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Gestern Nachmittag in London hat Huawei den neusten Smartphone-Porn vorgestellt. Wie immer im Frühling zeigt der Hersteller sein Consumer Gerät - hier kommt ihr zu meinem Testbericht des Huawei P20 Pro - und im Herbst die grosse Ausgabe des Smartphones. Die Herbstliche Serie läuft jeweils unter dem Namen Mate und damit zeigt der Chinesische Hersteller jeweils was aktuell so möglich ist in Sachen Hardware. 
Wearables und Smartwatches sind eine Grosse Leidenschaft von mir und somit hab ich auch schon das eine oder andere Modell getestet. Neben den ganzen Fitness-Funktionen und punktuellen Pushmeldungen nutze ich sie auch sehr gerne zum Telefonieren, SMS via Sprachassistenten ein zu sprechen oder dem mobilen Bargeldlosen bezahlen.  Und natürlich nicht vergessen darf man, durch die ganzen Wearables schaue ich wieder meist auf die Uhr wenn ich die aktuelle Tageszeit haben muss und nicht mehr aufs Smarpthone oder Telefonen wie die letzten 15 Jahre. 
Im Juni 2014 haben Apple und Google beide ihre Versionen vom Sammelplatz der Fitness-Daten vorgestellt. Während Apple in den letzten beiden Jahren einiges an Anpassungen gebracht hat, war es bei Google doch eher stiller um den Dienst. Ich hatte fast schon Angst, dass Google den Dienst bald einstellen wird. Die Gesundheitsdaten sind aber zu wichtig, somit war natürlich klar, dass das nicht passieren wird.  Nun hat Google gestern gegen Abend eine neue Version vorgestellt.  Das neue Google Fit basiert auf zwei intelligenten und einfachen Aktivitätszielen. Diese basieren beide auf den Empfehlungen der AHA und der WHO einmal Aktivitätsminuten und Kardiopunkte. 
Vor nicht all zu langer Zeit haben einige App Entwickler auf einen Schlag ihre Apple Watch-App aufgegeben. Dies zum einen, weil es nicht für jede App sinn macht auch auf dem Handgelenk vertreten zu sein, aber auch weil sie zu wenig genutzt wurden. Das hat mehrere Grunde, wie zum Beispielen die Möglichkeiten welche Apple den Entwicklern bietet, die Bedienung oder auch Hintergrundaktivitäten. Mit watchOS 5k kommen da einige Verbesserungen auf uns zu, mal schauen ob da auch gewisse Apps wieder zurück kommen.  Eine der Apps die nicht mehr für Apples Wearable programmiert werden ist Twitter. Die haben gleich mehrere Plattformen zusammengestrichen und aufgegeben. Hier möchte jetzt Chip for Twitter einspringen. Ich hab die App in den letzten Wochen mal für euch getestet. 
Wer meine private Instagram Story (oder meinen Instagram-Gadget) oder meinen Twitter Account verfolgt hat sicherlich schon das eine oder andere mal mit bekommen, dass ich Wearables mag. Noch mehr, wenn diese neben den normalen Aufgaben auch weitere Funktionen bieten. So entsperre ich schon seit Jahren meinen Mac oder den PC mit einem kleinen Gadget am Schlüsselbund. Seit der zweiten Version der Apple Watch kann ich auf das zusätzliche Gadget verzichten und die Entsperrung direkt mit der Apple Watch vornehen.
Ich bewege mich gerne auch Kickstarter und Indiegogo. Hab ich über die Plattform - wie ihr an den beiden Links vorne sehen könnt - schon einige coole und Praktische Gadgets gefunden und unterstütz.  Gestern Nacht bin ich über «Shell» gestolpert und das wollte ich euch doch nicht vor enthalten. 
Im September diesen Jahres zeigte der Smartphone Hersteller auch seine neue Apple Watch in der Version 3. Series 3 genauer gesagt. Diese läuft nicht nur deutlich schneller als die Vorgängermodelle und hat neu auch einen roten Punkt in der Krone, nein sie kann neu auch eigenständig, ohne das iPhone fungieren.  Das hat mich ja damals dazu bewogen ein neues Experiment zu starten, worüber ich auch gebloggt hab.  Nun habe ich - Dank der Swisscom - die Möglichkeit, dieses Experiment über die nächsten Monate zu führen. 
