Home Tag "Kamera"
Vor kurzem habe ich euch einen vermeintlich praktischen kleinen Zubehör für mein Osmo Pocket von DJI berichtet. Mit der Skyreat Halterung bekommt ihr ein klein wenig mehr Stabilität in das Gadget und könnt weiteres Zubehör anbringen. So war der Plan, doch wer den Testbericht gelesen hat, weiss das dem leider nicht so war. Somit war ich gleich eine wenig demotiviert und hoffte, dass mein zweites Zubehör Produkt für mein kleines Gimbal doch eine besseren Eindruck bei mir hinterlässt. Ehrlicherweise muss ich noch das Expansion Kit von DJI ansprechen. Das Zubehör ist, wenn man es braucht, wirklich toll.  Hier schliesst sich dann auch der Kreislauf wieder. Das DJI Osmo Pocket alleine hat schon eine stabile Hülle für den Transport, doch sobald man noch etwas mehr mit nehmen möchte, und sei es nur den zweiten Aufsatz für den USB-C-Port und eine weitere Speicherkarte wird's schon enger.  Heute möchte ich euch ein weiteres nützliches Gadget vorstellen mit dessen Hilfe ihr euer Osmo Pocket gut und sicher transportieren könnt.
Kameras in aktuellen Smartphones werden immer wie besser. Aktuell tut sich extrem viel bei den günstigen und Mittelpreisigen Smartphones. Doch ganz oben am andren Ende bei den Flaggschiff-Smartphones tut sich auch einiges. Mehrere Linsen und immer mehr KI kommen mit auf das Bild.  Beim iPhone sicherlich sehr eindrücklich die Möglichkeit vom «Porträt»-Modus. 
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Die Brio von Logitech bringt euch 4K, HDR und Windows Hello in einem Produkt zusammen. Das in Form einer Webcam, die ihr für Konferenzcalls, Skype-Video-Anrufe und fürs Streamen nutzten könnt. Das alles in einer solch kompakten Kamera hab ich in den letzten Wochen intensiv testen können. Der Grund warum ich zu dem Test gekommen bin ist einfach. Neben meinen Blogs betreibe ich ja noch den einen oder anderen Podcast. Dazu gehört der #GeekTalk Podcast, in dem wir wöchentlich über das neuste im Bereich Technik berichten, diverse Kategorieren und natürlich auch unser tägliches Podcast Format #GeekTalk Daily. Vor kurzem haben wir ein neues, weiteres Format gestartet, dieses Mal aber nicht mehr in ausschliesslich auditiver Form, sondern ein Video-Podcast. Den #GeekTalk TV Content streamen wir live über unsere Facebook Seite, später dürfte dann auch YouTube noch dazu stossen.
Mit iOS 11 hat Apple endlich den Support für QR Codes stark ausgebaut. Bis zu dieser Version des Betriebssystems war es notwendig, eigene Apps rein für diesen Anwendungsfall zu installieren, jetzt kann die Funktion endlich mit Boardmitteln abgedeckt werden. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist hier die Kamera-App. Auf dem iPhone können QR-Codes aber nicht nur gelesen werden - ihr könnt auch eigene Codes erstellen. Hierfür benötigt ihr aber leider Apps oder Dienste von Drittanbietern.
Beim Filmen ist der Ton ein wichtiges Element. Hier bin ich mittlerweile mit ein paar Mikrofonen fündig geworden - glaub ich zumindest. Der zweite Faktor ist der mit dem Licht. Durch den Tag bei Sonnenschein hat es genügend. Sobald es aber in Gebäude geht, oder der Tag sich langsam dem Abend nähert könnte eine zusätzliche Lichtquelle nicht verkehrt sein. Für meine VLOGs habe ich mir - mit dem GorillaPod Mobile Rig - nun ein neues, vielversprechendes Setup angelächelt. Dieses hat wird mich nächstens erreichen und ich freue mich schon auf meine Tests.
