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Im letzten November ging der Streaming Dienst Disney+ in den Staaten online. Schon nach kurzer Zeit Verkündete das amerikanische Medienunternehmen, dass in Deutschalnd der Start für den 31. März vorgesehen ist. Irgendwann tröpfelte dann auch durch, dass wir hier in der Schweiz zum gleichen Zeitpunkt mit dem Content rechnen können.  Nun gibts tolle Neuigkeiten für alle interessierten.
Wie immer, wenn eine grosse Serie ihren Start hat, dann wird fleissig darüber ge-Tweeted oder Facebook Posts damit gefüllt. In der Zeit dazwischen sehe ich vor allem eines und das ist die Frage, nach dem «was muss ich als nächstes schauen».  Das ist etwas, was ich am Sky Show Streaming Dienst mag. Da gibts im Menü einen Punkt «Live TV». Darin findet ihr verschiedene Content-Lieferanten von Sky Show, welche den ganzen Tag Serie nach Serie abspielen. So wie man es vom alten Linearen Fernsehen her kennt.  
Live Streaming ist ein Thema das mich schon länger stark begleitet. Zum einen durch eigene Live-Streaming Angebote, wie zum Beispiel das #GeekTalk TV Format zusammen mit meinem Freund Achim Hepp. Hierfür habe ich mir, damals, als ich vor zwei Jahren meine Schulter gebrochen habe extra Hardware angeschafft.
Streaming-Dienste wachsen gefühlt wie Pilze aus dem Boden und jeder will irgendwie seine eigene Suppe kochen. Dem einen gelingt das besser als dem anderen oder man verärgert teilweise die Kunden mit zu wenig gutem Inhalt. Ist übrigens zuletzt Apple TV+ passiert. Der neue Streaming-Dienst Sky Show hingegen hat einen etwas anderen Ansatz und dieser weiss durchaus zu gefallen! Wir haben uns den Dienst kurzerhand genauer angeschaut und gehen auch auf die Highlights von Sky Show im Dezember 2019 ein.
Viele neue Serien und Filme gibt es auf Netflix im Januar 2020 zu bestaunen und diesmal erwarten uns wieder einige tolle Überraschungen im Bereich Animes und Serien. Unter anderem schaffen es neue Staffeln von Yu-Gi-Oh! und Hikyuu!! ins Sortiment. Die charmante Hexe Sabrina geht ebenfalls in die nächste Runde. Für Filmfreunde dürfte ein wirklich gelungenes Liebesdrama für (positives!) Aufsehen sorgen. Zudem sollten Fans von Angelina Jolie auf ihre Kosten kommen.
Geräte wie der Amazon Echo Dot mit Alexa-Sprachassistentin richten sich weniger gezielt an die Kleinsten von uns. Eine Streaming-Box möchte hier vor allem für die Kinder etwas bieten und so brachte Tigermedia die Tigerbox TOUCH auf den Markt. Diese kann mit speziellen Karten gefüllt und somit auch auf bestimmte Streaming-Inhalte nur für Kinder zugreifen. Der Spass und die kinderleichte Bedienung stehen hier im Vordergrund.
Ich mag mich noch an mein erstes Handmikrofon erinnern, das kam damals aus dem Hause IK Multimedia und hörte auf den Namen iRigMic. Dieses habe ich auch über einen längeren Zeitraum für ein kleines Projekt mit ausser Haus Aufnahmen genutzt. Später kam dann auch das kleine, kompakte Aufsteckmikro fürs Smartphone. Mit dem Adapter iRig PRE folgte dann ein Adapter der mir es ermöglichte meine XLR-Mikros oder Instrumente ans iPhone/iPad zu hängen. Nun hat IK Multimedia mit der iRig Creator Series gleich vier neue Mikrofon-Gadgets vorgestellt.
Wie aus einem Beitrag aus den USA hervorgeht, hat Disney sich zu weiteren Details geäussert. Unter anderem nennt man vor allem die unterstützten Plattformen, auf die die Disney+ App kommen soll. Aber auch die Preise wurden noch einmal bestätigt und welche Länder zum Start bedient werden. Leider hat der deutschsprachige Raum noch keine grossartige Beachtung gefunden, doch gibt es einen Hinweis von Disney selbst.
Netflix hat eine neue Funktion eingeführt. Im April wurden die Netflix Clips noch an ausgewählte Tester verteilt, nun dürfen wohl nach und nach alle Streaming-Fans in den Genuss des neuen Features kommen. Das durchstöbern der Serien und Filme macht zwar Spass, doch untersteht das neue Feature noch diversen Einschränkungen.