Weihnachten kommt in grossen Schritten näher - ja ich weiss das weil meine Mädels immer wiedermal fragen, wann es dann jetzt nur so weit sei. Einige von euch haben sich sicherlich schon gedanken gemacht und wissen was sie ihren liebsten schenken. Wenn ihr aber dann eher so wie ich seid, dann gibts ja noch die eine oder andere Woche für die suche. Hier im Beitrag möchte ich euch ein paar Ideen für Geschenke zusammentragen. Ein Teil davon wird evtl. dem einen oder anderen sein Weihnachtsgeschenk-Budget übersteigen aber man kann sich beim schenken ja auch zusammen tun. Wer sich fragt warum im Titel ein «15 + 1» steht, das kann ich gleich noch lüften. Ich mag diese «die 10 besten...» Titel nicht. Dennoch wollte ich mich eigentlich auf 10 Stück beschränken. Das habe ich leider nicht geschafft, und es wurden ein paar mehr. Nach längerem hin und her streichen und verschieben ich mich auf 16 beschränkt. Doch diese Zahl klingt gar nicht so sexy, deshalb  hab ich die 15 mit einer plus 1 versehen.
Mit der Spartan Wrist HR von Suunto und dem integrierten Pulsmessung schlisset der Finnische Hersteller endlich wieder auf zu den anderen üblichen Verdächtigen auf dem Markt. Vor einigen Jahren hatte ich eine Suunto 2 im Test und hab diese auch gerne genutzt. Bis auf das kleine Details vom zusätzlichen Brustgurt was mich jedesmal stark nervte. Deshalb bin ich dann bei meiner Nutzung auf die Produkte aus dem Hause TomTom ausgewichen. Doch nun liefert Suunto eine neue Ausgabe der beliebten GPS Trainingsuhr aus und deshalb wollte ich mir die etwas genauer anschauen.
Im letzten Jahr zeigte Apple die AirPods, wie mein Podcaster Kollege Achim immer wieder zu sagen pflegt «die beste Apple Erfindung seit dem iPhone». Bis anhin konnte ich dem Drang sie zu kaufen Wiederstehen. Das aber auch nur aus einem Grund, ich bin zwar Kickstarter/Indiegogo Unterstützter und kann warten, aber ich mag nicht 6 - 8 Wochen mein Geld für ein Apple Spielzeug parkieren. An der IFA habe ich von Catalyst ein Case für die AirPods erhalten (hier findet ihr das Tweet dazu). Da wusste ich, ich muss diese Dinger doch haben.  Kurz vor der letzten Apple Keynote ging die Lieferzeit auf 1 - 2 Wochen zurück, da wollte ich schon zuschlagen, doch ich konnte Wiederstehen weil ich in der Hoffnung lebte, dass Apple die Kopfhörer mit einem Update segnet. So ist es dann auch geschehen. 
Die Bahnhofsuhren der Schweizer Bundesbahnen (SBB) kennt man auf der ganzen Welt. Die Firma - Mondaine - dahinter bietet diese Uhr und ihr markantes Design auch schon seit vielen Jahren fürs Handgelenk an. Von diesen gibt es mittlerweile viele, verschiedene Modelle zu kaufen. Von den schlichten Bahnhofsuhren bis hin zu moderneren, schlichteren Modellen gibt es alles mögliche im Sortiment des Herstellers zu finden. Bei der analoge «Helvetica» bekommt ihr drei verschiedene Modelle geboten. Mit der «Helvetica No. 1» brachte Mondaine eine etwas smartere Uhr auf dem Markt. Diese findet ihr in sechs verschiedenen Ausgaben. Von unterschiedlichen Materialien rund um das Zifferblatt bis hin zu unterschiedlichen Armbändern sollte ein jeder die passende Uhr für sich finden. 
