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Wie aus einem Beitrag aus den USA hervorgeht, hat Disney sich zu weiteren Details geäussert. Unter anderem nennt man vor allem die unterstützten Plattformen, auf die die Disney+ App kommen soll. Aber auch die Preise wurden noch einmal bestätigt und welche Länder zum Start bedient werden. Leider hat der deutschsprachige Raum noch keine grossartige Beachtung gefunden, doch gibt es einen Hinweis von Disney selbst.
Viele neue Serien und Filme erwarten euch auf Netflix im August 2019. Auf der einen Seite bringt der Streaming-Dienst einiges für Retro-Fans, aber auch bekannte Animes haben Lizenzen erhalten. Zudem schickt euch Netflix im August zweimal nach Sparta und zwei Filme mit Will Smith sind auch dabei. Die ganz grossen Highlights wie im Juli bleiben allerdings vorerst aus.
Netflix hat eine neue Funktion eingeführt. Im April wurden die Netflix Clips noch an ausgewählte Tester verteilt, nun dürfen wohl nach und nach alle Streaming-Fans in den Genuss des neuen Features kommen. Das durchstöbern der Serien und Filme macht zwar Spass, doch untersteht das neue Feature noch diversen Einschränkungen.
Mögt ihr euch noch an mein Testbericht zum LG Fernseher erinnern? Das ist gut 1.5 Jahre her und nach dem Test ging es wieder zurück auf unseren alten Samsung FullHD Fernseher den wir uns im Jahre 2007 gekauft haben.Das wird wohl auch der Grund sein, warum wir in dem knappen Jahr nach dem Test bis zum Erhalt vom heute hier vorgestellten QLED Q9 Samsung TV kaum mehr in Richtung des Fernsehers geschaut hatten. Gut, da wir ja eh, seit über 17 Jahren keinen TV-Anschluss mehr haben ist logisch, dass wir den Fernseher kaum nutzten. Natürlich haben wir noch unsere rund 2' 000 Filme und Serien auf dem Media-NAS und auch Netflix läuft - zumindest bei mir im Büro - fast permanent im Hintergrund. Doch das lineare Fernseher Erlebnis haben unsere Kinder gar nie mit bekommen.
Der Raspberry Pi kann für viele unterschiedliche Projekte eingesetzt werden. Dank USB und GPIO ist der Ein-Platinen-Rechner auch sehr einfach erweiterbar und eignet sich damit für noch vielfältigere Anwendungen. Während wir euch bereits gezeigt haben, wie ihr den Rechner für eigene IoT Anwendungen einrichten könnt, möchten wir euch diesmal vorstellen, wie ihr eure eigene kleine Jukebox bauen könnt.
Das Stream Deck von Elgato ist speziell ausgelegt für den Streamer von heute. Für all diejenigen macht das kleine Spielzeug auch wirklich sinn. Doch das Gadget ist nicht nur für diese Kategorie unserer digitalen Mitmenschen extrem gut geeignet, das durfte ich während meines ausführlichen Tests damit selber raus finden. 
Netflix und die verfügbare Auflösung – ein heikles Thema das oft interessante Stilblüten treibt. Auf mobilen Geräten wird die Auflösung je nach Leitung angepasst, ihr könnt aber auch eine gewisse Auflösung erzwingen. Auf dem Fernseher hängt die Sache vom Zuspieler ab – je nach SmartTV oder Software im Fernseher sind hier bis zu 4k möglich – das höchste Abo vorausgesetzt natürlich. Auf dem Desktop wird es schwer – dort hängt die Auflösung von eurem Browser ab.
Smart Home Produkte sind genial, vor allem sind sie untereinander miteinander Kompatibel #not. Leider ist es eben nicht ganz so schön, was den Bereich Smart Home betrifft, da gibt es diverse Gadgets die nur mit Alexa, andere wiederum nur mit Apple HomeKit und wiederum andere nur mit dem Google Assistant funktionieren.  Noch schlimmer ist es bei Streaming Geschichten. Egal ob es das Bewegtbild - Film - oder Audio betrifft. Hier gibt es immer wieder ein Kräftemessen von den Herstellern im Hintergrund.  Da ich immer wieder gefragt werde, welcher Dienst jetzt nun auf welcher Plattform läuft habe ich mich nach längerem hin und her dafür entschiedenen einen entsprechenden Artikel dazu zu verfassen. 
