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Sprachassistenten von Google und Alexa werden einem aktuell überall nach geworfen. Gut, leider bei uns in der Schweiz nicht wirklich. Zum einen gibts Amazons Alexa hier nur per Grau-Import und funktioniert mehr schlecht als recht. Bei Google war es bis vor wenigen Wochen genauso, also mit dem Grauimport, zumindest kannte Google schon länger Schweizer Städte und Dörfer. Somit könnte sich das mit dem «nach werfen» vielleicht auch bei uns schon bald anfangen. Schliesslich möchten die grossen doch so viele Wanzen wie möglich in den Häusern dieser Welt haben, damit sie immer noch besser lernen die einzelnen Dialekte und Sprachen zu verstehen.
Satechi ist ein cooler Gadget-Hersteller, der Zubehör Produkte, für aktuelle Computer, Smartphone und ähnliche Geräte herstellt. Aus dem Hause Satechi habe ich hier für den Blog schon diverse Gadgets getestet. Aktuell freu ich mich zum Beispiel schon sehr auf den Type-C Aluminium Stand & Hub für den Mac mini. Doch heute geht es um ein einfacheres Gadget, heute geht es um ein USB-C auf USB-C Kabel. 
Von Augmented reality, kurz AR habt ihr in den letzten Jahren sicherlich schon einiges gehört. Im Gegensatz zu meinen beiden Mit-Podcastern bin ich ja nach wie vor überzeugt, dass AR das nächste grosse Ding werden wir in unserem täglichen Leben. VR hat mich von Anfang an nicht überzeugt, nicht weil es schlecht wäre, einzig und allein weil es noch zu kompliziert in der Umsetzung ist und man viel zu eingeschränkt in dessen Nutzung ist. Und natürlich auch, weil wir noch viel zu fest in dieser Realen Welt zu Hause sind.
Live Streaming ist ein Thema das mich schon länger stark begleitet. Zum einen durch eigene Live-Streaming Angebote, wie zum Beispiel das #GeekTalk TV Format zusammen mit meinem Freund Achim Hepp. Hierfür habe ich mir, damals, als ich vor zwei Jahren meine Schulter gebrochen habe extra Hardware angeschafft.
Ein Gadget Hersteller, den ich schon einige Zeit auf meinem Radar hatte hat mich nun endlich erreicht. Eigentlich war es «Liebe auf den ersten Blick» der «haben-will»-Faktor hat zumindest schon bei der ersten Sichtung eingeschlagen bei mir. Fleissige Leser hier im Blog wissen ja, dass ich gerne hier in der Schweiz bestelle und somit war der Bestellvorgang über China nicht so meines. Eigentlich wollte ich ja dann den Black Friday als Ausrede nutzen um doch mal das coole Zubehör zu bestellen. Doch leider waren die Produkte für meine Kamera schon vorher ausverkauft. Vor kurzem hab ich entdeckt. dass es bei Brack.ch ein kleines Sortiment an SmallRig Zubehör Produkten gibt. Das beste, bei Brack war das SmallRig Cage Sony A6300 im Angebot. Genau noch eines, somit war das ein Zeichen für mich, jetzt doch zu zuschlagen. 
Ihr habt die Serie Game of Thrones gesehen? Ich nicht, deshalb weiss ich auch nich über die einzelnen Figuren/Charakteren Bescheid. Geschweige dann, kann ich mir einen Reim auf den Löwen, oder ist’s doch ein Wolf machen welche als Spielfiguren hier im aktuellen Monopoly Game of Thrones dabei sind. Dennoch, was tut man nicht alles für seine Leser. Ich hab mich ins Abenteuer gestürzt und versuchte raus zu finden ob, mir diese Version von Monopoly liegt.
Elgato macht schon seit einigen Jahren tolle Hardware. In den letzten zwei Jahren vor allem in einem Beriech der stark im kommen ist. Das streamen von Inhalten in dieses Internet. Vorreiter da, sind natürlich die Gamer dieser Welt.  Wie ihr hier im Blog nachlesen könnt, hab ich mir schon einige Hardware-Teilchen aus dem Hause Elgato gekauft. Täglich im Einsatz habe ich zum Beispiel das Stream Deck, mittlerweile sogar schon in zweifacher Ausführung. Im heutigen Beitrag geht es um den Multi Mount und meine Erfahrungen damit. 
Vor über sieben Jahren hatte ich mal ein kleines Projekt, bei dem ich Aussenaufnahmen mit einer oder mehreren Personen hatte. Damals habe ich, für die Aufnahmen das iRigMic verwendet. Das was damals vom Budget her und den ersten Versuchen sicherlich kein verkehrter Weg. Im Anschluss meines Projekts haben sich die Podcast Produktionen dann in mein Studio verlegt und ich brauchte das Handmikrofon nicht mehr so oft. Dies wiederum hat sich in den letzten zwei, drei Jahren wieder geändert und ich wäre mehrfach froh über ein solches Mikrofon gewesen. Spätestens mit meiner Podcast Aufnahme zur Connecta in Bern hat sich das dann schnell geändert. Deshalb habe ich dazu verschiedene Möglichkeiten getestet und eines davon war das Sennheiser e835 über das ich euch im heutigen Testbericht etwas mehr erzählen möchte.
