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Das künstlich geschaffene Marvel Cinematic Universe ist mittlerweile äusserst umfangreich. Von den Comics abgesehen hat Marvel inzwischen eine breite Palette von Superhelden (und Schurken) auch auf der Leinwand oder im Fernsehen eingeführt. Mit Avengers: Endgame steht Ende April ein weiterer Marvel-Film an, bei dem die letzte Phase einen neuen Höhepunkt erleben wird.
Das Thema E-Mail Verschlüsselung ist für viele immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Während Messenger mittlerweile überall damit werben verschlüsselt zu sein sieht es bei dem wesentlich älteren Protokoll E-Mail deutlich schlechter aus. Trotzt #PGPFail kann die Absicherung der eigenen Mails wichtig sein – und ist wesentlich einfacher als man glauben mag. In diesem Tutorial möchten wir euch die Grundlagen erklären und euch zeigen wie ihr selbst Webmail Konten einfach absichern könnt.
Ein Apple Gerät kommt selten allein. Apple baut stark auf die Synergie unterschiedlicher Geräte, selbst mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Das eigene Ökosystem wird immer stark beworben. Wer ein neues Apple Gerät kauft, profitiert oft auch indirekt von bereits bestehenden Geräten mit neuen Funktionen. Eine etwas vergessene Funktion ist das sogenannte Inhaltscaching, wir möchten euch diese Funktion in diesem Tutorial aber (wieder) nahelegen.
Das Dock in macOS ist eine zentrale Steuerstelle für das starten von Programmen und das managen von Tasks. Alle offenen Fenster werden dort hinter dem jeweiligen Icon des Programms abgelegt, nicht geöffnete Anwendungen können dort direkt gestartet werden. Je nach Auslastung kann der Nutzer hier schnell den Überblick verlieren. Mit einem kleinen Kniff, den wir euch in diesem Tutorial zeigen möchten, könnt ihr dem Dock aber auch Leerräume hinzufügen.
Die Apple Watch ist das kleinste Gerät des Herstellers aus Cupertino mit eigenständigem Betriebssystem. Es gibt viele Varianten der Eingabe, neben der Stimme bleibt aber vor allem der Touchscreen das zentrale Bedienelement. Dafür hat Apple sich etwas Neues einfallen lassen: Force Touch. In diesem Tutorial möchten wir euch ein paar Tipps für Force Touch geben.
Die Betriebssysteme von Apple zeichnen sich vor allem durch ihre einfache Bedienbarkeit aus, so zumindest eine Urban Legend im Zusammenhang mit Apple. Das mobile Betriebssystem iOS ist mittlerweile über zehn Jahre alt und hat viele Generationen Hardware hinter sich. Es gibt etliche praktische Gimmiks, die viele Nutzer nicht kennen. Eines davon ist unserer Meinung nach die Möglichkeit, einen kürzlich geschlossenen Tab schnell wieder zu öffnen.
Jedem Mac Nutzer ist sie bekannt: Die Menüleiste am oberen Bildschirmrand. Anders als bei Windows ordnet macOS die wichtigsten Systemfunktionen am oberen rechten Bildschirmrand an. Dort erhaltet ihr Zugriff auf wichtige Funktionen des Betriebssystems an sich, zusätzlich können Programme dort auch eigene Funktionalitäten anbieten. So praktisch derartige «Menulets» auch sind, gerade bei (kleineren) Notebook Displays wird die Leiste schnell voll. Wir möchten euch zeigen, wie ihr die Menubar unter macOS aufräumen könnt.
watchOS ist eine der neueren Softwareplattformen von Apple. Die kleine Uhr überzeugt mittlerweile mit enormer Leistung, die Software bringt viele wichtige iOS Funktionen direkt auf das Handgelenk. Apple überarbeitet die Plattform aber aktuell jedes Jahr noch sehr deutlich, viele Konzepte haben sich seit Beginn stark verändert. Eines davon ist die Herangehensweise an Apps. Mit diesem Tutorial möchten wir euch zeigen, wie ihr eine Anwendung dauerhaft aktiv halten könnt.
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Während die Industrie sich neue Lieblingskandidaten für das Buzzword-Bingo gefunden hat, ist das Thema Smarthome nach wie vor in aller Munde. Mittlerweile bieten sehr viele Konzerne Produkte in diesem Umfeld an, hinzu kommen unterschiedliche Ökosysteme in die diese integriert sind. Amazon ist mit seiner Alexa hier als Plattform sehr erfolgreich, Google und Apple setzen auf das Erbe aus der Smartphone-Zeit und bieten auch eigene Systeme. Wirklich einfach ist die Organisation bei keinem Anbieter, wir möchten euch heute aber einen Tipp für Apples HomeKit geben.
