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Wie ein neues Netzwerk entsteht – der Wohnbereich (Teil 1)

Wie ein neues Netzwerk entsteht – der Wohnbereich (Teil 1)

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Im letzten Herbst war es endlich so weit, wir konnten endlich umziehen. Der Umzug des Büros hat sich etwas verzögert, deshalb kommt unser Bericht hierzu etwas zeitverzögert.

Der ganze Beitrag wurde etwas umfangreicher, deshalb habe ich mich entschlossen das ganze voresrt mal in zwei Teile zu trennen.
Das jeweils unterteilt in den Wohnbereich und Büro. Das bietet sich auch deshalb an, da wir das ganze im neuen zu Hause nicht mehr auf einem Stockwerk vereint haben.

Doch jetzt ist schon sicher, dass diese beiden Beiträge nicht die einzigen sind zu dem Thema.
Vor allem im Bereich Hausautomation gibt's noch einiges zu berichten. Dazu findet ihr zum einen im  Projekt-Hausbau Blog etwas zu lesen. Und im GadgetPlaza Blog gibt's jeweils die ausführlichen Testberichte dazu.
Wenn ihr nicht so gerne liest, findet ihr eine Sonderfolgen-Serie zum Thema Hausautomation im #GeekTalk Podcast.

Der Umzug und der aktuelle Stand

Den Wohnbereich haben wir langsam so eingerichtet wie wir sie haben möchten, es fehlen noch ein paar Möbelstücke und/oder werden ersetzt, aber wir haben es auch nicht eilig.

Anders siehst es im Büro aus, aktuell steht da noch der Schreibtisch wie ich ihn seit über 13 Jahren habe. Dieser Umstand ist nicht schlimm, es ist ein robuster, praktischer IKEA Schreibtisch in L-Formm welcher durch meinen aller ersten Schreibtisch aus der Kindheit ergänzt wird. Die beiden haben schon einige Umzüge mitgemacht und verrichten ihre Arbeit gut.

Über dem Haupt-Schreibtisch ist eine kleine Erhöhung, welche mir damals mein Vater selber gebaut hatte. Diese bietet mir die Möglichkeit, dass meine extreme Festplatten, meine Mac minis, das DAC von Audioengine sowie das ganze Kabel-Management mit den Bluelounge CableBoxen und das MOS seinen Platz finden.

Der Bereich benötigt dringend eine Auffrischung. Ein neuer, zweckmässiger Schreibtisch wäre definitiv nicht schlecht sowie noch einen zweiten, seitlich angebundenen fürs Podcasten. Dann müsste ich mein Audio-Setup nicht immer wider auf- und anschliessend wieder abbauen. Zusätzlich hätte ich so die Möglichkeit auch mal vor Ort mit jemanden zu Podcasten.
Auch suche ich schon länger einen grossen, breiten Tisch auf dem ich meine Videos produzieren und an verregneten Tagen mit meinen drei Mädels analoge Spiele spielen kann.
In meiner Fantasie spielte ich auch schon mehrfach mit dem Gedanken eine Audio-Box in aufzubauen. Den Platz hätte ich im neuen Büro doch leider fehlt es mir an der Energie.

Aber das folgt Schritt für Schritt über die nächsten Wochen/Monate, vielleicht habt ihr mir da Tipps? Dann meldet euch doch.

Die Vernetzung im Wohnbereich

Wie gesagt, planen wir alles Schritt für Schritt, deshalb ging es zu erst auch um das wichtigste. Das vernetzen unseres Netzwerkes, den die meisten Teile haben dauch schon etliche Jahre auf dem Buckel.

