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Vor kurzem habe ich euch hier im Blog die WATCHPOP Armbänder von bluestein vorgestellt. Poppige und vor allem schön schwarze Armbänder mit einem farbigen Akzent für die Apple Watch. Im heutigen Testbericht geht es um ein weiteres Produkt auf dem Hause bluestein, einem Leder Armband.
Ihr Kinder aus den 80er, 90er Jahren mögt ihr euch doch sicherlich noch an die erste Nintendo Gaming Konsole erinnern? Ich schon, den einen solchen durfte ich selber nie besitzen.  Mögt ihr euch auch noch an die ersten Apple Computer erinnern? Von denen hab ich Ende 2016 eine Mini-Ausgabe erhalten - hier im Blog könnte ihr über das Elago W3 lesen. Nun, drei Jahre später kam ein neues Paket von Elago bei mir an. Dieses Mal kein neues Mac Modell, sondern etwas von Nintendo. Ein kleiner Mini-Game Boy.
Ich steh total auf Kabelmanagement und ein aufgeräumter Schreibtisch. Wer aber schon mal bei mir im Büro war, hat sicherlich auch schon mit bekommen, dass es noch einiges zu optimieren gäbe. Der Grund dazu liegt in meinen fleissigen Gadget Tests, da müsste ich jedesmal wieder die schön verlegten Kabel auseinander nehmen und dazu habe ich keine Zeit. Mit dem Punkt ES01 kam ein Gadget in mein Büro, dass ich sehr gerne auf meinem schreib-Schreibtisch deponiert hab.
Wer eine Überwachungskamera, die Dashcam oder eine Bodycam im Einsatz hat kennt das sicherlich. Mit der Zeit zicken, die meist mitgelieferten microSD-Karten herum. Wenn ihr solche Gadgets einsetzt und auch auf sie baut, dann lohnt es sich, statt den beigelegten Karten etwas mehr zu investieren. Seit kurzem hat Samsung jetzt auch eine sogenannte «Endurance»-Karte in sein Angebot aufgenommen. Laut Hersteller kann diese über einen Zeitraum von fünf Jahren, permanent aufzeichnen ohne dass sie Probleme macht. In der 128 GB Version sind das, bei Full-HD-Auflösung 43'800 Stunden, die Karte kann auch auch ohne Probleme 4K Aufnahmen aufzeichnen.
Was macht euer Smartphone während dem ihr am Auto fahren seid? Ich hoffe das liegt entweder irgendwo in einer Halterung oder ist an einem Ständer/Vorrichtung fest gemacht und ihr nehmt es nicht in die Finger. Auch nicht um nur kurz.... Nach meinem Auto Unfall im 2007 und dem zweiten im 2010 (beide unverschuldet) bin ich sehr erpicht darauf und verurteile Menschen aufs gröbere, die während dem Autofahren einen Blick auf ihr Smartphone werfen. Auch nur der eine, kurze Blick kann schon genügen und schon ist vieles anders auf der Strasse vor euch. Gut genügend der Moralpredigt, zum Glück tut sich hier auch im Bereich der Smartphone Hersteller etwas. Zum Beispiel bei Apple wo es den «Beim Fahren nicht sören»-Modus gibt. Natürlich lässt sich der nach wie vor einfach deaktivieren, hier hoff ich das noch mehr kommen wird.
Wer meinen Blog schon ein Weilchen verfolgt weiss, dass ich ein Fan von Ständern zum Aufladen von Gadgets bin. Egal ob es sich um Tablets oder Smartphones handelt, hauptsache sie sind gut und sicher verstaut während dem aufladen. Egal ob im Büro, dem Wohnzimmer/Küche oder dem Schlafzimmer, bei mir gehört da eine Dokingstation für mein iPhone und meine Smartwatches hin. Gut, im Schlafzimmer lade ich nur die Apple Watch - wenn nötig - im Büro habe ich dafür umso mehr Stationen für die einzelnen Uhren.
