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Monopoly ein Spiel, das mir in den letzten Jahren viel Freude bereitet hat. Meine Kinder mögen es und spielen fleissig und gerne eine, oder zwei Runden mit. Das nicht nur bei dem Junior spielen auch an den grösseren Versionen haben sie Spass. Dennoch ist das Monopoly Junior ihr klarer Favorit. Deshalb haben sie sich natürlich gefreut, als kurz vor Ostern ein schönes Paket von Hasbro uns erreicht hatte.
Das Internet ist riesig, das Internet ist genial, im Internet können eure Kinder viele tolle und lehrreiche Dinge erleben. Doch wie so alles im Leben hat auch das Internet eine zweite Seite. Genauer gesagt hat es sogar ganz, ganz viele Seiten und die meisten davon sind nicht für eure Kinder gemacht. Gut, wenn wir ehrlich sind, sie sind auch für die meisten erwachsenen nicht ideal, doch das ist ein anderes Thema.  Nach meinem Beitrag zu kommunizieren für Kinder und dem TikTok begleiteter Modus, beschreibe ich euch Mal, wie unsere Kinder ins Internet dürfen. 
Risiko, ein Spiel, über das in meiner jungend alle gesprochen haben – zumindest hatte ich das so im Kopf – selber hab ich es nie wirklich gespielt. Ich glaub da zieht sich eine kleine parallele zu Monopoly. Die fleissigen Leser hier im Blog werden wissen, was ich damit meine. Vor kurzem – es war noch in der schulfreien Zeit – haben wir ein Paket von Hasbro bekommen mit einigen Spielen drin. Eines davon Risiko Junior.
Unsere beiden grösseren Mädels durften sich jeweils im Alter von acht Jahren auf Geburtstag / Weihnachten ein iPad wünschen und sich schenken lassen. Von Anfang an war uns klar, sie dürfen das iPad nutzen so wie sie es für richtig halten. Einmal die Woche haben wir mit ihnen angeschaut, was sie so konsumieren und mit ihnen unpassende Inhalte besprochen. Natürlich führen wir gesonderte Kinder-Konten was bedeutet, dass neue Apps, die geladen werden, zuerst die Bewilligung von uns Eltern benötigen. Auch gibt es für die Kommunikation mit anderen Menschen nur den Weg über gesicherte Messenger. Wie wir das genau machen, das könnt ihr hier im Beitrag: Wie kommunizieren meine Kinder – Ärger vorprogrammiert nachlesen.
TikTok ist auf vielen Smartphones und Tablets unserer Kinder. Doch wie gehen diese damit um? Habt ihr als Eltern ein Blick da drauf? Mein Tipp, beschäftigt euch unbedingt, was genau eure kleinen hier schauen. 
Spielen macht Glücklich und spielen hilft vielfach auch beim lernen. Lernen sich zu konzentrieren, neue Strategien entdecken, sich in andere Situationen oder Rollen einfühlen und entsprechend handeln. Da wir aktuell nicht wirklich aus dem Haus dürfen, zumindest nicht in dem Umfang wie wir es sonnst gewohnt sind, braucht es Ideen. Basteln ist natürlich immer eine gute Idee und damit haben unsere Mädels auch viel Zeit verbracht. Doch es braucht vor allem auch Abwechslung. 
Die meisten Eltern kennen das wohl. Die kleinen werden immer älter und das widerspiegelt sich auch bei der Spieleauswahl. Eure Kinder und Jugendlichen sollten lernen, mehr Eigenverantwortung zu bekommen, aber dennoch ist gut, wenn die Eltern das ganze Etwas unter Kontrolle haben. Bei Smartphones und Tablets gibt dazu auch schon Möglichkeiten, somit fand ich es gut, dass auch Microsoft hier eine Möglichkeit bietet mit Microsoft Family Safety.
Hier im Blog hab ich im letzten Jahr die Tigerbox Touch vorgestellt. Eine einfache Art und Weise, Musik im Kinderzimmer wieder geben zu können. Meine Mädels und mich hat das Gadget damals so begeistert, dass wir ihm einen unserer seltenen Awards vergeben haben. Ob die Toniebox auch einen solchen verdienen, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen. Fast gleichzeitig hat meine kleinste Tochter von ihrem Gotti (der Patin) eine Toniebox erhalten. Da ich in den Instagram Storys immer wiedermal danach gefragt wurde, hab ich mir gedacht ich schreib kurz ein paar Worte zu der kleinen, grauen Box.
Dieses Internet bietet alles Mögliche an Informationen, die man so braucht. Dass bei dem ganzen Schwall an Informationen nicht alle auch für die Kleinsten gedacht sind, sollte jedem klar sein. Deshalb hat Google auch schon länger die YouTube Kids App im Angebot. Wie immer kommen diese Apps und Dienste jeweils mit Verspätung auch zu uns. Die Kinder App haben wir, zum Beispiel, erst seit dem 22. Februar des letzten Jahres. Ab heute gibt es die YouTube Kids endlich auch für die Apple TV.
