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In der letzten Woche hat Googel an seiner Launch Night seinen neuen smarten Speaker vorgestellt. Ich habe euch hier im Blog auch kurz was getippt. Der Nest Audio hat mich schon ein paar Tage vor der Veranstaltung erreicht und ich konnte somit für euch in den letzten sieben Tagen ein wenig antesten.
Du möchtest wissen, wie warm es im Büro ist, im Schlafzimmer, im Keller oder vielleicht sogar im Est­rich? Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Vom analogen Thermometer bis hin zu teuren Gadgets. Analoge Thermometer sind extrem praktisch, sie brauchen keine Batterie/Akku und halten eine Ewigkeit, sofern sie nicht herunterfallen. Dann wird's sogar richtig gefährlich, denn deren Inhalt ist giftig. Im heutigen Testbericht geht es um einen einfachen und praktischen Mijia Bluetooth Thermometer mit Anzeige.
Mit der Circle View bringt Logitech eine neue Generation der HomeKit fähigen Heimkamera auf den Markt. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, wir haben die Circle und Circle 2 im Einsatz (hier kommt ihr zum Testbericht der ersten und zweiten Generation), gibt es in dieser Generation nur noch eine Kabelgebundene Lösung.
In den Einstellungen der Logitech Circle 2 gibt es eine Menüpunkt «Intelligenter Standort». Wie ihr diesen konfiguriert und warum der praktisch ist, das möchte ich euch hier im Beitrag zeigen. Der eine/die eine oder andere bekommen ein mulmiges Gefühl beim Gedanken daran, dass die smarte Kamera zu Hause einen ständig aufzeichnet. Dem tragen verschiedne Hersteller auch Rechnung und bringen dazu unterschiedliche Lösungen in ihre Kameras / Apps.
Vor drei Jahren habe ich euch hier Blog die Omna 180 HD Kamera vorstellt. Dies war die erste HomeKit kompatible Kamera auf dem Markt. Leider aber auch die letzte aus dem Hause D-Link. Somit gleich vorneweg. Die kurze Kamera von D-Link mit dem unsäglich langen Namen ist leider nicht kompatibel zu Apple's smartem zu Hause. Kurz nachdem Apple HomeKit Secure vorgestellt hat, vermeldete D-Link damals auch, dass sie keine Unterstützung dazu planen.  Dafür beherrscht sie von Haus aus IFTTT, den Google Assistant und Alexa. 
Während in der Apple Welt der Hersteller selber, seit vielen Jahren mit FaceTime, eine stabile und gute Video-Messaging Lösung anbietet, war das im Androiden Universum nicht ganz so beständig. Google wechselt seine Messenger Lösungen fleissiger als man einer seine Socken. Gut, das ist ein klein wenig überspitzt, doch Google hat es nicht so mit den Messenger-Lösungen. Eigentlich hätten sie mit Hangout eine recht gute Lösung gehabt, die auch Plattform übergreifen funktioniert. Dennoch hat der Suchmaschinen-Riese die App vor mehr als einem Jahr eingestellt. Später kam dann Google Duo und Google Allo auf den Markt.
Sprachassistenten von Google und Alexa werden einem aktuell überall nach geworfen. Gut, leider bei uns in der Schweiz nicht wirklich. Zum einen gibts Amazons Alexa hier nur per Grau-Import und funktioniert mehr schlecht als recht. Bei Google war es bis vor wenigen Wochen genauso, also mit dem Grauimport, zumindest kannte Google schon länger Schweizer Städte und Dörfer. Somit könnte sich das mit dem «nach werfen» vielleicht auch bei uns schon bald anfangen. Schliesslich möchten die grossen doch so viele Wanzen wie möglich in den Häusern dieser Welt haben, damit sie immer noch besser lernen die einzelnen Dialekte und Sprachen zu verstehen.
Den Google Nest Hub habe ich mir schon vor einigen Monaten gekauft. Das ist natürlich hier für unsere deutschen und österreichischen Mitlesenden keine grosse Neuigkeit. Hier in der Schweiz ist das erst seit ein paar Wochen möglich. Wie hab ich das ganze dann vor ein paar Monaten schon gemacht? Genau über einen sogenannten grau-Import. Leider aber hatte ich damit nicht wirklich Glück, denn ich hab das Teil nie zum Laufen gebracht. Von Google Schweiz hab ich vor wenigen Tagen den neuen Nest Hub zum temporären Verbleib erhalten.
