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Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Damals mit dem ersten iMac brachte Apple als einer der ersten den USB-Port in einen Serien-Computer. Mit dem MacBook setzten sie auch wieder ein Zeichen für USB-C (obwohl sie hier nicht ganz die ersten waren). Zuerst noch belächelt, ist der Standart bei vielen Ultra flachen mobilen Rechnern heute zum Standart geworden.  So habe ich zum Beispiel auch bei meinem Swift 7 von Acer zwei solche Ports verbaut bekommen.  Der Strom-Adapter von Apple konnte sich schon immer sehen lassen, das ist nicht bei einem jeden Hersteller gleich. Beim Acer Ultrabook von mir habe ich da eine einfaches Kabel, rechteckiger Klotz auf Kabel-Gadget beigelegt bekommen. Hier hätte ich mir natürlich ein etwas schöneres, passend zum Ultrabook-Design gewünscht.  Macally bringt mit dem Ladeadapter im Mac Pro-Design nun einen solches auf den Markt. 
Die Funktion des Trackpads in Notebooks wird seit Jahren konsequent weiterentwickelt. Während früher nur einfache Klicks und Scrollen möglich waren, hat vor allem Apple die Funktionsvielfalt deutlich erweitert. Die großen Flächen aus Glas verstehen sich mittlerweile auf Multitouch und können dank Force Touch sogar die Intensität von Eingaben unterscheiden. Das Kickstarter Projekt Nums setzt an dieser Stelle ein und möchte euer Trackpad noch smarter machen.
Wenn ich unterwegs bin hab ich meist einiges an Gadgets bei mir. Dabei sprechen wir «Gadget Blogger» jeweils von dem kleinen und grossen Besteck. Zu meinem grossen Besteck komm ich in einem weiteren Beitrag. Heute geht es erst mal um mein mobiles Büro, reduziert auf ein Minimum. 
Apple und Videospiele - eine wirklich komplizierte Geschichte. Während iOS quasi zur größten mobilen Spieleplattform wurde ist das Gamen unter macOS aktuell immer noch eher problematisch. Schuld daran ist die fehlende, performante, Hardware. Mit wenigen Kniffen können Spiele aber etwas beschleunigt werden.
Wie in jedem Jahr zeigt Apple vor den Sommerferien an der WWDC (Hauseigene Entwicklermesse) seine neueste Version von den verschiedenen Betriebssystemen. Ab dem Zeitpunkt haben die Entwickler dann Zeit, ihre eigenen Apps an die neuen APIs, Vorgaben etc. an zu passen. Blogger wie wir es sind landen sich dann natürlich auch gleich diese Betas (auf die alten Geräte) und testen von Version zu Version die neuen Funktionen schon einmal aus.  Etwas später können dann über die öffentliche Beta auch andere, mutige sich das neue OS aufspielen und ausprobieren.  Im September mit der Vorstellung der neuen iPhone Modelle gibt es dann meist zwei, drei Tage später auch die finale Version zum Download für alle iOS Nutzer. 
Mit der Einführung des neuen MacBook setzte Apple vollends auf USB - C, ein Designentscheid der im MacBook Pro letztes Jahr konsequent fortgesetzt wurde. Dadurch viel sogar der Ladeanschluss weg. So sehr ich hier die Vorteile schätze - wie die Nutzung von Akkupacks oder das Einstecken des Netzteils auf jeder Seite - so sehr vermisse ich ein Feature sehr: Den MagSafe Anschluss. Findige Zubehörhersteller bieten jetzt aber quasi MagSafe für USB - C Kabel an.
Vergangenen Pfingstmontag startete Apple die 28. «World Wide Developers Confernce», kurz WWDC genannt. Traditionsgemäß eröffnete der Konzern aus Cupertino die eigene Veranstaltung mit einer großen Keynote. Traditionsgemäß wurden die Neuigkeiten im Bereich der eigenen Software, aber auch viele (neue) Produkte wurden gezeigt.
Bei Apple hieß es Ende Oktober 2016 «Hello Again» - wieder einmal. Bereits 1998 stellte Steve Jobs unter diesem Motto den iMac vor. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an das Event. An neuen Macs gab es letztlich dann «nur» das MacBook Pro und mit der TouchBar eine neue Eingabemethode. Wir möchten beides für Euch testen.
Vor kurzem habe ich euch hier im Blog einen MacBook Ständer vorgestellt von der Firma Twelve South (hier kommt ihr zum Testbericht des HiRise fürs MacBook). Heute geht es in der Reihe weiter mit dem ASTAND von Macally. Ein Hersteller den uns schon seit vielen Jahren begleitet. Eigentlich wenn man es genau nimmt schon ein Urgestein in der Apple-Zubehör-Industrie.
Ihr seid im Besitz eines MacBooks (oder auch Ultrabooks)? Dann seid ihr sicherlich mobil, wie auch stationär in einem oder mehreren Büros unterwegs. Im mobilen Einsatz ist der ergonomische Einsatz nicht immer ganz so einfach ein zu halten. Doch am Schreibtisch geht der Blick doch schnell mal nach unten und somit der Nacken in eine gebeugte Position. Da und bei andern Einsätzen - auf die ich im Laufe des Testberichts eingehen möchte - kommt das HiRise fürs MacBook zum Zuge.
