Die HomePod mini Schachtel

HomePod mini Test

Der HomePod mini ist der Zweite seiner Gattung. Endlich ist es so weit, wie zu Beginn des Monats, rund um das Peek Performance Event angekündigt, kommt er nun endlich in die Schweiz.
Seit drei Wochen steht auf der Apple Webseite, dass der HomePod mini bald in die Schweiz kommt. 
Mit dem neusten Betriebssystem Update (auf iOS 15.4 / iPadOS 15.4) hat Siri die Fähigkeit, Schweizerdeutsch zu verstehen, endlich inkludiert bekommen. 
Meinen ersten HomePod mini habe ich nun seit Anfang 2021 in Betrieb, meine Erfahrungen damit, teile ich mit euch, hier im Beitrag. 

Apples kleinster Lautsprecher

KategorieHerstellerSoftware Version
Smart HomeApple15.4

Das Schönste am HomePod mini ist sicherlich, dass er mittlerweile auch offiziell in der Schweiz zum Verkauf steht. Dazu kommt, dass die kleine Kugel nun auch Schweizerdeutsch versteht und das nicht mal so schlecht. 


Lieferumfang

  • HomePod mini mit Kabel
  • 20 W USB-C-Strom-Adapter
  • Kurz-Bedienungsanleitung
Der Lieferumfang
Der Lieferumfang

Verpackung

Ausgeliefert kommt der HomePod mini in einem einfachen, braunen, würfelartigen Karton. Darin enthalten, die chic gestaltete HomePod mini Schachtel. Das mini im Namen ist leicht verwackelt, das soll wohl die Wucht des kleinen Lautsprechers wiedergeben. Seitlich findet ihr eine Abbildung vom HomePod mini selbst. Auch oben auf der Schachtel ist die Oberseite vom Produkt selbst abgebildet. Man möchte direkt mit den Fingern darauf tappen und loslegen. 

Der HomePod mini in der Schachtel
Der HomePod mini

Habt ihr den Deckel einmal abgehoben, kommt auch gleich der HomePod in euer Blickfeld. Dieser ist im Boden der Schachtel aufgebahrt. Alles Weitere, was noch mit ausgeliefert wird, findet ihr im Schachtel-Boden. 

Zum Lieferumfang gehört ein potenter USB-C-Strom-Adapter, den ihr für den Betrieb von eurem HomePod mini benötigt. Natürlich müsst ihr nicht dieses dafür nutzen, wenn ihr eine andere Quelle habt. Der USB-C-Output muss einfach bei mindestens 18 W liegen. 
Spannendeiterweise hat hier Apple per Update nachgebessert. Das von Apple ausgelieferte hat einen Output von 20 W, mit einem Update hat Apple die Mindestlast auf 18 W zurückgeschraubt. Warum das so ist, das weiss nur Apple. 

Verarbeitung

Der HomePod mini, ist grosszügig gerundet knapp 10 cm gross, so in etwa wie eine Orange oder ein guter Apfel. Auf der Unterseite findet ihr einen gummierten Fuss, der dem HomePod einen stabilen Stand verleiht. Um den Lautsprecher herum findet ihr ein geflochtene Stoffummantelung mit feinen quadratischen Löchern, durch die der Ton nach aussen dringt. 

Auf der Rückseite kommt das Ladekabel direkt aus dem HomePod mini raus. Dieses ist fix verbaut und ihr könnt es nicht tauschen. Wahrscheinlich kann dies Apple, wenn es um eine Reparatur gehen würde. 

Unterseite vom HomePod mini
Unterseite vom HomePod mini

Was mir gefällt, nicht nur der grösste Teil vom Kugellautsprecher ist mit Stoff ummantelt, das Gleiche gilt auch für das Kabel. Somit hängt da nicht einfach so ein Plastikkabel aus dem Speaker heraus, sondern ein hochwertiges, anzufüllendes Stoffkabel. Solche Stoff ummantelndes Kabel habe ich schon seit Jahren in Nutzung und bin ein richtiger Fan davon. 

