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Zu Beginn des letzten Monats gab es das erste Mal Gerüchte rund um ein neues Produkt aus dem Hause der Credit Suisse. Das Ganze soll ein Sparkässeli für die Kleinsten sein, um ihnen spielerisch das Sparen näherzubringen. Wie das so bei Spielzeug und Gadgets ist - sowas muss ich mir immer gleich mal etwas genauer anschauen. Seit dem 04. September 2017 gibt es das Digipigi bei der Credit Suisse für alle Viva, Bonviva und Basic Banking Kunden gratis, ansonsten kostet es einmalig CHF 99.-.
Mit der Einführung des iPhone 7 Plus und der neuen Dualkamera führte Apple auch einen neuen Fotoeffekt ein: Den sogenannten Tiefeneffekt. Dabei verschwimmt der Hintergrund, nur das Objekt im Fokus bleibt tatsächlich scharf. Mit iOS 11 gibt es jetzt auch die Möglichkeit diesen Effekt von bestehenden Fotos wieder zu entfernen.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mitbekommen, das sich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen und damit sammelt man so den einen oder anderen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. sammeln. Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon das behauptet hatte meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals im Tag die «gesunden» 10'000 Schritte erreiche musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbit's, Polar, TomTom's, Misfits und so weiter Wearables dazu und ich habe über eine längere zeit sogar mit drei Gadgets gleichzeitig meine Aktivitäten ge-trackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch - am linken - und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl gemachte Schritte auf, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter. Doch immer schon war die Frage, was mach ich mit den Daten. Bei mir - wie oben schon erwähnt - hat es mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.
Viele Jahre ist es her - mit dem iPhone 5s führte Apple auch den Sprachassistenten Siri ein. Der Assistent lernt stetig hinzu, in jeder neuen iOS Version gibt es dann auch noch neue Features die nicht Serverseitig ausgerollt werden können. Mit iOS 11 lernt der Assistent vor allem Offline deutlich hinzu.
Während der Vorstellung von iOS 11 auf der damals längsten Apple Keynote überhaupt blieb nicht viel Zeit tatsächlich alle Änderungen des Betriebssystems auch zu zeigen. Heut zu Tage sind viele Geräte mit iOS verbunden und Einstellungen werden über diese Plattform geändert oder Updates eingespielt. So lernen auch die AirPods mit iOS Funktionen dazu.
Im letzten Jahr zeigte Apple die AirPods, wie mein Podcaster Kollege Achim immer wieder zu sagen pflegt «die beste Apple Erfindung seit dem iPhone». Bis anhin konnte ich dem Drang sie zu kaufen Wiederstehen. Das aber auch nur aus einem Grund, ich bin zwar Kickstarter/Indiegogo Unterstützter und kann warten, aber ich mag nicht 6 - 8 Wochen mein Geld für ein Apple Spielzeug parkieren. An der IFA habe ich von Catalyst ein Case für die AirPods erhalten (hier findet ihr das Tweet dazu). Da wusste ich, ich muss diese Dinger doch haben.  Kurz vor der letzten Apple Keynote ging die Lieferzeit auf 1 - 2 Wochen zurück, da wollte ich schon zuschlagen, doch ich konnte Wiederstehen weil ich in der Hoffnung lebte, dass Apple die Kopfhörer mit einem Update segnet. So ist es dann auch geschehen. 
Die die kommende elfte Version von iOS bringt nicht nur positive Neuerungen mit sich. Eine der Neuerungen betrifft die Unterstützung in Sachen Apps. Seit dem iPhone 5s verbaut Apple 64 Bit Prozessoren in den iOS Geräten, mit iOS 11 werden dann nur noch Apps unterstützt die ebenfalls auf 64 Bit setzen.
Sprachassistenten greifen immer weiter um sich. Während Apple und Google smarte Helfer bereits seit Jahren in die Smartphones integriert mischte vor allem Amazon mit dem Echo und dem Assistenten Alexa das Thema im Heimbereich massiv auf. Mit iOS 11 kommt jetzt ein Feature das Google bereits im Mai vorgestellt hatte auch für Siri: Die Eingabe ohne Stimme.
Im Zeitalter der Apps fällt es häufig schwer die vielen HomeScreens organisiert zu halten. Natürlich, es gibt Ordner, doch die Vielzahl der Apps dort ein zu ordnen ist oft sehr mühseelig. Für alle Jene die hierfür nicht auf den Rechner ausweichen wollen gibt es in iOS 11 jetzt eine kleine, praktische Änderung.
