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Wer mich und meine Blogs ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich mein eigenes-/ Haupt-Smartphone nur alle zwei/drei Jahre Wechsel. Zu meinen jüngeren Zeiten hatte ich alle paar Monate ein neues - damals noch Mobiltelefon - in der Hand. Da ich aber für meine Tests von den meisten Herstellern die neuen Geräte sowieso zum Test hab, fahre ich beim eigenen Smartphone das ganze etwas ruhiger. Der wichtigere Grund ist aber, dass ich der Meinung bin, dass man ein Smartphone gut zwei bis drei Jahre im Dauereinsatz haben kann. Auch wenn die neuen Features mich bei jedem Modell sehr neugierig machen konnte ich bis anhin widerstehen. Mit dem iPhone 8 war es bei mir aber wiedermal so weit. Heisst, mein damals wiederwillig gekauftes iPhone 6S Plus hat einen Nachfolger erhalten. Wie ihr am Titel sicherlich schon erahnen könnt, ich habe wieder zum Plus Modell gegriffen und auch dieses Mal mit Wiederwille. Viel lieber hätte ich doch das kleinere iPhone 8 gewählt, der Grund dazu, für alle die meine Geschichte nicht schon kennen, findet ihr weiter unten.
Mit der Einführung des iPhone 7 Plus und der neuen Dualkamera führte Apple auch einen neuen Fotoeffekt ein: Den sogenannten Tiefeneffekt. Dabei verschwimmt der Hintergrund, nur das Objekt im Fokus bleibt tatsächlich scharf. Mit iOS 11 gibt es jetzt auch die Möglichkeit diesen Effekt von bestehenden Fotos wieder zu entfernen.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mitbekommen, das sich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen und damit sammelt man so den einen oder anderen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. sammeln. Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon das behauptet hatte meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals im Tag die «gesunden» 10'000 Schritte erreiche musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbit's, Polar, TomTom's, Misfits und so weiter Wearables dazu und ich habe über eine längere zeit sogar mit drei Gadgets gleichzeitig meine Aktivitäten ge-trackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch - am linken - und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl gemachte Schritte auf, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter. Doch immer schon war die Frage, was mach ich mit den Daten. Bei mir - wie oben schon erwähnt - hat es mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.
Wie immer gibt es in den neuen Betriebssystemen viele, kleine, neue Features die keinen Zeitraum für die Präsentation auf der Bühne fanden. Einige davon setzen auf die Zusammenarbeit mehrerer Apple Geräte, so auch die Möglichkeit neue Watchfaces für die Apple Watch auf iOS Geräten zu erstellen. 
Viele Jahre ist es her - mit dem iPhone 5s führte Apple auch den Sprachassistenten Siri ein. Der Assistent lernt stetig hinzu, in jeder neuen iOS Version gibt es dann auch noch neue Features die nicht Serverseitig ausgerollt werden können. Mit iOS 11 lernt der Assistent vor allem Offline deutlich hinzu.
Das Smartphone als Taschenlampe zu nutzen ist längst nichts neues. Seit einigen iPhone Generationen kann das Blitzlicht an der Rückseite des Geräts separat als Taschenlampe aktiviert werden. An der Front besitzen iOS Geräte keinen Blitz, hier muss das Display bei der Aufnahme von Selfies aushelfen. Auf den gleichen Trick greift seit iOS 4 auch die Apple Watch zurück.
In iOS 11 widmet sich Apple einigen sehr lange gewünschten Features. Eines davon ist ohne Frage die Überarbeitung des Control Centers. Viele Nutzer wünschen sich seit langer Zeit einen eigenen Dark Mode - diesem Wunsch kommt Apple leider nach wie vor nicht nach. Mit Hilfe der Bedienungshilfen gibt es aber eine neue Lösung die diesem näher kommt als bisher.
Während der Vorstellung von iOS 11 auf der damals längsten Apple Keynote überhaupt blieb nicht viel Zeit tatsächlich alle Änderungen des Betriebssystems auch zu zeigen. Heut zu Tage sind viele Geräte mit iOS verbunden und Einstellungen werden über diese Plattform geändert oder Updates eingespielt. So lernen auch die AirPods mit iOS Funktionen dazu.
Im letzten Jahr zeigte Apple die AirPods, wie mein Podcaster Kollege Achim immer wieder zu sagen pflegt «die beste Apple Erfindung seit dem iPhone». Bis anhin konnte ich dem Drang sie zu kaufen Wiederstehen. Das aber auch nur aus einem Grund, ich bin zwar Kickstarter/Indiegogo Unterstützter und kann warten, aber ich mag nicht 6 - 8 Wochen mein Geld für ein Apple Spielzeug parkieren. An der IFA habe ich von Catalyst ein Case für die AirPods erhalten (hier findet ihr das Tweet dazu). Da wusste ich, ich muss diese Dinger doch haben.  Kurz vor der letzten Apple Keynote ging die Lieferzeit auf 1 - 2 Wochen zurück, da wollte ich schon zuschlagen, doch ich konnte Wiederstehen weil ich in der Hoffnung lebte, dass Apple die Kopfhörer mit einem Update segnet. So ist es dann auch geschehen. 
