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Ich mag das mobile Banken Angebot vom Schweizer Fintech Start-up neon. Im letzten Jahr konnte die rein digitale Bank schön zulegen. Der Kunde bekommt zu seiner Prepaid Kreditkarte ein kostenloses Konto. Seit wenigen Tagen gibt es jetzt endlich auch Samsung Pay für alle Nutzer eines Smartphones oder Smartwatch vom gleichnamigen Hersteller.
Huawei stellt mit der Watch GT 2e eine neue, sportliche Smartwatch vor. Wie das von mir getestet Vorgänger-Modell, basiert auch die Sport Smartwatch auf dem proprietären Betriebssystem vom Hersteller selber. Die Highlights sind bis zu 100 unterstützte Trainingsmodis und die Informationen zu SpO2 (der Sauerstoffsättigung im Blut).
Die ersten beiden Mi Band-Versionen habe ich mir damals direkt aus China bestellt. Bei der zweiten Version hatte ich dann zwei Mal weniger Glück beim Transportweg. Somit habe ich dann auch die dritte Version ausgelassen. Kurz vor Weihnachten hat mich dann direkt von Xiaomi das Mi Band 4 erreicht und ich war sehr neugierig auf die neuste Ausgabe des günstigen China-Fitness Tracker. 
Die unter Sportlern äusserst beliebte Sport-App Strava hat ein sehr nützliches Update erhalten. Mit dem Strava Update, auf die Version 137.0.0, bekommt die App volle Apple HealthKit-Integration.  Bevor ihr euch jetzt wundert, die Strava App unterstützt schon länger den Zugriff auf die Apple Health App. Doch mit HealthKit geht das ganze eine Schritt weiter, denn ihr könnt ab sofort auch Workouts, die eure Apple Watch aufzeichnet, direkt in Strava importieren. 
Eine neue Smartwatch aus dem Hause Huawei mit neuen Sport-Tracking Funktionen, die bis zu 50 Meter tief tauchen, euer GPS Signal mit schneidet euch an all eure Termine erinnert und dazu noch Akku bietet bis zu zwei Wochen? Das klingt doch nach einem Wearable, dass ich mir unbedingt anschauen muss. Wer hier im Blog mit liest hat ja schon mehrfach mit bekommen, dass ich doch dezent Wearables mag.
Ein Geräte, das viele Funktionen vereint, gibt es viele. Manchmal etwas mehr sinnvoll und ab und an komplett unnötig. Nun wurden die Aipower Wearbuds vorgestellt, die sich aus einem einzigen Wearable-Device in mehrere Geräte verwandeln kann. Klingt erst einmal komplex, ist allerdings wirklich interessant aufgebaut, denn die Kopfhörer sind gleichzeitig auch ein Fitnessarmband mit Tracking-Funktionen. Wie das ganze funktioniert, erklären wir nun im Folgenden.
Neue Smartwatches sind zwar toll, doch gibt es immer noch viele Menschen, die eher auf die klassischen Uhren setzen. Wer hier dennoch nicht auf digitale und smarte Funktionen verzichten will, greift auf eine sogenannte Hybrid-Smartwatch zurück. Neben den bereits von Fossil auf der IFA 2019 vorgestellten Diesel on Axial kommt nun eine weitere smarte Uhr in den Handel. Die Fossil Hybrid HR sieht erst einmal aus wie eine analoge Uhr, bietet aber viele smarte Funktionen hinter dem analogen Zifferblatt.
Wer meinen Blog hier schon ein Weilchen verfolgt hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich Wearables mag. Schon ganz früh bin ich auf den Zug aufgesprungen und hab mir fast jedes Modell angeschaut. Neben der Apple Watch bin ich nach wie vor, von verschiedenen Fossil Modellen und der Huawei Watch angetan, wobei letztere im Funktionsumfang meist deutlich hinten nach hinkt. Meist wenn ich aus dem Hause geh, hab ich neben meiner Apple Watch links die Samsung Gear S3 an meinem rechten Arm montiert. Spätestens nachdem Samsung Pay in der Schweiz gestartet hat noch viel häufiger. Mit der Galaxy Watch LTE hat Samsung im letzten letzten Herbst eine neue Version davon herausgebracht. Das musste ich mir natürlich genauer anschauen.
Eine neue Smartwatch ist da und sie kommt diesmal wieder von Samsung. Die Samsung Galaxy Watch Active 2 ist offiziell vorgestellt werden und bringt eine grosse Überraschung mit. Auch wenn man die Lünette auf den Bildern nicht sieht, sie ist immer noch da. Hier haben Fans schon Angst gehabt, Samsung könnte das Feature streichen. Es wurde nun lediglich anders implementiert. Release und Preise stehen ebenfalls schon fest.
Die Fossil Group stellt mit der Diesel On Axial eine stark verbesserte Smartwatch vor. Sie kommt mit neuster Technik auf den Markt und bedient sich vier unterschiedlicher Designs. Interessant dürften hier vor allem die Leistungsdaten sein, denn es wird der Snapdragon 3100 verbaut, ein sehr schneller Wearable-Chip von Qualcomm. Ansonsten setzt man bei der neuen Diesel Smartwatch auf ein sehr rustikales Design. Im Oktober soll das Device auf den Markt kommen.
Nun ist es so weit und Google holt sich noch mehr Daten von iPhone Nutzern. Heute auf dem Plan stehen die Fitness Daten. Natürlich nur derjenigen, die auch die App installiert und den Zugriff dafür bewilligt haben. Ich bin einer davon, und wie immer, natürlich nur für euch, liebe Leser. Hier im Blog habe ich euch schon einmal über die Apple Health Alternative aus der Android Welt berichtet.  
