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In den letzten Jahren hab ich euch ein paar Shure Mikrofone vorstellen dürfen die unter anderem speziell für den mobilen Einsatzbereich konzipiert wurden. Hier im Blog findet ihr im Shure MOTIV Beitrag die Sammlung der Testberichte. An der CES 2019 zeigte Shure nun eine neue Version der kompakten Mikrofon-Serie. Mit dem MV88+ Video Kit bringt Shure ein weiteres kompaktes Mikrofon für den VLOGer, YouTuber, Podcaster und Journalist von heute auf den Markt. Für mich klar, das Mikrofon muss ich unbedingt für euch ausprobieren. 
Smartphones sind sich immer wie ähnlicher. Mittlerweile nur noch ein Stück Technik was vorne und, meist auch hinten, eine Glasscheibe hat. Natürlich mittlerweile werden die Smartphones aus freien Stücken gefaltet, doch ob das die Zukunft der mobilen Internet Box ist, das wird sich erst zeigen. Zwei grosse unterschiede gibt es bei den Smartphones, die einen haben Android als Betriebssystem und die anderen setzen auf iOS. Gut, wie ihr sicherlich wisst, funktioniert das zweite nur mit Hardware aus der Apple Schmiede. Bei Android Smartphones bieten viele Hersteller eine eigene User Interface. Nur wenige Hersteller setzten da auf das nackte Android. Einer der das natürlich tut ist Google selber mit seiner Pixel-Reihe. Nach einigen Jahren hab ich mir wiedermal ein aktuelles Google Pixel Smartphone anschauen können.
Ein Gimbal ist schon ein cooles Stück Technik. In den letzten Jahren haben die Gadgets einen unglaublichen Fortschritt gemacht, vor allem auch beim widerstand im Portemonnaie den sie hinterlassen. Dennoch gibt man heute schnell mal einige hundert Währungseinheiten für einen guten solchen aus.  Lange habe ich mit der Ronin Serie von DJI geliebäugelt. Doch das System welches ich mir hätte kaufen wollen lag bei fast doppelt so vielen hunderter Noten wie beim FeiyuTech-Gadget, welches ich euch hier im Blog vorgestellt hab. Ein Gimbal mit einer Hand halten kann auf die Dauer doch etwas in die Muskeln gehen. Zum einen die Kamera, dann das Gimbal und noch das ganze Zubehör welches man an den Systemen befestigen kann, geht schnell mal in die mehreren Kilos an Gewicht.  Deshalb wäre es doch einfacher, wenn man das Gimbal nicht nur mit einer sondern mit beiden Händen halten könnte. Das dachte sich wohl auch FeiyuTech und hat dem A2000er System noch ein Dual Handle spendiert.
Nach dem iPad Pro 12.9" und dem dazu passenden Apple Smart Keyboard Folio Testbericht hier im Blog, folgt wie versprochen noch mein Erfahrungsbericht nach mehr als zwei Monaten mit dem Apple Pencil der zweiten Generation.Wer von euch meinen smart Folio Testbericht gelesen hat hat sicherlich schon mit bekommen, dass sich während meines Tests die Skepsis gegenüber den beiden Produkten gewandelt hat. Obwohl Skepsis das falsche Wort ist. Ich war mir einfach nicht sicher, ob die Währungseinheiten, welche Apple für die beiden Produkte haben möchte, es mir im alltäglichen Leben auch Wert wären.
Zum Jahresbeginn ging mein ausführlicher Testbericht zum iPad Pro 12.9 hier im Blog online. Bis heute hab ich es nicht bereut, mir das neuste Tablet aus dem Hause Apple zu kaufen.  Damals hab ich geschrieben, das ich mir unbedingt das Smart Keyboard und den Apple Pencil einmal noch genauer anschauen muss. Da hat sich Apple Schweiz bei mir gemeldet und gefragt, ob ich diese beiden nicht eimal ausprobieren möchte. Da hab ich natürlich gerne zu gesagt. 