Das sind doch mal wieder einmal eine gute Neuigkeiten aus dem Hause Netflix. In der Streaming App lassen sich - im Gegensatz zu Sky Show - separate Profile pro Familienmitglied erstellen. Diese sind individuell geführt, die Vorschläge für Filme / Serien kommen auf das Familienmitglied abgestimmt und man kann die jüngeren von nicht passendem Inhalt schützen. Neu ist es möglich, das Netflix Profil mit PIN zu schützen. 
Von Augmented reality, kurz AR habt ihr in den letzten Jahren sicherlich schon einiges gehört. Im Gegensatz zu meinen beiden Mit-Podcastern bin ich ja nach wie vor überzeugt, dass AR das nächste grosse Ding werden wir in unserem täglichen Leben. VR hat mich von Anfang an nicht überzeugt, nicht weil es schlecht wäre, einzig und allein weil es noch zu kompliziert in der Umsetzung ist und man viel zu eingeschränkt in dessen Nutzung ist. Und natürlich auch, weil wir noch viel zu fest in dieser Realen Welt zu Hause sind.
Geräte wie der Amazon Echo Dot mit Alexa-Sprachassistentin richten sich weniger gezielt an die Kleinsten von uns. Eine Streaming-Box möchte hier vor allem für die Kinder etwas bieten und so brachte Tigermedia die Tigerbox TOUCH auf den Markt. Diese kann mit speziellen Karten gefüllt und somit auch auf bestimmte Streaming-Inhalte nur für Kinder zugreifen. Der Spass und die kinderleichte Bedienung stehen hier im Vordergrund.
Anfang 2017 haben wir euch die App Asymmetric hier im Blog vorgestellt. Vom gleichen Österreichischen Entwickler ist diesen August eine neue App erschienen. Die neue App hört auf den Namen Subwords. Nach dem Puzzle-Spiel beim letzten Mal folgt jetzt eine App die euren Hirnschmalz etwas fordern könnte. 
K***e, ein Wort, dass bei uns im Haushalt eigentlich nicht ganz so oft Anwendung findet kommt in letzter Zeit immer wieder in die Münder unserer Töchter. Das liegt nicht daran, dass sie mittlerweile gelernt haben zu Fluchen, mehr dass wir ein neues Spiel von Hasbro ins Haus bekommen haben. Eigentlich hatten wir es im Tessin, während unserer Familien-Ferien schon mit dabei, doch da hatten wir das Glück, nur gutes Wetter zu haben. Somit konnten wir es damals nicht wirklich spielen.
Sportkopfhörer sind in den letzten Jahren immer mehr aufgekommen. Fast ein jeder Hersteller bringt mittlerweile auch seine eigene sportliche Linie auf den Markt. Hier steht Plantronics dem ganzen in nichts nach.  Doch der BackBeat FIT 500 ist nicht ihr erstes Produkt in dem Beriech. Plantronics hat schon einige Jahre Erfahrungen sammeln können in dem Bereich. 
Zu Beginn des letzten Monats gab es das erste Mal Gerüchte rund um ein neues Produkt aus dem Hause der Credit Suisse. Das Ganze soll ein Sparkässeli für die Kleinsten sein, um ihnen spielerisch das Sparen näherzubringen. Wie das so bei Spielzeug und Gadgets ist - sowas muss ich mir immer gleich mal etwas genauer anschauen. Seit dem 04. September 2017 gibt es das Digipigi bei der Credit Suisse für alle Viva, Bonviva und Basic Banking Kunden gratis, ansonsten kostet es einmalig CHF 99.-.
Hier im Blog und über Social Media habe ich euch schon die eine oder andere Nerf vorgestellt. Was kommt raus wenn man eine Wasserpistole mit einer Nerf kreuzt? Das heutige Gadget die Nerf Super Soaker Dartfire. Die Super Soaker Serie sind die Wasserpistolen aus dem Hause Hasbro. 
Früher in der Schule, beim Turnen hab ich es geliebt, am Reck und ähnlichen Geräten zu turnen. Heute, mit meinem Rücken ist das natürlich nicht mehr wirklich möglich, deshalb lass ich das andere für mich machen. Heute ist mal der Rudi dran.
Gleich vorneweg ich bin nicht der grösste Fan von der Play-Doh Knete. Das hat aber nichts mit dem Produkt an und für sich zu tun, mehr damit, dass der Papa (das wäre in der Geschichte dann ich) jeweils nach dem Spielen viel sauber zu machen hat. Deshalb haben wir uns vor ca. zwei Jahren den Bubber-/Kinnect-Sand zugelegt der doch deutlich weniger Spuren hinterlässt. Doch für längere Spielzeit wird dann der Sand doch etwas langweilig da er eigentlich nur wieder zerfällt.