Home Tag "Testbericht AVM"
Seid ihr ans Home Office gebunden und sucht eine Möglichkeit mehr, oder sogar eine getrennte Internetleitung für eure Arbeit zu bekommen? Ihr habt ein Ferienhäuschen, in dem ihr gerne Internet haben möchtet? Oder ihr habt euch für die Heimarbeit ein zusätzliches Zimmer angemietet in der Nachbarschaft, damit ihr in Ruhe arbeiten könnt? Bei all den Situationen könntet ihr mit der FRITZ!Box 6850 LTE richtig glücklich werden. Warum, das möchte ich euch hier in meinem Test ein wenig erläutern.
Du nutzt eine FRITZ!Box in deinem zu Hause oder im Büro? Nicht immer kommt das WLAN Signal in alle Ecken der eigenen Wohnung. Manchmal hilft es, den Router anderweitig auszurichten, oder an einen neuen Standort zu platzieren. Wenn das nicht ausreicht, dann solltet ihr über einen Repeater nachdenken.
Wer hier ein wenig mitliest hat sicherlich schon einmal mit bekommen, dass ich Produkte aus dem Hause AVM gerne und auch intensiv nutze. So ist es auch mit dem FRITZ!Fon, auch wenn das dann doch eher das Produkt ist, welches ist am wenigsten nutze, dennoch aber nicht vermissen möchte.  «Am wenigsten» klingt auch eher negativ, denn ich habe es doch mehrfach am Tag in der Hand und somit in Benutzung. Doch, über die Repeater und Router von AVM läuft nun mal ein Grossteil meines Datenverkehrs und somit nutze ich diese natürlich deutlich mehr.
Auf meiner To-Do Liste habe ich den Eintrag schon seit Jahren stehen. Wollte ich doch damals (im 2017), als ich mein Netzwerk von meiner heissgeliebten 7490 auf die FRITZ!Box 7590 updated hatte die «alte» Box meinen Eltern vermachen. Da sie einen Swisscom Anschluss haben und somit, im Gegensatz zu mir, die freie Wahl beim Router haben wäre das ja perfekt gewesen.
Wer den Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich gerne Produkte aus dem Hause AVM im Einsatz hab. Im letzten Herbst zeigte AVM an der IFA in Berlin, neben dem 5G Router auch noch die süsse, kleine FRITZ!Box 7530 in die ich mich sofort verliebt hab. 
Für gewisse Hardwaretests hab ich einen separaten Rechner. Damit teste ich jeweils meine neuen Grafikkarten, SSDs oder meine M.2SSDs. Auch nutzen wir den, um XBox Play Anywhere Spiele zu spielen. Gut mittlerweile sind es vor allem XBox Game Pass Spiele. Der Windows Rechner ist natürlich via einem Ethernetkabel am Büro-Router angebunden und ist somit auch gut am Büro-Netzwerk angebunden. Aktuell hab ich den Rechner temporär zu Hause. So kann meine zweite Tochter zwischendurch ein bisschen spielen. Damit wird so nicht quer durch die Wohnung ein Ethernet Kabel legen müssen, wollte ich mal den FRITZ!WLAN Stick AC860 ein wenig genauer anschauen.
Gut Ding will Weile haben, so ist überall auf der Welt und manchmal auch bei Gadgets. Wenn man bedenkt wieviele Gadgets heut zu Tage erst beim Kunden reifen, ist das etwas länger warten manchmal nicht mal ganz so schlimm. Um das raus zu finden durfte ich beim FRITZ!Fon C6 nun doch über ein Jahr Geduldig sein. Gut, ganz so lange war es dann auch wieder nicht. Vorgestellt wurde uns das chice, kleine Telefon für den Heim- oder Büro-Gebrauch an der IFA 2018.