Lange hab ich mich gesträubt, doch kurz vor dem MWC in Barcelona hab ich dann doch zugegriffen. Für mein Smartphone habe ich schon seit einigen Jahren ein Gimbal und nutze es auch viel zu wenig sehr gerne. Mein kleines, DJI Osmo Pocket nutze ich dann schon deutlich mehr. Wie schon beim Smartphone gilt beim Gimbal wohl auch, das beste Gimbal ist dasjenige welches du immer auf dir trägst. Somit war es sicherlich von Anfang an eine dumme Entscheidung, mir ein solch grosses, schweres und auch nicht ganz günstiges Gimbal zu zu legen. Doch ist das wirklich so? Das hab ich innert den letzten Wochen versucht heraus zu finden. Hier in meinem Testbericht möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem A200 berichten.
Die beste Schreitischlampe ist diejenige, welche kaum auffällt. Normale Schreibtischlampen stehen direkt auf dem selbigen oder sind seitlich am Tisch montiert. Dabei fällt das Licht immer aus einem schränken Winkel direkt auf die Arbeitsfläche, heisst es gibt irgendwo Schatten. Schlimmer, wenn das Licht noch dazu führt, dass es sich im Monitor spiegelt. Deshalb ist eigenlicht logisch, gehört eine solche Lampe direkt oben an den Monitor. Wenn sie dann auch noch etwas smart ist, dann kann es ja nur gut werden. Das dachte ich mir zumindest nachdem ich von Benq angefragt wurde, die Lampe zu testen. 
Die heutigen Fernseher sind in den meisten Fällen grosse Displays mit smarten Funktionen.Neben den schönen, hellen und Pixelstarken Display's kommen immer mehr Apps dazu. Diese sollten euch das Leben erleichtern und natürlich auch unterhalten.Genau so, wie der hier im Blog vorstellte Samsung QLED Q9 schon eine Netflix und logischerweise auch eine YouTube App auf vorinstalliert hat. Bei dem LG OLED TV  welchen ich euch vor einem Jahr vorgestellt hatte, war noch zusätzlich die Amazon Prime Video App integriert. Nicht ein jeder Fernseher hat solche Apps oder die Möglichkeit welche zu installieren und manchmal möchte man auch andere Medien wiedergeben.
Mögt ihr euch noch an mein Testbericht zum LG Fernseher erinnern? Das ist gut 1.5 Jahre her und nach dem Test ging es wieder zurück auf unseren alten Samsung FullHD Fernseher den wir uns im Jahre 2007 gekauft haben.Das wird wohl auch der Grund sein, warum wir in dem knappen Jahr nach dem Test bis zum Erhalt vom heute hier vorgestellten QLED Q9 Samsung TV kaum mehr in Richtung des Fernsehers geschaut hatten. Gut, da wir ja eh, seit über 17 Jahren keinen TV-Anschluss mehr haben ist logisch, dass wir den Fernseher kaum nutzten. Natürlich haben wir noch unsere rund 2' 000 Filme und Serien auf dem Media-NAS und auch Netflix läuft - zumindest bei mir im Büro - fast permanent im Hintergrund. Doch das lineare Fernseher Erlebnis haben unsere Kinder gar nie mit bekommen.
Wenn ich im Gadget Bereich etwas nicht mag, dann sind es die dutzenden Kabel die man braucht, um deren Akku's mit Strom zu versorgen. Seit dem iPhone X / iPhone 8 gibt es immer mehr Gadgets für das drahtlose Aufladen. Somit auch bei mir im Haushalt aber auch im Büro. Heute werd ich euch das Powerbeam Mini von bluestein vorstellen, eine kompakte, kleine Ladestation für euer Smartphone und eure Apple Watch.