Lange rühmten sich die ganzen Android-Smartwatch Hersteller damit, vor Apple den Markt erobert zu haben. Nach dem Start der Apple Watch und mit den ganzen Jahren/Generationen zeigte sich dann aber ziemlich schnell ein anderes Bild. Die Apple Watch hat deutlich aufgeholt und es werden viele Einheiten Abverkauft und das seh ich auch in Zügen, bei Events etc.. Einer der Gründe lag sicherlich daran, dass Wear OS (früher noch Android Wear) in den letzten Jahren viel zu optimieren hatte. Ein Hersteller der schon von Anfang an von der Hardware her super Smartwaches auf den Markt gebracht hat war Fossil. Ich war bei WearOS Smartwatches von Anfang an mit dabei und konnte die Entwicklung der Modelle gut verfolgen. Heute möchte ich euch die Diesel On Smartwatch etwas genauer vorstellen, nachdem ich sie nun über die letzten fünf Monate ausgiebig hab testen können. 
Ihr Kinder aus den 80er, 90er Jahren mögt ihr euch doch sicherlich noch an die erste Nintendo Gaming Konsole erinnern? Ich schon, den einen solchen durfte ich selber nie besitzen.  Mögt ihr euch auch noch an die ersten Apple Computer erinnern? Von denen hab ich Ende 2016 eine Mini-Ausgabe erhalten - hier im Blog könnte ihr über das Elago W3 lesen. Nun, drei Jahre später kam ein neues Paket von Elago bei mir an. Dieses Mal kein neues Mac Modell, sondern etwas von Nintendo. Ein kleiner Mini-Game Boy.
Gestern Nachmittag in London hat Huawei den neusten Smartphone-Porn vorgestellt. Wie immer im Frühling zeigt der Hersteller sein Consumer Gerät - hier kommt ihr zu meinem Testbericht des Huawei P20 Pro - und im Herbst die grosse Ausgabe des Smartphones. Die Herbstliche Serie läuft jeweils unter dem Namen Mate und damit zeigt der Chinesische Hersteller jeweils was aktuell so möglich ist in Sachen Hardware. 
Wearables und Smartwatches sind eine Grosse Leidenschaft von mir und somit hab ich auch schon das eine oder andere Modell getestet. Neben den ganzen Fitness-Funktionen und punktuellen Pushmeldungen nutze ich sie auch sehr gerne zum Telefonieren, SMS via Sprachassistenten ein zu sprechen oder dem mobilen Bargeldlosen bezahlen.  Und natürlich nicht vergessen darf man, durch die ganzen Wearables schaue ich wieder meist auf die Uhr wenn ich die aktuelle Tageszeit haben muss und nicht mehr aufs Smarpthone oder Telefonen wie die letzten 15 Jahre. 
Im Juni 2014 haben Apple und Google beide ihre Versionen vom Sammelplatz der Fitness-Daten vorgestellt. Während Apple in den letzten beiden Jahren einiges an Anpassungen gebracht hat, war es bei Google doch eher stiller um den Dienst. Ich hatte fast schon Angst, dass Google den Dienst bald einstellen wird. Die Gesundheitsdaten sind aber zu wichtig, somit war natürlich klar, dass das nicht passieren wird.  Nun hat Google gestern gegen Abend eine neue Version vorgestellt.  Das neue Google Fit basiert auf zwei intelligenten und einfachen Aktivitätszielen. Diese basieren beide auf den Empfehlungen der AHA und der WHO einmal Aktivitätsminuten und Kardiopunkte. 
Mit der Spartan Wrist HR von Suunto und dem integrierten Pulsmessung schlisset der Finnische Hersteller endlich wieder auf zu den anderen üblichen Verdächtigen auf dem Markt. Vor einigen Jahren hatte ich eine Suunto 2 im Test und hab diese auch gerne genutzt. Bis auf das kleine Details vom zusätzlichen Brustgurt was mich jedesmal stark nervte. Deshalb bin ich dann bei meiner Nutzung auf die Produkte aus dem Hause TomTom ausgewichen. Doch nun liefert Suunto eine neue Ausgabe der beliebten GPS Trainingsuhr aus und deshalb wollte ich mir die etwas genauer anschauen.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mitbekommen, das sich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen und damit sammelt man so den einen oder anderen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. sammeln. Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon das behauptet hatte meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals im Tag die «gesunden» 10'000 Schritte erreiche musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbit's, Polar, TomTom's, Misfits und so weiter Wearables dazu und ich habe über eine längere zeit sogar mit drei Gadgets gleichzeitig meine Aktivitäten ge-trackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch - am linken - und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl gemachte Schritte auf, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter. Doch immer schon war die Frage, was mach ich mit den Daten. Bei mir - wie oben schon erwähnt - hat es mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.
Die Geschichte von Pokemon GO, und allen Nebenankündigungen, ist eine Geschichte voller Missverständnisse, Verschiebungen und Probleme. So auch bei dem, zum Start vorgestellten, Zubehör. Nach einer Verschiebung ist das Gerät aber seit Mitte September erhältlich - und hier bei uns im Test.
An der diesjährigen WWDC von Apple hat Apple endlich bekannt gegeben dass der Dienst Apple Pay nun auch für die Schweiz an den Start geht. Die WWDC ist eine Messe die speziell an Entwickler gerichtet ist. Die meisten neuen Funktionen werden dann auch erst mit der nächsten iOS-Generation gestartet.