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Wer mit verschiedenen Gadgets reist kennt es sicherlich, die zahlreichen Kabel und Adapter, welche man mitschleppen darf. Meiner einer geht da ja schon einen Schritt weiter und nimmt jeweils eine Mehrfachsteckdose mit, wenn ich länger als einen Tag von meinem Keller fern bleibe. Mittlerweile gibt s aber auch hier alternative Möglichkeiten. Mit dem 75W Dual USB-C PD (Power Delivery) Adapter bekommt ihr nämlich gleich mehr als ein Gadget mit Strom versorgt. 
Vorgestellt wurde der Logitech Crayon im Frühling 2018. Während der IFA, zeigte uns Logitech noch unter NDA den kommenden Stift für das iPad der 6. Generation für jedermann. Wer den Blog hier verfolgt, weiss, dass ich erst seit dem iPad Pro 2018 wieder über ein aktuelles Tablet aus dem Hause Apple verfüge.Meine zweite Tochter hat sich aber, nach jahrelangem sparen, ihr erstes iPad gekauft und das ist genau ein solches. Somit konnten wir über die letzten Monate den Stift ausgiebig testen.Seid dem iOS Update auf die Version 11.4 ist der digitale Pencil nun auch mit weiteren iPad Versionen kompatibel und somit macht mein Testbericht des Stiftes hier im Blog auch deutlich mehr Sinn. 
Apple hat seinem iPad Pro der letztjährigen Generation einen USB-C statt Lightning Port spendiert. Das hat - wie so üblich in der Branche - zum einen oder anderen Aufschrei gesorgt, bei mir aber vor allem Freude ausgelöst. Neben meinen zahlreichen Apple Gadgets hab ich auch immer noch Alternativen mit dabei. Bei den ganzen Herstellern hat sich USB-C mittlerweile durchgesetzt und/oder ich warte noch die neuen Produktlinien ab. Somit war natürlich die Vorfreude auf das erweiterte Zubehör Sortiment für die Pro Reihe der Apple Tablets gross. Nach und nach sind Ann auch die ersten Produkte eingetrudelt.Heute möchte ich euch den USB-C Mobile Pro Hub von Satechi vorstellen. Mit dem USB-C Hub könnt ihr das iPad gleichzeitig mit Strom versorgen und den Klinkenstecker Nutzen. Satechi ist dem regelmässigen Leser hier im Blog durch die ganzen Testberichte sicherlich schon ein Begriff.
Zum Jahresbeginn ging mein ausführlicher Testbericht zum iPad Pro 12.9 hier im Blog online. Bis heute hab ich es nicht bereut, mir das neuste Tablet aus dem Hause Apple zu kaufen.  Damals hab ich geschrieben, das ich mir unbedingt das Smart Keyboard und den Apple Pencil einmal noch genauer anschauen muss. Da hat sich Apple Schweiz bei mir gemeldet und gefragt, ob ich diese beiden nicht eimal ausprobieren möchte. Da hab ich natürlich gerne zu gesagt. 
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Zehn Jahre Smartphone, zehn Jahre iOS und sieben Jahre iPad. Im Laufe der Zeit nahm die Leistung von Apples Geräten massiv zu. Auch die Software entwickelte sich rasend schnell, aktuelle Modelle sind in keiner Weise mit ihren Urversionen mehr vergleichbar. Während das iPhone und iPad viele Geräteklassen über Nacht quasi obsolet werden ließen gibt sich Apple in einem Punkt nach wie vor Mühe: Beim Ersatz des Computers. iOS 11 und das iPad Pro sollen weitere Schritte in diesem Bereich sein.
Mit der Vorstellung des iPad Pro und der damit verbundenen Einführung des Apple Pencil setzte sich auch eine neue Kategorie von Apps im AppStore durch – die Zeichenapps. Mittlerweile gibt es ein breites Angebot, neben dem Apple Pencil werden viele unterschiedliche Stifte unterstützt, und einige unterschiedliche Ansätze. Mit Linea gibt es jetzt eine neue App des bekannten Studios Iconfactory.
Cover und Hüllen für das neue, kleine iPad Pro sind in doppelter Hinsicht heiß begehrt. Einerseits weil Apple selbst nur sehr teure Lösungen aus Silikon anbietet, andererseits weil das Gerät aber durchaus teuer ist und dementsprechend, im nahe liegenden mobilen Einsatz, durchaus gut geschützt werden will. Zum Glück half der Markt der Zubehörhersteller hier schnell aus, so auch der Hersteller StilGut.
Bereits Anfang des Jahres durfte ich - für kurze Zeit - das iPad Pro 12 näher unter die Lupe nehmen. So sehr mich die Größe faszinierte, für den täglichen, mobilen Einsatz wäre das Gerät für mich nicht geeignet gewesen. Im März kündigte Apple eine 9,7 Zoll große Version an - für mich die perfekte Größe da ich bisher schon das gleich große iPad Air 2 verwendete. Also ging es am 31. März ins Apple Store nach München um mir dort, direkt zum Launch, das quasi «kleine iPad Pro» zu holen. Meine ersten Erfahrungen gibt es hier im Test.
Nach einigen Monaten Test und Realeinsatz kann ich sagen - Ich liebe mein kleines iPad Pro. Zugegeben, ich kann nicht behaupten dass das Gerät mein Notebook ersetzt, oder dies in Bälde wird - schließlich bin ich glücklicher Besitzer eines fast ebenso leichten MacBooks - dennoch ist das iPad Pro 9.7 oft das Gerät meiner Wahl unterwegs oder auf Reisen. Einige der Entscheidungen von Apple rund um dieses Gerät kann ich allerdings nicht verstehen - Einerseits wäre da die lange nicht verfügbare deutsche Tastatur, dies hat sich zum Glück kürzlich geändert, andererseits die Abschaffung des iPad Smart Cases als Zubehör. Insofern musste ich mich auf dem Zubehörmarkt umsehen.