Normalerweise vergeht die Zeit wie im Flug und man ist schon wieder ein Jahr älter. Verwundert, war ich, beim schreiben dieses Beitrags, zu merken, dass meine Suche nach einer neuen VLOG-/Video-Kamera so ziemlich genau ein Jahr her ist. Ich hätte wetten können, dass das schon einiges länger, gar schon zwei Jahre her ist. Es scheint sich im letzten Jahr hat sich bei mir im Bereich Kamera-Setup so einiges getan. In mein Setup haben es schlussendlich die kompakte Legria mini X von Canon und die grössere Lumix DMC-FZ1000 von Panasonic geschafft. Nun bin ich mit dem Mobile Rig auf ein sehr Interessantes neues Produkt aus dem Hause GorillaPod gestossen.
Die heutigen flachen und somit sehr mobilen Ultrabook haben allesamt ein «Problem». Das ist in den meisten Fällen der eine oder andere fehlende Port am Rechner. Sie es fürs präsentieren einen HDMI-POrt, fürs SD-Karten auslesen vom Fotoapparat der entsprechende Slot oder auch mal einen USB-A-Anschluss. In den meisten Fällen kann man gut damit umgehen und findet Alternativen. Man kann natürlich auch einen jeweils passenden Adapter mit schleppen doch davon gibt es viele. Alternativ gibt es hierfür kleine Hubs die einem jeden mobilen Rechner eine Vielzahl an Zugängen zurück geben.  Zu Hause habe ich hierfür eine «grosse» Dockingstation von Belkin im Einsatz unterwegs will man hierfür aber ein etwas schmaleres Gadget haben. Doch was sag ich da, der Multi-Port von Satechi ist in meinem Fall gar nicht für den mobilen Einsatz gedacht, sondern für mein kleines, mobiles Büro und dessen heimische Anbindung. Doch dazu komm ich etwas weiter unten noch im Detail. 
Wer mich und meine Blogs ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich mein eigenes-/ Haupt-Smartphone nur alle zwei/drei Jahre Wechsel. Zu meinen jüngeren Zeiten hatte ich alle paar Monate ein neues - damals noch Mobiltelefon - in der Hand. Da ich aber für meine Tests von den meisten Herstellern die neuen Geräte sowieso zum Test hab, fahre ich beim eigenen Smartphone das ganze etwas ruhiger. Der wichtigere Grund ist aber, dass ich der Meinung bin, dass man ein Smartphone gut zwei bis drei Jahre im Dauereinsatz haben kann. Auch wenn die neuen Features mich bei jedem Modell sehr neugierig machen konnte ich bis anhin widerstehen. Mit dem iPhone 8 war es bei mir aber wiedermal so weit. Heisst, mein damals wiederwillig gekauftes iPhone 6S Plus hat einen Nachfolger erhalten. Wie ihr am Titel sicherlich schon erahnen könnt, ich habe wieder zum Plus Modell gegriffen und auch dieses Mal mit Wiederwille. Viel lieber hätte ich doch das kleinere iPhone 8 gewählt, der Grund dazu, für alle die meine Geschichte nicht schon kennen, findet ihr weiter unten.
Mit der Einführung des iPhone 7 Plus und der neuen Dualkamera führte Apple auch einen neuen Fotoeffekt ein: Den sogenannten Tiefeneffekt. Dabei verschwimmt der Hintergrund, nur das Objekt im Fokus bleibt tatsächlich scharf. Mit iOS 11 gibt es jetzt auch die Möglichkeit diesen Effekt von bestehenden Fotos wieder zu entfernen.
Die Regelmässigkeit der Testberichte zu neuen Produkten aus dem Hause D-Link hat in den letzten Monaten doch recht stark nachgelassen. Das wird sich hoffentlich wieder ein wenig ändern, denn da gibt es doch nach wie vor einige spannende Produkte im Sortiment. Heute möchte ich euch die omna 180 vorstellen. Dies ist eine 180° Kamera, die unter anderem kompatibel zu Apples HomeKit ist. Das ist natürlich vor allem für die Besitzer eines iPhone oder iPads interessant.
Ich bin auf der Suche nach einer neuen Kamera die ich für ein breites Aufgabengebiet nutzten kann. Das es DIE Kamera für mich gibt, welche all das kann was ich mir wünsche, den Traum hab ich schon nach kurzer Recherche aufgegeben. Nachdem ich euch vor kurzen die Bridge Kamera Lumix DMC-FZ1000 vorgestellt habe geht es heute einen Schritt kleiner. Denn die Canon G7 X ist eine Kompaktkamera für den täglichen Gebrauch.
