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Das Surface Duo Phone und das Surface Neo sind zwei völlig neue Geräte von Microsoft, die beide aufklappbar sind. Es handelt sich um Devices mit mehreren Displays. Das Smartphone läuft zudem mit Android 10, während das Tablet eine ARM-Basierte Windows-Version mit dem Namen Windows 10X nutzt. Die neuen Produkte kommen allerdings erst im Winter 2020 in den Handel und all zu viele Informationen gibt es noch nicht.
Acer ist auf der IFA 2019 wieder einmal zu Gast und hat eine ganze Menge an neuer Produkte vorgestellt. Die neuen Acer Modelle der Swift Serie sind dabei und auch neue Chromebooks stellte das Unternehmen vor. Ein paar der Modelle haben wir für euch herausgesucht und in diesem Artikel zusammengefasst. Ab November sind die Geräte in der Schweiz verfügbar.
Der einfachste Weg, sein Huawei Smartphone zu Backupen ist sicherlich der Weg über die Google Cloud. Dazu müsst ihr in den Einstellungen einzig zwei, drei Punkte, aktivieren und schon ist alles in der Cloud gesichert. Was hier aber fehlt ist natürlich die Reihenfolge der Apps und wie sie auf dem Homescreen angezeigt werden. Dazu kommt, dass dann noch mehr private Daten von euch in der Google Cloud liegen und das möchte ein nicht jeder (und das kann ich gut verstehen). Deshalb heute im Beitrag hier ein Weg, wie ihr via HiSuite eure Smartphone Daten gesichert bekommt. 
Vor wenigen Minuten erreichte mich eine iMessage vom lieben Mike. Darin enthalten einzig ein Link in Richtung dem Mac App Store. Darin enthalten, eine Ankündigung von Microsoft. In meiner Euphorie hab ich gar nicht gesehen, dass es sich nur um eine Vorbestellung handelte und war dann gleich wieder etwas enttäuscht, dass es die Microsoft To-Do App erst im 10 Tagen zu haben gibt.
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
In den letzten beiden Jahren habe ich eine zweistellige Anzahl an Blogs eingestellt beziehungsweise in verbleibende Projekte von mir integriert. 2013 hatte ich einen Blog gestartet, in dem ich Testberichte zu Podcatchern vorstellen wollte, natürlich dann auch jeweils mit News zu Updates etc.. Es hätte ein Projekt für die Podcaster Szene werden sollen, mit dem ich mich bei der Community und den Hörern bedanken wollte. Leider musste ich das Projekt dann aufgrund von Zeitmangel wieder einstellen habe es hier im pokipsie.ch Blog in der App-Kategorie untergebracht.
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Was im Jahr 2012 als kleines Projekt für Schulen begann, wurde mittlerweile zu einem grossen Erfolg. Der Raspberry Pi war ursprünglich als kostengünstiger Ein-Platinen-Rechner für Schulen gedacht, wurde von der Maker-Szene aber sehr schnell quasi übernommen. Seitdem findet der Rechner - und etwaige andere Projekte, die an die Idee anknüpfen - Einsatz in einer Vielzahl von Projekten. Selbst grosse Konzerne wie Microsoft bieten mittlerweile Lösungen für die Plattform an. Dementsprechend möchten wir euch zeigen, wie ihr Windows 10 auf dem kleinen Rechner installieren könnt.
Microsoft hat ja, zum meinem grossen bedauern, die Smartphone Sparte ziemlich aufgegeben. Mit der App für alle Plattformen-Strategie kann ich dennoch die ganzen Dienste, welche ich mit Office 365 fleissig nutze, auch weiterhin nutzen. Seit etwas mehr als 2 Jahren nutze ich den Launcher von Microsoft sehr gerne. Früher hörte der noch auf den Namen Arrow (dazu gibts auch einen Beitrag hier im Blog), mittlerweile auf den Namen Microsoft Launcher. Doch Microsoft hat nicht nur den Namen vom Launcher gewechselt, in den letzten Wochen und Monaten hat sich sehr vieles getan in dem Bereich. Ein Blog Post zum Launcher steht schon länger auf meinem Trello Board, doch jetzt komm ich endlich dazu.
Eingabegeräte sind eine kleine Wissenschaft für sich. Die Suche nach der richtigen Maus oder der richtigen Tastatur kann Stunden beanspruchen. Es gibt aber auch wesentlich exotischere Eingabegeräte die für Spezialanwendungen gedacht sind. Ein Beispiel dafür wären Midi Controller, diese sind vor allem für Musiker interessant. Der LPD8 Wireless ist aber nicht nur für Profimusiker interessant.
Wer meine private Instagram Story (oder meinen Instagram-Gadget) oder meinen Twitter Account verfolgt hat sicherlich schon das eine oder andere mal mit bekommen, dass ich Wearables mag. Noch mehr, wenn diese neben den normalen Aufgaben auch weitere Funktionen bieten. So entsperre ich schon seit Jahren meinen Mac oder den PC mit einem kleinen Gadget am Schlüsselbund. Seit der zweiten Version der Apple Watch kann ich auf das zusätzliche Gadget verzichten und die Entsperrung direkt mit der Apple Watch vornehen.
Es ist Frühling, das merkt man auch wenn man durch die Timeline seines bevorzugten Social Network surft. Zum einen weil es wieder mehr Bilder ohne Schnee und dafür mit viel Sonne sieht. Aber auch, weil der Hashtag #Frühlingsputz vermehrt auftaucht. Bei mir gibt es in dem Sinne keinen Frühlingsputz, den ich räume/miste meinen Keller regelmässig aus. Die Inition, eine Aufräumaktion zu starten hat jeweils unterschiedliche Gründe. Dieses Mal waren es zwei. Zum einen hab vor ein-einhalb Monaten begonnen mein Büro um zu gestallten und zum zweiten musste ich einige Kisten rüber in den Keller stellen da wir im #GeekTalk ein neues Format starten. Dazu bald schon mehr über den Blog/die Facebook Seite.
