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Das junge Schweizer Fintech neon gibt fleissig weiter Gas und möchte seinen nächsten Meilenstein erreichen. Aktuell befindet sich das Startup (der Lenzburger Hypothekarbank) bei einem Stand von 80‘000 Kunden, was im Vergleich zu anderen Schweizer App-Banken-Lösungen eine grosse und schöne Zahl ist. Nun möchte man nochmals einen grossen Sprung auf den 100‘000 Kunden zu machen. Dafür ruft neon die «Road to 100‘000» aus. Was das genau ist und wie ihr davon auch profitieren könnt, das möchte ich euch hier im Beitrag erklären.
Vor ca. zwei Wochen ist mir schon aufgefallen, dass parallel zur SMS, die neon App auch eine Pushmeldung gesandt hab, wenn ich im Nachbardorf im Volg eingekauft hab. Nun hat neon, diese Neuigkeit und noch ein paar weitere offiziell bekannt gemacht. 
In den letzten drei, vier Jahren kam eine nach der anderen Smartphone Banken zu uns. Die sogenannten Neo-Banken erhalten - zu recht - immer mehr Aufmerksamkeit. Hier im Blog schreibe ich schon seit Jahren über diverse Lösungen aus dem Bereich. Von Revolut über Wise, N26, Yapeal bis hin zum speziellen Digipigi, dem speziellen Kinderkonto der Credit Suisse. Heute heisst es aber yuh vs. neon, heute schauen wir uns einmal die beiden Lösungen etwas genauer an.
Hast du schon einmal von der Hypothekar Bank Lenzburg gehört? Wenn du, wahrscheinlich, nicht gerade im Umkreis der kleinen Stadt im Aargau aufgewachsen bist, dann wirst du wohl jetzt das erste Mal von der Bank gehört haben. Das ist auch nicht schlimm, nur wichtig zu wissen, hinter neon steckt eine richtige Bank mit all den dazu nötigen Lizenzen und Sicherheiten. Nun geht es heute aber nicht um die Bank dahinter, mehr um die beiden möglichen Konten, welche ihr bei noen machen könnt. Neon Free oder Neon Green, das ist hier und heute die Frage. 
Hier im Blog habe ich euch schon mehrfach über die Möglichkeiten, die euch das Schweizer Fintech noen bietet berichtet. Mit Neon Free bekommt ihr ein kostenloses Bankkonto mit einer ebenso kostenfreien Mastercard für die tägliche Nutzung direkt mit der Plastikkarte oder via Google Pay, Samsung Pay oder Apple Pay. Doch nicht nur national könnt ihr einfach mit der Karte bezahlen auch im Ausland, in den Ferien oder beim Onlineshopping kann sich ein Neon-Konto sehr schnell rechnen.
Ich mag ja mein Neon Konto. Nachdem alles toll losging haben sich die neuen Features nur noch schleppend ausgerollt. Im Sommer kam endlich Samsung Pay und eine schnellere Kontoeröffnung dazu und seit Anfang Monat dürfen auch alle Android/Smartphone Nutzer mit Google Pay bezahlen. Nur Apple Pay, das zieht sich noch etwas hin, immer wieder wurde der Termin verschoben, aktuell liegt der Fokus auf (ich glaube) Ende Jahr.  Nun hat Neon mit dem neusten Android und iOS Update ein weiteres Feature ausgerollt. 
Die Schweizer Internet-Bank neon baut ihr Angebot fleissig aus. Erst gerade diesen Sommer haben sie die Kontoeröffnung deutlich beschleunigt. Zusätzlich kam auch Samsung Pay mit auf den Plan. Dieses nutze ich auf meinem Note 10 gerne und fleissig. Nun folgt die nächste kontaktlose Bezahlmöglichkeit für Android Smartphone Nutzer.
Ich mag das mobile Banken Angebot vom Schweizer Fintech Start-up neon. Im letzten Jahr konnte die rein digitale Bank schön zulegen. Der Kunde bekommt zu seiner Prepaid Kreditkarte ein kostenloses Konto. Seit wenigen Tagen gibt es jetzt endlich auch Samsung Pay für alle Nutzer eines Smartphones oder Smartwatch vom gleichnamigen Hersteller.
Die Welt wird immer kleiner. Dank der digitalen Vernetzung haben wir immer mehr Kontakte in alle möglichen Länder dieser Welt. Wenn man freunde in aller Welt fragt, was sie mit der Schweiz assoziieren, ist das neben Käse und Schokolade (der besten) natürlich auch immer das Banking. Na, gut in den meisten Fällen wohl eher Gold, doch mit einem solchen Goldbarren zahlt es sich heut zu Tage schlecht an einer Kasse beim Coop oder Migros. In einem sind die Schweizer Banken auch unübertroffen gut, im Gebühren stellen für alle Möglichen und unmöglichen Arbeiten. Egal ob für unser Lohnkonto, das Sparkonto oder auch das Konto unsere Kinder, überall Fallen Gebühren an. Zum einen sind da Grundgebühren, dazu gesellen sich die Jährlichen Kosten für die Maestro Karten und wenn man hat auch noch die Kreditkarten. Des weiteren fallen beim Abheben von Bargeld, an Bank-fremden Automaten, zusätzliche gebühren an und, und, und...