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Ihr kocht gerne und viel? Woher nehmt ihr eure Rezept-Ideen? Habt ihr noch Rezeptbücher? Holt ihr eure Inspiration von Blogs, generell aus dem Internet oder nutzt ihr dazu eine App? Die meisten unserer Rezepte haben wir in zwei unterschiedlichen Clouds gelagert. Das Heraussuchen ist einfach, doch es könnte, in der heutigen Zeit auch einfacher sein. Die App Cooky könnte uns (und somit auch euch) bald schon einen hilfreichen Dienst erweisen. 
Seit dem Start von Visual Voicemail auf dem iPhone bin ich ein grosser Fan von dem Feature. Zuvor hatte ich bei meinem Swisscom Abo zusätzlich meine Swisscom Combox Pro buchen und auch bezahlen müssen. Wenn ich verpasste Anrufe abarbeiten möchte, dann möchte ich dieses einfach und schnell tun. Das geht bei der normalen Combox (Sprachbox) nicht so einfach.
Wie in jedem Jahr zeigt Apple vor den Sommerferien an der WWDC (Hauseigene Entwicklermesse) seine neueste Version von den verschiedenen Betriebssystemen. Ab dem Zeitpunkt haben die Entwickler dann Zeit, ihre eigenen Apps an die neuen APIs, Vorgaben etc. an zu passen. Blogger wie wir es sind landen sich dann natürlich auch gleich diese Betas (auf die alten Geräte) und testen von Version zu Version die neuen Funktionen schon einmal aus.  Etwas später können dann über die öffentliche Beta auch andere, mutige sich das neue OS aufspielen und ausprobieren.  Im September mit der Vorstellung der neuen iPhone Modelle gibt es dann meist zwei, drei Tage später auch die finale Version zum Download für alle iOS Nutzer. 
Die Einschläge kommen immer häufiger. Immer mehr Apps möchten die Nachfolge App der aktuell am meist geladenen Social Media App sein. Die App Poparazzi setzt hier zu einem neuen Ansatz an. So geht es in der Bilder-Sharing-App nicht mehr darum sich selber abzulichten und möglichst viel Likes für eigene Selfies zu bekommen. In der neuen Hype-App machen andere von euch Bilder und stellen die online. Diese erscheinen dann direkt auf eurer Profilseite. Doch, alles erst einmal der Reihe nach.
Es ist gar noch nicht so lange her, habe ich euch hier im Blog ein cooles Kickstarter Projekt vorgestellt, das auf den Namen Senstone hört vorgestellt. Ein kleines, praktisches Gadget, das ihr euch an euer Hemd, die Jacke oder auch an einen Rucksack Klippen könnt. Immer dabei und so einfach um eure Ideen ein zu sprechen und die nachher weiter zu nutzen. Das Projekt haben ich unterstützt und warte auf mein Paket von den lieben Herrn aus Amerika. Nur leider geht das noch einige Monate bis das hier sein wird.
Aufgewachsen bin ich im abgelegenen und schönen Filisur. Das liegt in den Bündner Bergen zwischen Davos und St. Moritz im Osten der Schweiz. Da hatten wir am Bahnhof eine grosse, schöne analoge Uhr, die mich schon als Kleinkind begeistert hat. Genau diese gibt es jetzt - wieder - fürs iPad und iPhone zur Ansicht.
Hier im Blog hab ich euch am 07. Dezember dieses Jahres endlich bekannt geben können, dass es Google Stadia nun endlich auch für Österreich und die Schweiz erhältlich ist. Seither geht es rund, hier im Blog und viele Leser kommen über die verschiedensten Wege zu mir in die Blogbeiträge. Nun folgt gleich die nächste, wichtige Meldung für alle Google Stadia Spieler. Denn Google Stadia gibt es ab sofort auch fürs iPhone
Das ATEM Mini von Blackmagic ist ein extrem praktisches Stück Hardware, sobald man mehr als nur eine Kamera steuern möchte. Bei unserem #GeekTalk TV-Format nutzen der Achim und ich das ganze über eine Software. Ich mag es aber, wenn man so etwas auch mit ein bisschen Technik lösen kann, erst recht, wenn es solch tolle Knöpfe hat, wie der ATEM Mini. Im heutigen Tutorial möchte ich euch zeigen, wie ihr die iPhone-Kamera am ATEM Mini nutzen könnt.
Heute Abend hat Apple seine Präsentation zu der neuen Apple Watch 6, dem neuen iPad Air 4 sowie dem iPad 8 abgehalten. Im Normalfall kommen beim September Event auch die neuen iPhonemodelle auf den Plan, dies hat uns Tim Cook schon zu den letzten Quartalszahlen kommuniziert, dass sich diese verspäten werden. Um den Dreh herum folgen […]
Jedes Jahr, kurz nach der WWDC, installiert sich gefühlt die Hälfte der iOS-Nutzer die aktuelle Beta von Apples kommenden mobilen Betriebssystem. Gut, dies ist natürlich zum Glück nicht ganz so. Zumindest da es hier, bis vor ein, zwei Jahren noch eine grössere Hürde gegeben hat. Man musste zwingend einen Developer Account haben und dieser Kostet. Hier im Beitrag möchte ich euch zeigen, wie ihr die iOS Beta löschen könnt.
