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YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Weisst du, wie viel Geld, dass du pro Monat für zahlreiche Dienste und Abos Ausgibst? Leider geht seit ca. zwei Jahren die Entwicklung bei den Apps in eine etwas - für mich - falsch Richtung. Früher, noch vor dem App Store gab es gute Preise für gute Software. Gut auch da müssen wir ehrlich sein, gab es schon schwarze Schafe. Doch die gibt es auf allen Seiten und im grossen und ganzen wurden Entwickler von Software gut entlöhnt. Apple hatte in seinem App Store von Anfang an gute Preisvorstellungen für einzelne Apps. Leider aber haben sich die Entwickler - vor allem auch durch den Druck von der Android-Plattform und anderen Geschäftsmodellen - immer mehr nach unten drücken lassen.  Unter iOS wird noch gut Geld ausgeben für Apps in der Android Welt aber ist das schon fast ein no-go für eine App Geld bezahlen. Ich weiss auch hier gibt es ausnahmen, aber über das grosse und ganze ists leider so, zumindest in den Kreisen wo ich es jeweils mit bekomme. 
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Anfang 2017 haben wir euch die App Asymmetric hier im Blog vorgestellt. Vom gleichen Österreichischen Entwickler ist diesen August eine neue App erschienen. Die neue App hört auf den Namen Subwords. Nach dem Puzzle-Spiel beim letzten Mal folgt jetzt eine App die euren Hirnschmalz etwas fordern könnte. 
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Vor vielen Jahren, im 2011 um genau zu sein, hat der Sandro hier im Blog, oder um auch hier korrekt zu sein damals noch im AppLand.ch Blog reviews geschrieben zu macOS- und iOS-Apps. Auch war er ein Bestandteil des zweiten Anlaufs im #GeekTalk Podcast im Jahre 2012 (hier die Vorstellungsrunde zu seiner Person im #GeekTalk). Damals noch (ich glaube) Kanti-Schüler und heute am Studieren.  Nebenbei hat er schon damals mit seinem Kollegen Philip zusammen Apps für die iOS-Plattform entwickelt. 
Der neue Nintendo CEO Shuntaro Furukawa hat bei der Übernahme seines Amtes Ende April ein klares Ziel ausgerufen: Mehr mobile Titel. Das betrifft einerseits die extrem erfolgreiche Nintendo Switch, andererseits aber überraschend auch Spiele für iOS und Android. Im Rahmen der E3 kündigte der Konzern auch weitere Umsetzungen von Pokémon für Smartphones an. Mittlerweile ist Pokémon Quest für beide mobilen Betriebssysteme verfügbar.
Mit iOS 11 hat Apple endlich den Support für QR Codes stark ausgebaut. Bis zu dieser Version des Betriebssystems war es notwendig, eigene Apps rein für diesen Anwendungsfall zu installieren, jetzt kann die Funktion endlich mit Boardmitteln abgedeckt werden. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist hier die Kamera-App. Auf dem iPhone können QR-Codes aber nicht nur gelesen werden - ihr könnt auch eigene Codes erstellen. Hierfür benötigt ihr aber leider Apps oder Dienste von Drittanbietern.
Mit «The Creeps» lieferten die Entwickler von Super Squawk einen Spielehit im iOS Store ab. Ihr könnt euch nicht an den Titel erinnern? Das ist kein Wunder. Das Spiel war damals, vor 10 Jahren, eines der ersten Tower Defense Games im iOS App Store. Mittlerweile ist der Titel deutlich in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäss. Endlich haben die Entwickler einen zweiten Teil veröffentlicht, sie versuchen so, an die grossen Erfolge des Vorgängers anzuknüpfen.
Eingabegeräte sind eine kleine Wissenschaft für sich. Die Suche nach der richtigen Maus oder der richtigen Tastatur kann Stunden beanspruchen. Es gibt aber auch wesentlich exotischere Eingabegeräte die für Spezialanwendungen gedacht sind. Ein Beispiel dafür wären Midi Controller, diese sind vor allem für Musiker interessant. Der LPD8 Wireless ist aber nicht nur für Profimusiker interessant.
Die Apple Watch ist die ideale Erweiterung für das iPhone. Beide Geräte spielen perfekt zusammen, dank der Apple Watch Series 3 ist die Smartwatch mittlerweile auch relativ autonom einsetzbar. Nightrider lässt grüssen - die Uhr kann auch zum Telefonieren genutzt werden. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen, wie ihr Anrufe zwischen eurer Apple Hardware makeln könnt.
Zugegeben - iOS 11 ist nicht mehr brandneu. Das Betriebssystem ist seit letzten September verfügbar und wird in Bälde durch die nächste Version abgelöst. Dennoch gibt es Funktionen, die manche Nutzer bis heute nicht entdeckt haben - oder diese nicht nutzen, da sie die Funktionsweise nicht kennen und dementsprechend davor zurückschrecken. Wir möchten euch in diesem Artikel zeigen, wie ihr WLAN-Passwörter mit anderen Geräten teilen könnt.
Vor zirka einem Jahr habe ich euch hier im Blog das Osmo Genius Starterkit vor gestellt. Ein geniales Lern-Spielzeug für eure Kinder unterschiedlicher Altersklassen.  Meine beiden lieben das Spiel und haben damit immer wieder Mathematik und Buchstaben/Wörter gelernt. 
Das iPhone wurde vor über zehn Jahren als ein Gerät mit drei Funktionen vorgestellt. Als iPod, als Telefon und als Gerät mit Browser. Obwohl von E-Mails hier keine Rede war, unterstützte das Smartphone ab dem ersten Tag den Umgang mit damit. Erst mit dem App Store kamen dann auch E-Mail Anwendungen von Anbietern auf die Plattform.
Die Familienfreigabe von iOS brachte viele praktische Vorteile. So müssen Apps innerhalb eines Familienverbands nur noch einmal gekauft werden, es gibt gemeinsame Kalender und Fotoalben, seit kurzem kann sogar iCloud Speicher geteilt werden. Doch ab und an ist die permanente Transparenz nicht von Vorteil.
Seit dem iPhone 5s sorgt Apples Sprachassistent für gemischte Emotionen seiner Nutzer. Häufig sorgt der Sprachassistent auch für Schmunzeln - durch (empfunden) falsche Aussprache. Tief in den Einstellungen gibt es aber eine Möglichkeit hier Fehler individuell zu korrigieren.
Viele Menschen führen ihre Kalender mittlerweile (ausschliesslich) digital. Diese Variante hat einige Vorteile - neuerdings auch die Möglichkeit GPS und damit Verkehrsinformationen einzubinden. So wird die Einrichtung von Meldungen zum Aufbruch zu Terminen möglich.
Auch wenn iMessage nur Apple Nutzern zur Verfügung steht - der Messenger erfreut sich grosser Beliebtheit. Nach und nach zieht Apple mit anderen Anbietern hier gleich. Viele Features sind aber umstritten und haben auch Gegner - neben Stickern und Apps beispielsweise auch die automatischen Lesebestätigungen.