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Über die letzten fünf Monate hab meine Mädels und ich intensiv das Crosscall Core-T4 Tablet getestet. Daheim auf dem Sofa, unten am Pool, beim Tennisplatz oder auch bei Spaziergängen draussen im Wald haben wir fleissig damit herumgespielt. Hier im Testbericht könnt ihr mehr über unsere Langzeiterfahrung, mit dem stärksten Android Tablet erfahren. All seine Vor- und auch Nachteile, viel Spass beim Lesen. Kennengelernt habe ich das Android Tablet im Frühling, noch vor der Corona-Zeit in Paris auf während der Präsentation vom Tablet und dem neuen Smartphone Modell.
Ich habe ja diverse chronische Krankheiten, die mich seit Jahren begleiten. Auch im beruflichen Kontext kann ich da klagen. Ich habe chronisch zu wenig Monitor vor mir. Egal ob ich unterwegs am 13"/14" mobilen Rechner sitze, an meinem grossen iPad 12.9", nur am Smartphone Arbeite oder im Büro auf einen, zwei oder gar drei Monitore zurückgreifen kann. Das merk ich immer dann, wenn ich eine Online Besprechung über Zoom, Skype oder Microsoft Teams halten darf. Wo pack ich jetzt das Fenster hin, damit ich das oder die Gegenüber in im Blick habe, mir aber nicht das gewohnte Fenster-Management verhaue. Noch einen externen Monitor ist das sicherlich nicht die Lösung, ausser ich hätte ein Gerät, dass spezifisch genau den Bereich Microsoft Zoom abdecken könnte. Hier könnte der ThinkSmart View Abhilfe schaffen
Apps zum Video bearbeiten gibt es wie Sand am Meer. Vor allem, wenn es um die Aufbereitung für Social Media-Apps geht, gibt es es für jeden Geschmack etwas. Am iPhone/iPad nutze ich gerne die App LumaFusion, seit letztem Herbst aber auch die Adobe Rush, welche sich seit diesem Mai auch mit Android Smartphones versteht. Letztere mag ich vor allem sehr, weil ich sie auf all meinen Plattformen nutzen kann. Nun bringt der französische Smartphonehersteller Crosscall seine eigene Video-Bearbeitungs-App auf den Markt.
Meine Handmikrofon-Historie könnt ihr im Sennheiser e835 Testbericht nachlesen. Hier hab ich schon einiges durch. Podcast (oder generell Audio-) Aufnahmen mobil zu machen bedingt ein kompaktes Aufnahme-Setup. Deshalb hab ich unterwegs auch meist mein Zoom H6 mit dabei. Damit kann ich, mit Adapter, bis zu sechs XLR-Kompatible Mikrofone anschliessen. Doch manchmal wünschte ich es mir, noch schlanker unterwegs zu sein und hier könnte das Sennheiser Handmic Digital die Lösung sein.
Wie ich gestern Abend berichtet hab, fand heute Nachmittag die virtuelle Pressekonferenz von Huawei statt. Das ganze war, wie am Morgen bei Sony schon ein wenig speziell, so ganz ohne Publikum, eine geschnittene Show auf der «Bühne». So haben vereinzelte Journalisten (die sich dennoch nach Barcelona aufgemacht haben) direkt vor Ort in einem Hangar-Zelt die Veranstaltung genauso per Leinwand verfolgt wie Medienvertreter in Berlin oder bei uns in der Schweiz im Büro der Schweizer PR Agentur. 
Im letzten Beitrag hier im Blog hab ich euch von den neuen Smartphone Modellen aus dem Hause Crosscall berichtet. Mich hat dabei vor allem das Core-X4 interessiert, verfügt es doch über eine interessantes Kamera-Modul und ein grosses Display mit der bewährten Stabilität.  Neben den drei Smartphones konnte der französische Hersteller aber noch mit einem Tablet überraschen.  Das Crosscall Core-T4 ist das erste von AER zertifizierte Tablet auf dem Markt. Was das genau ist, da komm ich weiter unten nochmals zu sprechen. 
Aktuell bin ich gerade etwas viel unterwegs. War es letzte Woche noch Bologna, mit den Produkt Neuheiten von Lenovo war es die letzten beiden Tage Paris.  In Paris durfte ich mir die neusten Produkte aus dem Hause Crosscall etwas genauer anschauen. Dazu gehörte neben dem Core-X4 noch zwei weitere Smartphone Modelle und das erste Tablet aus dem Hause Crosscall. 
Wie immer an der CES zeigte auch in diesem Jahr Lenovo ihre neusten Gadgets vor versammelter Fachpresse. Wie ich im #GeekTalk-Rückblick zur CES mit dem Jan und im CES Rückblick mit dem Achim angesprochen hatte, durfte ich nach Bologna reisen, um mir die neusten Produkte von Lenovo anzuschauen, welche sie zuvor in Las Vegas präsentiert […]
Menschen wie ich, die doch die eine oder andere Minuten am Rechner sitzen pro Tag und dann auch noch unterschiedliche Computer haben die könnten sich überall die gleichen Tastaturen kaufen. Alternativ sich täglich darüber ärgern, dass die Tastenanschläge anders sind, die Funktionstasten unterschiedlich funktionieren und, und, und... Oder man kauft sich eine Tastatur wie die K810 oder die K780.