Es gibt kein Betriebssystem auf dem es ein grösseres Angebot an E-Mail Programmen gibt als Windows. Der Plattformeigner Microsoft bietet selbst seit Jahren mehrere Lösungen an, hinzu kommen einige bezahlte Angebote. Auch die Open-Source Community ist umtriebig, viele Software Projekte wurden über viele Jahre Entwicklungszeit erwachsen.
Die Technikfirmen lassen sich immer wieder gegenseitig inspirieren. Mit dem neuen Feature von Microsoft hat man ein - von mir so geliebtes Feature - aus der Apple Welt sehr gerne genutzte Funktion übernommen.  Aktuell ist der Wirkungsgrad der Funktion noch etwas eingeschränkt, Microsoft möchte den aber weiter ausbauen in der Zukunft. 
Ende 2012, Anfangs 2013 habe ich mein Windows 8 Experiment gestartet. Damals, vor fast fünf Jahren, habe ich nach einigen Jahren ohne mobilen Rechner mit dem Acer Aspire S7 wieder meine Freude für den mobilen Rechner gefunden. Seither begleitet mich unter anderem das S7 vor allem hier unten im Büro-Einsatz. Im heutigen Testbericht möchte ich euch meinen neuen mobilen Rechner auf Windows Basis vorstellen. Wer mich kennt weiss, ich bin zufrieden mit meinem MacBook und hab es auch gerne unterwegs mit dabei. Doch manchmal ist es für meinen PeakDesign BackPack oder das Peak Design Sling einfach zu wuchtig. Vor allem, da ich seit Anfang Jahr zusätzlich noch immer eine oder gar zwei Kameras mit mir tragen.  Noch mehr fällt es ins Gewicht, wenn ich keinen der beiden Taschen/Rucksäcke mitnehme. Da kommt mir das Swift 7 auf den ersten Blick, mit nur der halben Bauhöhe und seinen 480 g weniger Gewicht gerade gelegen. Viele meiner Arbeiten passieren mittlerweile in der Cloud, somit ist das System, mit dem ich Arbeite grundprinzipiell egal. Ob der Swift 7 mich auf den zweiten Blick auch überzeugen vermochte, das werde ich euch heute in meinem Testbericht erzählen.
Microsoft macht in letzter Zeit mit seiner neuen Strategie einiges richtig. Windows 2000 habe ich lange genutzt, mit XP wurde ich nie warm, mit Vista haben sie es total versaut und dann kam ja Windows 8. Wer den Blog hier ein wenig verfolgt hat sicherlich mit bekommen, dass sie mich mit dem neuen Ansatz wieder gekriegt haben. Windows 10 habe ich seit dem ersten Tag auf meinen ganzen Maschinen installiert gehabt. Zuerst nur in der Beta und später in der vollen Version. Zu beginn hatte ich so meine Mühe, aber seit den letzten beiden, vor allem dem Fall Update, bin ich wieder voll dabei.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mitbekommen dass ich ein grosser Fan von der Cloud bin. Neben der Apple Cloud ist sicherlich die OneDrive von Microsoft meine Haupt Cloud. Dicht gefolgt von dem 1 TB Speicher bei Dropbox, welches ich für Krimskrams nutze. Zu Hause habe ich noch ein paar eigene Clouds rum stehen. Wie mein Monument was ich mal über Kickstarter erworben habe und auch gerne für die eigenen Bilder nutze und natürlich die Lima-Cloud. Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einer einfachen Lösung zur Lagerung meiner Dokumente und meinen ganzen Film-Dateien. Schon vor einem Jahr habe ich mit einem Auge immer wieder in Richtung Promise geblickt und mir das Apollo etwas genauer angeschaut, jetzt mit der zweiten Version hatte ich die Möglichkeit mir das detailliert an zu schauen.
Vor ein paar Wochen war ich zu Besuch in der Logitech-Loft in Zürich. Gut, die Wohnung war nur angemietet, logitech sitzt ja welschen Teil der Schweiz. Da wurden mir ein paar neue Produkte gezeigt. Zum einen waren das zwei neue Mäuse für den Büro-Alltag und dann noch ein Produkt über das ich vorerst mal schweigen durfte (NDA-Unterschrieben). Doch mittlerweile ist ja bekannt was es war. Die Logitech Circle 2, der wasserdichte und vor allem mit breiterem Sichtfeld versehene Nachfolger unserer  fleissig im Einsatz befindlichen Circle (nennen wir sie jetzt mal einfachheitshalber «1»). Doch im heutigen Testbericht geht es um ein Produkt aus der ersten Kategorie. Ich weiss noch genau, wie ich damals, in meiner ersten eigenen Wohnung mit einem meiner ersten, wirklichen Windows Rechner, hantiert habe. Dem habe ich damals eine eine MX300 von Logitech spendiert. Die Maus hat mich noch viele Jahre - auch nachdem ich schon länger Bluetooth-Mäuse hatte -begleitet. Ich glaube die habe ich auch sogar noch irgendwo in meinem Gadget-Fundus.
Mit der App «Duet Display» könnt ihr den Monitor eures Macs oder PCs praktisch und einfach erweitern. Ihr benötigt dafür nur ein iPhone oder iPad und müsst dieses via Lightning Kabel mit dem Rechner verbinden. Die App gibt es bereits seit einiger Zeit, erst seit kurzem aber gibt es ein praktisches, neues Feature.