Sprachassistenten greifen immer weiter um sich. Während Apple und Google smarte Helfer bereits seit Jahren in die Smartphones integriert mischte vor allem Amazon mit dem Echo und dem Assistenten Alexa das Thema im Heimbereich massiv auf. Mit iOS 11 kommt jetzt ein Feature das Google bereits im Mai vorgestellt hatte auch für Siri: Die Eingabe ohne Stimme.
Im Zeitalter der Apps fällt es häufig schwer die vielen HomeScreens organisiert zu halten. Natürlich, es gibt Ordner, doch die Vielzahl der Apps dort ein zu ordnen ist oft sehr mühseelig. Für alle Jene die hierfür nicht auf den Rechner ausweichen wollen gibt es in iOS 11 jetzt eine kleine, praktische Änderung.
Eigentlich ist es noch garnicht so lange her. Erst mit iOS 8 führte Apple die Familenfreigabe ein. Damit war es möglich mit Mitgliedern der Familie Apps zu teilen, so war es nicht mehr nötig Apps innerhalbs eines Haushalts mehrfach zu kaufen. Das Feature wurde immer weiter ausgebaut - ab iOS 11 ist es jetzt möglich auch iCloud Speicher zu teilen.
Eines der beliebten Dauerthemen auf Smartphones ist ohne Frage das Thema des Speicherplatzes. Auch wenn Apple mittlerweile zum Glück keine Geräte mit nur mehr 16 GB internem Speicher anbietet ist das Thema, aufgrund eines fehlenden Steckplatzes für MicroSD Karten, ein beliebtes Thema. In iOS 11 werden die Funktionen zum Sparen von Speicherplatz weiter ausgebaut.
Ein Feature das mittlerweile sicher nicht nur für Blogger und Podcaster spannend ist, ist das Anlegen von Screenshots. Hier hat iOS 11 einige Funktionen nachgelegt und bietet jetzt deutlich mehr Bearbeitungsmöglichkeiten und eine erheblich vereinfachte Handhabung.
Bei iOS 11 gibt es viele kleine und grosse Änderungen unter der Haube. Eine davon betrifft die Änderung des Bild- und Videoformats. Trotz erheblich sinkender Dateigrösse werden und zusätzlichen Informationen die gespeichert werden bleibt so die Qualität auf gleichem Niveau. Doch nicht in jedem Fall ist das neue Dateiformat das Format der Wahl.
Mit iOS 11 hat Apple auch einigen hauseigenen Apps ein gehöriges Update spendiert. Neben der Fotos App gibt es auch eine grosse Überarbeitung, mit neuen Features, innerhalb der Notizen App. Damit wird die Anwendung zu einer ernsthaften Konkurrenz für etablierte Notizlösungen wie Evernote oder OneNote.
Wie in jedem Jahr zeigt Apple vor den Sommerferien an der WWDC (Hauseigene Entwicklermesse) seine neueste Version von den verschiedenen Betriebssystemen. Ab dem Zeitpunkt haben die Entwickler dann Zeit, ihre eigenen Apps an die neuen APIs, Vorgaben etc. an zu passen. Blogger wie wir es sind landen sich dann natürlich auch gleich diese Betas (auf die alten Geräte) und testen von Version zu Version die neuen Funktionen schon einmal aus.  Etwas später können dann über die öffentliche Beta auch andere, mutige sich das neue OS aufspielen und ausprobieren.  Im September mit der Vorstellung der neuen iPhone Modelle gibt es dann meist zwei, drei Tage später auch die finale Version zum Download für alle iOS Nutzer. 
Als Apple das Kontrollzentrum eingeführt hatte war ich gleich hin und weg. Natürlich fehlten mir da einige Funktionen und Shortcuts. Mit dem letzten iOS (Version 10) hat Apple das ganze etwas verschlimmbessert, indem sie die einzelnen Shortcuts auf drei Schaltflächen verteilt hatten. Doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich habe mich rasch darauf eingestellt.  Nun mit iOS 100 ändert sich beim Kontrollzentrum wieder einiges und das möchte ich euch hier kurz erklären/aufzeigen. 
Alternative Apps zu Lösungen die Apple bereits bietet haben es unter iOS meistens sehr schwer. Das betrifft Browser, Kalender und auch Mailprogramme. Trotz allem geben sich viele Hersteller grosse Mühe hier eigene, neue Lösungen anzubieten. Ein neuer Vertreter dieser Kategorie ist Alto von AOL.
Der größte Teil des App Angebots von iOS besteht aus Spielen. Ein Umstand dem Apple in IOS 11 jetzt auch folge trägt, so trennt der Hersteller ab dem Release dann auch den Store auf – nach Spielen und Apps, ein Schritt den Google bereits vor längeren unternahm. Durch das große Angebot verliert man Apps oft aus den Augen, so erging es mir mit dem jetzt neu entdeckten Titel.