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Wer mich ein wenig verfolgt weiss, das sich gerne und fleissig Podcaste. Wie bei jedem Hobby und bei jeder Leidenschaft entwickelt sich da auch das eigene Setup, dass man dafür nutzt.  Seit nun mehr als vier Jahren nutze ich im Studio bei mir das Focusrite Scarlet 6i6. Wenn ich mobil unterwegs bin, nutze ich das Zoom H6. Mein Scarlet kann ich wohl nicht mehr wirklich länger nutzen für den Einsatz und in nächster Zeit möchte eich ein paar neue Projekte angehen da benötige ich etwas mehr als nur das Zoom.  Als Rode den RODECaster Pro vorgestellt hat, war ich ganz knapp vor einer Bestellung. Doch die ersten Testberichte die ich dazu gelesen hab waren nicht wirklich erbauend. Nun ist einige Zeit ins Land gezogen und ende letzten Jahres kam die Firmware 2.0 für das Mischpult raus. Damit hat Rode einiges nachgebessert was ich mir gewünscht hätte. 
Ihr möchtet ein gutes Video machen? Muss es dann unbedingt 4K sein? Meiner Meinung nach gibt es etwas wichtigeres und das ist der Ton. Das Bild kann noch so scharf sein, wenn der Ton undeutlich oder mit zu viel Umgebungsgeräusch bereichert ist macht es keinen Spass. Denn ein schlechter Ton ist sehr anstrengend zum anhören.
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr mein Geld in Richtung Kickstarter werfen. Das habe ich zumindest nach meinem Jolla Abenteuer gesagt. Später, mit dem geglückten Projekt von Monument hab ich dann wieder etwas Blut geleckt und seither doch das eine oder andere wieder unterstützt. Aktuell warte ich noch auf meine Steadicam Volt, das Acteon Kleideraufbewahrungssystem zum Reisen, mein Senstone (dazu bald mehr hier im Blog) und das heute hier im Beitrag vorgestellte MicRig.