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In den letzten Jahren habe ich diverse Audio-Interfaces ausprobiert und damit experimentiert. Vom grossen Mischpult aus dem Hause Behringer über mein aktuelles, im Podcast Setup eingesetztes, kompaktes Focusrite von Scarlett über diverse mobile Lösungen. Eigentlich habe ich ja noch mein Tascam DR-40 im Büro, doch mich hat das Display am Zoom H6 schon lange fasziniert. Ja ich weiss, das Display - und dann erst recht noch ein farbiges - verbraucht mehr Strom, doch bei einer Nutzungsdauer von ca. 20 Stunden kann ich das verkraften.
Bei den USB Hubs habe ich mich in meinem Büro auf die Produkte von Exsys eingeschossen. Meine beiden Haupt-Hubs sind aus dessem Hause. Heute möchte ich euch mit dem Macally 9 Port USB Hub meinen neuen Hub am Blogger-Schreibtisch vorstellen. Diesen habe ich über die letzten Wochen intensiv für euch getestet.  Auch an meinem PostProduktionsrechner wurde der Platz etwas knapp, weshalb ich mir vor kurzem ein Hub von Satech mit insgesamt 10 zusätzlichen USB-Ports hin gestellt hab. Gleich daneben steht noch der Kopfhörer Ständer der auch nochmals drei USB 3.0 Ports hat, doch diese hab ich bis heute nicht wirklich genutzt. 
Die heutigen flachen und somit sehr mobilen Ultrabook haben allesamt ein «Problem». Das ist in den meisten Fällen der eine oder andere fehlende Port am Rechner. Sie es fürs präsentieren einen HDMI-POrt, fürs SD-Karten auslesen vom Fotoapparat der entsprechende Slot oder auch mal einen USB-A-Anschluss. In den meisten Fällen kann man gut damit umgehen und findet Alternativen. Man kann natürlich auch einen jeweils passenden Adapter mit schleppen doch davon gibt es viele. Alternativ gibt es hierfür kleine Hubs die einem jeden mobilen Rechner eine Vielzahl an Zugängen zurück geben.  Zu Hause habe ich hierfür eine «grosse» Dockingstation von Belkin im Einsatz unterwegs will man hierfür aber ein etwas schmaleres Gadget haben. Doch was sag ich da, der Multi-Port von Satechi ist in meinem Fall gar nicht für den mobilen Einsatz gedacht, sondern für mein kleines, mobiles Büro und dessen heimische Anbindung. Doch dazu komm ich etwas weiter unten noch im Detail. 
Von der Marke Xtorm habt ihr hier im Blog sicherlich schon das eine oder andere mal gelesen. Gar noch nicht lange ists her, da hab ich euch mein Daily-Akku-Pakage vorgestellt. Der Xtorm Connect 5000 ist ein schlichtes und dank dem Lederüberzug sehr stylisches Akku Gadget. Seit diesem Sommer trage ich es ständig im Veston oder auch der Gadget Tasche auf mir. Seit ich das Samsung Galaxy S6 EDGE mein eigen nenn nutze ich dafür gerne und viel die QI-Ladefunktion. 
Seit 1983 produziert der japanische Hersteller Zoom Mikrofone und Effektgeräte. Während hochwertige Mikrofone früher eher nur im profesionellen Bereich zu finden waren stieg in den letzten Jahren die Zahl der Anwendungsfälle auch im privaten Bereich. Vom Podcast über das Videomikrofon bishin zur Abnahme von Musikaufnahmen. Mit dem Zoom H1 bietet der Hersteller ein besonders kompaktes und günstiges Mikrofon an.