Normalerweise vergeht die Zeit wie im Flug und man ist schon wieder ein Jahr älter. Verwundert, war ich, beim schreiben dieses Beitrags, zu merken, dass meine Suche nach einer neuen VLOG-/Video-Kamera so ziemlich genau ein Jahr her ist. Ich hätte wetten können, dass das schon einiges länger, gar schon zwei Jahre her ist. Es scheint sich im letzten Jahr hat sich bei mir im Bereich Kamera-Setup so einiges getan. In mein Setup haben es schlussendlich die kompakte Legria mini X von Canon und die grössere Lumix DMC-FZ1000 von Panasonic geschafft. Nun bin ich mit dem Mobile Rig auf ein sehr Interessantes neues Produkt aus dem Hause GorillaPod gestossen.
Mein aktuelles iPhone 8 Plus ist nun jetzt schon ein paar Wochen bei mir und ich nutze es wie schon seine Vorgänger am liebsten nackt. Doch, nachdem mein iPhone 6S Plus im Frühling unfreiwilligen Flugstunden genommen hat, bin ich aktuell doch wieder auf der Suche nach der «perfekten» Hülle.  Smartphone Hersteller haben vorne und - aktuell auch wieder vermehrt - auch hinten Glas als Material gewählt. Früher haben sie das getan, um die 3G Funkwellen besser aus dem Gerät zu bekommen und natürlich genauso rein. Bei den aktuellen Smartphones ists für das Kabellose-Laden des integrierten Akkus. 
Mit der Einführung des neuen MacBook setzte Apple vollends auf USB - C, ein Designentscheid der im MacBook Pro letztes Jahr konsequent fortgesetzt wurde. Dadurch viel sogar der Ladeanschluss weg. So sehr ich hier die Vorteile schätze - wie die Nutzung von Akkupacks oder das Einstecken des Netzteils auf jeder Seite - so sehr vermisse ich ein Feature sehr: Den MagSafe Anschluss. Findige Zubehörhersteller bieten jetzt aber quasi MagSafe für USB - C Kabel an.
Mit der Vorstellung des neuen MacBook Pro Designs im Herbst vergangenen Jahres löste Apple einiges an Verwunderung - und Diskussionen auf. Das Apple auf das Thema USB-C setzte war bereits seit einigen Monaten, nach der Vorstellung des MacBook klar. Im neuen MacBook Pro wurden letztlich aber nur Thunderbolt 3 Anschlüsse verbaut. Wer andere Anschlüsse benötigt muss in Apples beliebter Adapter Kategorie auf Einkaufstour gehen. 
Vor ein paar Wochen war ich zu Besuch in der Logitech-Loft in Zürich. Gut, die Wohnung war nur angemietet, logitech sitzt ja welschen Teil der Schweiz. Da wurden mir ein paar neue Produkte gezeigt. Zum einen waren das zwei neue Mäuse für den Büro-Alltag und dann noch ein Produkt über das ich vorerst mal schweigen durfte (NDA-Unterschrieben). Doch mittlerweile ist ja bekannt was es war. Die Logitech Circle 2, der wasserdichte und vor allem mit breiterem Sichtfeld versehene Nachfolger unserer  fleissig im Einsatz befindlichen Circle (nennen wir sie jetzt mal einfachheitshalber «1»). Doch im heutigen Testbericht geht es um ein Produkt aus der ersten Kategorie. Ich weiss noch genau, wie ich damals, in meiner ersten eigenen Wohnung mit einem meiner ersten, wirklichen Windows Rechner, hantiert habe. Dem habe ich damals eine eine MX300 von Logitech spendiert. Die Maus hat mich noch viele Jahre - auch nachdem ich schon länger Bluetooth-Mäuse hatte -begleitet. Ich glaube die habe ich auch sogar noch irgendwo in meinem Gadget-Fundus.
