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Spielen macht Glücklich und spielen hilft vielfach auch beim lernen. Lernen sich zu konzentrieren, neue Strategien entdecken, sich in andere Situationen oder Rollen einfühlen und entsprechend handeln. Da wir aktuell nicht wirklich aus dem Haus dürfen, zumindest nicht in dem Umfang wie wir es sonnst gewohnt sind, braucht es Ideen. Basteln ist natürlich immer eine gute Idee und damit haben unsere Mädels auch viel Zeit verbracht. Doch es braucht vor allem auch Abwechslung. 
Jenga kennt sicherlich ein jeder von euch? Ein tolles, analoges Holz-Spiel. Das einzige was es für das Spiel braucht, sind längliche Holz-Klötzchen, die jeweils zu dritt neben einander aufgestapelt werden. Pro Reihe jeweils um 90 ° versetzt übereinander, damit das ganze tragend und stabil ist. Das Ziel vom Spiel: Ein jeder Spieler rund um den Turm herum nimmt sich ein Klötzchen raus und stapelt es oben wieder auf. Bei demjenigen wobei der Turm zusammenbricht während er an der Reihe ist, hat dann verloren. Im Jahre 2016 hat Hasbro dem Spiel eine weitere Schwierigkeitsstufe hin zu gefügt. Damals haben sie Jenga bebt veröffentlicht. Bei dem Spiel waren es keine Holz sondern Kunststoff-Klötzchen. Das weil der Untergrund auf dem diese gelegt werden «Erdbeben» verursachen. Dies natürlich nicht in jeder Runde und nicht immer in der selben Stärke. Somit ists ein Spiel gegen die Zeit. Mehr nach zu lesen darüber könnt ihr in meinem Testbericht zu Jenga bebt.
Das Original von Jenga haben meine beiden Mädels vor ca. drei Monaten für sich entdeckt. Ein einfaches und simples Holz Spiel, das vor allem auf Geschicklichkeit baut. Wie wird das neue sein?