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Die «Eltern» vom Schweizer Fintech yuh (Swissquote und die Postfinance) dürfen auf jeden Fall stolz auf ihr Baby sein. In den ersten acht Monaten, nach dem Start hat die App bereits 40'000 Kunden erreicht und diverse neue Funktionen eingebaut. Schon im letzten Jahr habe ich hier im Blog ober deren Fortschritte berichtet und auch einen kleinen Ausblick gemacht. Hier im aktuellen Beitrag findet ihr die Punkte, welche yuh auf seiner Roadmap 2022 hat. Diese ist leider noch sehr bescheiden. Ich hoffe doch stark, dass man diese in den nächsten Wochen auch fleissig auffüllt. Natürlich immer so weit, man sich aktuell in die Karten schauen lassen möchte. 
In meinen Blogs findet ihr viele und meist auch sehr ausführliche Testberichte zum Nachlesen. Meistens findet ihr dazu auch ein Video, im dazugehörigen YouTube Channel wieder. Seit vielen Jahren teste ich nicht nur Gadgets und Dienste, sondern auch Apps. Mit AppLand.ch hatte ich dazu sogar einen separaten Blog. Mit dem iPhone und generell dem Smartphone, über welches heute fast ein jeder verfügt. Mit der stetigen Digitalisierung fanden immer mehr Branchen auch ihren Weg ins Internet. Langsam aber sicher auch die ganzen Bankenlösungen dieser Welt. Im heutigen Beitrag möchte ich mich der, meiner Meinung nach, besten Banking-App in der Schweiz widmen. Oder besser gesagt deren drei.
Das Schweizer Fintech, rund um die Swissquote und die Postfinance, yuh, hat einen fulminanten Start hingelegt. Die ersten 10‘000 Kunden haben sie nach einem Monat erreicht. In diesem Herbst wurde irgendwann die 25‘000er Marke geknackt und jetzt, zwei Tage vor Weihnachten hat yuh einen neuen Meilenstein erreicht. 
Hier im Blog habe ich euch schon mehrfach über das noch kleine Startup yuh berichtet. Seit dem Launch ende Frühling 2021, hat sich die neo-Bank schon fleissig entwickelt. Ich mag die Entwicklung der Banken-Lösung und ich freu mich über jedes neue Feature. Einige meiner Leser:innen haben sich schon für die neue App entschieden und zumindest erste Gehversuche damit gemacht. Ich weiss aber auch, dass einige unter euch noch etwas skeptisch waren und abgewartet haben. Vor allem die fehlende Apple Pay und Google Pay Integration hat viele noch davon abgehalten. Dazu gibts aber mittlerweile schöne Neuigkeiten. Für euch habe ich nun, in Zusammenarbeit mit yuh, ein einfacher Start mit der Fintech-Lösung aufgleisen können.
Als das schweizer Fintech, ein Engangement der Postfinance und Swissquote, auf den Markt gekommen ist war ich überrascht. Das Potential der App ist gross und nach wenigen Wochen hat das Startup auch eine sehr ambitiöse Roadmap ausgerufen. Viele Punkte auf der Roadmap, waren solche die ich noch an der App vermisste. Einer der grössten war sicherlich die Integration von Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay und Co.  
Wie die Zeit vergeht, nun sind es schon 3.5 Monate, die ich mit yuh hab, verbringen dürfen. Hier im Beitrag möchte ich euch meine yuh Erfahrungen teilen. Was kann ich euch über die App erzählen, wie läuft der Dienst, was macht sie gut und was muss die Banking-App noch können? Ende Mai zeigte die Swissquote und die Postfinance zusammen eine neue App Lösung, welche nach eigenen Angaben den Schweizer Bankenmarkt revolutionieren sollte. 
Das Schweizer Fintech aus dem Postfinance und Swissquote Verbund hat ein kleines aber feines Update für seine App ausgeliefert. Ab sofort könnt ihr darin ein monatliches Kartenlimit festlegen. Das wäre sicherlich für einige von euch schon vor dem Black Friday praktisch gewesen, doch in der kalten Winterzeit definitiv nicht verkehrt. 
Der Black-Friday kommt in grossen Schritten näher. Seit Wochen werden unsere Posteingänge mit möglichen Angeboten überhäuft. In den letzten zwei Jahren verkommen immer mehr Blogs zu reinen Verkaufsplattformen und teilen jeden noch so unsinnigen Deal, um noch ein paar Affiliate-Einnahmen zu generieren und sich dumm und dämlich zu verdienen. Ich habe mich schon seit Jahren gegen den Trend entschieden und streue solche Links nur sehr vereinzelt in meine Beiträge mit ein.