Der Raspberry Pi kann für viele unterschiedliche Projekte eingesetzt werden. Dank USB und GPIO ist der Ein-Platinen-Rechner auch sehr einfach erweiterbar und eignet sich damit für noch vielfältigere Anwendungen. Während wir euch bereits gezeigt haben, wie ihr den Rechner für eigene IoT Anwendungen einrichten könnt, möchten wir euch diesmal vorstellen, wie ihr eure eigene kleine Jukebox bauen könnt.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Externe Schnittstellen und Speichermedien werden immer schneller, zusätzlich werden USB-Sticks und Co immer größer beziehungsweise günstiger. Daraus ergeben sich viele interessante Einsatzmöglichkeiten für die kompakten Speicherlösungen. Die Zeiten wo mit Sticks lediglich Dateien ausgetauscht werden können sind vorbei, mittlerweile kann das ganze Betriebssystem von externem Speicher betrieben werden. In diesem Tutorial zeigen wir euch wie ihr gleich mehrere Systeme von einem Stick starten könnt.
Wir haben in einigen Tutorials bereits beschrieben, wie ihr euren Raspberry Pi für praktische und nützliche Projekte einsetzen könnt – doch es muss nicht immer alles so bieder und ernst sein. Trotz seiner schwachen Rechenleistung eignet sich der Ein-Platinen-Rechner auch ideal für Gaming. Dank diverser Emulatoren und einer passenden Distribution könnt ihr euch so eure eigene Multi-Retro-Konsole bauen.
Apple liefert mit macOS gemeinsam umfangreiche Standardsoftware aus, sie soll es dem Nutzer ermöglichen die meisten Standardaufgaben direkt, ohne Drittanwendungen, zu erledigen. Eine davon ist die Kalender Anwendung. Sie ist über die letzten Jahre massiv angewachsen und sollte den meisten Anforderungen genügen, trotz der kostenlosen Verfügbarkeit ist sie der Konkurrenz in vielen Punkten überlegen. In diesem Tutorial möchten wir euch den einen oder anderen vielleicht neuen Trick zeigen.
Was im Jahr 2012 als kleines Projekt für Schulen begann, wurde mittlerweile zu einem grossen Erfolg. Der Raspberry Pi war ursprünglich als kostengünstiger Ein-Platinen-Rechner für Schulen gedacht, wurde von der Maker-Szene aber sehr schnell quasi übernommen. Seitdem findet der Rechner - und etwaige andere Projekte, die an die Idee anknüpfen - Einsatz in einer Vielzahl von Projekten. Selbst grosse Konzerne wie Microsoft bieten mittlerweile Lösungen für die Plattform an. Dementsprechend möchten wir euch zeigen, wie ihr Windows 10 auf dem kleinen Rechner installieren könnt.
In einem unserer Raspberry Pi Tutorials haben wir euch vorgestellt, wie ihr den Einplatinenrechner zu einer Retro-Konsole umfunktionieren könnt. Natürlich ist Software nicht alles – letztlich kommt es auch auf das richtige Outfit an. Es gibt unzählige Gehäuse für den kleinen Computer, keines passt für diesen Einsatzzweck aber besser als das NesPI Case. Wir haben uns das Gehäuse im Stile eines NES Mini näher angesehen.
Das Betriebssystem bietet integrierte Funktionen zur Erstellung von Bildschirmfotos. Dazu muss kein eigenes Programm gestartet werden, die meisten Funktionen stehen direkt via Shortcut zur Verfügung. Die simplen Funktionen können aber noch deutlich aufgebohrt und angepasst werden. Wir möchten euch in diesem Tutorial zeigen, wie.
VR ist das nächste grosse Ding, AR sowieso - solche und sinnverwandte Aussagen erhalten wir mittlerweile seit Jahren aus der Unterhaltungsindustrie. In Sachen Virtual Reality gibt es drei grosse Anbieter: Oculus, mittlerweile von Facebook gekauft, Valve bzw. Steam und HTC. Oculus bietet seine Technologie seit längerer Zeit auch für andere Hersteller - wie Samsung - an. Wir haben die neue Samsung Gear VR mit Controller ausprobiert.
Eigentlich liefert Apple für viele Dateitypen und Medien bereits die passende Anwendung zur Anzeige bzw. Wiedergabe. Unter gewissen Umständen kann es aber sinnvoll sein, die Standardanwendung durch ein Drittprogramm zu ersetzen – sei es aufgrund besserer Features oder einfach des persönlichen Geschmacks. Wir zeigen euch, wie ihr die Anwendung je Dateityp ändern könnt.