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Wer mich ein wenig hier im Blog, oder drüben auf Social Media verfolgt, hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich das Kontaktlose bezahlen sehr schätze. Schon bevor es überhaupt offiziell in der Schweiz möglich war, hab ich mit meiner Apple Watch bezahlt.  Später kam dann auch meine Samsung Galaxy Watch mit Samsung Pay hinten nach und auf Google Pay müssen wir hier in der Schweiz leider immer noch warten.  Heute gibt das Konsortium um Mastercard, Visa, American Express und die Postfinance bekannt, dass sie eine Limit Erhöhung beim Kontaktlosen bezahlen einführen werden.
Wie immer, wenn eine grosse Serie ihren Start hat, dann wird fleissig darüber ge-Tweeted oder Facebook Posts damit gefüllt. In der Zeit dazwischen sehe ich vor allem eines und das ist die Frage, nach dem «was muss ich als nächstes schauen».  Das ist etwas, was ich am Sky Show Streaming Dienst mag. Da gibts im Menü einen Punkt «Live TV». Darin findet ihr verschiedene Content-Lieferanten von Sky Show, welche den ganzen Tag Serie nach Serie abspielen. So wie man es vom alten Linearen Fernsehen her kennt.  
Sprachassistenten von Google und Alexa werden einem aktuell überall nach geworfen. Gut, leider bei uns in der Schweiz nicht wirklich. Zum einen gibts Amazons Alexa hier nur per Grau-Import und funktioniert mehr schlecht als recht. Bei Google war es bis vor wenigen Wochen genauso, also mit dem Grauimport, zumindest kannte Google schon länger Schweizer Städte und Dörfer. Somit könnte sich das mit dem «nach werfen» vielleicht auch bei uns schon bald anfangen. Schliesslich möchten die grossen doch so viele Wanzen wie möglich in den Häusern dieser Welt haben, damit sie immer noch besser lernen die einzelnen Dialekte und Sprachen zu verstehen.
Gut Ding will weile haben, sagt man ja so schön. Doch die Nutzer fern ab vom Apple's- oder Samsung's-Ökosystem mussten jetzt schon extrem lange warten. Die Sprache ist, von Google Pay in der Schweiz. So wie die Deutschen (und Österreicher) eine Ewigkeit auf Apple Pay warten mussten, ging dies hierzulande Android Nutzern. 
Hier im Blog findet ihr immer wiedermal Neuigkeiten rund um den Berliner Netzwerkspezialisten AVM. Der letzte war leider der 1. April-Scherz vom Hersteller der FRITZ!Box. Für alle, die es nicht mit bekommen haben, AVM ist nun ein Teenager und darf auf 15 Jahre bestehen zurück blicken. PS: kleiner Spoiler, dazu gibts bald im #GeekTalk Podcast eine Folge dazu. Doch zurück zur heutigen News. Neben den verschiedenen Hardwarekomponenten programmieren die Berliner auch Apps für Smartphones, so auch die MyFRITZ!App 2.0.
Wer meinen Blog hier, oder den lebesmart.ch Blog ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich immer wiedermal über Produkte schreibe, die aus einer Crowdfunding Kampagne  entstanden sind. Hier findet ihr ein paar Beispiele hier im Blog oder drüben bei lebesmart. Im Frühling diesen Jahres habe ich dazu sogar einen eigenen Podcast ins Leben gerufen. Den #GeekTalk Crowdfunding Podcast findet ihr direkt hier. Darüber bringe ich in unregelmässigen Abständen immer wieder neue Gadgets für alle möglichen Lebenslagen in die Podcatcher eurer Wahl.
Die Welt wird immer kleiner. Dank der digitalen Vernetzung haben wir immer mehr Kontakte in alle möglichen Länder dieser Welt. Wenn man freunde in aller Welt fragt, was sie mit der Schweiz assoziieren, ist das neben Käse und Schokolade (der besten) natürlich auch immer das Banking. Na, gut in den meisten Fällen wohl eher Gold, doch mit einem solchen Goldbarren zahlt es sich heut zu Tage schlecht an einer Kasse beim Coop oder Migros. In einem sind die Schweizer Banken auch unübertroffen gut, im Gebühren stellen für alle Möglichen und unmöglichen Arbeiten. Egal ob für unser Lohnkonto, das Sparkonto oder auch das Konto unsere Kinder, überall Fallen Gebühren an. Zum einen sind da Grundgebühren, dazu gesellen sich die Jährlichen Kosten für die Maestro Karten und wenn man hat auch noch die Kreditkarten. Des weiteren fallen beim Abheben von Bargeld, an Bank-fremden Automaten, zusätzliche gebühren an und, und, und...
