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Die «Eltern» vom Schweizer Fintech yuh (Swissquote und die Postfinance) dürfen auf jeden Fall stolz auf ihr Baby sein. In den ersten acht Monaten, nach dem Start hat die App bereits 40'000 Kunden erreicht und diverse neue Funktionen eingebaut. Schon im letzten Jahr habe ich hier im Blog ober deren Fortschritte berichtet und auch einen kleinen Ausblick gemacht. Hier im aktuellen Beitrag findet ihr die Punkte, welche yuh auf seiner Roadmap 2022 hat. Diese ist leider noch sehr bescheiden. Ich hoffe doch stark, dass man diese in den nächsten Wochen auch fleissig auffüllt. Natürlich immer so weit, man sich aktuell in die Karten schauen lassen möchte. 
Das Schweizer Fintech, rund um die Swissquote und die Postfinance, yuh, hat einen fulminanten Start hingelegt. Die ersten 10‘000 Kunden haben sie nach einem Monat erreicht. In diesem Herbst wurde irgendwann die 25‘000er Marke geknackt und jetzt, zwei Tage vor Weihnachten hat yuh einen neuen Meilenstein erreicht. 
Wie die Zeit vergeht, nun sind es schon 3.5 Monate, die ich mit yuh hab, verbringen dürfen. Hier im Beitrag möchte ich euch meine yuh Erfahrungen teilen. Was kann ich euch über die App erzählen, wie läuft der Dienst, was macht sie gut und was muss die Banking-App noch können? Ende Mai zeigte die Swissquote und die Postfinance zusammen eine neue App Lösung, welche nach eigenen Angaben den Schweizer Bankenmarkt revolutionieren sollte. 
Das Schweizer Fintech aus dem Postfinance und Swissquote Verbund hat ein kleines aber feines Update für seine App ausgeliefert. Ab sofort könnt ihr darin ein monatliches Kartenlimit festlegen. Das wäre sicherlich für einige von euch schon vor dem Black Friday praktisch gewesen, doch in der kalten Winterzeit definitiv nicht verkehrt. 
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?
In den letzten drei, vier Jahren kam eine nach der anderen Smartphone Banken zu uns. Die sogenannten Neo-Banken erhalten - zu recht - immer mehr Aufmerksamkeit. Hier im Blog schreibe ich schon seit Jahren über diverse Lösungen aus dem Bereich. Von Revolut über Wise, N26, Yapeal bis hin zum speziellen Digipigi, dem speziellen Kinderkonto der Credit Suisse. Heute heisst es aber yuh vs. neon, heute schauen wir uns einmal die beiden Lösungen etwas genauer an.
Per Mitte Mai hat yuh, die Swissquote und Postfinance-Tochter, ihre App und somit auch ihre Banking-Lösung gestartet. In wenigen Tagen ist das mobile Konto schon drei Monate Alt. Heute möchte dies einmal zum Anlass nehmen, um auf die Kryptowährungen einzugehen, welche euch yuh aktuell bietet. 
Über die neuste Bankenlösung aus der Schweiz habe ich hier im Blog schon das eine oder andere Mal berichtet. Nächstens folgt auch mein Fazit nach einem Monat auf yuh. Heute möchte ich euch, in einem kurzen Beitrag zeigen: Wie spare ich mit yuh?
Ganz spurlos sind die neuen Neon-Banken und Fintech-Apps wohl nicht an unseren grossen Schweizer Banken vorbeigegangen. Der grosse Vorteil, von den neuen kleinen, wie neon, ZAK oder Yapeal, ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie auf dem Markt reagieren können. Die oben genannten sind Schweizer Produkte, doch es gibt hier auch interessante internationale Konkurrenz. Hier ist neben Transfer Wise sicherlich auch Revolut genannt. Vor allem letzterer hat über die letzten Monate und Jahre sicherlich auch hier in der Schweiz stark gewildert und das auch zu Recht.