Am zweiten Tag vom 2015 hat meine Frau sich das iPhone 6 und ich mir das iPhone 6 Plus gekauft. Ich habe im 2017 dann das Update auf das iPhone 8 Plus gemacht und meine Frau ist beim 6er geblieben. Da die iPhone Modelle immer grösser wurden, haben wir für sie abgewartet und hofften auf den Nachfolger vom iPhone SE Modell. In der Hoffnung, dass 2020er Modell auch wieder so klein ausfällt wie das Original. Im letzten Jahr ging ihr 6er leider kaputt und aus der Hoffnung heraus, dass das neue iPhone SE bald kommen soll, haben wir keine Reparatur am Display vorgenommen. Weshalb sie in den letzten Monaten mit dem Samsung Galaxy S9+ unterwegs war.
Siri in Verbindung mit Kurzbefehlen wird immer mächtiger. Wer ein Selfie machen möchte, muss dazu das Telefon immer in Griffnähe haben. Ausgelöst wird das Selfie durch ein Fingertipp, oder das Drücken auf die Lautstärke-Knöpfe.  Wer sich ein wenig mit der App Kurzbefehle auseinandersetzten möchte, der kann das schnell und einfach ändern. Hier im Tutorial möchte ich euch aufzeigen, wie ihr mit Siri ein Selfie auslösen könnt. 
Ich bin schon seit vielen Jahren ein grosser Fan, auch wenn ich nur ein Bruchteil der Funktionen nutze, die mir Soulver überhaupt gibt. Auch muss ich dazu sagen, dass ich die zweite Version ausgelassen hab. Der Grund ist einfach, zum einen nutze ich, wie oben beschrieben nur ein kleiner Teil der Funktionen und das kann die erste Version perfekt meistern. Zum andern, ab der zweiten Version wird die App direkt über dem Hersteller seiner Webseite vertrieben und nicht mehr über den App Store. So auch Soulver 3, die ich euch heute kurz vorstellen möchte. 
Gute Apps kosten Geld, wenn sie das nicht tun, dann bezahlt ihr mit euren Daten. Das sollte den meisten von euch mittlerweile bekannt sein. Dennoch kann es in einer Familie schnell mal ins Geld gehen, wenn mehrere Familienmitglieder die gleiche App kaufen möchte. Aus dem Grund hat Apple schon vor einigen Jahren die Familienfreigabe eigeführt. Damit können bis zu sechs Personen aus dem gleichen Haushalt über einen gemeinsamen Account und somit auch nur einer Kreditkarte bezahlen. 
Ein Sonos Lautsprecher bleibt selten alleine. Nicht ein jeder hat die neueren Modelle mit den Sprachassistenten untersütztung wie Alexa oder Googles Assistent. Oder anderes gesagt, nicht ein jeder will einen Speaker mit integrierten Wanzen Sprachassistenten. Da bliebt einem zur Steuerung «nur» die Sonos eigene App zu nutzen. Hier springt Sono+ in die Bresche und bringt euch ein kleines, aber feines Widget auf euer iPhone oder auch euer iPad. 
Im letzten Herbst, zusammen mit dem neuen iPhone Modellen, kam auch der lange erwartete Apple Streaming-Dienst auf den Markt. Wer sich in der Zeit danach neue Apple Hardware gekauft hat, der hat den Dienst gleich ein Jahr hinten nachgeworfen bekommen. Für alle anderen gab es zu Beginn einen Monat Probeabo. Mittlerweile ist die Probe auf 7-Tage ausgelegt. Aktuell, in der nicht ganz einfachen Zeit, wo wir alle fleissig daheim sein sollten, kommt Apple nun mit einem tollen Angebot.
Widgets, darunter versteht ein Android Besitzer etwas anderes als ein iPhone Nutzer.  Unter iOS werden diese nicht wild auf dem Homescreen verteilt. Die iPhone Widgets findet ihr im Sperrbildschirm, in der Mitteilungszentrale oder einfach im HomeScreen unter der Heute Ansicht. Wie du da die von dir nicht gewünschten ausmistest und neue hinzufügst, das zeig ich euch in diesem Beitrag. 
Lernen ist etwas was spass machen sollte. Zumindest hab ich früher komplizierte Dinge immer dann am besten gelernt, wenn ich es mit etwas spanendem und lustigen verbunden hab. Was hätte ich früher dafür gegeben, Möglichkeiten zu nutzen, wie es meine Mädels aktuell können. Hätten wir schon Smarpthones und Tablets gehabt... Obwohl, wir können zumindest sagen, dass wir viel Quatsch gemacht haben und davon nichts auf YouTube oder sonnst einem Social Netzwork gelandet ist.