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Für euch, liebe Leser:in hier im Blog teste ich immer wieder neue und interessante Gadgets. Aktuell bin ich fleissig am Audio-Gadgets am Testen. Heute möchte ich euch das Zoom F1 etwas näher bringen. Den Field Recorder vom japanischen Hersteller Zoom gibt es grundlegend in zwei Ausführungen. Einmal das, was ich euch heute, hier vorstelle das F1-LP ein Field Recorder mit einem Lavelier Mikrofon und dann gibts noch das gleiche Audiointerface mit einem Shotgun Mikrofon und einem Shock Mount. Den Zoom Shotgun Aufsatz zeig ich euch nächstens hier im Blog, dieses habe ich unter anderen vor allem zusammen mit meinem Zoom H6 genutzt.
Es gibt ein paar Dinge, die solltet ihr beachten, wenn ihr ein Video selber dreht. Einer der Punkte ist sicherlich der Ton, damit hab ich mich hier im Blog schon mehrfach beschäftigt. Zum einen im Bereich Podcast aber auch bei der Videoproduktion. Der zweite Punkt ist sicherlich das Licht. Eine nicht ganz optimale Video Qualität oder halt «nur» FullHD verzeihen euch die Zuschauer viel eher als ein schlechter Ton. Doch, mit einem nur geringen Portemonnaie-Widerstand lässt sich auch beim Licht ein bisschen was tun.
Was vor einem halben Jahr noch der Messenger war sind jetzt die Konferenz-Telefonie-Systeme.  Nachdem es schon Anfang des Monates den ersten Hinweis gegeben hat, kommt nun endlich die Möglichkeit Anrufe über die E-Mail zu tätigen nach Google Duo. 
Als ich das Sennheiser Memory Mic das erste Mal sah, dachte ich, das ist doch das perfekte VLOGer Mikrofon. Das Ultra kompakte Mikrofon von Sennheiser wird über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und ist dann auch schon bereit für eure Aufnahmen. Das coole, ihr könnt euch sogar von der Kamera entfernen, hinter einen Gegenstand, einem Gebäude oder einfach nur das Zimmer verlassen und der Ton bleibt stabil.
Vor vier Jahren kam mir die App das erste mal in die Finger. Wie man das als Gadget- und App-Tester halt so macht, ich hab mir einen Account angelegt und die App ausprobiert. Schlussendlich nach einem ein-Wochen-Test hab ich beschlossen nichts darüber zu schreiben. Zum einen weil ich der App nicht wirklich all zu viel Überlebenschance gegeben hab, aber auch weil die lieben Entwickler ziemlich fleissig Daten der Nutzer gesammelt haben. Aktuell, in den komplizierten Zeiten wo alle daheim sein müssten / sollten erlebt die App ihren zweiten Frühling.
Heute ist ein Microsoft-Lastiger-Tag. Gerade eben hab ich euch von der neusten Funktion in der Microsoft To Do App berichtet - Aufgabenlisten Drucken und jetzt gehts schon mit Skype weiter.  Aktuell, wo viele Meetings im Home-Office online abgehalten werden, sind viele in der Findungsphase. Zoom ist mittlerweile in aller Munde. Die einen nutzen sie, die andern motzen über sie. Zum einen weil durch die Überlastung die App nicht immer funktioniert, zum anderen, weil grosse Sicherheitsbedenken zum Datenschutz die Runde machen.  Jetzt springt Microsoft mit Skype Meet Now in die Bresche.
Während in der Apple Welt der Hersteller selber, seit vielen Jahren mit FaceTime, eine stabile und gute Video-Messaging Lösung anbietet, war das im Androiden Universum nicht ganz so beständig. Google wechselt seine Messenger Lösungen fleissiger als man einer seine Socken. Gut, das ist ein klein wenig überspitzt, doch Google hat es nicht so mit den Messenger-Lösungen. Eigentlich hätten sie mit Hangout eine recht gute Lösung gehabt, die auch Plattform übergreifen funktioniert. Dennoch hat der Suchmaschinen-Riese die App vor mehr als einem Jahr eingestellt. Später kam dann Google Duo und Google Allo auf den Markt.
Vielleicht interessant für Menschen, die noch ein älteres Android-Smartphone Zuhause herumliegen haben? IP Webcam App aus dem Play Store macht aus eurem Smartphone eine Überwachungs- bzw. Netzwerkkamera. Zu dem Thema hatten wir sogar ein YouTube-Video erstellt. Dieses ist allerdings mittlerweile über 8 Jahre alt! Ein guter Anlass, diesen Artikel hier auf den neusten Stand zu bringen.
Wer meinen Blog hier ein wenig verfolgt, weiss dass ich es einfach mag. So hab ich für meine Videos über viele Jahre einzig iMovie genutzt. Es war beim standardmässig auf dem Mac installiert und auch ich Laie konnte damit umgehen.  Etwas länger als ein Jahr bin ich nun mit Adobe Premiere Rush unterwegs und die App bekommt unter iOS eine Funktion die mich sehr freut. 