Oben hat Apple mit dem Säbel angesetzt und eine gute Portion der Kugel abgeschnitten. Darin eingelassen hat der iPhone-Hersteller ein glänzendes Stück milchig-weissen Kunststoff, durch den hindurch die unten angebrachten LEDs leuchten. Zu leuchten beginnt es, sobald ihr sprachlich mit ihm interagiert oder eure Finger auf dem «Display» landen. 

Dazu kommt ein, fein eingedrucktes «plus» oder «minus» auf dem Display. Darüber regelt ihr, wer hätte es gedacht, die Lautstärke der Lautsprecher-Ausgabe. 

Prozessor

Natürlich findet ihr auch im HomePod mini einen Prozessor. Hier hat sich Apple aber nicht an den iPhone-Chips (der A-Reihe) bedient. Denn der HomePod ist doch nicht ganz so anspruchsvoll. Hierfür genügt der «S5»-Chip. 

Ihr habt noch nie von einem solchen Chip gehört? Das glaub ich euch nicht, eventuell kennt ihr nur dessen Name nicht. Denn es ist der gleiche Chip, wie der, welchen Apple in seiner Apple Watch verbaut. Zumindest den, in der Apple Watch Series 5 oder der Apple Watch SE.

Neben der generellen Steuerung und Musikwiedergabe händelt der «S5»-Chip auch Funktionen wie Continuity und Handoff und auch Intercom, dazu etwas weiter unten mehr. 

Der S5 Chip hilft euch dabei, dass Siri bis zu sechs unterschiedliche Personen ausmachen kann und ihnen anschliessend auch ein personalisiertes Resultat ausspielt.  

Das ist noch nicht alles, zusätzlich zum Bluetooth 5.0 Standard hat Apple hier auch noch den «U1»-Chip integriert (Ultra-Wideband-Chip). Beim Wi-Fi setzt Apple auf ein 802.11n SISO Netzwerk.
Dazu kommt noch der  zukünftige Smart-Home-Standard «Matter» welcher sich gerade wieder um ein weiteres halbes Jahr verschoben hat

Wie immer, bei neuen Gerätschaften, wurde natürlich auch der HomePod mini aufs kleinste seziert. Dabei wurden noch weitere, spannende Sensoren entdeckt. So hat Apple einen Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Sensor im HomePod mini verpackt. Diese werden bis heute nicht offiziell von Apple kommuniziert / aufgelistet und somit auch nicht beworben. Das könnte zukünftig aber spannend werden, da damit all meine aktuellen Sensoren dafür überflüssig werden könnte. 

Doch was sagen euch all die ganzen Details zum Prozessor und den weiteren Chips im HomePod mini, euch interessiert sicherlich eher, wie das dann die Gesamtkomposition klingt. 

Audio

In einem jeden HomePod mini ist ein Vollbereichstreiber verbaut, welcher mit zwei passiven Radiatoren gekoppelt sind. Diese verhelfen dem kleinen Lautsprecher zu einem knackigen Bass. 

Wer denkt, dass die kleine Kugel so gut klingen kann wie ein ausgewachsener Lautsprecher in mehrfacher Grösse, den muss ich gleich enttäuschen. Wer aber bedenkt, dass der Lautsprecher nur CHF 99.- kostet, der wird äusserst positiv überrascht sein. 

HomePod mini gelb und weiss im Vergleich
HomePod mini gelb und weiss im Vergleich

Damit die Musik, der Film oder der Podcast auch gut klingt, kommt Apples eigener Chip wieder zum Einsatz. Dieser analysiert regelmässig (180 Mal in der Sekunde um genau zu sein) den wiederzugebenen Sound und bringt euch einen optimierten Ton aus. 

Beim grossen HomePod setzte Apple hierfür noch spezielle Mikrofone ein, welche die Ausgabe ständig ge-checkt hatten. Beim kleineren und deutlich günstigeren Modell kommt hier die Technik zum Zuge. 

Das Audio wird gleichmässig rundherum ausgegeben, womit der HomePod mini ganz einfach einen Raum füllen kann. Eindrücklich ist, wie sich die Audio-Ausgabe dem Raum und der Gegebenheit anpasst. So klingt der Film ähnlich, wenn ich den HomePod mini in der Raummitte platziere, wie wenn ich ihn an einer Wand auf meinem IKEA Gestell stehen hab. 
Natürlich alles immer aus der Warte, dass der Lautsprecher nur CHF 99.- kostet. 

