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Im Juni 2014 haben Apple und Google beide ihre Versionen vom Sammelplatz der Fitness-Daten vorgestellt. Während Apple in den letzten beiden Jahren einiges an Anpassungen gebracht hat, war es bei Google doch eher stiller um den Dienst. Ich hatte fast schon Angst, dass Google den Dienst bald einstellen wird. Die Gesundheitsdaten sind aber zu wichtig, somit war natürlich klar, dass das nicht passieren wird.  Nun hat Google gestern gegen Abend eine neue Version vorgestellt.  Das neue Google Fit basiert auf zwei intelligenten und einfachen Aktivitätszielen. Diese basieren beide auf den Empfehlungen der AHA und der WHO einmal Aktivitätsminuten und Kardiopunkte. 
Bluetooth Tracker gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und im Endeffekt tun sie am Ende alle dasselbe. Mal mehr, mal weniger gut. Daher war ich gespannt, wie sich der MYNT ES versucht von der Masse abzuheben. Ein Pluspunkt ist auf jedem Fall der mögliche Wechsel der Batterie, welcher oft bei günstigen - aber auch vereinzelt bei teureren - Bluetooth Trackern nicht vorgesehen ist.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mitbekommen, das sich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen und damit sammelt man so den einen oder anderen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. sammeln. Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon das behauptet hatte meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals im Tag die «gesunden» 10'000 Schritte erreiche musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbit's, Polar, TomTom's, Misfits und so weiter Wearables dazu und ich habe über eine längere zeit sogar mit drei Gadgets gleichzeitig meine Aktivitäten ge-trackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch - am linken - und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl gemachte Schritte auf, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter. Doch immer schon war die Frage, was mach ich mit den Daten. Bei mir - wie oben schon erwähnt - hat es mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.
Den eigenen Schlaf zu vermessen und anschliessend aus zu werten kann euch sehr viel bringen. Ist doch die Ruhephase eine sehr wichtige, wenn die nicht optimal ist, leidet eure Konzentration, euer Erinnerungsvermögen kann nicht alles am Vortag erlebte abspeichern und ihr fühlt euch einfach schlapp. Vielfach, wenn man sich am morgen und über den Tag verteilt so schlapp fühlt, weiss man gar nicht dass es am Schlaf liegen könnte.
Fitnesstracker gibt es mittlerweile gefühlt wie Sand am Meer. Die etwas preisintensiveren Modelle können in den meisten Fällen die gleichen Aufgaben abdecken. Bei den günstigeren gibt es dann schon schnell mal grössere Unterschiede. Eine grosse Ausnahme macht hier das Mi-Band, welches es für um die CHF 25.- bis 30.- und die nötigsten Funktionen abdeckt. Seit der Navigations-Hersteller TomTom mit der Nike+ SportWatch GPS damals in den Fitnessbereich vorgestossen ist begleite deren Produkte intensiv. Etwas später kam mit dem TomTom Runner Cardio auch noch die Herzfrequenz mit dazu. Nun geht es einen Schritt weiter. Mit dem Touch bringen sie keine Sport Uhr, sondern ein kleines, kompaktes Fitness-Armband in den Markt.
Apps zum Tracken - und Erreichen - von Gewohnheiten sind aktuell en Vogue. Sie passen nicht nur zum aktuellen Fitness- und Gesundheitshype sondern stellen auch das sinnvolle Gegenstück zu den vielen gewonnen Daten aus Fitnesstrackern dar. Was nutzen all jene Daten wenn wir damit keine Ziele, und deren Erreichung, verfolgen? Einen neuen, einfachen, Ansatz möchte hier die heute getestete App bieten.
Seit vielen Jahren trage ich Fitnesstrecker mit mir herum, begonnen hat es vor vielen Jahren mit einem (damals noch) Ericsson Handy welches mich auf Schritt und Tritt verfolgte. Später kamen dann die ersten Tracker dazu wie das Fitbit oder Produkte von Jawbone etc. ein Teil der Testberichte solcher findet ihr direkt hier im GadgetPlaza Blog. Ein Wunsch meiner beiden Mädels war auch jeweils auch einen solchen besitzen zu wollen. Der wuchs vor allem da sie mehrfach im Tag immer wieder nach dem «Blümchen» vom Fitbit nachgefragt haben und je nachdem wie gross es war den Papa anschliessend wieder motiviert hatten aufzustehen und etwas zu gehen.
Der Schock eines jeden Fitness-Tracker Nutzers ist doch zu merken, dass man den kleinen aber feinen Tracker verloren hat. In meinen Jahren der Fitness-Tracker Nutzung ist mir das auch schon das eine oder andere mal passiert. Bis anhin aber zum Glück immer wieder gefunden. Teilweise nach Stunden aber auch schon mal nach 2-3 Tagen erst […]
Wer mich kennt weiss, ich bin ein angefressener Fitness– und Activitätstracker Nutzer. Täglich begleiten mich mehrere der kleinen Helferlein und halten mein Leben fest. Seit letzter Woche schlafe ich wiedermal mit einer Grippe. Dies sieht man dann auch jeweils am Abend wenn ich die ganzen Tracker mit ihren Apps abgleiche. Natürlich sieht man dies auch […]
Gerade gestern habe ich mich mit dem @achimh über die neusten Gadgets von der CES 2014 im #GeekTalk Podcast unterhalten. Vor allem dass es im Bereich Activity- und Fitness-Tracker nichts wirklich neues gegeben hat. Da springt mich gestern via @MichaelaKrause ein Gadget entgegen mit dem ich so in der Art nicht gerechnet hätte. Cloud Your Car […]