Von Samsungs erstem Faltbaren-Smartphone war ich nicht wirklich so gehyped, wie ein Grossteil der Pressewelt. Auch wenn ich die Idee grundsätzlich interessant finde und auch das erste Modell spannend war. Für mich braucht es da noch etwas mehr.   Als ich jung war, und lange vor dem iPhone habe ich auf aktuelle NOKIA Telefone geschworen. Dennoch war ich immer neugierig auf die Motorola Razr Klapp Telefone. 
Wenn mir eine Frage immer wieder begegnet, dann schreib ich ein Tutorial dazu. Manchmal bietet sich dazu aber auch ein Video deutlich mehr an, als einen Text. Oder sagen wir so, ich hab euch versprochen, dass es nach dem Umzug (und der IFA) wieder mehr Videos geben wird und ja, das ist der erste Schritt dazu. Noch alles etwas provisorisch, doch irgendwann muss man einfach loslegen. Bildschirmaufnahmen (oder in neudeutsch Screenshots) kann man am iPhone schon sehr lange und einfach machen. An dem, wie man es macht hat sich nicht wirklich etwas geändert. Einfach kurz den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Homebutton gleichzeitig drücken halten. Jetzt blickt der Bildschirm kurz auf und schon ist das Foto gemacht. Ab iPhone X und neuere Modelle drückt ihr den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Lautstärke «lauter»-Knopf zeitgleich für ein Screenshot am iPhone.
Das Filmschneiden habe ich über viele, viele Jahre mit der kostenlosen Apple Software iMovie gemacht. Egal ob auf dem Computer oder auch auf der mobilen Version am iPhone. Ich hab immer wieder Mal meine Fühler ausgestreckt. Schlussendlich bin ich bei Rush gelandet und auch richtig glücklich damit. Spätestens seit es auch die Android Version für das Adobe Rush gekommen ist.  Dennoch hab ich iMovie nicht aus den Augen verloren und warum auch leicht überrascht als knapp eine Woche nach der WWDC Apple dem iMovie für iOS ein grösseres Update spendiert hatte. 
Ziemlich genau zum Jahresstart hab ich die Adobe Rush App wieder neu entdeckt. Damals hab ich hier im Blog darüber geschrieben, dass sie meine Video Bearbeitungssoftware meiner Wahl geworden ist. Zwei Punkte hatte ich noch, die mich daran störten. Einer davon war, dass mir der schnelle Vorlauf beim editieren fehlte, der zweite Punkt war, das fehlen der Android App. 
In den letzten Jahren hab ich euch ein paar Shure Mikrofone vorstellen dürfen die unter anderem speziell für den mobilen Einsatzbereich konzipiert wurden. Hier im Blog findet ihr im Shure MOTIV Beitrag die Sammlung der Testberichte. An der CES 2019 zeigte Shure nun eine neue Version der kompakten Mikrofon-Serie. Mit dem MV88+ Video Kit bringt Shure ein weiteres kompaktes Mikrofon für den VLOGer, YouTuber, Podcaster und Journalist von heute auf den Markt. Für mich klar, das Mikrofon muss ich unbedingt für euch ausprobieren. 
Lange hab ich mich gesträubt, doch kurz vor dem MWC in Barcelona hab ich dann doch zugegriffen. Für mein Smartphone habe ich schon seit einigen Jahren ein Gimbal und nutze es auch viel zu wenig sehr gerne. Mein kleines, DJI Osmo Pocket nutze ich dann schon deutlich mehr. Wie schon beim Smartphone gilt beim Gimbal wohl auch, das beste Gimbal ist dasjenige welches du immer auf dir trägst. Somit war es sicherlich von Anfang an eine dumme Entscheidung, mir ein solch grosses, schweres und auch nicht ganz günstiges Gimbal zu zu legen. Doch ist das wirklich so? Das hab ich innert den letzten Wochen versucht heraus zu finden. Hier in meinem Testbericht möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem A200 berichten.
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Kennt ihr das, ein neues Produkt wird vorgestellt und ihr wisst gleich, DAS müsst ihr haben. Dann kennt ihr sicherlich auch die Zeit zwischen dem ersten Kontakt und dem bis es in euren Händen ist. Das kann bei gewissen Herstellern - wie zum Beispiel Apple - in den meisten fällen nach wenigen Tagen, oder ein, zwei Wochen sein. Es gibt aber auch die Ankündigungen von wegen, dass der Termin noch bekannt gegeben wird. Doch es gibt noch eine Steigerung und das sind die sogenannten Crowdfunding Projekte. Hier im Blog berichte ich euch immer wieder über Gadgets welche über sogenannte Crowdfunding Plattformen das Licht der Welt erblickt haben. Auch habe ich einen Crowdfunding Podcast in dem ich über interessante und teilweise auch kuriose Projekte berichte.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.