Home Tag "USB-C"
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Wer meinen Blog hier, oder den lebesmart.ch Blog ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich immer wiedermal über Produkte schreibe, die aus einer Crowdfunding Kampagne  entstanden sind. Hier findet ihr ein paar Beispiele hier im Blog oder drüben bei lebesmart. Im Frühling diesen Jahres habe ich dazu sogar einen eigenen Podcast ins Leben gerufen. Den #GeekTalk Crowdfunding Podcast findet ihr direkt hier. Darüber bringe ich in unregelmässigen Abständen immer wieder neue Gadgets für alle möglichen Lebenslagen in die Podcatcher eurer Wahl.
Nachdem im letzten Jahr Huawei das P10 vorgestellt hat fragten sich viele, wie es mit der nummerierungen weiter gehen sollte. Das gleiche Spiel kennen wir ja auch bei Apple die zu einem X übergangenen sind, bei Microsoft, die das 9 ausgelassen haben und bei Samsung werden wir es im nächsten Jahr erfahren wohin die Reise geht. Bei Huawei war es schon seit ein paar Wochen klar, dass man gleich eine ganze Reihe an Zahlen auslassen wird. Denn das neue Smartphone, welches heute in Paris vorstellt wurde, hört auf den Namen P20. Normalerweise lass ich mir für meine Testberichte jeweils drei bis vier Wochen Zeit, bis ich die veröffentliche. Seit ich mein P20 Pro habe, konnte ich es aber fast nicht mehr aus der Hand legen. Gut ganz korrekt ist es nicht, ich war übervorsichtig, da es die Hülle erst mit dem offiziellen Start vom Smartphone gab. Aber ich werde sicherlich nach einem Monat den Testbericht wenn nötig noch etwas anpassen.
Kennt ihr das? Ihr nennt ein MacBook - der neusten Generation - oder ein Ultrabook euer eigen und müsst deshalb neben den über die Jahre gewöhnten zahlreichen Anschlüssen auch auf euren SD-Kartenslot verzichten? Ihr müsst schnell eine microSD-Karte auslesen und habt keinen Adapter für den SD-Kartenslot? Euer Mobiler-/Desktop-Rechner hat keinen Slot für CompactFlash-Karten? Dann muss ein Adapter her. Mir geht es so, seit ich mein neues, schmales Acer Swift 7 im Einsatz habe. Dies hat im Gegensatz zum MacBook zwei USB-C-Ports, aber auch keinen SD-Kartenslot. Das ist besonders dann ärgerlich wenn ich unterwegs bin und Videos mache mit der grossen Kamera.
Umso einfacher ein Gadget ist umso schneller nutzt man es regelmässig und umso mehr will man es nicht mehr missen. Eine solche Lösung habe ich bei mir auf dem Schreibtisch für mein Streaming-Smartphone im Einsatz. Mit dem inLine-Smartphone Ständer habe ich eine simple Kunststoffkonstruktion auf dem Schreibtisch stehen die jeweils abwechseln das Huawei Nova oder das P9 auf sich nimmt und mir Filme/Serien wiedergibt während dem ich am Schreibtisch etwas erledige. Das einzige was mich daran stört ist seine geringe Höhe womit das Smartphone relativ Schreibtisch-nah aufliegt. Und nein die Farbe stört mich überhaupt nicht. Doch ein ungeschriebenes Gesetz in unserer Familie wurde erwirkt und somit wurde mir das rosa-Gadget genommen.
Die heutigen flachen und somit sehr mobilen Ultrabook haben allesamt ein «Problem». Das ist in den meisten Fällen der eine oder andere fehlende Port am Rechner. Sie es fürs präsentieren einen HDMI-POrt, fürs SD-Karten auslesen vom Fotoapparat der entsprechende Slot oder auch mal einen USB-A-Anschluss. In den meisten Fällen kann man gut damit umgehen und findet Alternativen. Man kann natürlich auch einen jeweils passenden Adapter mit schleppen doch davon gibt es viele. Alternativ gibt es hierfür kleine Hubs die einem jeden mobilen Rechner eine Vielzahl an Zugängen zurück geben.  Zu Hause habe ich hierfür eine «grosse» Dockingstation von Belkin im Einsatz unterwegs will man hierfür aber ein etwas schmaleres Gadget haben. Doch was sag ich da, der Multi-Port von Satechi ist in meinem Fall gar nicht für den mobilen Einsatz gedacht, sondern für mein kleines, mobiles Büro und dessen heimische Anbindung. Doch dazu komm ich etwas weiter unten noch im Detail. 
Mit der Einführung des neuen MacBook setzte Apple vollends auf USB - C, ein Designentscheid der im MacBook Pro letztes Jahr konsequent fortgesetzt wurde. Dadurch viel sogar der Ladeanschluss weg. So sehr ich hier die Vorteile schätze - wie die Nutzung von Akkupacks oder das Einstecken des Netzteils auf jeder Seite - so sehr vermisse ich ein Feature sehr: Den MagSafe Anschluss. Findige Zubehörhersteller bieten jetzt aber quasi MagSafe für USB - C Kabel an.
Mit der Vorstellung des neuen MacBook Pro Designs im Herbst vergangenen Jahres löste Apple einiges an Verwunderung - und Diskussionen auf. Das Apple auf das Thema USB-C setzte war bereits seit einigen Monaten, nach der Vorstellung des MacBook klar. Im neuen MacBook Pro wurden letztlich aber nur Thunderbolt 3 Anschlüsse verbaut. Wer andere Anschlüsse benötigt muss in Apples beliebter Adapter Kategorie auf Einkaufstour gehen. 
Strom, ein Unding der heutigen Zeit. Ein jedes noch so kleine Gadget was uns täglich begleitet braucht eine kleinere oder grössere Priese davon. Deshalb ist es wichtig, dass man deren quelle stets zur Hand hat. Es führt nicht ein jeder seinen Schreibtisch gleich. Die einen mögen es aufgeräumt und so schlicht wie möglich, die anderen finden sich im Chaos schneller zurecht. In meinem einen schlagen da zwei Herzen. Zum einen mag ich es, schön aufgeräumt und clean. Doch über meinem Schreibtisch wandern täglich neue Gadgets, Produkte und andere Dinge, die meine Aufmerksamkeit wollen. Deshalb schaut es zwischendurch auch mal etwas unordentlicher aus.
USB Hubs verfielen für mich, in den letzten Jahren, in ein ziemlich angestaubtes Image. Im geschäftlichen Umfeld nutze ich teure, aber in Sachen Funktionen deutlich erweiterte, Dockingstatationen, privat hatte ich immer genug USB Anschlüsse zur Verfügung - selbst auf meinem ersten MacBook Air. All das änderte sich schnell mit dem neuen MacBook von Apple. Dieses Gerät besitzt nur einen Anschluss - einen USB C um genau zu sein - und plötzlich wurden Hubs, aus zwei Gründen, wieder interessanter.