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Während die Industrie sich neue Lieblingskandidaten für das Buzzword-Bingo gefunden hat, ist das Thema Smarthome nach wie vor in aller Munde. Mittlerweile bieten sehr viele Konzerne Produkte in diesem Umfeld an, hinzu kommen unterschiedliche Ökosysteme in die diese integriert sind. Amazon ist mit seiner Alexa hier als Plattform sehr erfolgreich, Google und Apple setzen auf das Erbe aus der Smartphone-Zeit und bieten auch eigene Systeme. Wirklich einfach ist die Organisation bei keinem Anbieter, wir möchten euch heute aber einen Tipp für Apples HomeKit geben.
Der Raspberry Pi kann für viele unterschiedliche Projekte eingesetzt werden. Dank USB und GPIO ist der Ein-Platinen-Rechner auch sehr einfach erweiterbar und eignet sich damit für noch vielfältigere Anwendungen. Während wir euch bereits gezeigt haben, wie ihr den Rechner für eigene IoT Anwendungen einrichten könnt, möchten wir euch diesmal vorstellen, wie ihr eure eigene kleine Jukebox bauen könnt.
Was im Jahr 2012 als kleines Projekt für Schulen begann, wurde mittlerweile zu einem grossen Erfolg. Der Raspberry Pi war ursprünglich als kostengünstiger Ein-Platinen-Rechner für Schulen gedacht, wurde von der Maker-Szene aber sehr schnell quasi übernommen. Seitdem findet der Rechner - und etwaige andere Projekte, die an die Idee anknüpfen - Einsatz in einer Vielzahl von Projekten. Selbst grosse Konzerne wie Microsoft bieten mittlerweile Lösungen für die Plattform an. Dementsprechend möchten wir euch zeigen, wie ihr Windows 10 auf dem kleinen Rechner installieren könnt.
Das Thema Smarthome ist weiter auf dem Vormarsch. Immer mehr Anbieter bringen smarte Geräte auf den Markt, vor allem das Thema Beleuchtung erfreut sich dabei großer Beliebtheit. Auf der anderen Seite entwickeln sich auch smarte Assistenten immer weiter, sodass die Steuerung von Smarthome per Stimme immer reizvoller wird. Alexa bietet hier eine praktische Möglichkeit gleich mehrere Geräte gleichzeitig zu steuern.
Ja, Kickstarter, es hat mich wiedermal gefangen. Diesmal hab ich wieder ein deutsches Projekt unterstützt und wünsche mir, dass es schon Februar im nächsten Jahr ist.  Wie so oft bei Kickstarter Projekten darf man bei diesen doch einen längeren Zeitraum überbrücken zwischen dem Kauf/der Bezahlung und dem eigentlichen Auslieferungsdatum.  SENIC, die Firma hinter dem COVI, hat mit dem NUIMO schon vor einiger Zeit ein erster Versuch auf Kickstarter gewagt. Nicht nur gewagt, das SmartHome Produkt gibt es heute auch regulär zu kaufen. Jetzt geht es bei SENIC einen Schritt weiter.
IFTTT macht alles besser - so, oder so ähnlich, ein Zitat aus einer beliebten amerikanischen Sitcom. Was für viele Webdienste gilt, gilt seit Kurzem auch offiziell für Amazons Sprachassistenten Alexa. Seit Anfang Februar versteht sich dieser auch mit IFTTT und bietet so eine große Erweiterungsmöglichkeit in Richtung anderer Dienste an.
«The Future of x is y» - Einprägsame Statements dieser Art hören wir immer wieder von unterschiedlichen Technikkonzernen, meistens aus dem Silicon Valley. Der neueste grosse Trend sind Sprachassistenten. Nach Apple mit Siri und Google mit Ok Google betritt jetzt auch Amazon den Markt - mit dem Assistenten Alexa und der passenden Hardwarelineup, dass sich unter der Echo-Reihe versammelt hat.
Die Zahl der Geräte in einem modernen Haushalt nimmt stetig zu - damit leider auch die Anzahl der Fernbedienungen. Mutlifunktions-Fernbedienungen setzen genau hier an - lange vorbei sind die Zeiten wo derartige Geräte nur für den Ersatz von verlorenen oder kaputten Fernbedienungen gekauft wurden. Moderne Geräte vereinigen alle Funktionen in einem Gerät, dank smarter Ansätze ist auch die Einrichtung sehr einfach.
Crowdfunding und Smarthome - damit hätten wir bereits 2 der 3 Top-Technik-Bingo Wörter des Jahres zusammen. Viele Projekte rund um das hoffentlich intelligente Heim balgen sich auf Crowdfunding Plattformen um Investoren. Der «Stone» hat diese Geschichte bereits hinter sich und wird seit Dezember 2015 an die Unterstützer tatsächlich ausgeliefert.
Dank der zweiten Version der Hue Bridge können die smarten Lampen von Philips nun auch via Siri und Sprachbefehlen gesteuert werden - wir unterzogen das neue Feature einem Test
Im Herbst 2015 stellte Apple die vierte Generation des AppleTVs vor. Es handelte sich um die erste Version mit eigenem Betriebssystem und Anbindung an den AppStore. Nach einigen Startschwierigkeiten, und nach wie vor in einigen Ländern fehlender Siri Unterstützung, hat sich die Box mittlerweile mehr oder minder etabliert und erhält ebenfalls regelmäßige Updates des Betriebssystems. So steht mit tvOS 10, passend zur aktuellen, abgewandelten, iOS Version, das erste große Update an.
Eines der beliebtesten Schlagwörter der Tecszene ist ohne Zweifel das Wort «Smarthome». Viele Hersteller bieten Geräte in dieser Kategorie an, doch gerade das vernetzen dieser Dienste gestaltet sich häufig sehr schwer. Apple bietet hier bereits seit längerem einen eigenen, integrierten, Ansatz an - Homekit. Leider war aber vor allem die Verwaltung und Steuerung von Homekit Geräten häufig kompliziert. Die neue App «Home» in iOS 10 soll dieses Problem lösen.
Der Fortschritt macht aktuell vor nichts alt - Selbst alte und bewährte Technologie wie Schlüssel werden immer weiter revolutioniert und deren Umgang verbessert. Wer vor smarten Türschlössern noch zurück schreckt, und somit nicht auf Schlüssel verzichten kann, kann sich im Feld der Schlüssel-Organisation einige Produkte näher an sehen. In dieses Feld fällt auch das hier getestete Gadget.
Die langerwartete zweite Auflage der Hue Steuerungsapp für iOS und Android liegt endlich vor. Damit soll das smarte Beleuchtungssystem von Philips deutlich erweitert und benutzerfreundlicher werden.
IFTTT ist ein Dienst, der mich schon seit einigen Jahren begleitet. In der Vorbereitung zu dem Beitrag habe ich ein Video vom mir aus dem 2011 gefunden, in dem ich IFTTT erkläre. Seit der Zeit hat sich vieles geändert. Ewas was mich auch schon seit vielen Jahren begleitet, ist D-Link, ihre Webcams und auch ihre Hausautomation-Produkte.