Die Lumix DMC-FZ1000 ist eine Superzoom-Bridgekamera mit einem grossen 1"-Sensor. Bilder macht sie mit maximal 20 Megapixeln und Videos bis zu 8 Megapixel (was einer 4K Auflösung entspricht). Dazu kommt ein ein 16 fache optischer Zoom und das ganze verpackt in ca. 800 g Eigengewicht. Wer mich etwas verfolgt hat sicherlich schon mitbekommen ich bin kein Fotograf. Mir fehlt es teilweise schon am Grundlagen Wissen. Dennoch versuch ich mich immer wieder damit. Somit auch gleich eine kleine Warnung an alle die sich besser damit auskennen. Ich berichte hier im Beitrag über meine Erfahrungen mit der Lumix DMC-FZ1000 in meinen Worten. Gerne darf man mich dabei auch berichten oder belehren sollte ich was falsch gemacht haben.
Euch Lesern vom Blog hier ist evtl. mein YouTube Kanal bekannt. Da zeige ich euch immer wieder neue und interessante Gadgets in Video Form. Mit meinem TravelStyle Blog bin ich immer wieder unterwegs und da mache ich gern auch mal das eine oder andren Video. Diesen Frühling hab ich beschlossen VLOGs mit meinen Mädels zu drehen. Dazu haben wir bis anhin mein iPhone 6S Plus oder mein Huawei P9 genutzt. Eigentlich funktioniert das mit dem Smartphone sehr gut und einfach, weil immer mit dabei. Dennoch liebäugle ich schon länger mit der Legria mini X von Canon. Vor allem auch weil die Audioqualität beim Smartphone etwas besser sein könnte.
Meine Suche nach der richtigen Kamera bin ich ja nach wie vor fleissig beschäftigt. In den nächsten Wochen gibt es dazu einiges an Videomaterial auf meinem YouTube Channel und demjenigen der hier zum Blog gehört. Diese mache ich jeweils mit den unterschiedlichen Kameras die ich aktuell teste. Etwas was ich nicht viel mache, ist das Lesen von Bedienungsanleitungen. Bei meinen Kamera-Tests ist das etwas anderes. Zum einen bedienen sich diese teilweise doch recht unterschiedlich und dazu kommt dass sie sehr viele Funktionen haben die einfach nicht selbsterklärend sind. Beim Lesen und Recherchieren im Internet ist mir dabei aufgefallen, dass die Art und Weise wie ein Kameragurt befestigt ist nicht überall gleich funktioniert.
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr mein Geld in Richtung Kickstarter werfen. Das habe ich zumindest nach meinem Jolla Abenteuer gesagt. Später, mit dem geglückten Projekt von Monument hab ich dann wieder etwas Blut geleckt und seither doch das eine oder andere wieder unterstützt. Aktuell warte ich noch auf meine Steadicam Volt, das Acteon Kleideraufbewahrungssystem zum Reisen, mein Senstone (dazu bald mehr hier im Blog) und das heute hier im Beitrag vorgestellte MicRig.
Gadgets sind toll, Gadgets machen Spass. Einer der Gründe, warum ich mich auch nach so vielen Jahren noch täglich mit neuen Spielzeugen herumschlage und sie mir genau anschaue. Wenn ich einen solchen Test mache, gibt es im Idealfall neben einem Bilder- und Text-Review (hier im Blog) auch einen Audio-Bericht im #GeekTalk Podcast und gleich noch ein YouTube Video dazu. Hierzu benötigt man vor allem eines: Ein oder mehrere Kameras/Filmkameras. Ihr habt sicher schon bemerkt, dass ich weder ein guter Fotograf bin, noch das Filmen wirklich im Griff habe - ganz zu schweigen von der Postproduktion.
Wie jedes Jahr, so steht auch in 2016 ein neues iPhone an. Mittlerweile bin ich auch konsequent im Jahreszyklus angekommen und im Prinzip können die mir schon automatisch das neue Gerät senden. Das Plus ist für mich außen vor und beim Speicher greif ich im Regelfall zur goldenen Mitte. Und bei der Farbe gibt es eigentlich auch nur Schwarz für mich. So ist dann das neue Gerät ein iPhone 7, 128GB in Jetblack bzw. Diamantschwarz geworden.