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Ihr kocht gerne und viel? Woher nehmt ihr eure Rezept-Ideen? Habt ihr noch Rezeptbücher? Holt ihr eure Inspiration von Blogs, generell aus dem Internet oder nutzt ihr dazu eine App? Die meisten unserer Rezepte haben wir in zwei unterschiedlichen Clouds gelagert. Das Heraussuchen ist einfach, doch es könnte, in der heutigen Zeit auch einfacher sein. Die App Cooky könnte uns (und somit auch euch) bald schon einen hilfreichen Dienst erweisen. 
Ende Mai vom aktuellen Jahre hat die Swissquote und die Postfinance ihre Fintech App yuh auf den Markt geworfen. Damals mit dem versprechen etliche, zum Start noch nicht verfügbaren, Features so rasch wie möglich nachzureichen. Nach nicht einmal einem Monat vermeldeten sie schon die ersten 10'000 Nutzer und kurz später folgte die yuh App in der AppGallery für alle Huawei Kunden.  Gestern Abend folgte dann ein erstes funktionales Update, nun versteht yuh SEPA und seit letzter Woche auch Push-Benachrichtigungen. 
Nachdem Microsoft seine schlanke ToDo App auf den Markt brachte, war ich lange happy damit. In der zweiten Hälfte vom 2020 haben es die Redmonder mit mir verscherzt und ich habe den Dienst verlassen. Bei meiner Suche nach einer Alternative bin ich wieder mal bei Todoist gelandet.  Gestern habe ich die Information zu einem neuen Feature erhalten, das mir sehr gut gefällt. Todoist neu mit Aufgabenbeschreibungen. 
Vor kurzem habe ich euch, hier im Blog, über das Geofencing Update meiner D-Link Kameras berichtet. Etwas, was mich an der DCS-8000LHV2 und DCS-8325LH am meisten gestört hat, dass ich jedes Mal, wenn ich mich im Büro zu stark bewege, habe ich am Smartphone, am Tablet und auf meiner Apple Watch ein Live-Bild von meinem Kopf (rundherum) erhalten. Hier in der kurzen Anleitung möchte ich euch kurz aufzeigen, wie dass ihr Geofencing bei D-Link Kameras für euch aktivieren könnt. 
Seit dem Start von Visual Voicemail auf dem iPhone bin ich ein grosser Fan von dem Feature. Zuvor hatte ich bei meinem Swisscom Abo zusätzlich meine Swisscom Combox Pro buchen und auch bezahlen müssen. Wenn ich verpasste Anrufe abarbeiten möchte, dann möchte ich dieses einfach und schnell tun. Das geht bei der normalen Combox (Sprachbox) nicht so einfach.
Wie in jedem Jahr zeigt Apple vor den Sommerferien an der WWDC (Hauseigene Entwicklermesse) seine neueste Version von den verschiedenen Betriebssystemen. Ab dem Zeitpunkt haben die Entwickler dann Zeit, ihre eigenen Apps an die neuen APIs, Vorgaben etc. an zu passen. Blogger wie wir es sind landen sich dann natürlich auch gleich diese Betas (auf die alten Geräte) und testen von Version zu Version die neuen Funktionen schon einmal aus.  Etwas später können dann über die öffentliche Beta auch andere, mutige sich das neue OS aufspielen und ausprobieren.  Im September mit der Vorstellung der neuen iPhone Modelle gibt es dann meist zwei, drei Tage später auch die finale Version zum Download für alle iOS Nutzer. 
Die Eröffnung hat Apple in diesem Jahr ein paar ausgewählten Entwicklern überlassen. Diese durften dann Vollgas geben und euch ihre Idee einer Eröffnung präsentieren. Tim Cook wurde anschliessend von einer Masse an Memojis im Publikum begrüsst. 