Mit dem ersten Fire-TV Stick präsentierte Amazon eine kleine Revolution im Markt der smarten Streaming-Sticks. Das Gerät bestach durch kleine Abmessungen, einfache Handhabung und einen unschlagbaren Preis. Eine Weiterentwicklung, vor allem angesichts des auch verfügbaren Fire-TVs, war durchaus schwierig, dennoch fand Amazon einige Ansatzpunkte für die zweite Version.
Mit Musik streaming lässt sich viel Geld verdienen. Na gut, bei Spotify hat man viele Kunden, aber leider schreibt das Schwedische Unternehmen nach wie vor rote Zahlen. Bei Apple geht einiges, das aber vor allem dank den guten Verträgen und dem verkaufen von einzelnen Musikstücken/Alben. Bei Amazon will man aktuell wieder das Angebot ankurbeln.  Vor einigen Monaten hab ich mir den Echo Dot zugelegt. Der Sprachassistent lebt seither auf dem Bürotisch und horcht meinen Befehlen. Früher, als wir noch regelmässig nach Deutschland fuhren, hatte ich ein Prime Abo. Mit dem Kauf des Echos hab ich mir dummerweise auch wieder ein solches dazu gekauft. 
Bisher war der Streaming Dienst «Prime Video» von Amazon fix mit einem Amazon Prime Abo verbunden. Es handelte sich dabei um die, sinnbildliche, vorgehaltene Karotte zum Einstieg in den Abo-Dienst des Versandhändlers. Somit stand der Dienst auch nur für von Amazon generell belieferte Länder zur Verfügung. Das ändert sich jetzt.
Kennt ihr das, ihr bewegt euch durch eure Wohnung (oder noch schlimmer durch euer Haus) und um so weiter ihr euch von eurem Router/Modem weg bewegt umso mehr schmilzt der WLAN Empfang? Gut, kein Problem für jemanden der ein unlimitiertes Datenpaket vom mobilen Telefon Provider hat. Doch für alle anderen ist das recht nervig.
Ihr kennt das sicherlich auch, ihr frickelt etwas an eurem Mac/PC herum und habt etwas was ihr dann gerne auf einem anderen Display als dem eigenen ausgeben möchtet. Sei es für einen Vortrag, einen Film oder auch nur den Fotos vom letzten Familien Urlaub, die ihr nun den Bekannten und Verwandten zeigen möchtet.
Die Videospielbranche entwickelt sich rasend schnell weiter. Dank besserer Hardware, günstigeren Preisen und mehr Geräten die Spielen ermöglichen werden immer neue Zielgruppen erschlossen. Mit Smartwachtes gibt es nun eine neue Gerätekategorie. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den neuen Möglichkeiten und Zugängen des Spielens.
Den Music Everywhere habe ich euch mit verschiedenen anderen Hausautomationsgeräten von D-Link im Projekt Hausbau Blog vorgestellt. Den Music Everywhere nutzt ihr um eure Musik einfach von eurem Smartphone, Tablet oder Computer auf ein sagen wir mal älteres Musik-Wiedergabegerät zu streamen. Damit könnt ihr schnell und vor allem Portemonnaie-schonend eine alte, aber noch intakte Musik-Anlage mit moderner Technik beschallen.
An der IFA 2014 präsentiert D-Link bald schon sein Smart-Home-System wie ich hier im Blog schon etwas angedeutet habe.  Gestern sprudelte schon mal vorab eine erste Pressemeldung mit einem ersten Produkt ins Mailfach. D-Link DCH-M225 – Musik überall für alle in einfach Als ich den Pressebericht kurz überflogen habe ist mir gleich der DAP-1320 in den […]