Insgesamt überzeugt der günstige mini Lautsprecher auf voller Linie. 

HomePod mini als Stereo-Lautsprecher

Je nach Einsatzzweck könnt ihr auch zwei HomePod mini in einem Raum platzieren. Zum Beispiel vor dem Fernseher, an der Apple TV als deren Lautsprecher. 
Das gilt auch für grössere Räume, in denen ein kleiner HomePod mini etwas untergehen könnte. Da kann es sich lohnen einen zweiten solchen Speaker zuzulegen. 

Diese könnt ihr dann in der Apple Home-App zusammenschliessen als ein «Stereopaar». Bis vor Kurzem hatte ich nur einen HomePod mini und der Zweite ist zu Hause angesiedelt. Deshalb konnte ich das Stereopaar bis anhin noch nicht ausprobieren. Doch ich habe schon von mehreren Bekannten mitbekommen, dass sich die Audioqualität durch eine solche Verbindung nochmals hörbar steigern lässt. 

Continuity / Handoff-Funktion

Der HomePod mini hat aber noch ein paar andere praktische Funktionen bereit. So könnt ihr einfach und schnell Sound übergeben. Wenn ihr von der Arbeit heim kommt und zu Hause eure AirPods (oder andere Kopfhörer) ablegt und die Musik oder den Podcast nicht auf dem iPhone weiter konsumieren möchtet, dann hilft euch der HomePod mini. 

Dazu müsst ihr einfach euer iPhone während der Wiedergabe an euren HomePod mini halten und schon übernimmt dieser (wie durch Magie) die Audiowiedergabe. Damit das funktioniert, setzt Apple auf den U1-Chip, welcher auch in seinen AirTags einsetzt. 

Das ist ein äusserst nützliches Feature, das ich täglich nutzen würde, hätte ich das nicht schon anderweitig geregelt bei mir im Büro. 

Podcast Übergabe
Podcast Übergabe

Wenn ihr zum Beispiel schon Musik oder einen Film über den HomePod mini ausgebt und dann euer iPhone dran hält, wird die Ausgabe nicht einfach getauscht.

Euer iPhone gibt euch mithilfe einer starken Vibration an, dass hier etwas nicht stimmt. Gleichzeitig zeigt euch das Display gleich an, dass über den HomePod mini schon eine andere Audio-Ausgabe geht. Dann könnt ihr entscheiden, wie es weitergehen soll. 

Das läuft schon etwas
Das läuft schon etwas

Das funktioniert leider nicht mit dem iPad, zumindest nicht mit dem iPad Air (ich muss es daheim einmal mit dem iPad Pro versuchen). 

Intercom – Eine Nachricht an alle

Über kurz oder lange werden wir zu Hause in allen Zimmern einen HomePod mini haben. Intercom ist quasi die heutige Gegensprechanlage in digital. 

So könnt ihr, via Siri über einen HomePod im Raum, oder auch sonnst allen anderen Siri-fähigen Gadgets Nachrichten einsprechen, die anschliessend auf allen HomePods wiedergeben werden. 

Um Intercom zu nutzen, müsst ihr das Keyword nur um dessen Namen ergänzen: 

«Hey Siri, Intercom»

Wie funktioniert Intercom? Beispiele

Hier hab ich euch ein paar Beispiele, welche ich öfter nutze via Intercom: 

  • Hey Siri, Intercom, «Das Essen ist fertig»
  • Hey Siri, Intercom, «Zähneputzen»
  • Hey Siri, Intercom, «Die Schule beginnt in 10 Minunten»
  • Hey Siri, Intercom, «Zähneputzen»
  • Hey Siri, Intercom, «Es ist Zeit zum ins Bett gehen»
  • Hey Siri, Intercom, «Aufstehen bitte»

Alternativ könnt ihr Intercom auch ohne Siri nutzen. Dazu müsst ihr in die Home App gehen und oben rechts auf das «Intercom»-Icon tippen. Nach einer einmaligen Mikrofon-Freigabe könnt ihr dann eure Nachricht einsprechen. 