Mögt ihr euch noch an mein Testbericht zum LG Fernseher erinnern? Das ist gut 1.5 Jahre her und nach dem Test ging es wieder zurück auf unseren alten Samsung FullHD Fernseher den wir uns im Jahre 2007 gekauft haben.Das wird wohl auch der Grund sein, warum wir in dem knappen Jahr nach dem Test bis zum Erhalt vom heute hier vorgestellten QLED Q9 Samsung TV kaum mehr in Richtung des Fernsehers geschaut hatten. Gut, da wir ja eh, seit über 17 Jahren keinen TV-Anschluss mehr haben ist logisch, dass wir den Fernseher kaum nutzten. Natürlich haben wir noch unsere rund 2' 000 Filme und Serien auf dem Media-NAS und auch Netflix läuft - zumindest bei mir im Büro - fast permanent im Hintergrund. Doch das lineare Fernseher Erlebnis haben unsere Kinder gar nie mit bekommen.
Der Raspberry Pi kann für viele unterschiedliche Projekte eingesetzt werden. Dank USB und GPIO ist der Ein-Platinen-Rechner auch sehr einfach erweiterbar und eignet sich damit für noch vielfältigere Anwendungen. Während wir euch bereits gezeigt haben, wie ihr den Rechner für eigene IoT Anwendungen einrichten könnt, möchten wir euch diesmal vorstellen, wie ihr eure eigene kleine Jukebox bauen könnt.
Das Stream Deck von Elgato ist speziell ausgelegt für den Streamer von heute. Für all diejenigen macht das kleine Spielzeug auch wirklich sinn. Doch das Gadget ist nicht nur für diese Kategorie unserer digitalen Mitmenschen extrem gut geeignet, das durfte ich während meines ausführlichen Tests damit selber raus finden. 
Netflix und die verfügbare Auflösung – ein heikles Thema das oft interessante Stilblüten treibt. Auf mobilen Geräten wird die Auflösung je nach Leitung angepasst, ihr könnt aber auch eine gewisse Auflösung erzwingen. Auf dem Fernseher hängt die Sache vom Zuspieler ab – je nach SmartTV oder Software im Fernseher sind hier bis zu 4k möglich – das höchste Abo vorausgesetzt natürlich. Auf dem Desktop wird es schwer – dort hängt die Auflösung von eurem Browser ab.
Smart Home Produkte sind genial, vor allem sind sie untereinander miteinander Kompatibel #not. Leider ist es eben nicht ganz so schön, was den Bereich Smart Home betrifft, da gibt es diverse Gadgets die nur mit Alexa, andere wiederum nur mit Apple HomeKit und wiederum andere nur mit dem Google Assistant funktionieren.  Noch schlimmer ist es bei Streaming Geschichten. Egal ob es das Bewegtbild - Film - oder Audio betrifft. Hier gibt es immer wieder ein Kräftemessen von den Herstellern im Hintergrund.  Da ich immer wieder gefragt werde, welcher Dienst jetzt nun auf welcher Plattform läuft habe ich mich nach längerem hin und her dafür entschiedenen einen entsprechenden Artikel dazu zu verfassen. 
Mit dem ersten Fire-TV Stick präsentierte Amazon eine kleine Revolution im Markt der smarten Streaming-Sticks. Das Gerät bestach durch kleine Abmessungen, einfache Handhabung und einen unschlagbaren Preis. Eine Weiterentwicklung, vor allem angesichts des auch verfügbaren Fire-TVs, war durchaus schwierig, dennoch fand Amazon einige Ansatzpunkte für die zweite Version.
Mit Musik streaming lässt sich viel Geld verdienen. Na gut, bei Spotify hat man viele Kunden, aber leider schreibt das Schwedische Unternehmen nach wie vor rote Zahlen. Bei Apple geht einiges, das aber vor allem dank den guten Verträgen und dem verkaufen von einzelnen Musikstücken/Alben. Bei Amazon will man aktuell wieder das Angebot ankurbeln.  Vor einigen Monaten hab ich mir den Echo Dot zugelegt. Der Sprachassistent lebt seither auf dem Bürotisch und horcht meinen Befehlen. Früher, als wir noch regelmässig nach Deutschland fuhren, hatte ich ein Prime Abo. Mit dem Kauf des Echos hab ich mir dummerweise auch wieder ein solches dazu gekauft. 
Bisher war der Streaming Dienst «Prime Video» von Amazon fix mit einem Amazon Prime Abo verbunden. Es handelte sich dabei um die, sinnbildliche, vorgehaltene Karotte zum Einstieg in den Abo-Dienst des Versandhändlers. Somit stand der Dienst auch nur für von Amazon generell belieferte Länder zur Verfügung. Das ändert sich jetzt.
Kennt ihr das, ihr bewegt euch durch eure Wohnung (oder noch schlimmer durch euer Haus) und um so weiter ihr euch von eurem Router/Modem weg bewegt umso mehr schmilzt der WLAN Empfang? Gut, kein Problem für jemanden der ein unlimitiertes Datenpaket vom mobilen Telefon Provider hat. Doch für alle anderen ist das recht nervig.
Ihr kennt das sicherlich auch, ihr frickelt etwas an eurem Mac/PC herum und habt etwas was ihr dann gerne auf einem anderen Display als dem eigenen ausgeben möchtet. Sei es für einen Vortrag, einen Film oder auch nur den Fotos vom letzten Familien Urlaub, die ihr nun den Bekannten und Verwandten zeigen möchtet.