Home Tag "Testbericht"
Vor gar nicht Mal so langer Zeit, habe ich euch hier im Blog von einem Gadget Namens SmallRig Cage berichtet. Eine, wenn nicht die coolste Erweiterung für meine Sony Alpha 6300-Kamera.  Dabei hab ich auch berichtet, dass ich mir noch weiteres Zubehör von dem Hersteller bestellen werde. So ists dann auch passiert und mittlerweile sind die Teile auch schon eingetroffen und ich konnte sie schon fleissig austesten. Heute möchte ich euch den SmallRig Nato-Handle vorstellen. 
In der heutigen Zeit gibt es Gadgets für fast alles. Ich würde auch behaupten, dass ich ein gutes Auge für neue und tolle Gadgets hab. Dennoch, aber leider immer wie seltener, kommen Gadgets aus dem nicht heraus auf mich zu. So auch passiert mit der tigerbox TOUCH, durch dessen Schweizer Vertretung ich angeschrieben wurde.  Seit einigen Jahren sind wir auf der Suche, nach einer Möglichkeit, wie unsere kleinen Musik/Hörbücher geniessen können ohne gleich ein Smartphone oder Tablet ein zu setzten. Unsere aktuelle Lösung ist das wiedergeben von Musik über die IKEA Symfonisk-Lösung. Doch leider ist die Sonos App alles andere als Benutzer- Kinderfreundlich. Unsere knapp 2'500 CDs und Hörspiele sowie eine grössere Anzahl an Kassetten haben wir leider auch schon verschenkt. CDs waren einfach zu heikel für unsere kleinen. 
Die ersten beiden Mi Band-Versionen habe ich mir damals direkt aus China bestellt. Bei der zweiten Version hatte ich dann zwei Mal weniger Glück beim Transportweg. Somit habe ich dann auch die dritte Version ausgelassen. Kurz vor Weihnachten hat mich dann direkt von Xiaomi das Mi Band 4 erreicht und ich war sehr neugierig auf die neuste Ausgabe des günstigen China-Fitness Tracker. 
Eine neue Smartwatch aus dem Hause Huawei mit neuen Sport-Tracking Funktionen, die bis zu 50 Meter tief tauchen, euer GPS Signal mit schneidet euch an all eure Termine erinnert und dazu noch Akku bietet bis zu zwei Wochen? Das klingt doch nach einem Wearable, dass ich mir unbedingt anschauen muss. Wer hier im Blog mit liest hat ja schon mehrfach mit bekommen, dass ich doch dezent Wearables mag.
In-Ear Kopfhörer als kleine Knubbels ohne Verkabelung gibt es schon länger. Apple war mit seinen AirPods nicht die ersten, doch schon wie bei den weissen iPod- (und später iPhone-) Kopfhörern dominieren sie den Markt. Natürlich spielen da auch noch andere Faktoren mit rein, wie der A1-Chip, die einfache Einrichtung und sicherlich auch neu die Audio-Share Möglichkeit.
Sprachassistenten von Google und Alexa werden einem aktuell überall nach geworfen. Gut, leider bei uns in der Schweiz nicht wirklich. Zum einen gibts Amazons Alexa hier nur per Grau-Import und funktioniert mehr schlecht als recht. Bei Google war es bis vor wenigen Wochen genauso, also mit dem Grauimport, zumindest kannte Google schon länger Schweizer Städte und Dörfer. Somit könnte sich das mit dem «nach werfen» vielleicht auch bei uns schon bald anfangen. Schliesslich möchten die grossen doch so viele Wanzen wie möglich in den Häusern dieser Welt haben, damit sie immer noch besser lernen die einzelnen Dialekte und Sprachen zu verstehen.
Satechi ist ein cooler Gadget-Hersteller, der Zubehör Produkte, für aktuelle Computer, Smartphone und ähnliche Geräte herstellt. Aus dem Hause Satechi habe ich hier für den Blog schon diverse Gadgets getestet. Aktuell freu ich mich zum Beispiel schon sehr auf den Type-C Aluminium Stand & Hub für den Mac mini. Doch heute geht es um ein einfacheres Gadget, heute geht es um ein USB-C auf USB-C Kabel. 
Von Augmented reality, kurz AR habt ihr in den letzten Jahren sicherlich schon einiges gehört. Im Gegensatz zu meinen beiden Mit-Podcastern bin ich ja nach wie vor überzeugt, dass AR das nächste grosse Ding werden wir in unserem täglichen Leben. VR hat mich von Anfang an nicht überzeugt, nicht weil es schlecht wäre, einzig und allein weil es noch zu kompliziert in der Umsetzung ist und man viel zu eingeschränkt in dessen Nutzung ist. Und natürlich auch, weil wir noch viel zu fest in dieser Realen Welt zu Hause sind.