Der Berliner Hardwarehersteller AVM, vom dem die coolen FRITZ!Boxen kommen, hat neben den ganzen Gadgets auch einige Apps für seine Nutzer bereitgestellt. Neben der FRITZ!Fon- und der MyFRITZ!-App gibt es  unter anderem auch die FRITZ!WLAN-App, die ich euch heute ein klein wenig genauer vorstellen möchte.
Die Einschläge kommen immer häufiger. Immer mehr Apps möchten die Nachfolge App der aktuell am meist geladenen Social Media App sein. Die App Poparazzi setzt hier zu einem neuen Ansatz an. So geht es in der Bilder-Sharing-App nicht mehr darum sich selber abzulichten und möglichst viel Likes für eigene Selfies zu bekommen. In der neuen Hype-App machen andere von euch Bilder und stellen die online. Diese erscheinen dann direkt auf eurer Profilseite. Doch, alles erst einmal der Reihe nach.
Über die neuste Bankenlösung aus der Schweiz habe ich hier im Blog schon das eine oder andere Mal berichtet. Nächstens folgt auch mein Fazit nach einem Monat auf yuh. Heute möchte ich euch, in einem kurzen Beitrag zeigen: Wie spare ich mit yuh?
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?
Es ist gar noch nicht so lange her, habe ich euch hier im Blog ein cooles Kickstarter Projekt vorgestellt, das auf den Namen Senstone hört vorgestellt. Ein kleines, praktisches Gadget, das ihr euch an euer Hemd, die Jacke oder auch an einen Rucksack Klippen könnt. Immer dabei und so einfach um eure Ideen ein zu sprechen und die nachher weiter zu nutzen. Das Projekt haben ich unterstützt und warte auf mein Paket von den lieben Herrn aus Amerika. Nur leider geht das noch einige Monate bis das hier sein wird.
Im letzten Jahr hat der chinesische Smartphone-Hersteller OPPO seine ersten Fitness-Wearables und auch einen ersten Wurf von ihrer Smartwatch auf den Markt gebracht. Im #GeekTalk Podcast haben wir kurz mal darüber gesprochen, ein Test dazu hat sich aber nicht ergeben. Bis anhin konnten nur Android-Nutzer von den Wearables und der Smartwatch profitieren, das hat nun ein Ende, die HeyTap Health App gibt es nun endlich auch für iOS. 
Unsere beiden grösseren Mädels durften sich jeweils im Alter von acht Jahren auf Geburtstag / Weihnachten ein iPad wünschen und sich schenken lassen. Von Anfang an war uns klar, sie dürfen das iPad nutzen so wie sie es für richtig halten. Einmal die Woche haben wir mit ihnen angeschaut, was sie so konsumieren und mit ihnen unpassende Inhalte besprochen. Natürlich führen wir gesonderte Kinder-Konten was bedeutet, dass neue Apps, die geladen werden, zuerst die Bewilligung von uns Eltern benötigen. Auch gibt es für die Kommunikation mit anderen Menschen nur den Weg über gesicherte Messenger. Wie wir das genau machen, das könnt ihr hier im Beitrag: Wie kommunizieren meine Kinder – Ärger vorprogrammiert nachlesen.
Wer auf seinem iPhone schon einmal einen alternativen Browser installiert hat, wird sicherlich bemerkt haben, dass dieses nicht den vollen Funktionsumfang anbieten. Das liegt vor allem daran, dass Apple unter iOS Browser nur zulässt, wenn diese auf dem Safari-Unterbau aufbauen. Der norwegische Browser Hersteller Opera feiert sein dreijähriges Bestehen unter iOS mit seiner Browser App Opera Touch.
Aufgewachsen bin ich im abgelegenen und schönen Filisur. Das liegt in den Bündner Bergen zwischen Davos und St. Moritz im Osten der Schweiz. Da hatten wir am Bahnhof eine grosse, schöne analoge Uhr, die mich schon als Kleinkind begeistert hat. Genau diese gibt es jetzt - wieder - fürs iPad und iPhone zur Ansicht.