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Bereits 2016 kündigte Microsoft im Rahmen der E3 eine neue Xbox mit dem Codenamen Scorpio an – nur wenige Minuten nach der Vorstellung der Xbox One S. Die neue Konsole sollte einen Meilenstein in Sachen Leistung markieren und 2017 veröffentlicht werden. Bis Juni diesen Jahres bleib es still – ehe Microsoft dann endlich die ersten Details veröffentlichte. Am 07. November wurde die Konsole dann weltweit veröffentlicht.
Seit Jahren beweist DJI seine Expertise im Bereich Drohnen als auch Kameras. Während GoPro letztes Jahr bei der Einführung der eigenen kompakten Drohne offensichtlich schlechtes Karma hatte konnte DJI mit der Mavic abliefern und begeistern. Doch kleiner geht immer – wie der Hersteller jetzt mit der Spark beweist.
Der Aufschrei war groß. Apple kündigte im September 2016 den Kopfhöreranschluss ab, das iPhone 7 wurde ohne 3,5 mm Klinke vorgestellt. Dafür wurden zwei Alternativen genannt – Ein Adapter von Lightning auf Klinke sowie kabellose Kopfhörer. Apple selbst stellte hier eine hauseigene Lösung vor – die AirPods. Doch auch andere Marken aus dem Konzernumfeld haben hier Lösungen zu bieten. 
Die Familienfreigabe von iOS brachte viele praktische Vorteile. So müssen Apps innerhalb eines Familienverbands nur noch einmal gekauft werden, es gibt gemeinsame Kalender und Fotoalben, seit kurzem kann sogar iCloud Speicher geteilt werden. Doch ab und an ist die permanente Transparenz nicht von Vorteil.
Seit geraumer Zeit stellt der Versandhändler Amazon auch eigene Hardware her. Während der Kindle ein klarerer Erfolg war, wurde das eigen-entwickelte FirePhone eher ein Flopp. Erfolgreicher dürften da die Tablets sein – diese haben sich zumindest gehalten. Im Sommer 2017 gab es dann wieder Updates für die Tablets in allen Preisklassen
Apple und Videospiele - eine wirklich komplizierte Geschichte. Während iOS quasi zur größten mobilen Spieleplattform wurde ist das Gamen unter macOS aktuell immer noch eher problematisch. Schuld daran ist die fehlende, performante, Hardware. Mit wenigen Kniffen können Spiele aber etwas beschleunigt werden.
Mit dem iPhone 6s verabschiedete sich Apple von dem klassischen Vibrationsmotor und setzte auf die eigene Taptic Engine die auch in der Apple Watch zum Einsatz kommt. Seit dem iPhone 7 unterstützt diese auch den virtuellen Home Button, nachdem dort erstmalig der physische Button nicht mehr verbaut wurde.
Seit 1983 produziert der japanische Hersteller Zoom Mikrofone und Effektgeräte. Während hochwertige Mikrofone früher eher nur im profesionellen Bereich zu finden waren stieg in den letzten Jahren die Zahl der Anwendungsfälle auch im privaten Bereich. Vom Podcast über das Videomikrofon bishin zur Abnahme von Musikaufnahmen. Mit dem Zoom H1 bietet der Hersteller ein besonders kompaktes und günstiges Mikrofon an.
Seit dem iPhone 5s sorgt Apples Sprachassistent für gemischte Emotionen seiner Nutzer. Häufig sorgt der Sprachassistent auch für Schmunzeln - durch (empfunden) falsche Aussprache. Tief in den Einstellungen gibt es aber eine Möglichkeit hier Fehler individuell zu korrigieren.
Viele Menschen führen ihre Kalender mittlerweile (ausschliesslich) digital. Diese Variante hat einige Vorteile - neuerdings auch die Möglichkeit GPS und damit Verkehrsinformationen einzubinden. So wird die Einrichtung von Meldungen zum Aufbruch zu Terminen möglich.
Auch wenn iMessage nur Apple Nutzern zur Verfügung steht - der Messenger erfreut sich grosser Beliebtheit. Nach und nach zieht Apple mit anderen Anbietern hier gleich. Viele Features sind aber umstritten und haben auch Gegner - neben Stickern und Apps beispielsweise auch die automatischen Lesebestätigungen.
Spätestens mit der Apple Watch Series 2 stellte Apple eines klar: Die Apple Watch richtet sich (auch) an Sportler - und dank integriertem GPS ist sie die Smartwatch auch für Läufer bestens geeignet. Dabei hinkt die Uhr leider oft hinter den Funktionen anderer Laufapps hinterher - manche der Probleme können aber in den Einstellungen behoben werden.
Natürlich entwickelt auch Apple seinen hauseigenen Browser stetig weiter. Neben Entwicklungen unter der Haube, und der Verschmelzung der Versionen für iOS und macOS, gibt es auch immer wieder neue Features. Eines davon ist bereits länger im System, ist aber wenig bekannt oder verbreitet.
Mit dem ersten Fire-TV Stick präsentierte Amazon eine kleine Revolution im Markt der smarten Streaming-Sticks. Das Gerät bestach durch kleine Abmessungen, einfache Handhabung und einen unschlagbaren Preis. Eine Weiterentwicklung, vor allem angesichts des auch verfügbaren Fire-TVs, war durchaus schwierig, dennoch fand Amazon einige Ansatzpunkte für die zweite Version.