Thread-Netzwerk Protokoll

Gleich vorneweg, euer kleiner HomePod mini unterstützt das Thread-Netzwerk Protokoll. Das bringt euch aktuell zumindest, noch nicht wirklich allzu viel. Doch zukünftig könnte das noch richtig spannend werden. 

Denn das Protokoll ist die Schnittstelle vom kommenden Smart Home Standard Matter. Der neuen Plattform, welche all die grossen Hersteller dieser Welt unterstützten möchten. Das ist aber auch dasjenige, welches sich schon seit ca. eineinhalb Jahren immer wieder verschiebt. 
Aktueller Status ist: Start im Herbst 2022 (statt im Frühling dieses Jahres). 

Aktuell gibt es nur sehr wenige Thread-Fähige Smart Home Gadgets. Dazu gehören zum Beispiel die neusten Eve Tür- und Fenster-Sensoren. Das Positive an Thread ist, neben seiner breiten Kompatibilität sicherlich das latenzfreie funktionieren. 

Siri – oder wie bediene ich den HomePod mini

Ist der HomePod mini einmal eingerichtet, benötigt ihr grundsätzlich kein weiteres Apple Gerät in seiner Nähe. Ein funktionierendes WLAN ist natürlich vonnöten. 

Wenn ihr auf den HomePod mini tippt, dann beginnt dieser mit einer Wiedergabe, das was zuletzt über den kleinen Lautsprecher wiedergeben wurde. Mit einem tap auf das «Plus» oder «Minus» bekommt ihr mehr oder weniger Lautstärke aus der Kugel raus. Das dürfte noch einleuchtend und selbsterklärend sein. 

Musik, Podcasts oder auch Filme könnt ihr einfach via AirPlay auf den HomePod mini übertragen. Somit habt ihr schon zwei Wege, um Audio auf den Lautsprecher zu bringen.
Ich nutze den AirPlay-Weg jeweils, wenn ich im Büro, auf dem iPad Air einen Film oder eine Serie anschaue. Damit bekomme ich ein deutlich bessere Audioqualität hin und das mit einem minimalen Setup. 

HomePod mini - Siri interaktion
HomePod mini – Siri interaktion

Der einfachste Weg ist aber natürlich, Siri zu verwenden. Mit Apples Sprachassistenten Siri könnt ihr alles Mögliche aus der kleinen Kugel quetschen. 
Begonnen bei der Musik oder Podcast-Wiedergabe, die einfach auf Zuruf funktioniert. 

Wenn ihr etwas weitergehen möchtet, könnt ihr, sofern vorhanden euer smartes Daheim damit steuern. Alle Smart Home-Gadgets, welche Apple HomeKit fähig sind, können mit Siri angesteuert werden.
So kann ich die aktuelle Temperatur im Büro abfragen, beim Haus verlassen, nachschauen, welche Fenster noch geöffnet sind oder einfach nach dem Wetter für den kommenden Tag fragen. 

Siri spricht Schwyzerdütsch

Bis anhin musste ich meinen weissen HomePod mini (ein Deutschland-Import) in den Spracheinstellungen «Deutsch (Deutschland)» eingestellt haben. Seit dem Start vom HomePod mini in der Schweiz ist das zum Glück nicht mehr der Fall. 

Ab sofort findet ihr in den Einstellungen zum HomePod mini «Deutsch (Schweiz)» (oder auch «Italienisch (Schweiz)», «Französisch (Schweiz)») und könnt dies auswählen. 
Schon davor hat Siri den einen oder anderen Brocken Schweizerdeutsch verstanden. Doch mit der Umstellung ändert sich das gänzlich. Siri und ich, wir haben uns schon immer gut verstanden, das funktioniert nun aber auch in Schweizerdeutsch. 

Wenn ihr euren Sprachassistenten so eingestellt habt, dass er auditives Feedback abgibt, dann passiert dies in hochdeutscher Sprache. Siri selber versteht, aber spricht noch kein Schweizerdeutsch. 