Ein gutes Heimnetzwerk benötigt einen Repeater. Gut in einer 1 - 2 Zimmer Wohnung wohl noch nicht, doch umso grösser die Wohnung und umso mehr Stockwerke da im Spiel sind desto mehr gibt die unschönen WLAN-Lücken. Lösungsvorschläge habe ich in meinen Blogs immer wiedermal gezeigt, dies von unterschiedlichen Herstellern, die ich jeweils für euch ausgiebig getestet habe. Wir fahren bei uns in der neuen Wohnung aktuell super gut mit dem FRITZ!Repeater 3000 von AVM.
Einen Repeater ins eigene Netzwerk einbauen ist je nach Hersteller einfacher oder auch nicht. Interessant wird es beim einrichten eine Repeaters mit Mesh Funktion. Hier kann AVM mit seinem simplen System auf der vollen länge punkten. Aufstellen, an den Stromkreislauf anbinden und die WPS-Taste am Repeater sowie auch der FRITZ!Box drücken und schon werden alle dafür notwendigen Daten übermittelt/ausgetauscht.
AVM bietet unter iOS vier und im Android Kosmos gar deren sieben Apps an. Die meisten davon wurden in den letzten Monaten grundlegend überarbeitet. Vor allem haben die Meisten schöne, einfach und vor allem cleane Oberflächen und Aufteilungen erhalten. Eine FRITZ!Box kauft man sich, weil man eine einfach zu konfigurierende und stabile Box über viele Jahre sein eigen nennen möchte. Solch ein Kunde bin ich daheim in der Wohnung. Alternativ kauft man sie sich, weil man doch etwas mehr machen möchte und immer wieder etwas an den Einstellungen schrauben will. Das ist bei mir im Büro der Fall.  Die kleinen Einstellungen wie Anrufbeantworter aktivieren oder eine Nachricht abhören mache ich über die MyFRITZ App. Sobald es tiefer geht, nutze ich direkt die Weboberfläche. Genau hier setzt die BoxToGo App an und möchte euch viel mehr Funktionen aufs Smartphone geben. 
Hier im Blog findet ihr immer wiedermal Neuigkeiten rund um den Berliner Netzwerkspezialisten AVM. Der letzte war leider der 1. April-Scherz vom Hersteller der FRITZ!Box. Für alle, die es nicht mit bekommen haben, AVM ist nun ein Teenager und darf auf 15 Jahre bestehen zurück blicken. PS: kleiner Spoiler, dazu gibts bald im #GeekTalk Podcast eine Folge dazu. Doch zurück zur heutigen News. Neben den verschiedenen Hardwarekomponenten programmieren die Berliner auch Apps für Smartphones, so auch die MyFRITZ!App 2.0.
Einen Festnetzanschluss? Das habe ich schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr. Der Grund ist ein einfacher, wenn ich in den letzten Jahren telefonierte dann war es über ein Smartphone oder eine der zahlreichen Anruf-Funktionen in den ganzen Social Media Netzwerken die es so gibt.  Doch ganz korrekt ist das auch wieder nicht. Wer fleissig hier im Blog mitliesst, hat vielleicht vor ca. zwei Jahren meinen Testbericht zur FRITZ!Fon C5 mit bekommen. Evtl. auch meine Vorfreude auf das neue Modell FRITZ!Fon C6.  Doch warum hat einer, wie ich, der dank seinen mobilen Rechnern, den Smartphones und den Möglichkeiten vom Internet überhaupt noch ein FestznetzTelefon zu Hause stehen? Die Antwort ist ganz einfach: Meine FRITZ!Box (aktuell ist das die FRITZ!Box 6890 LTE)!
Hier im Blog habe ich euch letzten September das damals aktuelle Flaggschiff FRITZ!Box 7590 vorgestellt - neues Design, gewohntes Interface für die Konfiguration und was die Leistung anbelangt, die typische FRITZ!Box Qualität. Der FRITZ!Box 6890 hat AVM nun eine weitere Hardware-Komponente hinzugefügt. Das fällt auch direkt optisch auf, denn je nach Montage stehen hinten oder oben zwei schlanke weisse Antennen ab. Warum diese da sind, werde ich euch im Verlauf des Testberichts etwas genauer erklären.