Es ist gar noch nicht so lange her, habe ich euch hier im Blog ein cooles Kickstarter Projekt vorgestellt, das auf den Namen Senstone hört vorgestellt. Ein kleines, praktisches Gadget, das ihr euch an euer Hemd, die Jacke oder auch an einen Rucksack Klippen könnt. Immer dabei und so einfach um eure Ideen ein zu sprechen und die nachher weiter zu nutzen. Das Projekt haben ich unterstützt und warte auf mein Paket von den lieben Herrn aus Amerika. Nur leider geht das noch einige Monate bis das hier sein wird.
Ihr kennt das sicherlich auch. Apple kündigt ein neues Produkt an euch zuckt es gleich unter den Fingernägeln. Im letzten November habe ich mir nach vielen, vielen Jahren wiedermal ein neues MacBook geleistet. Eigentlich wollte ich noch etwas warten auf die neuen doch nach zwei Jahren andauerndes Ausschau halten, hab ich dann zugegriffen. Natürlich hat mich die Touchbar und vor allem das neue, schlichtere Design und das leichte Gewicht gereizt. Deshalb hab ich mein gut erhaltenes und fast voll ausgestattetes MacBook (was noch einen zusätzlich Apple Car Plan oben drauf hat) auf Tutti.ch zum verkauf ausgeschrieben. Seriöse Interessenten dürfen sich natürlich gerne bei mir melden :)
Draussen, ausserhalb vom Büro, dem Keller oder wie ich es so liebevoll nenne, meinem Gadget Verliess, da herrschen andere Sitten. Da ist schmutzig, nass und es finden sich auch andere Menschen wieder. Ein Geek wie ich, fühlt sich in seinem Keller doch recht wohl. Doch es gibt sie, die Situationen wo man seinen geliebten, mit Bodenheizung versehenen Keller auch mal verlassen muss. Wenn es dann da draussen feucht oder gar nass ist, wie es aktuell im Herbst gerne der Fall ist, dann will man sein Tablet oder sein Ultrabook gut geschützt wissen. Vielfach will man dann nicht gleich einen grossen, und wasserdichten Rucksack oder eine gute Tasche mitnehmen sondern mag es dünn und dezent.
Unsere Tutorial-Kategorie hier im Blog ist eine sehr beliebte. Immer wieder bringen wir auf Wunsch unserer Leser/Zuhörer, aus Fragen via eMails, Faceook, Twitter und co. neue Tutorials hier in den Blog zu Themen auf die wir angefragt wurden. Manchmal sind es aber auch Dinge, die uns selber begegnen und von denen wir finden dass wir diese euch nicht vorenthalten sollten.
USB Hubs verfielen für mich, in den letzten Jahren, in ein ziemlich angestaubtes Image. Im geschäftlichen Umfeld nutze ich teure, aber in Sachen Funktionen deutlich erweiterte, Dockingstatationen, privat hatte ich immer genug USB Anschlüsse zur Verfügung - selbst auf meinem ersten MacBook Air. All das änderte sich schnell mit dem neuen MacBook von Apple. Dieses Gerät besitzt nur einen Anschluss - einen USB C um genau zu sein - und plötzlich wurden Hubs, aus zwei Gründen, wieder interessanter.
Seit der Vorstellung des neuen MacBook ist beinahe ein Jahr vergangen. Kaum ein Apple Gerät polarisierte in letzter Zeit mehr. Geringe Bauhöhe, geringes Gewicht, tolles Display bei fragwürdiger Leistung und Anschlusspolitik. Nichts desto Trotz konnte ich mich lange gegen dieses Gerät «wehren» und beschenkte mich letztlich zu Weihnachten selbst.
Im letzten letzten Jahr, genauer gesagt in der #GeekTalk Podcast Folge #gt4214 die Buttons von Lara Croft haben wir über den neuen USB Standard gesprochen. Damals wurde der neue Standard endgültig präsentiert und ich hoffte stark, dass die neuen Flaggschiffe an der diesjährigen MWC mit dem neuen Port verbaut ausgeliefert werden. Leider war es komplett durch die Bank eine Enttäuschung. Bis anhin hat sich noch kein einziger Hersteller getraut auf den neuen Standard zu setzten. Wahrscheinlich steckte in deren Knochen noch die Angst der Erinnerung an die Hähme, welche Apple beim Wechsel von 30-Pin auf Lightning einstecken durfte. Bei den Tablets schaut es schon etwas anders aus, auch wenn nur ganz gering. Ein von vielen schon totgesagter - Nokia - welcher (ich glaube es noch richtig im Kopf zu haben) ab dem kommenden Jahr wieder Gerätschaften unter dem eigenen Brand veröffentlichen darf, zeigte sein N1 Tablet welche auf die neue Schnittstelle setzt.