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Das Filmschneiden habe ich über viele, viele Jahre mit der kostenlosen Apple Software iMovie gemacht. Egal ob auf dem Computer oder auch auf der mobilen Version am iPhone. Ich hab immer wieder Mal meine Fühler ausgestreckt. Schlussendlich bin ich bei Rush gelandet und auch richtig glücklich damit. Spätestens seit es auch die Android Version für das Adobe Rush gekommen ist.  Dennoch hab ich iMovie nicht aus den Augen verloren und warum auch leicht überrascht als knapp eine Woche nach der WWDC Apple dem iMovie für iOS ein grösseres Update spendiert hatte. 
Ziemlich genau zum Jahresstart hab ich die Adobe Rush App wieder neu entdeckt. Damals hab ich hier im Blog darüber geschrieben, dass sie meine Video Bearbeitungssoftware meiner Wahl geworden ist. Zwei Punkte hatte ich noch, die mich daran störten. Einer davon war, dass mir der schnelle Vorlauf beim editieren fehlte, der zweite Punkt war, das fehlen der Android App. 
In den letzten Jahren hab ich euch ein paar Shure Mikrofone vorstellen dürfen die unter anderem speziell für den mobilen Einsatzbereich konzipiert wurden. Hier im Blog findet ihr im Shure MOTIV Beitrag die Sammlung der Testberichte. An der CES 2019 zeigte Shure nun eine neue Version der kompakten Mikrofon-Serie. Mit dem MV88+ Video Kit bringt Shure ein weiteres kompaktes Mikrofon für den VLOGer, YouTuber, Podcaster und Journalist von heute auf den Markt. Für mich klar, das Mikrofon muss ich unbedingt für euch ausprobieren. 
Lange hab ich mich gesträubt, doch kurz vor dem MWC in Barcelona hab ich dann doch zugegriffen. Für mein Smartphone habe ich schon seit einigen Jahren ein Gimbal und nutze es auch viel zu wenig sehr gerne. Mein kleines, DJI Osmo Pocket nutze ich dann schon deutlich mehr. Wie schon beim Smartphone gilt beim Gimbal wohl auch, das beste Gimbal ist dasjenige welches du immer auf dir trägst. Somit war es sicherlich von Anfang an eine dumme Entscheidung, mir ein solch grosses, schweres und auch nicht ganz günstiges Gimbal zu zu legen. Doch ist das wirklich so? Das hab ich innert den letzten Wochen versucht heraus zu finden. Hier in meinem Testbericht möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem A200 berichten.
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Kennt ihr das, ein neues Produkt wird vorgestellt und ihr wisst gleich, DAS müsst ihr haben. Dann kennt ihr sicherlich auch die Zeit zwischen dem ersten Kontakt und dem bis es in euren Händen ist. Das kann bei gewissen Herstellern - wie zum Beispiel Apple - in den meisten fällen nach wenigen Tagen, oder ein, zwei Wochen sein. Es gibt aber auch die Ankündigungen von wegen, dass der Termin noch bekannt gegeben wird. Doch es gibt noch eine Steigerung und das sind die sogenannten Crowdfunding Projekte. Hier im Blog berichte ich euch immer wieder über Gadgets welche über sogenannte Crowdfunding Plattformen das Licht der Welt erblickt haben. Auch habe ich einen Crowdfunding Podcast in dem ich über interessante und teilweise auch kuriose Projekte berichte.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Ein Backup zu haben ist immer praktisch. Auch gibt es Situationen in denen man gerne etwas alternativen Video Content hätte, an den man ohne Netzzugang nur schlecht ran kommt. Immer wieder bekomm ich Anfragen von YouTubern was sie machen können, wenn sie das Original von ihrem YouTube Video gelöscht haben. Meist kommt aber die Frage zu spät, nachdem der Suchmaschinenriese ihr Account gesperrt/gelöscht oder einzelne Videos vom Netz genommen hat.
Auf dem Mac gibt es viele Wege, auch Boardmittel, zur Erstellung einer Collage aus Fotos. Was erst auf den zweiten Blick klar wird: Die meisten Tutorials führen euch dabei tief in den Automator oder andere Hilfsprogramme ein. Einen einfachen Editor gibt es leider nicht – hier hilft nur der Ausflug in den App Store. Wir haben PhotoVideoCollage bereits für iOS vorgestellt, doch die mächtige Anwendung steht auch auf dem Mac zur Verfügung.