Live Streaming ist ein Thema das mich schon länger stark begleitet. Zum einen durch eigene Live-Streaming Angebote, wie zum Beispiel das #GeekTalk TV Format zusammen mit meinem Freund Achim Hepp. Hierfür habe ich mir, damals, als ich vor zwei Jahren meine Schulter gebrochen habe extra Hardware angeschafft.
Ein Gadget Hersteller, den ich schon einige Zeit auf meinem Radar hatte hat mich nun endlich erreicht. Eigentlich war es «Liebe auf den ersten Blick» der «haben-will»-Faktor hat zumindest schon bei der ersten Sichtung eingeschlagen bei mir. Fleissige Leser hier im Blog wissen ja, dass ich gerne hier in der Schweiz bestelle und somit war der Bestellvorgang über China nicht so meines. Eigentlich wollte ich ja dann den Black Friday als Ausrede nutzen um doch mal das coole Zubehör zu bestellen. Doch leider waren die Produkte für meine Kamera schon vorher ausverkauft. Vor kurzem hab ich entdeckt. dass es bei Brack.ch ein kleines Sortiment an SmallRig Zubehör Produkten gibt. Das beste, bei Brack war das SmallRig Cage Sony A6300 im Angebot. Genau noch eines, somit war das ein Zeichen für mich, jetzt doch zu zuschlagen. 
Ihr habt die Serie Game of Thrones gesehen? Ich nicht, deshalb weiss ich auch nich über die einzelnen Figuren/Charakteren Bescheid. Geschweige dann, kann ich mir einen Reim auf den Löwen, oder ist’s doch ein Wolf machen welche als Spielfiguren hier im aktuellen Monopoly Game of Thrones dabei sind. Dennoch, was tut man nicht alles für seine Leser. Ich hab mich ins Abenteuer gestürzt und versuchte raus zu finden ob, mir diese Version von Monopoly liegt.
Elgato macht schon seit einigen Jahren tolle Hardware. In den letzten zwei Jahren vor allem in einem Beriech der stark im kommen ist. Das streamen von Inhalten in dieses Internet. Vorreiter da, sind natürlich die Gamer dieser Welt.  Wie ihr hier im Blog nachlesen könnt, hab ich mir schon einige Hardware-Teilchen aus dem Hause Elgato gekauft. Täglich im Einsatz habe ich zum Beispiel das Stream Deck, mittlerweile sogar schon in zweifacher Ausführung. Im heutigen Beitrag geht es um den Multi Mount und meine Erfahrungen damit. 
Vor über sieben Jahren hatte ich mal ein kleines Projekt, bei dem ich Aussenaufnahmen mit einer oder mehreren Personen hatte. Damals habe ich, für die Aufnahmen das iRigMic verwendet. Das was damals vom Budget her und den ersten Versuchen sicherlich kein verkehrter Weg. Im Anschluss meines Projekts haben sich die Podcast Produktionen dann in mein Studio verlegt und ich brauchte das Handmikrofon nicht mehr so oft. Dies wiederum hat sich in den letzten zwei, drei Jahren wieder geändert und ich wäre mehrfach froh über ein solches Mikrofon gewesen. Spätestens mit meiner Podcast Aufnahme zur Connecta in Bern hat sich das dann schnell geändert. Deshalb habe ich dazu verschiedene Möglichkeiten getestet und eines davon war das Sennheiser e835 über das ich euch im heutigen Testbericht etwas mehr erzählen möchte.
Im letzten Oktober, genauer gesagt, einen Tag nach meinem Geburtstag, durfte ich das OPPO Reno 2 direkt in London abholen. Damals, wie auch schon ein Jahr zu vor beim OPPO Reno 5G-Modell war ich Live vor Ort. Eines kann ich euch schon zum Beginn vom Testbericht verraten, seit dem Tag begleitet mit das Smartphone fast überall hin und ich bin richtig happy damit. So aber genug dem Spoilern. 
Hier im Blog habe ich euch meinen mobilen Router, den ich notgedrungen fix im Büro montiert hab, vor einigen Monaten vorgestellt. An der IFA diesen Jahres hat Netgear den Nachfolger vom M1 vorgestellt. Wer meinen Testbericht zum Vorgänger noch nicht gelesen hat und Interesse am Netgear Nighthawk M2 hat, sollte sich vielleicht diesen zuerst kurz durchlesen. Hier im Beitrag geh ich ein bisschen auf das mehr an Geschwindigkeit ein und für was ich den M2 genau einsetzten werde.
Den Google Nest Hub habe ich mir schon vor einigen Monaten gekauft. Das ist natürlich hier für unsere deutschen und österreichischen Mitlesenden keine grosse Neuigkeit. Hier in der Schweiz ist das erst seit ein paar Wochen möglich. Wie hab ich das ganze dann vor ein paar Monaten schon gemacht? Genau über einen sogenannten grau-Import. Leider aber hatte ich damit nicht wirklich Glück, denn ich hab das Teil nie zum Laufen gebracht. Von Google Schweiz hab ich vor wenigen Tagen den neuen Nest Hub zum temporären Verbleib erhalten.