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Der einfachste Weg, sein Huawei Smartphone zu Backupen ist sicherlich der Weg über die Google Cloud. Dazu müsst ihr in den Einstellungen einzig zwei, drei Punkte, aktivieren und schon ist alles in der Cloud gesichert. Was hier aber fehlt ist natürlich die Reihenfolge der Apps und wie sie auf dem Homescreen angezeigt werden. Dazu kommt, dass dann noch mehr private Daten von euch in der Google Cloud liegen und das möchte ein nicht jeder (und das kann ich gut verstehen). Deshalb heute im Beitrag hier ein Weg, wie ihr via HiSuite eure Smartphone Daten gesichert bekommt. 
Der einfachste Weg, von seinem Samsung Smartphone ein Backup zu machen ist sicherlich über die Google- oder Samsung-Cloud. Doch nicht ein jeder mag seine ganzen Daten in der Cloud haben und wenn dann nicht auch noch unbedingt bei Google. Deshalb hab ich euch hier eine kleine Anleitung geschrieben, wie ihr euer Samsung Smartphone einfach und «schnell» am Mac mit Smart Switch sichern könnt.
Apple hat seine MacBooks aktualisiert. Eins der Modelle bekommt einiges Neues spendiert, ein anderes hingegen darf sich über neue Display-Technologien freuen. Nicht mehr unter uns weilt aber wohl das MacBook 12 Zoll Modell. Hier hat Apple anscheinend den Rotstift angesetzt, denn auf der offiziellen Webseite ist das Gerät nicht mehr finden.
Vor wenigen Minuten erreichte mich eine iMessage vom lieben Mike. Darin enthalten einzig ein Link in Richtung dem Mac App Store. Darin enthalten, eine Ankündigung von Microsoft. In meiner Euphorie hab ich gar nicht gesehen, dass es sich nur um eine Vorbestellung handelte und war dann gleich wieder etwas enttäuscht, dass es die Microsoft To-Do App erst im 10 Tagen zu haben gibt.
Stell dir mal vor, es gäbe da eine einfache Lösung um konzentrierter (mit oder ohne Social Media) arbeiten zu können. Ich habe, egal auf welchem Betriebssystem, immer drei, bis vier Browserfenster offen. In diesen einzelnen Fenstern sind jeweils Dutzende (ja es sind wirklich viel, sehr viele) Unterfenster, sogenannte Tabs offen. Zusätzlich nutze ich noch einen zweiten und einen dritten Browser, je nach Dienste die ich nutzen möchte. Nicht wie früher, wo einige Dienste nur auf einem bestimmten Browser liefen. Einfach und alleine, damit ich mich etwas abgrenzen kann.Ich geh, da sogar noch einen Schritt weiter und trenne die jeweiligen Notification noch weiter auf bis auf separate Endgeräte, aber das würde hier zu weit führen.Bei der ganzen Organisation spiel ich immer wieder mit neuen Diensten, Apps und Browsern rum. Aktuell bin ich seit einigen Monaten wiedermal fleissiger auf Opera unterwegs als zweit Browser für das meiste. Dabei ist mir auch der «neue» Browser Stack der den Weg gelaufen.
Hier über den Blog, via dem Podcast oder auch über Social Media bekomm ich immer wieder die gleiche Frage gestellt. Wie kann mein iPhone Bildschirm auf dem Mac anzeigen lassen? Untere anderem wegen genau solchen Fragen habe ich ja die Tutorial-Ecke hier im Blog und somit wurde es endlich Zeit, diesen Beitrag wieder Mal auf den aktuellen Stand zu bringen.
Hocus Focus klingt ein klein wenig wie Zauberei. Das ganze wird sicherlich noch dadurch unterstütz, dass das Menüleisten Symbol der App ein kleiner Zauberstab ist.  Doch um was geht es genau, Hocus Focus ist eine App die euch helfen möchte, konzentrierter zu Arbeiten.
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Ein Apple Gerät kommt selten allein. Apple baut stark auf die Synergie unterschiedlicher Geräte, selbst mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Das eigene Ökosystem wird immer stark beworben. Wer ein neues Apple Gerät kauft, profitiert oft auch indirekt von bereits bestehenden Geräten mit neuen Funktionen. Eine etwas vergessene Funktion ist das sogenannte Inhaltscaching, wir möchten euch diese Funktion in diesem Tutorial aber (wieder) nahelegen.