USB Hubs müssen praktisch sein, sie müssen viele Ports haben und eine gute/stabile Übertragungsrate haben. Wenn er sich dann auch noch in das Schreibtisch-Setup integriert, dann wäre das doch gleich nochmals besser.  Meiner einer schwört schon seit Jahren auf die USB-Hubs von Exsys. Deren Verarbeitung ist Top, die Qualität der Hammer und deshalb einfach meine Favoriten. Meine Hubs hab ich jeweils auch direkt unter dem Schreibtisch angeschraubt. Für den Schreibtisch suche ich schon seit längerem ein USB-Hub in einem schönen Silberton. Warum in Silber? Ganz einfach, damit es perfekt zu meinem Post-Produtions-Mac mini und dem Acer Aspire S7 passt.
Eine Nachttischlampe, nutzt ihr so etwas noch? Ich hatte früher schon keine Nachtischlampe, schliesslich kannte ich mein Zimmer auch in der Nacht auswendig. Zumindest habe ich mir nie ein Knie angestossen. Seit meinem ersten Mobiltelefon hat sich das sowieso ein wenig geändert und seit dem iPhone/Smarpthone noch viel mehr. So hat man immer ein Licht bereit.  Meine Frau hätte schon länger gerne ein kleines Nachtlicht. Zum einen Um mal ein Buch zu lesen im Bett aber auch - damals als unsere Mädels noch klein waren - um schnell Licht zu bekommen. Wir haben bei uns kein Nachttisch am Bett, dafür haben wir am Kopfende ein schmales IKEA Möbel, dass im inneren noch von beiden Seiten eine ausfahrbares Gestell inne hat. Drauf steht bei uns neben den Docking-Stationen für die Apple Watches und die iPhones auch noch das eine oder andere Kinder Buch. 
Ihr habt einen nicht all zu grossen Schreibtisch und möchtet dennoch gerne verschiedene Gadgets darauf ablegen? Da wäre es doch schön, wenn man einzelne Gadgets sinnvoll verknüpfen könnte. Damit der Kopfhörer ein längeres Leben hat, ist es besser, wenn man ihn auf einem Ständer stellt. So kann ich der Kopfbügel entspannen, während dem ihr ihn nicht nutzt. Auch gibt es keine einseitigen Abnutzungserscheinungen am Material. Platz sparen kann man dabei, indem ihr in einen Kopfhörer Ständer mit einer Wandmontage investiert. Doch nicht immer kann/oder möchte man die Wand hinter den Schreibtisch mit Löcher versehen. Doch dann nimmt ein solcher Ständer, je nach Bauart viel Platz weg. Das hat sicherlich Satechi auch bemerkt und hat deshalb seinen Kopfhörer Ständer mit einem kleinen USB Hub versehen. Und genau diesen möchte ich euch heute ein bisschen näher bringen.
Strom, ein Unding der heutigen Zeit. Ein jedes noch so kleine Gadget was uns täglich begleitet braucht eine kleinere oder grössere Priese davon. Deshalb ist es wichtig, dass man deren quelle stets zur Hand hat. Es führt nicht ein jeder seinen Schreibtisch gleich. Die einen mögen es aufgeräumt und so schlicht wie möglich, die anderen finden sich im Chaos schneller zurecht. In meinem einen schlagen da zwei Herzen. Zum einen mag ich es, schön aufgeräumt und clean. Doch über meinem Schreibtisch wandern täglich neue Gadgets, Produkte und andere Dinge, die meine Aufmerksamkeit wollen. Deshalb schaut es zwischendurch auch mal etwas unordentlicher aus.
Langsam beginnt es zu bröckeln in der Schweizer Bankenszene. Ich weiss der Satz ist leicht provokativ, doch auf genau den Augenblick warte ich schon seit einigen Monaten. Auch wenn ich TWINT sehr mag und auch gerne einsetze, bis das neue gemeinsame Twint kommt wird es 2017. Nach dem Apple Pay Start im Sommer, mit den drei doch eher kleineren Kreditkarten Instituten in der Schweiz, ging es schleppend voran. Nach und nach brachte zum Beispiel die GKB auch die Möglichkeit, über Umwege, Apple Pay für ihre Kunden zu nutzen. Doch die grossen Banken vom TWINT-Konsortium (Postfinance, UBS und die angeschlossenen Kantonalbanken) zeigten sich zumindest nach aussen nicht eingeschüchtert vom grossen iPhone Hersteller und seinem anonymen Bezahlsystem.