Es gibt kaum ein Gadget das mehr charakteristisch für seine Zeit ist wie die Powerbank für das aktuelle Jahrzehnt. Technische Geräte wurden kleiner - was sich leider auf die Batterielaufzeit auswirkte - und werden immer mehr, auch mobil, genutzt. Zudem wurden auch Gegenstände des Alltags immer smarter - wodurch sich ein noch größerer Strombedarf ergibt. Ein Umstand den Xtorm in zweierlei Hinsicht Aufmerksamkeit schenkt.
Bluetooth Kopfhörer sind lange nichts Neues mehr. Auch völlig kabellose Ohrhörer - bedeutet das auch kein Kabel die beiden Ohren verbindet - sind ebenfalls nicht wirklich neu. Mit den AirPods stellte Apple im September also keine neue Lösung vor - doch für wirkliche Neuerungen war Apple bisher ja nie bekannt. Eher dafür erst dann den jeweiligen Markt zu betreten wenn sie auch Lösungen bieten können die dann wirklich einfach funktionieren. Ob Apple dies auch diesmal wieder geschafft hat?
Meine Suche nach der richtigen Kamera bin ich ja nach wie vor fleissig beschäftigt. In den nächsten Wochen gibt es dazu einiges an Videomaterial auf meinem YouTube Channel und demjenigen der hier zum Blog gehört. Diese mache ich jeweils mit den unterschiedlichen Kameras die ich aktuell teste. Etwas was ich nicht viel mache, ist das Lesen von Bedienungsanleitungen. Bei meinen Kamera-Tests ist das etwas anderes. Zum einen bedienen sich diese teilweise doch recht unterschiedlich und dazu kommt dass sie sehr viele Funktionen haben die einfach nicht selbsterklärend sind. Beim Lesen und Recherchieren im Internet ist mir dabei aufgefallen, dass die Art und Weise wie ein Kameragurt befestigt ist nicht überall gleich funktioniert.
Wir haben euch schon einige Dockingstations für eure Apple Watch vorgestellt. Hier im Blog gibt es auch einen Sammelbeitrag für Apple Watch Zubehör - den solltet ihr Apple Watch Besitzer euch einmal etwas genauer anschauen. Der heutige Stand, den ich euch vorstellen möchte, gehört in den Bereich Retro. Retro - ein Design-Thema, das 2016 einen extremen Aufwind bekommen hat und wie es scheint, geht das Ganze auch ins Jahr 2017 über. Mir soll es recht sein.
Wie alle Gadget-Fans haben auch wir hier bei Pokipsie ja ein Herz für neue Ideen und somit für Crowdfunding Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo. Auf diesen Plattformen werden mittlerweile auch teure, technisch hochwertige, Produkte finanziert und anschliessend - hoffentlich - an die Unterstützer verteilt. Doch gute Ideen müssen nicht immer höchst technisch und teuer sein - eine dieser kleinen aber praktischen Ideen haben wir unterstützt und angetestet.
Apple Watch Besitzer die viel reisen kennen das. Man muss mindestens ein zweites Ladekabel kaufen und am liebsten hat man auch unterwegs eine praktische Docking-Station. Eine Zusammenfassung unserer Testberichte zu Docking-Stationen findet ihr hier zusammengefasst. Doch dazu kommt meist noch das eine oder andere Watch-Band, das man mit nehmen möchte. Am besten verstaut man doch alles an einem Ort und wie das mit dem MonoChest geht das möchte ich euch hier im Testbericht verraten.
Sowohl Sony als auch Microsoft haben beim Design eines grundlegend verstanden - lange Zeit und Entwicklung in das Design des Controllers zu investieren. Eine gute Entscheidung, letzten Endes ist der Controller die einzige physische Schnittstelle zum Spieler. Dank neuem Zubehör können diese nun auch auf anderen Geräten genutzt werden.
Apple hat es geschafft die eigene konzerneigene Smartwatch als Lifestyle Gadget zu etablieren. Neben Features in Modezeitschriften und Kooperationen mit Modeherstellern bietet der Hersteller aus Californien selbst unzählige Armbänder in den verschiedensten Farben und Materialien im eigenen Store an. Doch auch der Markt an Zubehörherstellern nutzte schnell die Chance eigene Armbänder anzubieten.