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Nicht nur der mobile Rechner braucht zwischendurch einen Ständer auch dem Monitor kann ein solcher gut zu Gesicht zu stehen. Ob dem wirklich so ist, das hab ich für euch ausgiebig ausgetestet. Heute, hier im Beitrag, möchte ich euch ein klein wenig über meine Erfahrungen mit dem Twelve South Curve Riser berichten. Der Monitorständer ist […]
Twelve South Gadgets begleiten mich nun schon seit einigen Jahren. Begonnen hat damals alles mit der BookBook Hülle fürs iPhone, später kam noch die fürs iPad dazu und der CaddySack. Generell haben sie kreative Ideen für ihre ganzen Gadgets (unten in der Tabelle beim Hersteller findet ihr einen Link mit all meinen Gadgets aus dem Hause). Wer mit einem aktuellen mobilen Rechner unterwegs ist, kennt das sicherlich. Man kommt nach Hause / ins Büro und möchte möglichst schnell am Schreibtisch weiter arbeiten. Da könnte euch der StayGo USB-C Hub Abhilfe verschaffen. 
Wie ich schon in meinen Testbericht zur iPhone Hülle des heutigen Gadget, auch heute wieder. Ich bin ein grosser Fan von der kultigen iPhone Hülle in einer Buchform. Das war auch der Grund, warum ich mir den BookBook CaddySack zugelegt hab. Heute kommt eine weitere «Bücher-Attrappe» in mein Gadget-Sortiment. Mit der zweiten Version von der BookBook fürs iPad Pro bin ich auch hier eingestiegen. 
Wenn ich unterwegs bin hab ich meist einiges an Gadgets bei mir. Dabei sprechen wir «Gadget Blogger» jeweils von dem kleinen und grossen Besteck. Zu meinem grossen Besteck komm ich in einem weiteren Beitrag. Heute geht es erst mal um mein mobiles Büro, reduziert auf ein Minimum. 
Ein Laptopständer ist etwas praktisches, wenn man einen fixen platz für sein geliebtes mobiles Arbeitsteil hat. Doch nicht nur dann, auch unterwegs in einem Co-Working-Büro oder bei einem Kunden kann ein solches sehr praktisch sein. Für daheim habe ich zwei Modelle, einmal den ASTAND von Macally und den HiRise von Twelve South. Auf ersterem steht am Podcaster-Tisch der Aspire S7 von Acer und der zweite steht auf dem Blogger-Tisch jeweils bestückt mit meinem aktuellen MacBook 13".
DIE Kult-Hülle fürs iPhone. Gut, das ist jetzt ein wenig hochgegriffen. Aber wenn ich so die letzten 10 Jahre zurück schaue, es hat bei mir keine Hülle so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie die Twelvesouth BookBook fürs iPhone. Das Buch mit dem «versteckten» iPhone war schon immer ein Hit. Nun, mit meinem neuen iPhone 8 Plus musste natürlich wieder eine solche Hülle mit ins Sortiment kommen.
Gadget-Taschen und Rucksäcke sind genial. Vielfach legen die Hersteller dieser auch sehr viel Wert darauf, dass der Laptop/MacBook, die Smartphones und auch die Tablets einen perfekten platz in diesen finden. Doch beim einpacken, kurz vor dem aus dem Haus gehen, bemerkt man dann, hier fehlt eigentlich noch eine Aussparung für das Ladegerät des mobilen Rechners. Genauso das Kabel vom Smartphone und wie in der heutigen Zeit leider üblich auch noch der eine oder andere Adapter. Diese laden dann meist hektisch im Hauptfach und/oder bleiben leider sogar zu Hause weil auf den ersten Blick kein Platz dafür gefunden wurde.
Vor kurzem habe ich euch hier im Blog einen MacBook Ständer vorgestellt von der Firma Twelve South (hier kommt ihr zum Testbericht des HiRise fürs MacBook). Heute geht es in der Reihe weiter mit dem ASTAND von Macally. Ein Hersteller den uns schon seit vielen Jahren begleitet. Eigentlich wenn man es genau nimmt schon ein Urgestein in der Apple-Zubehör-Industrie.
Ihr seid im Besitz eines MacBooks (oder auch Ultrabooks)? Dann seid ihr sicherlich mobil, wie auch stationär in einem oder mehreren Büros unterwegs. Im mobilen Einsatz ist der ergonomische Einsatz nicht immer ganz so einfach ein zu halten. Doch am Schreibtisch geht der Blick doch schnell mal nach unten und somit der Nacken in eine gebeugte Position. Da und bei andern Einsätzen - auf die ich im Laufe des Testberichts eingehen möchte - kommt das HiRise fürs MacBook zum Zuge.
Strom, ein Unding der heutigen Zeit. Ein jedes noch so kleine Gadget was uns täglich begleitet braucht eine kleinere oder grössere Priese davon. Deshalb ist es wichtig, dass man deren quelle stets zur Hand hat. Es führt nicht ein jeder seinen Schreibtisch gleich. Die einen mögen es aufgeräumt und so schlicht wie möglich, die anderen finden sich im Chaos schneller zurecht. In meinem einen schlagen da zwei Herzen. Zum einen mag ich es, schön aufgeräumt und clean. Doch über meinem Schreibtisch wandern täglich neue Gadgets, Produkte und andere Dinge, die meine Aufmerksamkeit wollen. Deshalb schaut es zwischendurch auch mal etwas unordentlicher aus.
Apple Nutzer schon lustige Wesen. Für ein jedes «Problem» finden sie ein Gadget und noch schlimmer sie kaufen diese auch gleich alle. Die Apple Tastatur und das TrackPad sind unerreicht. Bei der Tastatur kommen andere Hersteller nach Jahren immer wieder in die Nähe der Qualität, doch beim TouchPad gibts noch riesige unterschiede. Die beiden Gadgets liegen meist schön neben einander auf dem Schreibtisch, doch im täglichen Einsatz bewegen sich diese doch immer wieder von einander weg. Doch genau auf für den Fall gibt es ein Gadget und das hört auf den Namen MagicBridge.
Unterwegs mit der Apple Watch, sobald es mehr als ein Tag ist, heisst das für euch gleich mal auch noch das Ladekabel von Apple mit ein zu packen. Somit habt ihr eines fürs Smartphone/iPhone und je nachdem noch eines für den mobilen Rechner. Da kommt jeweils einiges zusammen. Doch dafür extra die heimische oder Büro-Docking Station ein zu packen ist nicht immer Ideal da die meistens doch etwas mehr Platz brauchen. Das dachte sich auch Twelve South und brachte deshalb das TimePorter auf den Markt.
Weiterentwicklungen sind immer gut, egal um welche Art von Gadgets es sich handelt. Mit der Vorfreude bin ich an den Test vom HiRise 2 Deluxe gegangen. Der iPhone-Ständer von Twelve South hab ich mir über die letzten Wochen etwas genauer angeschaut.
Weiterentwicklungen sind immer gut, egal um welche Art von Gadgets es sich handelt. Mit der Vorfreude bin ich an den Test vom HiRise 2 Deluxe gegangen. Der iPhone-Ständer von Twelve South hab ich mir über die letzten Wochen etwas genauer angeschaut.