Home Tag "Podcast"
Wer mich ein wenig verfolgt weiss, das sich gerne und fleissig Podcaste. Wie bei jedem Hobby und bei jeder Leidenschaft entwickelt sich da auch das eigene Setup, dass man dafür nutzt.  Seit nun mehr als vier Jahren nutze ich im Studio bei mir das Focusrite Scarlet 6i6. Wenn ich mobil unterwegs bin, nutze ich das Zoom H6. Mein Scarlet kann ich wohl nicht mehr wirklich länger nutzen für den Einsatz und in nächster Zeit möchte eich ein paar neue Projekte angehen da benötige ich etwas mehr als nur das Zoom.  Als Rode den RODECaster Pro vorgestellt hat, war ich ganz knapp vor einer Bestellung. Doch die ersten Testberichte die ich dazu gelesen hab waren nicht wirklich erbauend. Nun ist einige Zeit ins Land gezogen und ende letzten Jahres kam die Firmware 2.0 für das Mischpult raus. Damit hat Rode einiges nachgebessert was ich mir gewünscht hätte. 
Der Musikstreamingdienst Spotify geht, wie auch Netflix in der Film-Streaming-Welt, schon länger gegen ungerecht genutzte Abos vor. Nun hat der schwedische Anbieter ein neues Abo vorgestellt. Wie es der Name Spotify Premium Duo vermuten lässt, ist das Abo für zwei Personen gedacht. Das können Paare sein oder auch eine zweier WG. Nach wie vor gilt das ganze, aber für Personen, die unter der gleichen Adresse wohnen.
Für euch, liebe Leser:in hier im Blog teste ich immer wieder neue und interessante Gadgets. Aktuell bin ich fleissig am Audio-Gadgets am Testen. Heute möchte ich euch das Zoom F1 etwas näher bringen. Den Field Recorder vom japanischen Hersteller Zoom gibt es grundlegend in zwei Ausführungen. Einmal das, was ich euch heute, hier vorstelle das F1-LP ein Field Recorder mit einem Lavelier Mikrofon und dann gibts noch das gleiche Audiointerface mit einem Shotgun Mikrofon und einem Shock Mount. Den Zoom Shotgun Aufsatz zeig ich euch nächstens hier im Blog, dieses habe ich unter anderen vor allem zusammen mit meinem Zoom H6 genutzt.
Jubiläen zu feiern ist immer wieder etwas Schönes. Im #GeekTalk Daily, dem täglichen Technik-Podcast vom Pokipsie Network, haben wir gerade wieder mal einen Meilenstein erklommen. Gerade erst im Dezember haben wir in das vierte Jahr vom Podcast Format gestartet und uns beide dazu committed, im 2020 die 1'000er Marke zu knacken. 
Meine Handmikrofon-Historie könnt ihr im Sennheiser e835 Testbericht nachlesen. Hier hab ich schon einiges durch. Podcast (oder generell Audio-) Aufnahmen mobil zu machen bedingt ein kompaktes Aufnahme-Setup. Deshalb hab ich unterwegs auch meist mein Zoom H6 mit dabei. Damit kann ich, mit Adapter, bis zu sechs XLR-Kompatible Mikrofone anschliessen. Doch manchmal wünschte ich es mir, noch schlanker unterwegs zu sein und hier könnte das Sennheiser Handmic Digital die Lösung sein.
Vor über sieben Jahren hatte ich mal ein kleines Projekt, bei dem ich Aussenaufnahmen mit einer oder mehreren Personen hatte. Damals habe ich, für die Aufnahmen das iRigMic verwendet. Das was damals vom Budget her und den ersten Versuchen sicherlich kein verkehrter Weg. Im Anschluss meines Projekts haben sich die Podcast Produktionen dann in mein Studio verlegt und ich brauchte das Handmikrofon nicht mehr so oft. Dies wiederum hat sich in den letzten zwei, drei Jahren wieder geändert und ich wäre mehrfach froh über ein solches Mikrofon gewesen. Spätestens mit meiner Podcast Aufnahme zur Connecta in Bern hat sich das dann schnell geändert. Deshalb habe ich dazu verschiedene Möglichkeiten getestet und eines davon war das Sennheiser e835 über das ich euch im heutigen Testbericht etwas mehr erzählen möchte.
