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In den letzten drei, vier Jahren kam eine nach der anderen Smartphone Banken zu uns. Die sogenannten Neo-Banken erhalten - zu recht - immer mehr Aufmerksamkeit. Hier im Blog schreibe ich schon seit Jahren über diverse Lösungen aus dem Bereich. Von Revolut über Wise, N26, Yapeal bis hin zum speziellen Digipigi, dem speziellen Kinderkonto der Credit Suisse. Heute heisst es aber yuh vs. neon, heute schauen wir uns einmal die beiden Lösungen etwas genauer an.
Anfangs dieses Monats habe ich euch, hier im Blogbeitrag darüber berichtet, was für Kryptowährungen ihr auf dem yuh Konto handeln könnt. Nun hat das neue Konto der Swissquote und Postfinance den ersten «Yuh Cup» durchgeführt und dadurch mit Cardano und Polkadot zwei neue Kryptowährungen ins Sortiment mit aufgenommen. 
Per Mitte Mai hat yuh, die Swissquote und Postfinance-Tochter, ihre App und somit auch ihre Banking-Lösung gestartet. In wenigen Tagen ist das mobile Konto schon drei Monate Alt. Heute möchte dies einmal zum Anlass nehmen, um auf die Kryptowährungen einzugehen, welche euch yuh aktuell bietet. 
Das Schweizer Fintech yuh hat endlich seine Roadmap verraten, wie es in den nächsten Monaten weitergehen wird. Zum Start vom Dienst haben die CEOs von Swissquote und der Postfinance über eine ambitiöse Roadmap gesprochen. Mit einem Tweet haben Sie diese nun endlich, mit etwas Verspätung veröffentlicht. In diesem Beitrag möchte ich etwas auf die yuh Roadmap 2021 eingehen.
Mit der yuh App haben die Swissquote und die Postfinance ein Produkt geschaffen, dass es auf die Jungen und Neuanleger abzielt. Mit der digitalen Kontolösung könnt ihr bequem und einfach in die Welt der Aktien, ETFs und Kryptowährungen schnuppern.  Im heutigen Beitrag geht es darum wie ihr mit yuh investieren könnt. 
Ende Mai vom aktuellen Jahre hat die Swissquote und die Postfinance ihre Fintech App yuh auf den Markt geworfen. Damals mit dem versprechen etliche, zum Start noch nicht verfügbaren, Features so rasch wie möglich nachzureichen. Nach nicht einmal einem Monat vermeldeten sie schon die ersten 10'000 Nutzer und kurz später folgte die yuh App in der AppGallery für alle Huawei Kunden.  Gestern Abend folgte dann ein erstes funktionales Update, nun versteht yuh SEPA und seit letzter Woche auch Push-Benachrichtigungen. 
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in ETF investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen. 
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in Trendthemen investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen. 
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in Anlagethemen investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen.
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in Aktien investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen.
Wie die Zeit vergeht, nun sind es schon 3.5 Monate, die ich mit yuh hab, verbringen dürfen. Hier im Beitrag möchte ich euch meine yuh Erfahrungen teilen. Was kann ich euch über die App erzählen, wie läuft der Dienst, was macht sie gut und was muss die Banking-App noch können? Ende Mai zeigte die Swissquote und die Postfinance zusammen eine neue App Lösung, welche nach eigenen Angaben den Schweizer Bankenmarkt revolutionieren sollte. 
Über die neuste Bankenlösung aus der Schweiz habe ich hier im Blog schon das eine oder andere Mal berichtet. Nächstens folgt auch mein Fazit nach einem Monat auf yuh. Heute möchte ich euch, in einem kurzen Beitrag zeigen: Wie spare ich mit yuh?
Ganz spurlos sind die neuen Neon-Banken und Fintech-Apps wohl nicht an unseren grossen Schweizer Banken vorbeigegangen. Der grosse Vorteil, von den neuen kleinen, wie neon, ZAK oder Yapeal, ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie auf dem Markt reagieren können. Die oben genannten sind Schweizer Produkte, doch es gibt hier auch interessante internationale Konkurrenz. Hier ist neben Transfer Wise sicherlich auch Revolut genannt. Vor allem letzterer hat über die letzten Monate und Jahre sicherlich auch hier in der Schweiz stark gewildert und das auch zu Recht.
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?