Ein gutes Heimnetzwerk benötigt einen Repeater. Gut in einer 1 - 2 Zimmer Wohnung wohl noch nicht, doch umso grösser die Wohnung und umso mehr Stockwerke da im Spiel sind desto mehr gibt die unschönen WLAN-Lücken. Lösungsvorschläge habe ich in meinen Blogs immer wiedermal gezeigt, dies von unterschiedlichen Herstellern, die ich jeweils für euch ausgiebig getestet habe. Wir fahren bei uns in der neuen Wohnung aktuell super gut mit dem FRITZ!Repeater 3000 von AVM.
Smarte und digitale Bilderrahmen gibt es zuhauf. Aber einer möchte mit seiner Art und Weise ganz besonders herausstechen, was mit einem besonderen Angebot auf digitale Weise zu funktionieren scheint. Der Meural Canvas 2 ist ein digitaler Bilderrahmen der nicht nur Fotos von euch selbst, sondern auch die Kunst der grössten Künstler unserer Zeit auf den Bildschirm bringen kann. Der mit einem üppigen Display ausgestattete Bilderrahmen ist bereits im Handel erhältlich.
AVM ist ebenfalls auf der IFA 2019 zugegen und zeigt eine neue FRITZ!Box. Genauer gesagt geht es um die FRITZ!Box 6850 5G, die erstmals auch das Funken im 5G-Mobilfunknetz erlaubt. Damit sind schnellere Datenraten, geringere Latenzen und mehr möglich. Ebenfalls mit dabei sind WLAN-Mesh und viele weitere Funktionen. Auch wir schauen uns den neuen Router auf der IFA 2019 an.
Ich bin kein grosser Fan von 1. April-Scherzen. Doch wenn sie gut gemacht sind - so dass ich selber rein falle - oder sie einfach nur toll sind, dann hab ich Freude daran. Heute Mittag hat es mir ein neues Video vom deutschen Router Spezialisten AVM in die Timeline auf YouTube gespült. 
Nach der CES ist vor der WWDC (oder bekommen wir dazu schon vorher Informationen?). Im Vorfeld der CES hat Samsung verlauten lassen, dass in diversen Smart TVs aus dem eigenen Hause in Zukunft iTunes verbaut wird. Für gewisse Tech-Plattformen frohr in dem Zusammenhang fast die Hölle zu, ich finde es ein wichtiger Schachzug für das kommende Apple TV-Streaming Angebot. Doch mit iTunes war es noch nicht getan, AirPlay 2, die Möglichkeit Medien direkt vom iPhone / iPad auf dem TV wieder zu geben hält Einzug genauso wie natürlich die Übergabe vom Audio des Fernsehers an dafür passende Boxen. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch die gleichzeitige Integration von HomeKit.
Während die Industrie sich neue Lieblingskandidaten für das Buzzword-Bingo gefunden hat, ist das Thema Smarthome nach wie vor in aller Munde. Mittlerweile bieten sehr viele Konzerne Produkte in diesem Umfeld an, hinzu kommen unterschiedliche Ökosysteme in die diese integriert sind. Amazon ist mit seiner Alexa hier als Plattform sehr erfolgreich, Google und Apple setzen auf das Erbe aus der Smartphone-Zeit und bieten auch eigene Systeme. Wirklich einfach ist die Organisation bei keinem Anbieter, wir möchten euch heute aber einen Tipp für Apples HomeKit geben.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Was im Jahr 2012 als kleines Projekt für Schulen begann, wurde mittlerweile zu einem grossen Erfolg. Der Raspberry Pi war ursprünglich als kostengünstiger Ein-Platinen-Rechner für Schulen gedacht, wurde von der Maker-Szene aber sehr schnell quasi übernommen. Seitdem findet der Rechner - und etwaige andere Projekte, die an die Idee anknüpfen - Einsatz in einer Vielzahl von Projekten. Selbst grosse Konzerne wie Microsoft bieten mittlerweile Lösungen für die Plattform an. Dementsprechend möchten wir euch zeigen, wie ihr Windows 10 auf dem kleinen Rechner installieren könnt.
Das beste Smart Home ist nur so gut wie seine Konfiguration. Wenn man wegen jeder Kleinigkeit sein Smartphone hervor kramen muss, dann wird es auf die Dauer (beim Mann) und relativ schnell (bei der Frau) gleich wieder raus fliegen. An das wird wohl Devolo auch gedacht haben und hat das Sortiment um einen Funkschalter erweitert.  
Vor kurzem habe ich euch den Funkschalter aus Devolos Smart Home Produktreihe vorgestellt. Ein stationärer Schalter um bis zu vier verschiedene Funktionen an zu treten.  Die Fernbedienung ist eigentlich das gleiche, nur für den mobilen Einsatz.