Hier im Blog habe ich euch meinen mobilen Router, den ich notgedrungen fix im Büro montiert hab, vor einigen Monaten vorgestellt. An der IFA diesen Jahres hat Netgear den Nachfolger vom M1 vorgestellt. Wer meinen Testbericht zum Vorgänger noch nicht gelesen hat und Interesse am Netgear Nighthawk M2 hat, sollte sich vielleicht diesen zuerst kurz durchlesen. Hier im Beitrag geh ich ein bisschen auf das mehr an Geschwindigkeit ein und für was ich den M2 genau einsetzten werde.
Den Google Nest Hub habe ich mir schon vor einigen Monaten gekauft. Das ist natürlich hier für unsere deutschen und österreichischen Mitlesenden keine grosse Neuigkeit. Hier in der Schweiz ist das erst seit ein paar Wochen möglich. Wie hab ich das ganze dann vor ein paar Monaten schon gemacht? Genau über einen sogenannten grau-Import. Leider aber hatte ich damit nicht wirklich Glück, denn ich hab das Teil nie zum Laufen gebracht. Von Google Schweiz hab ich vor wenigen Tagen den neuen Nest Hub zum temporären Verbleib erhalten.
Ich mag mich noch ganz gut erinnern, als damals den Samsung ihre ersten In-Ear-Stöpsel ge-leakt wurden. Damals, im April 2016, haben wir das mit in die News Folge im #GeekTalk aufgenommen. Die damals noch blauen-Knubbel haben wir liebevoll zerstampfte Schlümpfe genannt. Seither gibt es die Galaxy Buds - ich glaub es zumindest - in der dritten Generation und sie haben sich auch kräftig weiter entwickelt.
Meiner einer testet jedes Jahr einige Kopfhörer. Von In-Ear- über On-Ear bis hin zu Over-Ear hat es jedes Jahr wieder neue Modelle mit dabei. Wie ein jeder Mensch hab ich da auch meine Präferenzen, doch diese gelten nicht einzelnen Herstellern, sondern einzelnen Modellen und gezielten Einsatzgebieten. Das gilt natürlich auch für die Bowers & Wilkins PX7 im Test.
Im letzten Jahr waren die GraviTrax viel zu schnell vergriffen. Zumindest hat es bei uns nicht dazu gereicht bis dann die Weihnachtseinkäufe an die Reihe kamen. Vor wenigen Wochen kam die Meldung, dass sich das System rund um das GraviTrax Starter Set weiter ausdehnt. Wenige Tage später stand es dann auch schon das, mein Paket mit der Kugelbahn der Zukunft. Von meinen drei Neffen weiss ich, dass die Kugelbahn einen heiden Spass macht und man nicht genügend Erweiterungen haben kann/will.
Gut Ding will Weile haben, so ist überall auf der Welt und manchmal auch bei Gadgets. Wenn man bedenkt wieviele Gadgets heut zu Tage erst beim Kunden reifen, ist das etwas länger warten manchmal nicht mal ganz so schlimm. Um das raus zu finden durfte ich beim FRITZ!Fon C6 nun doch über ein Jahr Geduldig sein. Gut, ganz so lange war es dann auch wieder nicht. Vorgestellt wurde uns das chice, kleine Telefon für den Heim- oder Büro-Gebrauch an der IFA 2018.
Wer mich ein wenig verfolgt, hat sicherlich mitbekommen, dass ich Audio-Format mag. Somit auch viel mit Podcasts- und Video-Aufnahmen zu tun habe. Kurz vor der IFA bin ich dann über ein ultra Kompaktes Mikrofon gestolpert. Dankenswerterweise hat mir Brack.ch dieses Mikrofon für die letzen beiden Monate zur Verfügung gestellt, so das sich es ausführlich testen […]
Die Daemon X Machina Demo liess vermuten, was auf uns zu kommt, doch gab es noch die Hoffnung, dass es vielleicht besser werden könnte. Das Hauptspiel ist so verwirrend, teils so unlogisch und repetitiv, dass es mich schon viel Überwindung kostete, überhaupt die Geschichte durchzuspielen. Das heisst aber nicht, dass der Titel unter Mecha-Fans nicht auch einige Stärken ausspielen kann. Welche genau das sind und was mich massiv am Switch-Titel von Marvelous First Studio stört, erfahrt ihr nun im folgenden Testbericht zu Daemon X Machina.
Logitech, ein Schweizer Brand, bringt schon so lange Mäuse auf den Markt wie ich alt bin. Bei meinem ersten PC-Computer war ganz klar eine Logitech Maus mit dabei und das hat sich auch über die Jahre so weiter ergeben. Logitech ist einfach der Brand, wenn es um Eingabe-Hardware geht. So habe ich über die Jahre viele verschiedene Logitech Hardware ausprobiert und natürlich auch bei den meisten noch heute in Nutzung. Heute möchte ich euch die Logitech MX Master 3 etwas genauer vorstellen.  Vor kurzem hab ich euch hier im Blog schon meinen Testbericht zur Logitech MX Keys Tastatur online gestellt. 
Ein gutes Heimnetzwerk benötigt einen Repeater. Gut in einer 1 - 2 Zimmer Wohnung wohl noch nicht, doch umso grösser die Wohnung und umso mehr Stockwerke da im Spiel sind desto mehr gibt die unschönen WLAN-Lücken. Lösungsvorschläge habe ich in meinen Blogs immer wiedermal gezeigt, dies von unterschiedlichen Herstellern, die ich jeweils für euch ausgiebig getestet habe. Wir fahren bei uns in der neuen Wohnung aktuell super gut mit dem FRITZ!Repeater 3000 von AVM.