Eine Nachttischlampe, nutzt ihr so etwas noch? Ich hatte früher schon keine Nachtischlampe, schliesslich kannte ich mein Zimmer auch in der Nacht auswendig. Zumindest habe ich mir nie ein Knie angestossen. Seit meinem ersten Mobiltelefon hat sich das sowieso ein wenig geändert und seit dem iPhone/Smarpthone noch viel mehr. So hat man immer ein Licht bereit.  Meine Frau hätte schon länger gerne ein kleines Nachtlicht. Zum einen Um mal ein Buch zu lesen im Bett aber auch - damals als unsere Mädels noch klein waren - um schnell Licht zu bekommen. Wir haben bei uns kein Nachttisch am Bett, dafür haben wir am Kopfende ein schmales IKEA Möbel, dass im inneren noch von beiden Seiten eine ausfahrbares Gestell inne hat. Drauf steht bei uns neben den Docking-Stationen für die Apple Watches und die iPhones auch noch das eine oder andere Kinder Buch. 
Ich mag es ohne physisches Geld unterwegs zu sein. Natürlich habe ich immer noch einen Notgroschen mit dabei, doch nach Möglichkeit bezahle ich jeweils über Apple Pay und TWINT. Die Schweizer Banken-Landschaft hat sich im letzten Herbst endlich auf einen gemeinsamen Nennern eigenen können. In diesem Frühling starten sie endlich nach und nach mit TWINT und möchten damit den Schweizer Markt erobern. Seit dem letzten Sommer ist Apple Pay (hier eine Übersicht mit welchen Kreditkarten Apple Pay Funktioniert) auch in der Schweiz angekommen und bringt damit ein einfaches zahlen, welches man nicht nur hier in der Schweiz nutzen kann sondern auch im Ausland. Bei TWINT denkt man leider nur bis zu den Landesgrenzen und sammelt fleissig Daten der Nutzer. Gleichzeitig wird von den meisten beteiligten Banken auch Apple Pay ausgebremst in dem man es nicht unterstützten möchte.
Seit 2014 bietet Google eine eigene Android Version rein für Smartwatches verschiedener Hersteller an. Im letzten Jahr folgte die Ankündigung der zweiten Version, diese sollte auf Android 7 mit dem Codenamen «Nougat» basieren. Die Veröffentlichung verschob sich immer weiter, jetzt wurde Android Wear 2 aber letztlich doch endlich veröffentlicht.
Smartwatches sind aktuell noch nicht für jeden die erste Wahl. Dies ist, je nach Modell, auch teilweise verständlich. Vor allem Uhren-Liebhaber wollen eine «richtige» Uhr, die auch wie eine solche ausschaut. Hier könnte die Hagen Connected von SKAGEN ein Brücke schlagen.
Bei der Vorstellung der neuen iPhone und Apple Watch Modelle im September bekam auch Niantic, die Firma hinter «Pokémon GO», ein wenig Zeit auf der Bühne. Der Hersteller kündigte Pokémon GO für die Apple Watch an. Ende 2016 war es dann - wie geplant - endlich so weit und das Spiel fand seinen Weg auf Apples Smartwatch. Ein möglicher Ersatz für Niantics eigenes Wearable?
Im letzten Jahr habe ich die Geburt der Gear S2 Smartwatch von Samsung miterlebt. In diesem Jahr klappte dies nicht bei der dritten Version, ich hab sie aber im Laufe der Ausstellung nachher im riesigen Gelände der IFA noch besichtigen können. Als fleissiger Nutzer von Wearables, und Dauerträger einer Apple Watch, war ich sehr neugierig auf die neue Smartwatch aus dem Hause Samsung.
Anfang September war es soweit. Neben neuen iPhones gab es auch neue Modelle der Apple Watch. Während die neue Series 2 den grössten Teil des technischen Fortschritts enthält, gibt es auch kleine Änderungen beim alten Modell, das unter dem Namen Series 1 neu aufgelegt wurde.
Die Geschichte von Pokemon GO, und allen Nebenankündigungen, ist eine Geschichte voller Missverständnisse, Verschiebungen und Probleme. So auch bei dem, zum Start vorgestellten, Zubehör. Nach einer Verschiebung ist das Gerät aber seit Mitte September erhältlich - und hier bei uns im Test.