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Threema ist eine Art Nischenprodukt in der Welt der Messenger. Eine Nische die es allerdings mehr als in sich hat und durchaus zu den sichersten Alternativen im Bereich der Smartphone-Kommunikation zählt. Der mit Abstand grössten Vorteile sind die Verschlüsselung, der Standort der Server in unserer Schweiz und die Möglichkeit den Messenger völlig anonym nutzen zu können. Genau wie Messenger WhatsApp und Telegram, schauen wir uns Threema nun etwas genauer an. Neben extrem viel Licht bei der Sicherheit gibt es aber auch ein paar Schattenseiten an anderen Stellen.
WhatsApp, ein Messenger sie alle zu knechten! Wer viel über Text kommuniziert, kommt an WhatsApp kaum vorbei. Der Messenger von Facebook ist allgegenwärtig und gefühlt nutzt ihn einfach wirklich jeder. Das ist auch eine der grössten Stärken von WhatsApp: Die Verbreitung. Dennoch ist nicht alles Gold was glänzt und wir wollen das in unserem Check klären.
Telegram ist wohl im Moment einer der bekannteren Konkurrenten zu WhatsApp. Hier dürfte man auch schon eher neue User finden, die den Messenger ebenfalls nutzen. Zumindest, wenn man versuchen würde von WhatsApp zu wechseln. Zudem bietet Telegram einige nicht zu verachtende Vorteile gegenüber WhatsApp! Wir haben uns den Messenger im Check etwas genauer angeschaut und versucht, auf die verschiedene Aspekte zum Thema genauer einzugehen.
Hat das Leiden für Menschen, die oft ihre Smartphone-Plattform wechseln ein Ende? Angeblich arbeitet man an einer neuen WhatsApp-Funktion, die es erlaubt auf mehreren Geräten gleichzeitig zu arbeiten ohne die SIM-Karte wechseln zu müssen. Damit könnte man auch plattformübergreifend die eigenen Chats mitnehmen. Das würde das Leben mit dem Messenger deutlich vereinfachen. Eine Funktion die Programme wie Telegramm allerdings seit Jahren unterstützen.
Stell dir mal vor, es gäbe da eine einfache Lösung um konzentrierter (mit oder ohne Social Media) arbeiten zu können. Ich habe, egal auf welchem Betriebssystem, immer drei, bis vier Browserfenster offen. In diesen einzelnen Fenstern sind jeweils Dutzende (ja es sind wirklich viel, sehr viele) Unterfenster, sogenannte Tabs offen. Zusätzlich nutze ich noch einen zweiten und einen dritten Browser, je nach Dienste die ich nutzen möchte. Nicht wie früher, wo einige Dienste nur auf einem bestimmten Browser liefen. Einfach und alleine, damit ich mich etwas abgrenzen kann.Ich geh, da sogar noch einen Schritt weiter und trenne die jeweiligen Notification noch weiter auf bis auf separate Endgeräte, aber das würde hier zu weit führen.Bei der ganzen Organisation spiel ich immer wieder mit neuen Diensten, Apps und Browsern rum. Aktuell bin ich seit einigen Monaten wiedermal fleissiger auf Opera unterwegs als zweit Browser für das meiste. Dabei ist mir auch der «neue» Browser Stack der den Weg gelaufen.
Der Markt wird von Messenger überschwemmt. Allerdings ragt einer ganz besonders heraus: WhatsApp hat einfach die breitere Nutzerbasis, ist aber nicht unbedingt deswegen auch (technisch gesehen) die bessere App. Wir bieten euch hier eine Übersicht zu den unterschiedlichen Testberichten, die wir nun nach und nach für die Messenger Apps anbieten werden. Viel Spass beim Durchstöbern!
Ich mag die Aussage «früher war alles besser» überhaupt nicht, denn in den meisten Fällen stimmt dieser Spruch überhaupt nicht. Doch heute muss ich den Spruch auch selber einmal auspacken.  Ihr kennt das sicherlich, heute kann man in einem jeden Dienst/App nicht nur Kommentare hinterlassen, mittlerweile hat auch jede dieser Dienste auch noch einen eigenen Messenger/Posteingang. Dazu kommen die ganzen separaten Messenger-Dienste und sonstige Möglichkeiten Kontakt mit seinen Freunden auf zu nehmen. Für mich ist schon seit Jahren klar, eMail und SMS (iMessage) sind nach wie vor meine favorisierten Kanäle über die ich kommuniziere. 
Auch wenn iMessage nur Apple Nutzern zur Verfügung steht - der Messenger erfreut sich grosser Beliebtheit. Nach und nach zieht Apple mit anderen Anbietern hier gleich. Viele Features sind aber umstritten und haben auch Gegner - neben Stickern und Apps beispielsweise auch die automatischen Lesebestätigungen.
Auf der diesjährigen Google iO kündigte der Suchmaschinengigant aus Mountain View gleich zwei neue Messenger an. Der auf Videotelefonie spezialisierte Dienst «Duo» wurde bereits veröffentlicht, nun folgt die App für Textnachrichten.
Eines der erfolgreicheren Kickstarter Projekte war auch die Everyday Messenger des kalifornischen Unternehmens «Peak Design». Bekannt wurde das Startup vor einigen Jahren bereits durch cleveres Kamerazubehör, am 23. Juli 2015 wurde dann die Kampagne rund um eine neue Kameratasche gestartet. Fast 5 Millionen Dollar machten rund 17.000 Unterstützer locker, ein Jahr später ist das Produkt ohne Einschränkungen verfügbar und lieferbar - ein Vorzeigeprojekt.
Wer zwischendurch oder öfters mit mir kommuniziert weiss dass ich ein Fan von den «alten» stabilen Systemen bin. Auf dem Smartphone bevorzuge ich SMS (iMessage) und im Web die gute alte eMail. Das hat einen einfachen Grund, SMS und eMail gibt es auf jedem Device, sie sind kompatibel untereinander und überall vorinstalliert.
Wer mich schon mal über Facebook Messenger, WhatApp, Threema oder wie die anderen möchtegern Alternativen angeschrieben haben kennen das. Den sie bekommen selten bis gar nie eine Antwort. Dies nicht mit böser Absicht, doch wenn man pro Tag so viele Messages und Mails bekommt wie ich ist es einfach nicht möglich überall nach zu kommen.
Warum die iO App für mich so praktisch ist, habe ich hier im Blog schon einmal beschrieben. Da ich im Büro unten keinen Natel-Empfang habe und ein Festnetz mein eigen nenne, bin ich wenn ich unten bin abgeschnitten von der Aussenwelt. Mit iO kann ich ohne Probleme rund um die Welt telefonieren, doch leider kann […]