Ich mag mich noch an mein erstes Handmikrofon erinnern, das kam damals aus dem Hause IK Multimedia und hörte auf den Namen iRigMic. Dieses habe ich auch über einen längeren Zeitraum für ein kleines Projekt mit ausser Haus Aufnahmen genutzt. Später kam dann auch das kleine, kompakte Aufsteckmikro fürs Smartphone. Mit dem Adapter iRig PRE folgte dann ein Adapter der mir es ermöglichte meine XLR-Mikros oder Instrumente ans iPhone/iPad zu hängen. Nun hat IK Multimedia mit der iRig Creator Series gleich vier neue Mikrofon-Gadgets vorgestellt.
Seit Jahren unterstützte ich Projekte auf den verschiedensten Plattformen. Über  einige Crowdfunding Projekte habe ich hier im Blog oder drüben im lebesmart.ch Blog berichtet. Im letzten Jahr, genauer 11. April 2018 habe ich dann ein länger schon angedachtes, neues Podcast Projekte gestartet. Darin stell ich Crowdfunding-Interessierten Hörern neue und interessante Gadget vor. Kurz vor Weihnachten hab ich dann eigentlich das Jahr und die ersten 8 Monate abschliessen wollen.
Nach 2017 und 2018 wir der deutsche Podcast Preis im kommenden Frühling schon zum dritten Mal vergeben. Wie schon in den letzten Jahren sind Podcasts des Pokipsie Networks auch im 2019 nominiert. War es im ersten Jahr der #GeekTalk als gesamtes, durfte das Publikum im letzten Jahr für den #GeekTalk Daily abstimmen. Wie im Titel geschrieben sind in diesem Jahr gar zwei Podcast Formate für den Preis nominiert.
Dem Bento Gadget bin ich in diesem Sommer das erste Mal begegnet. Das ganze in Folge einer Recherche für neue Crowdfunding Gadgets, welche ich in meinem entsprechenden Podcast vorstellen wollte.  So dann auch geschehen am 06. Jun 2018 im #GeekTalk Crowdfunding Podcast.  Leider hat das Bento Gadget kaum Geld von interessierten einsammeln können. Zum Glück hat aber Dataflex, die Firma dahinter, das Produkt dennoch in ihr Sortiment aufgenommen und Produziert. 
In den letzten beiden Jahren habe ich eine zweistellige Anzahl an Blogs eingestellt beziehungsweise in verbleibende Projekte von mir integriert. 2013 hatte ich einen Blog gestartet, in dem ich Testberichte zu Podcatchern vorstellen wollte, natürlich dann auch jeweils mit News zu Updates etc.. Es hätte ein Projekt für die Podcaster Szene werden sollen, mit dem ich mich bei der Community und den Hörern bedanken wollte. Leider musste ich das Projekt dann aufgrund von Zeitmangel wieder einstellen habe es hier im pokipsie.ch Blog in der App-Kategorie untergebracht.
Der Raspberry Pi kann für viele unterschiedliche Projekte eingesetzt werden. Dank USB und GPIO ist der Ein-Platinen-Rechner auch sehr einfach erweiterbar und eignet sich damit für noch vielfältigere Anwendungen. Während wir euch bereits gezeigt haben, wie ihr den Rechner für eigene IoT Anwendungen einrichten könnt, möchten wir euch diesmal vorstellen, wie ihr eure eigene kleine Jukebox bauen könnt.