Ende September 2021 habe ich euch hier im Blog darüber berichtet, dass das Schweizer Fintech yuh Fractional-Trading für alle in die Schweiz bringt. Soviel es mir ist, ist yuh der erste Anbieter, welcher es seinen Kunden ermöglicht. Nun ist yuh ein grosser Schritt gelungen. Ab sofort ist es möglich, dass alle Kunden sich Anteile an einer Lindt & Sprüngli Aktie  kaufen können. Was so speziell daran ist und wie das funktioniert, das möchte ich euch hier, im Beitrag kurz aufzeigen.
Die Postfinance und die Onlinebank Swissquote haben erst im Mai dieses Jahres ihr kleines Startup yuh aus den Angeln gehoben. Nach nicht einmal einem Monat verzeichnete das Fintech die ersten 10'000 Kunden. Heute, am 03. November hat yuh seinen nächsten Meilenstein verkünden können. yuh hat 30'000 Kunden, oder Yuhser wie sie sie selber nennen.
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?
In einem Punkt gibt das Schweizer Fintech yuh richtig Gas und das sind die Kryptowährungen. Gestartet hat yuh mit 11 Kryptowährungen, dann kam Ende August Cardano und Polkadot und per Ende September Solana und Uniswap hinten nach. In den ersten zwei Oktober Tagen sind es nochmals deren drei neue: Algorand, Cosmos und Filecoin Kryptowährungen die dazu gekommen sind.
Die Schweizer neo-Bank yuh, eine Tochtergesellschaft der Postfinance und Swissquote, bringt eine neue Funktion in ihre App. Fractional-Trading hilft euch, in kurz gesagt, in Firmen zu investieren, welche für euch sonnst, eine zu hohe Einstiegshürde darstellen. 
In den letzten drei, vier Jahren kam eine nach der anderen Smartphone Banken zu uns. Die sogenannten Neo-Banken erhalten - zu recht - immer mehr Aufmerksamkeit. Hier im Blog schreibe ich schon seit Jahren über diverse Lösungen aus dem Bereich. Von Revolut über Wise, N26, Yapeal bis hin zum speziellen Digipigi, dem speziellen Kinderkonto der Credit Suisse. Heute heisst es aber yuh vs. neon, heute schauen wir uns einmal die beiden Lösungen etwas genauer an.
Ich mag es mit meiner Apple Watch oder auch meiner Samsung Galaxy Watch zu bezahlen. Alternativ, wenn die Jacke im Winter gerade mal zu eng ist, dann auch gerne mit dem dazu passenden Smartphone.  Hierbei nutze ich super gerne Dienste wie Apple Pay, Samsung oder Google Pay. Auch wenn ich die einfache Technologie sehr zu schätzen weiss, bin ich kein Verfechter vom guten alten Bargeld. Vor allem im Ausland kann es vorkommen, dass ich zwischendurch auch mal etwas Bargeld auf mir trage und es nutzen muss. 
Anfangs dieses Monats habe ich euch, hier im Blogbeitrag darüber berichtet, was für Kryptowährungen ihr auf dem yuh Konto handeln könnt. Nun hat das neue Konto der Swissquote und Postfinance den ersten «Yuh Cup» durchgeführt und dadurch mit Cardano und Polkadot zwei neue Kryptowährungen ins Sortiment mit aufgenommen. 
Per Mitte Mai hat yuh, die Swissquote und Postfinance-Tochter, ihre App und somit auch ihre Banking-Lösung gestartet. In wenigen Tagen ist das mobile Konto schon drei Monate Alt. Heute möchte dies einmal zum Anlass nehmen, um auf die Kryptowährungen einzugehen, welche euch yuh aktuell bietet. 
Das Schweizer Fintech yuh hat endlich seine Roadmap verraten, wie es in den nächsten Monaten weitergehen wird. Zum Start vom Dienst haben die CEOs von Swissquote und der Postfinance über eine ambitiöse Roadmap gesprochen. Mit einem Tweet haben Sie diese nun endlich, mit etwas Verspätung veröffentlicht. In diesem Beitrag möchte ich etwas auf die yuh Roadmap 2021 eingehen.
Mit der yuh App haben die Swissquote und die Postfinance ein Produkt geschaffen, dass es auf die Jungen und Neuanleger abzielt. Mit der digitalen Kontolösung könnt ihr bequem und einfach in die Welt der Aktien, ETFs und Kryptowährungen schnuppern.  Im heutigen Beitrag geht es darum wie ihr mit yuh investieren könnt.