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Das künstlich geschaffene Marvel Cinematic Universe ist mittlerweile äusserst umfangreich. Von den Comics abgesehen hat Marvel inzwischen eine breite Palette von Superhelden (und Schurken) auch auf der Leinwand oder im Fernsehen eingeführt. Mit Avengers: Endgame steht Ende April ein weiterer Marvel-Film an, bei dem die letzte Phase einen neuen Höhepunkt erleben wird.
Einmal mehr liess Marvel mein Herz höher schlagen und ich spiele hier nicht auf Chris Hemsworth an, dem die Rolle des Thor Odinson zugegebenermassen wie auf den Leib geschnitten wurde. Als Marvel Fan wäre ich den neuen Thor Ragnarok selbstverständlich auch schauen gegangen, wenn der Hauptdarsteller keine gottähnliche Erscheinung gehabt hätte. Aber lassen wir das mit den Schwärmereien und konzentrieren uns erst einmal auf die Handlung.
Endlich ist Spider-Man dort angekommen wo er hingehört, nämlich mitten im Marvel Cinematic Universe (MCU). Spider-Man Homecoming erzählt die Geschichte des 15-jährigen Peter Parkers (Tom Holland), der nicht nur sein Leben als ganz normaler Highschoolschüler bestreiten muss, sondern nebenbei auch noch als „Friendly Neighborhood Spider-Man“ den Kleinkriminellen New York Citys das Handwerk legt.
Vernetzte Gehirne auf der Basis von Quantenforschung. Mit Hilfe eines Netzwerks sollen Menschen ihr Wissen einfach teilen können und sogar über diese Grenzen hinaus profitieren. Unbegrenzter Zugriff auf Wissen und motorische Fähigkeiten, selbst für Kranke - dank Neuronenverbindung sollen so auch zerstörte Zellen wieder repariert werden können. Während manche davon träumen, wieder gehen zu können, denken andere bereits an den Aufstieg in die Transzendenz.
Vor 16 Jahren startete der erste Film der später sehr erfolgreichen «Fast and Furios» Reihe. Die Reihe ist ein voller Erfolg. Mit dem nunmehr achten Film wird die Produktion voraussichtlich die 5 Milliarden Dollar Marke in Sachen Einnahmen überschreiten. Im ersten Teil völlig ohne Paul Walker, der 2013 bei einem Unfall verstarb, soll erneut ein enormes Aufgebot an Actionhelden und schnellen Autos überzeugen.
Die bunten Roboter sind ein Phänomen der 80er und 90er. Wer die Serie nicht samstags im Frühprogramm verfolgt hat, hat wahrscheinlich wenig Zugang zu der Materie, ähnlich wie bei Pokémon oder Digimon. Seit der Erstausstrahlung 1993 gibt es mittlerweile über 800 Episoden des Zeichentrick Klassikers. Jetzt wurde der Stoff auch für die grosse Leinwand neu aufbereitet.
Eine gute Story und ein grosses Arsenal an Filmgrössen aus Hollywood - was soll da schon schief gehen? Ähnliches dürfte sich Steven Spielberg 2008 gedacht haben, als er die Rechte für eine Realverfilmung des Mangas «Ghost in the Shell» von Masamune Shirow erwarb. Fremdartiges Sci-Fi trifft sehr aktuelle Sinnfragen und ein sexy Roboter feuert sich durch eine düstere Welt von Hackern - ob das für einen wirklich guten Film reicht?
Siebzehn Jahr, graues Haar, so stand Logan vor der Kamera. Lange Zeit ist seit dem ersten Auftritt von Wolverine in X-Men vergangen, mit dem dritten Solofilm steht jetzt aber das Ende der Geschichte an. Zum letzten Mal wird Hugh Jackman in die Rolle des Mutanten schlüpfen und so seine erfolgreiche Laufbahn als X-Men beenden.
Im Jahr 2014 legte Keanu Reeves - nach dem Erfolg von Matrix und vielen darauf folgenden Flops - ein fulminantes Comeback hin. Damals schlüpfte er in die Rolle von John Wick, drei Jahre später steht nun eine Fortsetzung an. Der wortkarge Kopfgeldjäger darf erneut für eine - fragwürdige - Verbrecherjagd losziehen.