Microsoft macht in letzter Zeit mit seiner neuen Strategie einiges richtig. Windows 2000 habe ich lange genutzt, mit XP wurde ich nie warm, mit Vista haben sie es total versaut und dann kam ja Windows 8. Wer den Blog hier ein wenig verfolgt hat sicherlich mit bekommen, dass sie mich mit dem neuen Ansatz wieder gekriegt haben. Windows 10 habe ich seit dem ersten Tag auf meinen ganzen Maschinen installiert gehabt. Zuerst nur in der Beta und später in der vollen Version. Zu beginn hatte ich so meine Mühe, aber seit den letzten beiden, vor allem dem Fall Update, bin ich wieder voll dabei.
Ich muss ehrlich sagen - Snapchat konnte mich bis dato nicht wirklich überzeugen. Wie bei jedem neuen sozialen Netzwerk habe ich hier das gleiche Problem - einerseits habe ich dort kaum Kontakte, andererseits Frage ich mich immer ob ich wirklich ein neues Netzwerk benötige, dass letztlich ja auch bespielt werden will. Meist ist die Antwort klar: Nein. Dennoch beäuge ich die Spectacles seit einigen Zeit sehr genau - und hab bei Verfügbarkeit in Europa sofort zugeschlagen.
Ich mag Time Lapse Aufnahmen. Wenn sie dann auch noch gut gemacht sind umso mehr. Bei Natur Aufnahmen sind 4K Aufnahme natürlich Pflicht noch schöner an zu sehen. Vor allem wenn man diese dann wie ich auf dem grossen Fernseher oder dem Computer Monitor wiedergibt.
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einer neuen Foto-Kamera-Lösung. Hier im Blog habe ich euch darüber berichtet und das heutige Gadget, der DJI Osmo Mobile ist ein Bestandteil meiner Tests. Für die meisten meiner VLOGs, die ich bis anhin gemacht habe, nutzte ich mein iPhone oder das Huawei P9. Somit wollte ich natürlich auch etwas mobiles, was auch in meiner kleinen Tasche platz findet testen. Da sich die Lieferung leicht verzögert hat, hab ich in der Zwischenzeit bei einem Kickstarter Projekt mit geholfen. Da bin ich natürlich schon sehr gespannt auf den Test damit und den anschliessenden vergleich der Ergebnisse.
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr mein Geld in Richtung Kickstarter werfen. Das habe ich zumindest nach meinem Jolla Abenteuer gesagt. Später, mit dem geglückten Projekt von Monument hab ich dann wieder etwas Blut geleckt und seither doch das eine oder andere wieder unterstützt. Aktuell warte ich noch auf meine Steadicam Volt, das Acteon Kleideraufbewahrungssystem zum Reisen, mein Senstone (dazu bald mehr hier im Blog) und das heute hier im Beitrag vorgestellte MicRig.
Kickstarter ist eine geniale Plattform, darauf finden sich helle Köpfe mit genialen Ideen wieder. Monument war eine solche. Begonnen hat es am 17. Februar 2016, wo das Projekt online ging, kurze Zeit später habe ich es entdeckt und gleich mein Geld in die Richtung Monument geworfen. Wie vielfach bei Kickstarter vergeht eine länger Zeit, bis das ein Produkt schlussendlich beim Kunden landet.
Wer meinen Blog ein wenig verfolgt hat sicherlich schon das eine oder andere mal mit bekommen, dass ich ein kleiner Plantronics-Fanboy bin. Headsets aus Santa Cruz nutze ich schon bevor ich mein erster Testbericht dazu geschrieben habe. Im Büro setze ich auf das Voyager Legend UC und meine Frau nutzt im Auto das Plantronics Voyager 5200. Auf die beiden kleinen Headsets möchten wir nicht verzichten müssen.
Apple Watch Besitzer die viel reisen kennen das. Man muss mindestens ein zweites Ladekabel kaufen und am liebsten hat man auch unterwegs eine praktische Docking-Station. Eine Zusammenfassung unserer Testberichte zu Docking-Stationen findet ihr hier zusammengefasst.
Weiterentwicklungen sind immer gut, egal um welche Art von Gadgets es sich handelt. Mit der Vorfreude bin ich an den Test vom HiRise 2 Deluxe gegangen. Der iPhone-Ständer von Twelve South hab ich mir über die letzten Wochen etwas genauer angeschaut.