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Es kommt wider ein wenig Bewegung ins Spiel. Nachdem in den letzten Monaten vor allem bei den Labor-Versionen fleissig geschraubt wurde, schaut es aktuell so aus, als ob alle FRITZ!Boxen quer durchs Lineup. Heute ist die weitverbreitete FRITZ!Box 7590 dran, mit dem Update. 
Seid ihr ans Home Office gebunden und sucht eine Möglichkeit mehr, oder sogar eine getrennte Internetleitung für eure Arbeit zu bekommen? Ihr habt ein Ferienhäuschen, in dem ihr gerne Internet haben möchtet? Oder ihr habt euch für die Heimarbeit ein zusätzliches Zimmer angemietet in der Nachbarschaft, damit ihr in Ruhe arbeiten könnt? Bei all den Situationen könntet ihr mit der FRITZ!Box 6850 LTE richtig glücklich werden. Warum, das möchte ich euch hier in meinem Test ein wenig erläutern.
Home Office? Das habt ihr sicherlich auch schon gehört. Einige von euch Lesern sind sicherlich auch selber in den eigenen vier Wänden tätig. Genau darauf legt der deutsche Netzwerkspezialist AVM seinen Fokus für das neuste FRITZ!OS Update. Darin verpackt sind 70 neue Funktionen und Bugfixes und wie immer gibt es das Update kostenlos zum download freigeben. Aktuell erst einmal für die FRITZ!Box 7590.
Wir befinden uns aktuell in nicht einfachen Zeiten. Dank dem grossen «C» dürfen wir die meiste Zeit zu Hause verbringen und sind auch sonnst recht eingeschränkt in unseren Möglichkeiten. Deshalb haben wir uns ein paar Gedanken dazu gemacht, welche Geschenke man seinem liebsten schenken könnte, die man auch gut in der aktuellen Zeit gebrauchen kann.
Nicht immer bieten DSL oder Kabelanbieter die best-Mögliche-Internet-Leitung. So bei mir im Büro, wo ich via LTE (und bald hoffentlich auch via 5G) ins Netz gehe. In Zeiten von Home will oder muss man je nachdem den Zugang ins Web verteilen. Wenn dann die Kinder auch noch daheim sind und Streaming-Dienste oder Gaming-Angebote nutzen kann es mit der Leitung auch manchmal knapp werden. Mit der FRITZ!Box 6850 LTE könnt ihr so zum Beispiel eine zweite Leitung daheim «legen» oder ihr nutzt sie in der Ferienwohnung temporär oder ganzjährig, je nachdem was ihr da noch alles für Technik habt.
Auf meiner To-Do Liste habe ich den Eintrag schon seit Jahren stehen. Wollte ich doch damals (im 2017), als ich mein Netzwerk von meiner heissgeliebten 7490 auf die FRITZ!Box 7590 updated hatte die «alte» Box meinen Eltern vermachen. Da sie einen Swisscom Anschluss haben und somit, im Gegensatz zu mir, die freie Wahl beim Router haben wäre das ja perfekt gewesen.
Wer den Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich gerne Produkte aus dem Hause AVM im Einsatz hab. Im letzten Herbst zeigte AVM an der IFA in Berlin, neben dem 5G Router auch noch die süsse, kleine FRITZ!Box 7530 in die ich mich sofort verliebt hab. 
Google hat Nest gekauft, integriert, dann extern in einer separaten Firma ausgegliedert und vor Kurzem wieder in das Google Mutterhaus integriert. Was aber geblieben ist, der Name Nest. Nest Gadgets haben ein cooles Design, gegründet von einem ehemaligen Apple Mitarbeiter sieht man, dass den Gadgets auch an. Doch ein Google Router möchte nicht ein jeder unbedingt im Eignen Daheim haben somit ist das Beibehalten des Nest-Brands sicherlich nicht verkehrt. So, jetzt aber erst einmal genug des Google-Nörgelns. Per heute, dem 05. Mai. Gibt es den Google Nest Wifi nun endlich auch in der Schweiz zu kaufen.
Die FRITZ!Box ist zu recht eine verbreitete und von den Nutzern auch sehr geliebte Modem- / Router-Lösung. Bei unseren Lesern und auch den Hörern im Podcast bemerken wir aber immer wider, dass sich die Nutzer unterteilen in solche die mit das FRITZ!OS viel selber konfigurieren und anpassen möchten und dann solche, die die Box einmal einrichten und dann «nie wieder» anrühren möchten. Denn das tolle an der FRITZ!Box ist, dass wenn man die Auto-Update Funktion aktiviert hat, sie einfach funktioniert und das über Jahre hinweg. Je nach Position der Box können die LEDs nützlich oder eben auch störend sein, deshalb möchte ich euch hier in der Anleitung zeigen, wie man die FRITZ!Box LED ausschalten oder dimmen kann.
Im letzten September haben wir, mit der Version 7.12 erst gerade 50 neue Funktionen erhalten. Nun folgt mit dem FRITZ!OS 7.13 ein weiteres, zwischen Update an. Wer, wie ich im Besitz einer FRITZ!Box 6820 LTE ist, sollte sich gleich, via Browser auf seiner Box einwählen. 