Wenn ich diesen Film mit wenigen Worten beschreiben müsste, dann wäre es wohl: Vertraut und dennoch erfrischend anders. La La Land erzählt die Geschichte der beiden Künstler Mia (Emma Stone) und Sebastian (Ryan Gosling), die in Los Angeles nach beruflichem Erfolg streben.
Der Beginn des Jahres 2017 steht ganz im Zeichen von Resident Evil - und dessen Ende. Mit «The Final Chapter» soll die Filmreihe nach 6 Ablegern und 15 Jahren jetzt enden. Anders bei der Vorlage, der Videospielreihe - diese erfreut sich, ebenfalls im Januar, nach nun über 20 Jahren, einem Reboot.
Eine gut aussehende Oscar Preisträgerin, ein gut aussehender Komiker und Action Star, gepaart mit zwei alten Schauspiel-Kalibern, eine grosse Portion SciFi und ein wenig Roboter Charme. Klingt nach einem potentiellen Erfolgsrezept, dass den Zuschauer im ersten Filmstart 2017 mit «Passengers» überzeugen soll.
Templer und Assassinen, die Moderne und Vorzeit, Wissenschaft und Glauben, enge Labore und schnelle Parcours-Szenen. Viele Widersprüche, die «Assassin’s Creed» - kommend von der erfolgreichen, gleichnamigen Videospielreihe von Ubisoft - jetzt auf der grossen Leinwand zu lösen versucht.
Vor 13 Jahren erschien «Underworld» in den heimischen Kinos. Eine moderne, dunkle Erzählung rund um Werwölfe und Vampire, inmitten der Welt der Menschen. Ein düsterer Actionfilm, der das Genre rund um Vampire zweifelhaft revitalisierte - Jahre später folgten dann romantisch-zerrissene Vampire mit Glitzerhaut und Teenie Fernsehserien,...
Der neue Tim Burton. Brauche ich wirklich noch mehr dazu sagen? Entweder man liebt seine Filme oder man liebt sie eben nicht. Ich für meinen Teil bin schon seit vielen Jahren ein grosser Fan seiner Arbeit. Mit Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children hat Burton ein weiteres gelungenes Werk erschaffen und eine Buchvorlage gekonnt umgesetzt.
Was würde passieren wenn plötzlich Außerirdische auf unserem Planeten landen würden? Wie würden wir ihnen begegnen, wie mit ihnen in Kontakt treten und kommunizieren? Wie würden sich die unterschiedlichen Länder und Religionen verhalten, wie die unterschiedlichen Mächte versuchen Einfluss zu nehmen? Mit diesen, und anderen ähnlichen Fragen, beschäftigt sich der Ende November veröffentlichte SciFi Film «Arrival».
Joanne K. Rowling hat mit der «Harry Potter» Romanreihe einige nennenswerte Rekorde aufgestellt. Die siebenteilige Buchreihe ist die erfolgreichste dieses, noch jungen, Jahrtausends. Die darauf folgenden Verfilmungen bildeten mit einem Einspielergebnis von 7,7 Mrd. Dollar die erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten. Was einst abgeschlossen schien, findet jetzt eine Fortsetzung. Neben dem kürzlich veröffentlichten achten Buch wurde jetzt auch eines der beiden Begleitbücher verfilmt.
Das Marvel Cinematic Universe hat in den letzten Jahren vielen Superhelden zum Sprung auf die grosse Leinwand verholfen. Was 2008 mit dem ersten Teil von Iron Man begann, kuppelte dieses Jahr in «Captain America: Civil War». Natürlich gibt es innerhalb dieses grossen Universums eine genaue Planung - künftige Filme sind bereits bis ins Jahr 2019 geplant. Neben vielen alten Bekannten gibt es aber auch neue Helden, die wir erstmals im Kino sehen werden.
Im Jahr 2006 wurde der erste Roman von Dan Brown verfilmt. Im deutschsprachigen Raum erschien der Film unter dem Titel «Sakrileg». Unter der Regie von Ron Howard, und mit dem Hauptdarsteller Tom Hanks, wurde der Film zum Kassenschlager, bei 125 Millionen Budget spielte «Sakrileg» über 750 Mio wiederum ein. Zum Glück gibt es mehrere Romane von Dan Brown, so waren Fortsetzungen nur eine Frage der Zeit. Mit «Inferno» erschien nun der dritte Teil der Reihe.