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Über die neuste Bankenlösung aus der Schweiz habe ich hier im Blog schon das eine oder andere Mal berichtet. Nächstens folgt auch mein Fazit nach einem Monat auf yuh. Heute möchte ich euch, in einem kurzen Beitrag zeigen: Wie spare ich mit yuh?
Ganz spurlos sind die neuen Neon-Banken und Fintech-Apps wohl nicht an unseren grossen Schweizer Banken vorbeigegangen. Der grosse Vorteil, von den neuen kleinen, wie neon, ZAK oder Yapeal, ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie auf dem Markt reagieren können. Die oben genannten sind Schweizer Produkte, doch es gibt hier auch interessante internationale Konkurrenz. Hier ist neben Transfer Wise sicherlich auch Revolut genannt. Vor allem letzterer hat über die letzten Monate und Jahre sicherlich auch hier in der Schweiz stark gewildert und das auch zu Recht.
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?
Vor zwei Wochen standen wir kurz vor unserem Barcelona Tripp. Doch dafür muss ich ein ganz wenig mehr ausholen. Wir waren im April in Tessin in den Ferien, damals ist mein geliebter Joby Stativ kaputt gegangen nach wenigen Stunden der Nutzung. Die Rücksendung zu Brack, wo ich das ganze gekauft habe, war gerade erste eingeleitet worden und da soll es auch (wenn alles klappt) einen Umtausch geben. Doch für unsere Tage in Spanien wollte ich einen solchen dabei haben, vor allem für die VLOGs mit der LUMIX FZ1000 ist das halt schon sehr praktisch.
Im heutigen Testbericht geht es wiedermal um eine Dienstleistung die uns dieses schöne Internet bietet. Im letzten Jahr hab ich den ersten Swiss Blog Family Event besucht. Ich war begeistert von der Idee und dessen Umsetzung. Hierzu habe ich euch im TravelStyle Blog einen Bericht dazu geschrieben. Nach einem Gespräch mit den beiden Organisatorinnen Séverine und Katharina durfte ich mich dem ganzen anschliessen und werde nun helfen den Event vom 11. November 2017 mit zu organisieren.
Langsam beginnt es zu bröckeln in der Schweizer Bankenszene. Ich weiss der Satz ist leicht provokativ, doch auf genau den Augenblick warte ich schon seit einigen Monaten. Auch wenn ich TWINT sehr mag und auch gerne einsetze, bis das neue gemeinsame Twint kommt wird es 2017. Nach dem Apple Pay Start im Sommer, mit den drei doch eher kleineren Kreditkarten Instituten in der Schweiz, ging es schleppend voran. Nach und nach brachte zum Beispiel die GKB auch die Möglichkeit, über Umwege, Apple Pay für ihre Kunden zu nutzen. Doch die grossen Banken vom TWINT-Konsortium (Postfinance, UBS und die angeschlossenen Kantonalbanken) zeigten sich zumindest nach aussen nicht eingeschüchtert vom grossen iPhone Hersteller und seinem anonymen Bezahlsystem.
Endlich, das wurde aber auch Zeit. Vor lauter Neuigkeiten aus dem Apple Sektor ist die News hier fast untergegangen. Der TWINT- und Paymit-Zusammenschluss hat vom Weko grünes Licht erhalten. Darauf haben zumindest die Schweizer Banken fleissig gewartet.
Hier im Blog, aber auch im #GeekTalk Podcast, habt ihr es sicherlich schon mitbekommen: Meiner einer interessiert sich sehr stark für dieses digitale Portemonnaie. Eine Übersicht der Schweizer Dienste, die ihr aktuell nutzen könnt, findet ihr auch hier im Blog.