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DIe Macher von Halo haben wieder zugeschlagen. Nach dem, trotz einiger Kritik, erfolgreichen ersten Teil der Destiny Reihe legt Bungie jetzt nach und bringt relativ überraschend den zweiten Teil. Wieder steht die Geschichte der Hüter und des Reisenden im Vordergrund, die Erde steht ihrem bisher stärksten Gegner gegenüber.
Das Genre der 4X-Spiele erlebt aktuell einen leichten Aufwärtstrend. Neben dem Kleinod «Stellaris» konnte uns auch «Endless Space» im Test positiv überraschen. Nach dem Erfolg des ersten Teils schicken die Amplitude Studios jetzt einen zweiten Teil ins Rennen.
Early Access ist aktuell in Mode. Vor allem grössere Projekte, insbesondere im Bereich SciFi, werden aktuell über diese Veröffentlichungsart getestet und den Spielern schon während der Entwicklung zugängig gemacht. Während «Star Citizen» auf einige Probleme und Verschiebungen blicken darf, kann «Everspace» vom Entwickler Rockfish aus Hamburg bereits mit einigen Verbesserungen und einer konsequenten Weiterentwicklung während der Early-Access Phase glänzen.
Vernetzte Gehirne auf der Basis von Quantenforschung. Mit Hilfe eines Netzwerks sollen Menschen ihr Wissen einfach teilen können und sogar über diese Grenzen hinaus profitieren. Unbegrenzter Zugriff auf Wissen und motorische Fähigkeiten, selbst für Kranke - dank Neuronenverbindung sollen so auch zerstörte Zellen wieder repariert werden können. Während manche davon träumen, wieder gehen zu können, denken andere bereits an den Aufstieg in die Transzendenz.
Im Jahr 2014 lieferte Respawn Entertainment mit Titanfall einen Überraschungshit ab. Der Shooter setzte auf einen wilden Mix zwischen Parcours und Shooter. Dabei wurden die Spieler selbst auch durch ihre Titans unterstützt - riesige Mechs, die Menschen bei Weitem überlegen sind. Ein schmaler Grad, in Sachen Balancing und Gameplay, den die Entwickler perfekt gemeistert haben.
Die bunten Roboter sind ein Phänomen der 80er und 90er. Wer die Serie nicht samstags im Frühprogramm verfolgt hat, hat wahrscheinlich wenig Zugang zu der Materie, ähnlich wie bei Pokémon oder Digimon. Seit der Erstausstrahlung 1993 gibt es mittlerweile über 800 Episoden des Zeichentrick Klassikers. Jetzt wurde der Stoff auch für die grosse Leinwand neu aufbereitet.
Eine gute Story und ein grosses Arsenal an Filmgrössen aus Hollywood - was soll da schon schief gehen? Ähnliches dürfte sich Steven Spielberg 2008 gedacht haben, als er die Rechte für eine Realverfilmung des Mangas «Ghost in the Shell» von Masamune Shirow erwarb. Fremdartiges Sci-Fi trifft sehr aktuelle Sinnfragen und ein sexy Roboter feuert sich durch eine düstere Welt von Hackern - ob das für einen wirklich guten Film reicht?
Eine gut aussehende Oscar Preisträgerin, ein gut aussehender Komiker und Action Star, gepaart mit zwei alten Schauspiel-Kalibern, eine grosse Portion SciFi und ein wenig Roboter Charme. Klingt nach einem potentiellen Erfolgsrezept, dass den Zuschauer im ersten Filmstart 2017 mit «Passengers» überzeugen soll.
Was würde passieren wenn plötzlich Außerirdische auf unserem Planeten landen würden? Wie würden wir ihnen begegnen, wie mit ihnen in Kontakt treten und kommunizieren? Wie würden sich die unterschiedlichen Länder und Religionen verhalten, wie die unterschiedlichen Mächte versuchen Einfluss zu nehmen? Mit diesen, und anderen ähnlichen Fragen, beschäftigt sich der Ende November veröffentlichte SciFi Film «Arrival».
Die Videospielreihe hat schon einiges an Auf und Ab erlebt. Der erste Teil im Jahr 2000 wurde zum großen Hit, damals veröffentlicht von Eidos. Der Nachfolger war ebenfalls ziemlich erfolgreich, ganz anders verhielt es sich mit Eidos im Allgemeinen. Das Studio wurde im weiteren Verlaufe von Square Enix gekauft. Doch auch der neue Besitzer schätzte die Marke, sodass sie 2007 mit «Deus Ex: Human Revoluion» mit einem sehr gelungenen Prequel ergänzt wurde. Nun steht der vierte Teil in den Startlöchern.