USB Hubs verfielen für mich, in den letzten Jahren, in ein ziemlich angestaubtes Image. Im geschäftlichen Umfeld nutze ich teure, aber in Sachen Funktionen deutlich erweiterte, Dockingstatationen, privat hatte ich immer genug USB Anschlüsse zur Verfügung - selbst auf meinem ersten MacBook Air. All das änderte sich schnell mit dem neuen MacBook von Apple. Dieses Gerät besitzt nur einen Anschluss - einen USB C um genau zu sein - und plötzlich wurden Hubs, aus zwei Gründen, wieder interessanter.
Praktisches Tool zur Datenrettung - für interne Platten als auch externe Medien. Bietet zusätzlich Unterstützung bei der Rettung von Partitionen und die Überprüfung von Hardware
Ihr kennt das sicherlich, auf eine Steckdose kommen mindesten zwei, bis drei Gadgets. Meist auch gleichzeitig. Sprich neben dem Smartphone müsst ihr dringend auch noch eure Kamera aufladen oder den Musik-Player.
Im letzten letzten Jahr, genauer gesagt in der #GeekTalk Podcast Folge #gt4214 die Buttons von Lara Croft haben wir über den neuen USB Standard gesprochen. Damals wurde der neue Standard endgültig präsentiert und ich hoffte stark, dass die neuen Flaggschiffe an der diesjährigen MWC mit dem neuen Port verbaut ausgeliefert werden. Leider war es komplett durch die Bank eine Enttäuschung. Bis anhin hat sich noch kein einziger Hersteller getraut auf den neuen Standard zu setzten. Wahrscheinlich steckte in deren Knochen noch die Angst der Erinnerung an die Hähme, welche Apple beim Wechsel von 30-Pin auf Lightning einstecken durfte. Bei den Tablets schaut es schon etwas anders aus, auch wenn nur ganz gering. Ein von vielen schon totgesagter - Nokia - welcher (ich glaube es noch richtig im Kopf zu haben) ab dem kommenden Jahr wieder Gerätschaften unter dem eigenen Brand veröffentlichen darf, zeigte sein N1 Tablet welche auf die neue Schnittstelle setzt.
Das Schweizer Armee Messer von Victorinox ist ein Exportschlager aus der Schweiz, schon seit längerem geht Victorinox neue Wege und verbaut Flashspeicher in ihre Messer. An der CES hat Engadget schon mal das Plakat des neuesten Produktes von Victorinox entdeckt, einem Taschenmesser mit 1 TB Speicherplatz, welche mit eSATA und USB daher kommt. Leider stehen noch keine […]
Heute möchte ich euch auf einen Artikel in unserem Projekt-Hausbau Blog aufmerksam machen. Mit dem TEILSTICK NET und einem Zwischensteckers welchen wir an verschiedenen «stromfressenden» Punkten angebracht haben führen wir jetzt einmal einen Selbsttest durch wieviel Stromkosten man wirklich sparen kann, durch gezieltes vermeiden des Stand-by Stroms. Und nein in meinem Büro wurde kein solcher Stecker verbaut, auch […]
Den Trailer welchen ich am 08. Mai veröffentlicht habe hat sich als der echte, erste Werbespot von Toshiba herausgestellt. Das erste Tablet welches auf den Markt kommt, mit einem austauschbarem verfügt über einen USB, einen Mini-USB, sowie einen HDMI Anschluss. Auch sind die ersten Zubehör Teile aufgetaucht z.B. einer Tablet Tasche mit integriertem Ständer und […]