Das Surface Duo Phone und das Surface Neo sind zwei völlig neue Geräte von Microsoft, die beide aufklappbar sind. Es handelt sich um Devices mit mehreren Displays. Das Smartphone läuft zudem mit Android 10, während das Tablet eine ARM-Basierte Windows-Version mit dem Namen Windows 10X nutzt. Die neuen Produkte kommen allerdings erst im Winter 2020 in den Handel und all zu viele Informationen gibt es noch nicht.
Das Samsung Galaxy Tab S6 soll einmal mehr den Kampf gegen die wiedererstarkten Apple Tablets aufnehmen. Es kommt nicht nur mit der aktuell besten Android-Hardware daher, sondern bietet auch ein grosses AMOLED-Display, viel Leistung und einen interessanten Stylus der auf besondere Art und Weise verstaut und aufgeladen wird. Ab Ende August ist das Gerät auch bei uns in der Schweiz erhältlich.
Wer mit verschiedenen Gadgets reist kennt es sicherlich, die zahlreichen Kabel und Adapter, welche man mitschleppen darf. Meiner einer geht da ja schon einen Schritt weiter und nimmt jeweils eine Mehrfachsteckdose mit, wenn ich länger als einen Tag von meinem Keller fern bleibe. Mittlerweile gibt s aber auch hier alternative Möglichkeiten. Mit dem 75W Dual USB-C PD (Power Delivery) Adapter bekommt ihr nämlich gleich mehr als ein Gadget mit Strom versorgt. 
Zum Jahresbeginn ging mein ausführlicher Testbericht zum iPad Pro 12.9 hier im Blog online. Bis heute hab ich es nicht bereut, mir das neuste Tablet aus dem Hause Apple zu kaufen.  Damals hab ich geschrieben, das ich mir unbedingt das Smart Keyboard und den Apple Pencil einmal noch genauer anschauen muss. Da hat sich Apple Schweiz bei mir gemeldet und gefragt, ob ich diese beiden nicht eimal ausprobieren möchte. Da hab ich natürlich gerne zu gesagt. 
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Das Surface wurde lange Zeit belächelt. Ehrlich gesagt ging es mir ähnlich. Ich bin seit der Generation eins ein grosser Fan von dem Produkt. Ich finde das Design toll, ich mag die Verarbeitung und die Möglichkeiten die einem der mobile Computer von Microsoft bringt. Bei mir im Büro hab ich zum Beispiel nach wie vor mein Surface 2 (Surface RT) im Einsatz. Das leider immer weniger da es keine Updates mehr bekommt und für ewigs im Windows 8 Universum gefangen ist. Das dies aber mein Wiedereinstieg in die Windows Welt war Trauer ich heute immer noch der Kacheloberfläche nach, das mögen die meisten von euch wahrscheinlich nicht wirklich verstehen.
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Seit geraumer Zeit stellt der Versandhändler Amazon auch eigene Hardware her. Während der Kindle ein klarerer Erfolg war, wurde das eigen-entwickelte FirePhone eher ein Flopp. Erfolgreicher dürften da die Tablets sein – diese haben sich zumindest gehalten. Im Sommer 2017 gab es dann wieder Updates für die Tablets in allen Preisklassen
Zu Beginn des letzten Monats gab es das erste Mal Gerüchte rund um ein neues Produkt aus dem Hause der Credit Suisse. Das Ganze soll ein Sparkässeli für die Kleinsten sein, um ihnen spielerisch das Sparen näherzubringen. Wie das so bei Spielzeug und Gadgets ist - sowas muss ich mir immer gleich mal etwas genauer anschauen. Seit dem 04. September 2017 gibt es das Digipigi bei der Credit Suisse für alle Viva, Bonviva und Basic Banking Kunden gratis, ansonsten kostet es einmalig CHF 99.-.
Eine Nachttischlampe, nutzt ihr so etwas noch? Ich hatte früher schon keine Nachtischlampe, schliesslich kannte ich mein Zimmer auch in der Nacht auswendig. Zumindest habe ich mir nie ein Knie angestossen. Seit meinem ersten Mobiltelefon hat sich das sowieso ein wenig geändert und seit dem iPhone/Smarpthone noch viel mehr. So hat man immer ein Licht bereit.  Meine Frau hätte schon länger gerne ein kleines Nachtlicht. Zum einen Um mal ein Buch zu lesen im Bett aber auch - damals als unsere Mädels noch klein waren - um schnell Licht zu bekommen. Wir haben bei uns kein Nachttisch am Bett, dafür haben wir am Kopfende ein schmales IKEA Möbel, dass im inneren noch von beiden Seiten eine ausfahrbares Gestell inne hat. Drauf steht bei uns neben den Docking-Stationen für die Apple Watches und die iPhones auch noch das eine oder andere Kinder Buch. 
Draussen, ausserhalb vom Büro, dem Keller oder wie ich es so liebevoll nenne, meinem Gadget Verliess, da herrschen andere Sitten. Da ist schmutzig, nass und es finden sich auch andere Menschen wieder. Ein Geek wie ich, fühlt sich in seinem Keller doch recht wohl. Doch es gibt sie, die Situationen wo man seinen geliebten, mit Bodenheizung versehenen Keller auch mal verlassen muss. Wenn es dann da draussen feucht oder gar nass ist, wie es aktuell im Herbst gerne der Fall ist, dann will man sein Tablet oder sein Ultrabook gut geschützt wissen. Vielfach will man dann nicht gleich einen grossen, und wasserdichten Rucksack oder eine gute Tasche mitnehmen sondern mag es dünn und dezent.