Wie ein neues Netzwerk entsteht - der Wohnbereich (Teil 1)

In unserem Wohnbereich haben wir den DIR-865L welcher die Funktion des Routers und dem WLAN übernimmt. Den Router habe ich euch auf dem GadgetPlaza Blog und im #GeekTalk Podcast schon ausführlich vorgestellt. Damit profitieren wir vom schnellsten WLAN Vergnügen und können dennoch parallel auch mit unseren älteren Gadgets im Web oder durch unser eigenes Netzwerk Surfen.
Gleichzeitig hängen daran noch zwei externe Festplatten auf denen wir z.B. unsere Filme welche wir über unsere Wilmaa Box aufzeichnen speichern und können dessen Inhalt somit überall abspielen wo wir internet haben.
Viel gibt es zu ihm nicht zu sagen, ausser das er begeistert. Die schmale, längliche Bauform nimmt euch nicht viel Platz weg und ihr habt daneben noch genügend Platz für ein bis zwei NAS Systeme oder auch einfach nur externe Festplatten, welche ihr direkt am DIR-865L anschliessen und freigeben könnt.

Vom Router geht ein Netzwerkkabel direkt auf den DHP-309AV (auchh hier wieder, ein Testbericht dazu gibts auch auf dem GadgetPlaza Blog).
Der zweite Powerline Adapter ist in der CableBoxe hinter den Fernseher eingesteckt. Vom Adapter gelangt ein weiteres Ethernet Kabel direkt in den DGS-1008D einen Gigabit Ethernet Switch (Testbericht auf GadgetPlaza zu finden).
Vom DGS-1008D aus verteilt sich unser Internet an die verschiedenen Media-Centern. Zum einen ist das die BoxeeBox und unsere Apple TV, als drittes hat sich vor ca. zweieinhalb Monaten die Wilmaa Box einen Platz gesichert.

Wie ein neues Netzwerk entsteht - der Wohnbereich (Teil 1)
Die langjährigen Leser Fragen sich jetzt sicherlich wohin meine anderen Media-Center abgeblieben sind, hatte ich doch über die letzten Jahre ganze 13 Stück am TV hängen. Viele der Android basierten Media-Centern wurden nicht mehr weiter entwickelt und/oder haben uns keinen wirklichen Mehrwert geboten. Deshalb beschränken wir uns im neuen Zuhause auf die drei genannten Boxen (zumindest aktuell). Doch ganz weg sind sie ja doch nicht, zum einen steht im Büro das gleiche nochmals und da hängen auch noch ein paar Exoten am Beamer dran.
Auch wenn der Wohnbereich und das Büro (in der alten noch alles auf dem gleichen Stockwerk) nun etwas besser getrennt ist, heisst es nicht das im Wohnbereich gar keine Gadgets mehr sind. Die begleiten mich natürlich auf Schritt und Tritt.

Das WLAN Signal dekt alle Räume perfekt ab. Wenn das Wetter einmal etwas wärmer ist hält sich meine Frau gerne auf dem Balkon auf, hierzu hat sie temporär den D-Link DAP-1320 in Einsatz um das Netz draussen zu verstärken.

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Musikgenuss in im Wohnbereich

Musik und Podcasts werden bei uns im Haus vornehmlich gestreamt. In den meisten Fällen geschieht das über AirPlay, doch wir haben auch andere Möglichkeiten bei uns zur Wahl. Sobald es in den mobilen oder Kinderzimmerbereich geht wechselt es dann schnell auf Bluetooth.

Im letzten September haben wir euch das Pure Jongo System vorgestellt. Eine geniale Möglichkeit Musik in verschiedene Räume zu streamen (Testberichte zu den einzelnen Boxen). Seither läuft ein grosser Teil unserer Musik über die Jongo Boxen welche wir über unser D-Lin WLAN ins System eingebunden haben.

Neben den Jongo Boxen hören unsere kleinen im Wohnbereich meist über die Denon CEOL ihre Kinder-CDs (und natürlich auch die digitalen Ausgaben davon). Die Denon Anlage ist direkt am D-Link Router angeschlossen und somit auch via Ethernet angebunden.

Pure Jongo A2 & S3 und Pure Connect erster Eindruck

Ihr steht selber vor einem Umzug? Dann empfehle ich euch unsere Tipps im dreiteiligen Beitrag auf dem Projekt-Hausbau Blog.

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

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