Das Surface wurde lange Zeit belächelt. Ehrlich gesagt ging es mir ähnlich. Ich bin seit der Generation eins ein grosser Fan von dem Produkt. Ich finde das Design toll, ich mag die Verarbeitung und die Möglichkeiten die einem der mobile Computer von Microsoft bringt. Bei mir im Büro hab ich zum Beispiel nach wie vor mein Surface 2 (Surface RT) im Einsatz. Das leider immer weniger da es keine Updates mehr bekommt und für ewigs im Windows 8 Universum gefangen ist. Das dies aber mein Wiedereinstieg in die Windows Welt war Trauer ich heute immer noch der Kacheloberfläche nach, das mögen die meisten von euch wahrscheinlich nicht wirklich verstehen.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.
Vor kurzem habe ich euch hier im Blog die WATCHPOP Armbänder von bluestein vorgestellt. Poppige und vor allem schön schwarze Armbänder mit einem farbigen Akzent für die Apple Watch. Im heutigen Testbericht geht es um ein weiteres Produkt auf dem Hause bluestein, einem Leder Armband.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Panik an der Börse, ein Alptraum den nicht nur Brocker haben. Mit den Worten umschreibt Hasbro das Spiel pit. Das tolle an dem Spiel, ihr habt keinen all zu grossen Abfall. Die Box in der sich die Karten und die Anleitung befinden ist gleich auch die Klingel, die ihr später fürs beenden einer Runde benötigt. Darum herum ist einzig etwas transparenter Kunststoff und oben dran ist noch etwas Karton. Somit, nach dem Spielen, einfach die Karten in die Box tun und schon lässt es sich verstauen.
Ihr Kinder aus den 80er, 90er Jahren mögt ihr euch doch sicherlich noch an die erste Nintendo Gaming Konsole erinnern? Ich schon, den einen solchen durfte ich selber nie besitzen.  Mögt ihr euch auch noch an die ersten Apple Computer erinnern? Von denen hab ich Ende 2016 eine Mini-Ausgabe erhalten - hier im Blog könnte ihr über das Elago W3 lesen. Nun, drei Jahre später kam ein neues Paket von Elago bei mir an. Dieses Mal kein neues Mac Modell, sondern etwas von Nintendo. Ein kleiner Mini-Game Boy.
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Wer mein Unboxing Video zum Tolino Shine 3 auf der Facebook Seite vom Pokipsie Network gesehen hat, hat sicherlich meiner erste Reaktion zum eReader mit bekommen. Irgendwie hatte ich einen kleinen Flashback weit zurück in meine Gadget-Vergangenheit. Der neue eReader hat mich doch stark an den Touch von Kobo und dessen Nachfolger erinnert. Doch dann kam mir eine News, die wir in der gt0117 vom #GeekTalk Podcast verkündet haben erinnern. Im Januar diesen Jahres hat die deutsche Telekom ihr Tolino-Ökosystem an Rakuten abgegeben. Zumindest die weiter Entwicklung vom eigenen eReader und zu Rakuten gehört eben auch Kobo. Somit schliesst sich der Kreis wieder.
Die Welt wird immer kleiner. Dank der digitalen Vernetzung haben wir immer mehr Kontakte in alle möglichen Länder dieser Welt. Wenn man freunde in aller Welt fragt, was sie mit der Schweiz assoziieren, ist das neben Käse und Schokolade (der besten) natürlich auch immer das Banking. Na, gut in den meisten Fällen wohl eher Gold, doch mit einem solchen Goldbarren zahlt es sich heut zu Tage schlecht an einer Kasse beim Coop oder Migros. In einem sind die Schweizer Banken auch unübertroffen gut, im Gebühren stellen für alle Möglichen und unmöglichen Arbeiten. Egal ob für unser Lohnkonto, das Sparkonto oder auch das Konto unsere Kinder, überall Fallen Gebühren an. Zum einen sind da Grundgebühren, dazu gesellen sich die Jährlichen Kosten für die Maestro Karten und wenn man hat auch noch die Kreditkarten. Des weiteren fallen beim Abheben von Bargeld, an Bank-fremden Automaten, zusätzliche gebühren an und, und, und...