In den letzten beiden Jahren habe ich eine zweistellige Anzahl an Blogs eingestellt beziehungsweise in verbleibende Projekte von mir integriert. 2013 hatte ich einen Blog gestartet, in dem ich Testberichte zu Podcatchern vorstellen wollte, natürlich dann auch jeweils mit News zu Updates etc.. Es hätte ein Projekt für die Podcaster Szene werden sollen, mit dem ich mich bei der Community und den Hörern bedanken wollte. Leider musste ich das Projekt dann aufgrund von Zeitmangel wieder einstellen habe es hier im pokipsie.ch Blog in der App-Kategorie untergebracht.
Das Dock in macOS ist eine zentrale Steuerstelle für das starten von Programmen und das managen von Tasks. Alle offenen Fenster werden dort hinter dem jeweiligen Icon des Programms abgelegt, nicht geöffnete Anwendungen können dort direkt gestartet werden. Je nach Auslastung kann der Nutzer hier schnell den Überblick verlieren. Mit einem kleinen Kniff, den wir euch in diesem Tutorial zeigen möchten, könnt ihr dem Dock aber auch Leerräume hinzufügen.
Die Betriebssysteme von Apple zeichnen sich vor allem durch ihre einfache Bedienbarkeit aus, so zumindest eine Urban Legend im Zusammenhang mit Apple. Das mobile Betriebssystem iOS ist mittlerweile über zehn Jahre alt und hat viele Generationen Hardware hinter sich. Es gibt etliche praktische Gimmiks, die viele Nutzer nicht kennen. Eines davon ist unserer Meinung nach die Möglichkeit, einen kürzlich geschlossenen Tab schnell wieder zu öffnen.
Jedem Mac Nutzer ist sie bekannt: Die Menüleiste am oberen Bildschirmrand. Anders als bei Windows ordnet macOS die wichtigsten Systemfunktionen am oberen rechten Bildschirmrand an. Dort erhaltet ihr Zugriff auf wichtige Funktionen des Betriebssystems an sich, zusätzlich können Programme dort auch eigene Funktionalitäten anbieten. So praktisch derartige «Menulets» auch sind, gerade bei (kleineren) Notebook Displays wird die Leiste schnell voll. Wir möchten euch zeigen, wie ihr die Menubar unter macOS aufräumen könnt.
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Während die Industrie sich neue Lieblingskandidaten für das Buzzword-Bingo gefunden hat, ist das Thema Smarthome nach wie vor in aller Munde. Mittlerweile bieten sehr viele Konzerne Produkte in diesem Umfeld an, hinzu kommen unterschiedliche Ökosysteme in die diese integriert sind. Amazon ist mit seiner Alexa hier als Plattform sehr erfolgreich, Google und Apple setzen auf das Erbe aus der Smartphone-Zeit und bieten auch eigene Systeme. Wirklich einfach ist die Organisation bei keinem Anbieter, wir möchten euch heute aber einen Tipp für Apples HomeKit geben.
Apple liefert mit macOS gemeinsam umfangreiche Standardsoftware aus, sie soll es dem Nutzer ermöglichen die meisten Standardaufgaben direkt, ohne Drittanwendungen, zu erledigen. Eine davon ist die Kalender Anwendung. Sie ist über die letzten Jahre massiv angewachsen und sollte den meisten Anforderungen genügen, trotz der kostenlosen Verfügbarkeit ist sie der Konkurrenz in vielen Punkten überlegen. In diesem Tutorial möchten wir euch den einen oder anderen vielleicht neuen Trick zeigen.
Das Betriebssystem bietet integrierte Funktionen zur Erstellung von Bildschirmfotos. Dazu muss kein eigenes Programm gestartet werden, die meisten Funktionen stehen direkt via Shortcut zur Verfügung. Die simplen Funktionen können aber noch deutlich aufgebohrt und angepasst werden. Wir möchten euch in diesem Tutorial zeigen, wie.
Eigentlich liefert Apple für viele Dateitypen und Medien bereits die passende Anwendung zur Anzeige bzw. Wiedergabe. Unter gewissen Umständen kann es aber sinnvoll sein, die Standardanwendung durch ein Drittprogramm zu ersetzen – sei es aufgrund besserer Features oder einfach des persönlichen Geschmacks. Wir zeigen euch, wie ihr die Anwendung je Dateityp ändern könnt.
Auf dem Mac gibt es viele Wege, auch Boardmittel, zur Erstellung einer Collage aus Fotos. Was erst auf den zweiten Blick klar wird: Die meisten Tutorials führen euch dabei tief in den Automator oder andere Hilfsprogramme ein. Einen einfachen Editor gibt es leider nicht – hier hilft nur der Ausflug in den App Store. Wir haben PhotoVideoCollage bereits für iOS vorgestellt, doch die mächtige Anwendung steht auch auf dem Mac zur Verfügung.