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Drüben auf Kickstarter gibt es ein neues Gadget, das es mir wiedermal angetan hat. Die australische Firma memobottle bringt mit der A7 nun ihr viertes drittes Produkt auf den Markt. Auf den Markt ist etwas voreilig, denn aktuell könnt ihr das Projekt via Crowdfunding unterstützten. Einen ausführlichen Testbericht über die ersten beiden Produkte, der A5 und A6 findet ihr übrigens nächstens im TravelStyle Blog zum Nachlesen, die habe ich aktuell hier im Test.
Zeit ist ein kostbares gut. Egal ob es ganze Tage, einzelne Stunden oder gar nur Minuten sind, auf unserer Lebenszeit gerechnet, die wir auf diesem Planten verleben dürfen, kommt da doch meist eine grosse Anzahl zusammen. Deshalb sollte man mit der eigenen Zeit behutsam umgehen. Heute, wo man immer mehr auch von zu Hause aus arbeiten kann, muss man seine Zeit gut einteilen. Selbständige und Freelancer nutzen hierzu eines der diversen Tools die es für den Computer, das Smartphone oder auch die Smartwatch gibt. Selber habe ich da schon vieles ausprobiert, glücklich wurde ich auf die Dauer selten. Meist aber auch Eigenverschulden, da ich zu wenig konsequent neue Zeitstempel gesetzt hab. Hierzu fehlte mir der Durchhaltewillen ein passendes Gadget. Doch das hat sich nun mit dem ZEI° geändert.
Ja, Kickstarter, es hat mich wiedermal gefangen. Diesmal hab ich wieder ein deutsches Projekt unterstützt und wünsche mir, dass es schon Februar im nächsten Jahr ist.  Wie so oft bei Kickstarter Projekten darf man bei diesen doch einen längeren Zeitraum überbrücken zwischen dem Kauf/der Bezahlung und dem eigentlichen Auslieferungsdatum.  SENIC, die Firma hinter dem COVI, hat mit dem NUIMO schon vor einiger Zeit ein erster Versuch auf Kickstarter gewagt. Nicht nur gewagt, das SmartHome Produkt gibt es heute auch regulär zu kaufen. Jetzt geht es bei SENIC einen Schritt weiter.
Im Internet steht vieles, sinnvolles, Wissenswertes und belustigendes. Aber alles hat auch seine Schattenseiten und genauso ist es beim Internet. Je nach Webseite findet ihr von ein paar einzelnen bis zu 20 oder 30 verschiedene Tracker, die euch verfolgen. Denn es gibt viele Firmen die meinen zu wissen müssen, was ihr so alles im Web treibt, mit wem ihr euch umgibt und vor allem was eure Interessen sind. Denn die ganzen Informationen sind sehr viel Geld wert! Da wäre es doch toll eine kleine Box zu haben, die ihr an euren Router anschliesst und die euch dabei unterstützt. Vor allem da wir uns heute doch viel zu unbeschwert durch dieses Internet bewegen - für viele von euch vielleicht auch ein kleiner Gedankensanstoss.
Ich bin ein grosser Fan von den Skross-Gadgets. Die meisten von euch, die gerne und viel Reisen kennen diese sicherlich auch. Wenn ihr nicht ganz sicher seid, schaut mal in euren Technik-Schrank/Schublade wo ihr eure Reise-Gadgets aufbewahrt. In den meisten Fällen dürft ihr dafür ein Skross Produkt haben. Neben der Funktionalität kommt bei Skross noch dazu, dass es ein schweizer Unternehmen ist, sowas muss man natürlich unterstützten.
Die Regelmässigen Leser in meinen Blogs haben schon einige Kickstarter Projekte mit bekommen. In den letzten Wochen hat sich das Thema Kickstarter ein wenig gehäuft. Das lag daran, dass ich vor kurzem, in einer Nacht in der mich meine Schmerzen nicht schlafen liessen, ich ein wenig übermütig war. Übermütig im Sinn von, ich habe dank der einfachen Integration von Apple Pay gleich die Projekte unterstütz. Dazu gehört das Acteon, das Sevenoak MicRig und das Senstone, welches ich euch heute hier im Blog vorstellen möchte.
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr mein Geld in Richtung Kickstarter werfen. Das habe ich zumindest nach meinem Jolla Abenteuer gesagt. Später, mit dem geglückten Projekt von Monument hab ich dann wieder etwas Blut geleckt und seither doch das eine oder andere wieder unterstützt. Aktuell warte ich noch auf meine Steadicam Volt, das Acteon Kleideraufbewahrungssystem zum Reisen, mein Senstone (dazu bald mehr hier im Blog) und das heute hier im Beitrag vorgestellte MicRig.
Wie alle Gadget-Fans haben auch wir hier bei Pokipsie ja ein Herz für neue Ideen und somit für Crowdfunding Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo. Auf diesen Plattformen werden mittlerweile auch teure, technisch hochwertige, Produkte finanziert und anschliessend - hoffentlich - an die Unterstützer verteilt. Doch gute Ideen müssen nicht immer höchst technisch und teuer sein - eine dieser kleinen aber praktischen Ideen haben wir unterstützt und angetestet.