Hier im Blog habe ich euch meinen mobilen Router, den ich notgedrungen fix im Büro montiert hab, vor einigen Monaten vorgestellt. An der IFA diesen Jahres hat Netgear den Nachfolger vom M1 vorgestellt. Wer meinen Testbericht zum Vorgänger noch nicht gelesen hat und Interesse am Netgear Nighthawk M2 hat, sollte sich vielleicht diesen zuerst kurz durchlesen. Hier im Beitrag geh ich ein bisschen auf das mehr an Geschwindigkeit ein und für was ich den M2 genau einsetzten werde.
Der deutsche Hersteller AVM hat ein neues Labor-Update für seine Flaggschiff-Router Fritzbox 7590 (hier von Martin bereits getestet) und Fritzbox 7490 veröffentlicht und bietet seit sehr langer Zeit erstmals wieder viele neue Funktionen und Verbesserungen damit an. Vor allem interessant dürfte die neue WLAN WPA3 Verschlüsselung sein, die in Zukunft das bereits in die Jahre gekommene WPA2 ersetzen sollte. Zudem setzt man im neuen FritzOS 7.19 Update auf DNS over TLS als neue Funktion.
Bei uns im Dorf haben wir durchgehend Glasfaser Anschlüsse bekommen. Doch mein Büro hat das gläserne Kabel bis jetzt noch nicht erreicht. Heisst ich surfe seit dem Umzug hier im Büro über einen meiner mobilen Router. Das ist zum einen der Vorgänger des, hier im Blog vorgestellten mobilen Routers und der AVM FRITZ!Box 6820 LTE. Natürlich hätte ich auch meine 6890 nehmen können, doch das Backup benötige ich zu Hause. Parallel teste ich nun schon seit einigen Monaten den mobilen, kleinen von Netgear. Im heutigen Testbericht zeig ich euch meine Erfahrungen mit dem Nighthwak M1 auf.
Die letzten Tage hatten es in sich, gut die 21 Stunden vom ersten Tag konnte ich an den letzten beiden nicht mehr überbieten, doch nahe dran war ich auch schon wieder. Vom Zoo zum Messegelände fahren, die richtige Halle aufsuchen, dann passenden Stand und schon ging es los. Ein Gespräch nach dem andern und das ganze hart durchgetaktet. So, dass wir die uns selber vorgegeben Zeitslost jeweils gut einhalten mussten um nicht ins Hinterntreffen zu geraten. Das begonnen um 09:45 bis Abends wenn die Messe ihre Pforten schloss. Es ist und es war sehr anstrengend, doch es hat auch Spass gemacht. Wer den Beitrag zum ersten Tag oder den zum zweiten Tag an der IFA verpasst hat, kann das hier noch nachholen. Heute kommt nun endlich Tag drei und vier wird auch noch folgen in den nächsten Tagen.
AVM ist ebenfalls auf der IFA 2019 zugegen und zeigt eine neue FRITZ!Box. Genauer gesagt geht es um die FRITZ!Box 6850 5G, die erstmals auch das Funken im 5G-Mobilfunknetz erlaubt. Damit sind schnellere Datenraten, geringere Latenzen und mehr möglich. Ebenfalls mit dabei sind WLAN-Mesh und viele weitere Funktionen. Auch wir schauen uns den neuen Router auf der IFA 2019 an.
AVM bietet unter iOS vier und im Android Kosmos gar deren sieben Apps an. Die meisten davon wurden in den letzten Monaten grundlegend überarbeitet. Vor allem haben die Meisten schöne, einfach und vor allem cleane Oberflächen und Aufteilungen erhalten. Eine FRITZ!Box kauft man sich, weil man eine einfach zu konfigurierende und stabile Box über viele Jahre sein eigen nennen möchte. Solch ein Kunde bin ich daheim in der Wohnung. Alternativ kauft man sie sich, weil man doch etwas mehr machen möchte und immer wieder etwas an den Einstellungen schrauben will. Das ist bei mir im Büro der Fall.  Die kleinen Einstellungen wie Anrufbeantworter aktivieren oder eine Nachricht abhören mache ich über die MyFRITZ App. Sobald es tiefer geht, nutze ich direkt die Weboberfläche. Genau hier setzt die BoxToGo App an und möchte euch viel mehr Funktionen aufs Smartphone geben. 
Stell dir mal vor, du willst dieses freie Internet so richtig auskosten. Du bist aber durch deinen Provider, welchen du gewählt hast, an ein von ihm gegebenes Moden/Router gebunden. Klingt eigentlich in erster Linie nicht mal so schlecht. Denn dieser mag dich sicherlich und wird dir auch das Beste, was es aktuell auf dem Markt gibt, ins Haus stellen. So, dass du dich frei im Netz bewegen kannst.Klingt in der Theorie gut, nur leider ist es im richtigen Leben doch nicht ganz so einfach. Oder soll ich es so formulieren: