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Apple Arcade steht ab dem Herbst dieses Jahres in mehr als 150 Ländern zur Verfügung. Wir haben uns den Gaming-Dienst genauer angeschaut und geben euch einen Überblick über Preise, die kommenden Top-Games und natürlich auch Infos zum Release. Auch gehen wir auf die unterstützten Plattformen ein und wagen auch die ein oder andere Prognose zum Thema.
Schon zu der Keynote während der WWDC in diesem Jahr hat Apple Vollgas gegeben. Das gleiche haben sie heute Abend auch wieder durchgezogen. Schlag auf Schlag gab es Neuigkeiten wie zum Beispiel der Preis zum Apple TV+- sowie dem von Apple Arcade-Abo. Doch auch bei der Hardware gab es neues wie zum Beispiel die neue Series 5 Apple Watch oder die neuen iPhone Modelle. Doch das war Apple noch nicht genug, auch das eigene Tablet Sortiment hat Zuwachs erhalten. Sie zeigten heute im Schnelldurchlauf das iPad der 7. Generation. 
Hier im Blog haben wir im August das Gerücht von 9to5 Mac aufgenommen. Damals kam das erste mal der Preis von USD 4.99 ins Gespräch. Ich vermochte das damals nicht wirklich glauben. Gerechnet hätte ich min mindestens dem doppeltem. Hier wird aber auf jeden Fall klar, Apple will mit dem Dienst mehr Geräte verkaufen. 
Wenn mir eine Frage immer wieder begegnet, dann schreib ich ein Tutorial dazu. Manchmal bietet sich dazu aber auch ein Video deutlich mehr an, als einen Text. Oder sagen wir so, ich hab euch versprochen, dass es nach dem Umzug (und der IFA) wieder mehr Videos geben wird und ja, das ist der erste Schritt dazu. Noch alles etwas provisorisch, doch irgendwann muss man einfach loslegen. Bildschirmaufnahmen (oder in neudeutsch Screenshots) kann man am iPhone schon sehr lange und einfach machen. An dem, wie man es macht hat sich nicht wirklich etwas geändert. Einfach kurz den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Homebutton gleichzeitig drücken halten. Jetzt blickt der Bildschirm kurz auf und schon ist das Foto gemacht. Ab iPhone X und neuere Modelle drückt ihr den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Lautstärke «lauter»-Knopf zeitgleich für ein Screenshot am iPhone.
Apple kauft Intels Modemsparte und greift dafür unheimlich tief in die Taschen. Allerdings dürften sich Apple und Intel beide über den Deal freuen. Intel erwägt schon länger aus dem Modemgeschäft auszusteigen und Apple will sich unabhängiger machen. Der Kauf hat also einige Vorteile!
Wie verbindet man eigentlich unter iOS 13 einen PlayStation- oder Xbox One-Controller? Apple unterstützt diese Gamepads erstmals nativ und eine Kopplung ist in der Beta bereits möglich. Viel muss man dafür wirklich nicht machen, allerdings sollte man ein paar Kleinigkeiten beachten, vor allem was die Xbox One-Controller betrifft. Wir erklären euch, wie das funktioniert.
Das Filmschneiden habe ich über viele, viele Jahre mit der kostenlosen Apple Software iMovie gemacht. Egal ob auf dem Computer oder auch auf der mobilen Version am iPhone. Ich hab immer wieder Mal meine Fühler ausgestreckt. Schlussendlich bin ich bei Rush gelandet und auch richtig glücklich damit. Spätestens seit es auch die Android Version für das Adobe Rush gekommen ist.  Dennoch hab ich iMovie nicht aus den Augen verloren und warum auch leicht überrascht als knapp eine Woche nach der WWDC Apple dem iMovie für iOS ein grösseres Update spendiert hatte. 
Vorgestellt wurde der Logitech Crayon im Frühling 2018. Während der IFA, zeigte uns Logitech noch unter NDA den kommenden Stift für das iPad der 6. Generation für jedermann. Wer den Blog hier verfolgt, weiss, dass ich erst seit dem iPad Pro 2018 wieder über ein aktuelles Tablet aus dem Hause Apple verfüge.Meine zweite Tochter hat sich aber, nach jahrelangem sparen, ihr erstes iPad gekauft und das ist genau ein solches. Somit konnten wir über die letzten Monate den Stift ausgiebig testen.Seid dem iOS Update auf die Version 11.4 ist der digitale Pencil nun auch mit weiteren iPad Versionen kompatibel und somit macht mein Testbericht des Stiftes hier im Blog auch deutlich mehr Sinn. 
Apple hat seinem iPad Pro der letztjährigen Generation einen USB-C statt Lightning Port spendiert. Das hat - wie so üblich in der Branche - zum einen oder anderen Aufschrei gesorgt, bei mir aber vor allem Freude ausgelöst. Neben meinen zahlreichen Apple Gadgets hab ich auch immer noch Alternativen mit dabei. Bei den ganzen Herstellern hat sich USB-C mittlerweile durchgesetzt und/oder ich warte noch die neuen Produktlinien ab. Somit war natürlich die Vorfreude auf das erweiterte Zubehör Sortiment für die Pro Reihe der Apple Tablets gross. Nach und nach sind Ann auch die ersten Produkte eingetrudelt.Heute möchte ich euch den USB-C Mobile Pro Hub von Satechi vorstellen. Mit dem USB-C Hub könnt ihr das iPad gleichzeitig mit Strom versorgen und den Klinkenstecker Nutzen. Satechi ist dem regelmässigen Leser hier im Blog durch die ganzen Testberichte sicherlich schon ein Begriff.
Nach dem iPad Pro 12.9" und dem dazu passenden Apple Smart Keyboard Folio Testbericht hier im Blog, folgt wie versprochen noch mein Erfahrungsbericht nach mehr als zwei Monaten mit dem Apple Pencil der zweiten Generation.Wer von euch meinen smart Folio Testbericht gelesen hat hat sicherlich schon mit bekommen, dass sich während meines Tests die Skepsis gegenüber den beiden Produkten gewandelt hat. Obwohl Skepsis das falsche Wort ist. Ich war mir einfach nicht sicher, ob die Währungseinheiten, welche Apple für die beiden Produkte haben möchte, es mir im alltäglichen Leben auch Wert wären.
YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Weisst du, wie viel Geld, dass du pro Monat für zahlreiche Dienste und Abos Ausgibst? Leider geht seit ca. zwei Jahren die Entwicklung bei den Apps in eine etwas - für mich - falsch Richtung. Früher, noch vor dem App Store gab es gute Preise für gute Software. Gut auch da müssen wir ehrlich sein, gab es schon schwarze Schafe. Doch die gibt es auf allen Seiten und im grossen und ganzen wurden Entwickler von Software gut entlöhnt. Apple hatte in seinem App Store von Anfang an gute Preisvorstellungen für einzelne Apps. Leider aber haben sich die Entwickler - vor allem auch durch den Druck von der Android-Plattform und anderen Geschäftsmodellen - immer mehr nach unten drücken lassen.  Unter iOS wird noch gut Geld ausgeben für Apps in der Android Welt aber ist das schon fast ein no-go für eine App Geld bezahlen. Ich weiss auch hier gibt es ausnahmen, aber über das grosse und ganze ists leider so, zumindest in den Kreisen wo ich es jeweils mit bekomme. 
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Anfang 2017 haben wir euch die App Asymmetric hier im Blog vorgestellt. Vom gleichen Österreichischen Entwickler ist diesen August eine neue App erschienen. Die neue App hört auf den Namen Subwords. Nach dem Puzzle-Spiel beim letzten Mal folgt jetzt eine App die euren Hirnschmalz etwas fordern könnte. 
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Vor vielen Jahren, im 2011 um genau zu sein, hat der Sandro hier im Blog, oder um auch hier korrekt zu sein damals noch im AppLand.ch Blog reviews geschrieben zu macOS- und iOS-Apps. Auch war er ein Bestandteil des zweiten Anlaufs im #GeekTalk Podcast im Jahre 2012 (hier die Vorstellungsrunde zu seiner Person im #GeekTalk). Damals noch (ich glaube) Kanti-Schüler und heute am Studieren.  Nebenbei hat er schon damals mit seinem Kollegen Philip zusammen Apps für die iOS-Plattform entwickelt. 
Der neue Nintendo CEO Shuntaro Furukawa hat bei der Übernahme seines Amtes Ende April ein klares Ziel ausgerufen: Mehr mobile Titel. Das betrifft einerseits die extrem erfolgreiche Nintendo Switch, andererseits aber überraschend auch Spiele für iOS und Android. Im Rahmen der E3 kündigte der Konzern auch weitere Umsetzungen von Pokémon für Smartphones an. Mittlerweile ist Pokémon Quest für beide mobilen Betriebssysteme verfügbar.
Mit iOS 11 hat Apple endlich den Support für QR Codes stark ausgebaut. Bis zu dieser Version des Betriebssystems war es notwendig, eigene Apps rein für diesen Anwendungsfall zu installieren, jetzt kann die Funktion endlich mit Boardmitteln abgedeckt werden. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist hier die Kamera-App. Auf dem iPhone können QR-Codes aber nicht nur gelesen werden - ihr könnt auch eigene Codes erstellen. Hierfür benötigt ihr aber leider Apps oder Dienste von Drittanbietern.