«Oops i dit it again...» würde ich doch mal sagen. Nachdem ich bei einigen Gadgets ins Leere gegriffen, und somit mein Geld verloren habe - unter anderem beim Jolla Tablet #heul -, wollte ich ja eigentlich nicht mehr bei solchen Crowdfunding Kampagnen investieren. Im letzten Jahr habe ich es dann doch wieder getan und habe mir das Monument (eine eigene Foto Cloud) gesichert. Dieses hat mich dann auch - mit ein paar Monaten Verspätung - kurz vor Weihnachten noch erreicht. Aktuell warte ich da noch auf das eine oder andere Update, damit alle Funktionen beisammen sind, aber ansonsten bin ich bis jetzt zufrieden damit.
Mit Touchscreen Geräten wie Tablets und Smartphones erlebten Point-and-Click Adventures quasi ihren zweiten Frühling. Allen voran feierten Titel wie «Baphomets Fluch» erneut grosse Erfolge. Bei unserem hier getesteten Spiel trifft das Alte jetzt die Moderne, denn das Spiel wurde erfolgreich via Kickstarter finanziert.
Kickstarter ist eine geniale Plattform, darauf finden sich helle Köpfe mit genialen Ideen wieder. Monument war eine solche. Begonnen hat es am 17. Februar 2016, wo das Projekt online ging, kurze Zeit später habe ich es entdeckt und gleich mein Geld in die Richtung Monument geworfen. Wie vielfach bei Kickstarter vergeht eine länger Zeit, bis das ein Produkt schlussendlich beim Kunden landet.
Apple hat es geschafft die eigene konzerneigene Smartwatch als Lifestyle Gadget zu etablieren. Neben Features in Modezeitschriften und Kooperationen mit Modeherstellern bietet der Hersteller aus Californien selbst unzählige Armbänder in den verschiedensten Farben und Materialien im eigenen Store an. Doch auch der Markt an Zubehörherstellern nutzte schnell die Chance eigene Armbänder anzubieten.
Mögt ihr euch noch an den Everyday Messenger 13 Testbericht von meinem Kollegen Jan hier im Blog erinnern? Der erste Messenger aus der damaligen Kickstarter Kampagne hat ja nicht nur bei Fotografen eingeschlagen wie eine Bombe. Nun geht es weiter mit der Erfolgsgeschichte und PeakDesign fährt vier neue Modelle auf. Eine davon ist der Everyday BackPack, den ich euch heute hier etwas näher bringen möchte.
Ich bin kein Kaffee trinker (das überlasse ich meiner Frau) aber was ich mag ist Tee. Was ich aber überhaupt nicht mag ist, eine Tasse davon in mein Büro zu nehmen. Es ist mir noch nie passiert Holz anfassen, aber mal will ja nichts verschwören. irgendwann leert auch mir dessen Inhalt irgendwo in Richtung technische Produkte, wo es eigentlich nichts zu suchen hat. Immer wieder habe ich mich versucht mit solchen warmhalte-Becher das zu überbrücken, da die ja einen verschliessbaren Deckel haben. Doch auch die sind nicht 100% und somit war mir das ganze zu heikel.
Eines der erfolgreicheren Kickstarter Projekte war auch die Everyday Messenger des kalifornischen Unternehmens «Peak Design». Bekannt wurde das Startup vor einigen Jahren bereits durch cleveres Kamerazubehör, am 23. Juli 2015 wurde dann die Kampagne rund um eine neue Kameratasche gestartet. Fast 5 Millionen Dollar machten rund 17.000 Unterstützer locker, ein Jahr später ist das Produkt ohne Einschränkungen verfügbar und lieferbar - ein Vorzeigeprojekt.
Daten im Netzwerk oder gar der Cloud ablegen hat einen grossen Vorteil. Man hat von überall zugriff ohne, dass ein Computer auf dem sie sich befinden dauerhaft laufen muss. NAS-Systeme haben ich schon viele getestet und selber habe ich auch einige unterschiedliche im Einsatz. Bevor ich mein erstes NAS gekauft hab, hab ich einige Gadgets ausprobiert aus denen man mit einer externen Festplatte einen eigenen Netzwerk-Speicher erstellen konnte. Viele davon taugten nicht wirklich viel, deshalb war ich doch recht gespannt auf das Lima.
Das Studio Playway aus Polen, Hauptsitz Warschau, konnte schon mit dem einem oder anderen Spiel überraschen, zuletzt mit dem in Fankreisen durchwegs beliebten «Car Mechanic Simulator». Ebenso hat das Studio eine gewisse Kickstart Kultur in das eigene Unternehmen integriert, so wurde das aktuell vorgestellte Spiel Mitte 2014 über die Crowdsourcing Plattform finanziert.
Im Herbst 2012 entdeckte der @xarem den süssen kleinen «Romo» auf Kickstarter und hat mir gleich den Link dazu gesendet. Gadget verrückt wie wir sind mussten wir das Projekt natürlich unterstützen. Kickstarter gibt es neu auch als iOS App: Schweiz: Kickstarter for iPhone – App Store direkt Link Deutschland: Kickstarter for iPhone – App Store direkt Link Österreich: Kickstarter […]
Ich habe es wieder getan! Nach der Scanbox folgt nun der Romo, ein weiteres Kickstarter Projekt das ich unterstützt habe. Kickstarter Gadgets hatten wir schon einige im Test (hier auf GadgetPlaza zu finden) aber noch keines welches wir selber unterstützt haben. Die Scanbox ist laut dem letzten Blog Beitrag langsam auf dem Weg zu den Unterstütztenden. Da bin […]