Natürlich gibt es auch hier Sätze, Wörter und Ausdrücke, die Siri nicht korrekt versteht. Mein Tipp, sollte etwas nicht direkt klappen, versucht es nochmals. Wenn ihr Siri per Schwyzerdütsch ansprechen möchtet, dann kann es sich auch lohnen, die Benennung von euren Smart Home-Gadgets nochmals anzuschauen. Je nach Dialekt, den ihr sprecht, kann es sein, dass einzelne Namen schwieriger zu verstehen sind. 
So ging bei mir zu Beginn jeweils das Schlafzimmer-Unterboden-Licht an, anstelle vom Küchen-Unterlicht. Wie gesagt, war es schlussendlich «nur» eine Umbenennung in der Apple Home-App. 

 

Ihr möchtet euren HomePod mini zurücksetzten? Dann lest euch doch mein dazugehöriges Tutorial dazu durch


Technische Details

 Einheiten
Grösse97.9 x 84.3 mm
Gewicht345 g
WLAN802.11n
Bluetooth5.0
Smart Home KompatibilitätThread
BedienungTouch
per Sprache (Siri)
AudioquellenApple Music
iTunes Musikeinkäufe
Apple Music
iTunes Match
Musikservices anderer Anbieter
Apple Radio
Apple Podcasts
Via AirPlay
FarbenWeiss
Gelb
Orange
Blau
Space Grau
Kompatible iPhonesiPhone 13 Pro Max
iPhone 13 Pro
iPhone 13
iPhone 13 mini
iPhone 12 Pro Max
iPhone 12 Pro
iPhone 12
iPhone 12 mini
iPhone 11 Pro Max
iPhone 11 Pro
iPhone 11
iPhone XS Max
iPhone XS
iPhone XR
iPhone X
iPhone 8 Plus
iPhone 8
iPhone 7 Plus
iPhone 7
iPhone 6s Plus
iPhone 6s
iPhone SE (2. Generation)
iPhone SE (1. Generation)
Kompatible iPads12,9" iPad Pro
11" iPad Pro
10,5" iPad Pro
9,7" iPad Pro
iPad (9. Generation)
iPad (8. Generation)
iPad (7. Generation)
iPad (6. Generation)
iPad (5. Generation)
iPad Air (4. Generation)
iPad Air (3. Generation)
iPad Air 2
iPad mini (6. Generation)
iPad mini (5. Generation)
iPad mini 4
Kompatible iPod touchiPod touch (7. Generation)

Fazit zum HomePod mini

Ich hatte selten bis überhaupt keine Ausfälle meiner AirPlay Lautsprechern. Via Twitter und E-Mail habe ich schon das eine oder andere Mal gehört, dass es hier zu kleinen Probleme kommen kann. Selten, aber meistens in den unmöglichsten Momenten, sollen die Lautsprecher nicht erkannt worden sein.  
Wie zuvor besprochen, Holz anfassen, aber bei mir ist das bis anhin noch nicht passiert.

Stromkabel mit Stoff umgeben
Stromkabel mit Stoff umgeben

Aus der kleinen Kugel kommt richtig toller Sound und für nicht Apple Nutzer, ja ihr könnt den HomePod auch ohne weitere Apple Gadgets nutzen. So hat Apple hierfür extra ein Voice-Abo für Apple Music vorgestellt, welches es leider nicht für die Schweiz gibt (ich hoffe, dass jetzt, wo Siri auch hier ist, dass es bald folgen wird). 

Wer aber in der Apple Welt zu Hause ist, wird sich freuen über die Integration und das Zusammenspiel aller Komponenten. Für knapp unter CHF 100.- bekommt ihr hier einen tollen, kompakten Lautsprecher und könnt damit nach und nach all eure Zimmer im Haus / der Wohnung ausstatten. 

Jetzt dürfen wir gespannt bleiben, was hier noch für weitere Funktionen folgen werden und was Apple Software-seitig nachliefern wird. 

*Eventuelle Kauflinks können Spuren von Affiliate enthalten.

 

1 Kommentar zu „HomePod mini Test“

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