Ihr kennt das sicherlich, irgend ein Gerät dass ihr gerne und viel benutzt funktioniert plötzlich nicht mehr. Dann heisst es erst einmal den Fehler suchen. Anschliessend das Internet um Hilfe bitten, über Social Media oder die Suchmaschine des geringsten Misstrauens und ja, wenn ihr da nicht fündig geworden seid, gibt es ja bei vielen Herstellern auch eine mehr oder weniger gut funktionierende Hotline. Natürlich kann man auch direkt den Weg über die Hotline wählen je nach Zeit und Nerven die man mitbringt beim selber Suchen.  Nach einer kurzen Recherche und dem Wissen, dass das zurücksetzt der FRITZ!Box nur über das Backend oder das optional erhältliche IP-Telefon geht hab ich dann ziemlich schnell den Weg über die Hotline gewählt. 
Vor gut einem Jahr habe ich die Produkte des deutschen  Hersteller AVM  wieder für mich entdeckt. Damals habe ich meine Wohnung mit der  FRITZ!Box 7490,  dem Flaggschiff der letzten Jahre, ausgestattet. Gleichzeitig habe ich den WLAN Empfang mit dem  FRITZ!WLAN Repeater  erweitert und unten im Büro habe ich mir eineFRITZ!Box 4040  «hingepflanzt». Nun hebt AVM, wie alle paar Jahre wieder, das Niveau und bringt ein neues Flaggschiff auf den Markt. Mit der FRITZ!Box 7590 geht vor allem auch ein neues Design ins Rennen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Brauche ich - nachdem ich die  7490  im letzten Jahr mit dem Pokipsie Network Award ausgezeichnet habe - wirklich den Nachfolger? Ich versuche den Testbericht relativ neutral zu halten, lasse aber dennoch meine eigenen Anforderungen mit einspielen.
Internet - ein «Ding», ohne das wir heute nicht mehr wirklich leben könnten / möchten. Viele um mich herum sagen mir, ich könnte nicht sein ohne Internet. Das stimmt nicht ganz, denn wenn ich ehrlich bin: Ich möchte einfach nicht. Daheim habe ich mein schnelles Internet und unterwegs mein schnelles Abo auf dem Smartphone. Zusätzlich gibts bei meinem Abo noch eine Daten-SIM Karte zusätzlich. Diese hatte ich bis anhin immer in meinem geliebten zweiten Smartphone, dem Huawei P9.
Vor gar nicht langer Zeit habe ich euch die FRITZ!Box 7490 vorgestellt. Mein neuer Router, den wir im Wohnzimmer oben platziert haben und worüber das Internet in unseren Haushalt fliesst. Leider sind zwischen der Wohnung und meinem Büro noch zwei Wohnungen. Somit kann ich nicht via PowerLAN mit dem Netz runter ins Büro und musste den Weg über ein Ethernet-Kabel wählen. Unten im Büro hab ich wiederum einen AccessPoint, welcher zum einen die Kabel- wie auch WLAN-verbundenen Gadgets mit Netz versorgt.
Kennt ihr das, ihr bewegt euch durch eure Wohnung (oder noch schlimmer durch euer Haus) und um so weiter ihr euch von eurem Router/Modem weg bewegt umso mehr schmilzt der WLAN Empfang? Gut, kein Problem für jemanden der ein unlimitiertes Datenpaket vom mobilen Telefon Provider hat. Doch für alle anderen ist das recht nervig.
Nachdem ich euch vor kurzem hier im Blog die FRITZ!Box 7490 vorgestellt habe, geht es heute mit dem Festnetztelefon von AVM weiter. Wir selber haben seit vielen Jahren keinen eigenen Festnetz Anschluss mehr, genauso wie wir keinen normalen TV Anschluss haben. Das Geld sparen wir uns lieber auf - für das grösste Internet Paket bei unserem Provider.