Ihr kennt das sicherlich, irgend ein Gerät dass ihr gerne und viel benutzt funktioniert plötzlich nicht mehr. Dann heisst es erst einmal den Fehler suchen. Anschliessend das Internet um Hilfe bitten, über Social Media oder die Suchmaschine des geringsten Misstrauens und ja, wenn ihr da nicht fündig geworden seid, gibt es ja bei vielen Herstellern auch eine mehr oder weniger gut funktionierende Hotline. Natürlich kann man auch direkt den Weg über die Hotline wählen je nach Zeit und Nerven die man mitbringt beim selber Suchen.  Nach einer kurzen Recherche und dem Wissen, dass das zurücksetzt der FRITZ!Box nur über das Backend oder das optional erhältliche IP-Telefon geht hab ich dann ziemlich schnell den Weg über die Hotline gewählt. 
Im letzten Jahr zeigte Apple die AirPods, wie mein Podcaster Kollege Achim immer wieder zu sagen pflegt «die beste Apple Erfindung seit dem iPhone». Bis anhin konnte ich dem Drang sie zu kaufen Wiederstehen. Das aber auch nur aus einem Grund, ich bin zwar Kickstarter/Indiegogo Unterstützter und kann warten, aber ich mag nicht 6 - 8 Wochen mein Geld für ein Apple Spielzeug parkieren. An der IFA habe ich von Catalyst ein Case für die AirPods erhalten (hier findet ihr das Tweet dazu). Da wusste ich, ich muss diese Dinger doch haben.  Kurz vor der letzten Apple Keynote ging die Lieferzeit auf 1 - 2 Wochen zurück, da wollte ich schon zuschlagen, doch ich konnte Wiederstehen weil ich in der Hoffnung lebte, dass Apple die Kopfhörer mit einem Update segnet. So ist es dann auch geschehen. 
Vor zwei Wochen standen wir kurz vor unserem Barcelona Tripp. Doch dafür muss ich ein ganz wenig mehr ausholen. Wir waren im April in Tessin in den Ferien, damals ist mein geliebter Joby Stativ kaputt gegangen nach wenigen Stunden der Nutzung. Die Rücksendung zu Brack, wo ich das ganze gekauft habe, war gerade erste eingeleitet worden und da soll es auch (wenn alles klappt) einen Umtausch geben. Doch für unsere Tage in Spanien wollte ich einen solchen dabei haben, vor allem für die VLOGs mit der LUMIX FZ1000 ist das halt schon sehr praktisch.
Mit Touchscreen Geräten wie Tablets und Smartphones erlebten Point-and-Click Adventures quasi ihren zweiten Frühling. Allen voran feierten Titel wie «Baphomets Fluch» erneut grosse Erfolge. Bei unserem hier getesteten Spiel trifft das Alte jetzt die Moderne, denn das Spiel wurde erfolgreich via Kickstarter finanziert.
Weihnachten kommt in grossen Schritten näher auf uns zu. In einer Woche müsst ihr lieben Kinder nur noch einmal schlafen und schon kommen die Feiertage auf euch zu. Einige von euch sind sicherlich noch auf der Suche nach Geschenk Ideen. Hier im Blog könnt ihr sicherlich in der einen oder anderen Kategorie, wie zum Beispiel Gadget, Spiele etc. fündig werden.
Es ist wieder so weit. Passend zum weltweiten Start von Apples neuem mobilen Betriebssystems iOS 10 - ja, liebe Android Nutzer, sowas ist möglich - gibt es bei der Schweizer Post wieder eine Aktion bei den Gutscheinkarten.
Graubünden gehört zu den 26 schönsten Kantonen in der Schweiz. Aktiv sind viele unserer Schweizer Kantone auch im Web. Neben den Kantonen ist auch der Schweizer Tourismus Verband sehr aktiv und auch einzelne Destinationen. Eine Davon ist zum Beispiel das Tessin, welches wir Anfangs Sommer in Ancona besucht haben. Im Bündnerland bin aufgewachsen, deshalb geh ich mit meinen Mädels gerne auch in die Ferien, wie zum Beispiel im letzten Jahr. In diesen Sommerferien hat es leider nur für einen Kurztrip in der letzten Woche gereicht.
Und die Gratis-App der Woche ist? Pokemon Go! Gut, die App der Woche ist dieses Spiel natürlich, da das Geospiel aber grundsätzlich gratis ist fällt sie nicht in das Muster der Daueraktion von Apple. Im Rahmen der AppStore Aktion Gratis-App der Woche diese Woche gibt es dennoch wieder ein Spiel - einen minimalistischen Puzzler der mich im Test bereits vor Monaten überzeugen konnte.