Podcasts sollen das nächste große Ding sein. Während im Hintergrund die Besitzer von bekannten Podcatchern immer wieder wechseln versucht Apple langsam sein eigenes Verzeichnis zu verbessern. Jetzt betritt ein neuer, grosser, Mitspieler den Markt: Google. Mit Google Podcasts bietet der Suchmaschinengigant jetzt auch eine eigene Software zu diesem Thema an.
Eingabegeräte sind eine kleine Wissenschaft für sich. Die Suche nach der richtigen Maus oder der richtigen Tastatur kann Stunden beanspruchen. Es gibt aber auch wesentlich exotischere Eingabegeräte die für Spezialanwendungen gedacht sind. Ein Beispiel dafür wären Midi Controller, diese sind vor allem für Musiker interessant. Der LPD8 Wireless ist aber nicht nur für Profimusiker interessant.
Kennt ihr das, umso näher es dem Frühling näher geht, schreiben alle Medien über diesen Digitalen Detox. Es schiessend Gadgets und Dienstleistungen aus dem Boden die euch dabei unterstützen möchten.  Ich selber habe vor zwei Jahren auch ein dazu passendes Smartphone getestet. 
Plantronics, habt ihr schon mal von der Firma gehört? Ich weiss die Frage war ironischer Natur, zumindest für die regelmässigen Leser hier im Blog, denn die sind sicherlich schon über den einen oder anderen Kopfhörer-Testbericht von mir gestolpert. Von der Begrifflichkeit, damit ihr den heutigen Kopfhörer auch richtig Einordnern könnt, wir befinden uns mit der Voyager Reihe im Bereich des Büros. In den letzten Jahren ist die Linie von einem einfachen, einseitigen «Mikrofon-Arm» (Voyager 5200) mit einem Bügel versehen aber immer noch einseitig (Voyager Focus UC) zu einem vollwertigen Kopfhörer gewandelt. Zusätzlich hat der Hersteller aus Santa Cruz damit begonnen auch für den privaten Bereich einzelne Produkte auf den Markt zu werfen. Wer mein Review zu meinem aktuellen Kopfhörer-Favoriten dem BackBeat Pro 2 gelesen hat weiss wovon ich spreche.
Im September diesen Jahres zeigte der Smartphone Hersteller auch seine neue Apple Watch in der Version 3. Series 3 genauer gesagt. Diese läuft nicht nur deutlich schneller als die Vorgängermodelle und hat neu auch einen roten Punkt in der Krone, nein sie kann neu auch eigenständig, ohne das iPhone fungieren.  Das hat mich ja damals dazu bewogen ein neues Experiment zu starten, worüber ich auch gebloggt hab.  Nun habe ich - Dank der Swisscom - die Möglichkeit, dieses Experiment über die nächsten Monate zu führen. 
Alles wird immer schneller, im Job stresst man von einem Tag in den nächsten, die Kinder wachsen und hören nicht mehr auf, in der Schule gibt es unendlich viele Aufgaben und auch im Privat-/Vereinsleben geht alles drunter und drüber. Daraus resultiert nicht selten ein schlechter Schlaf, Verspannung und Kopfschmerzen sowie andere Wehwehchen.
Meine Leidenschaft sind Gadgets, das habt ihr sicherlich schon mal mit bekommen. Doch das Gebiet der Gadgets ist ein grosses. Natürlich habe ich auch so meine Steckenpferde. Eine davon sind Kopfhörer, egal ob In-Ear, Over-Ear oder auch On-Ear. Heute möchte ich euch die Jaybird X3 vorstellen. Diese möchten durch einen tollen Sound und einem komfortablen aber auch sicheren Sitz überzeugen. Gespannt war ich auf meinen Test und meine Ergebnisse teile ich euch hier im Beitrag mit.
Als Betreiber des Podcasts #GeekTalk testen wir natürlich von Zeit zu Zeit auch gerne neue Podcatcher. Die hier getestete App ist ein alter bekannter - Instacast ist als neue Instacast Core Version zurück im Store.