Eines der beliebten Dauerthemen auf Smartphones ist ohne Frage das Thema des Speicherplatzes. Auch wenn Apple mittlerweile zum Glück keine Geräte mit nur mehr 16 GB internem Speicher anbietet ist das Thema, aufgrund eines fehlenden Steckplatzes für MicroSD Karten, ein beliebtes Thema. In iOS 11 werden die Funktionen zum Sparen von Speicherplatz weiter ausgebaut.
Bei iOS 11 gibt es viele kleine und grosse Änderungen unter der Haube. Eine davon betrifft die Änderung des Bild- und Videoformats. Trotz erheblich sinkender Dateigrösse werden und zusätzlichen Informationen die gespeichert werden bleibt so die Qualität auf gleichem Niveau. Doch nicht in jedem Fall ist das neue Dateiformat das Format der Wahl.
Wie in jedem Jahr zeigt Apple vor den Sommerferien an der WWDC (Hauseigene Entwicklermesse) seine neueste Version von den verschiedenen Betriebssystemen. Ab dem Zeitpunkt haben die Entwickler dann Zeit, ihre eigenen Apps an die neuen APIs, Vorgaben etc. an zu passen. Blogger wie wir es sind landen sich dann natürlich auch gleich diese Betas (auf die alten Geräte) und testen von Version zu Version die neuen Funktionen schon einmal aus.  Etwas später können dann über die öffentliche Beta auch andere, mutige sich das neue OS aufspielen und ausprobieren.  Im September mit der Vorstellung der neuen iPhone Modelle gibt es dann meist zwei, drei Tage später auch die finale Version zum Download für alle iOS Nutzer. 
Auf der WWDC 2017 stellte Apple Anfang Juni 2017 einige Neuerungen für iOS vor. Die neue Version des mobilen Betriebssystem sollte einige Verbesserungen für das iPad bringen, aber generell auch mehr „Pro“ - Features anbieten. Bisher bot Apple keine Möglichkeit auf das Dateisystem der iOS Geräte zuzugreifen, die neue App Dateien soll hier jetzt aber Verbesserungen bringen.
Alles wird immer schneller, im Job stresst man von einem Tag in den nächsten, die Kinder wachsen und hören nicht mehr auf, in der Schule gibt es unendlich viele Aufgaben und auch im Privat-/Vereinsleben geht alles drunter und drüber. Daraus resultiert nicht selten ein schlechter Schlaf, Verspannung und Kopfschmerzen sowie andere Wehwehchen.
Als Apple das Kontrollzentrum eingeführt hatte war ich gleich hin und weg. Natürlich fehlten mir da einige Funktionen und Shortcuts. Mit dem letzten iOS (Version 10) hat Apple das ganze etwas verschlimmbessert, indem sie die einzelnen Shortcuts auf drei Schaltflächen verteilt hatten. Doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich habe mich rasch darauf eingestellt.  Nun mit iOS 100 ändert sich beim Kontrollzentrum wieder einiges und das möchte ich euch hier kurz erklären/aufzeigen. 
Das Indiestudio Broken Rules aus meiner Heimatstadt Wien konnte in den letzten Jahren mit einigen einfallsreichen Titeln punkten. Im neu vorgestellten «Old Mans Journey» begleiten wir einen alten Mann durch seine Lebensgeschichte.
Alternative Apps zu Lösungen die Apple bereits bietet haben es unter iOS meistens sehr schwer. Das betrifft Browser, Kalender und auch Mailprogramme. Trotz allem geben sich viele Hersteller grosse Mühe hier eigene, neue Lösungen anzubieten. Ein neuer Vertreter dieser Kategorie ist Alto von AOL.
Der größte Teil des App Angebots von iOS besteht aus Spielen. Ein Umstand dem Apple in IOS 11 jetzt auch folge trägt, so trennt der Hersteller ab dem Release dann auch den Store auf – nach Spielen und Apps, ein Schritt den Google bereits vor längeren unternahm. Durch das große Angebot verliert man Apps oft aus den Augen, so erging es mir mit dem jetzt neu entdeckten Titel.   
Bereits zwei Mal hatten wir den Motorsport Manager von Christian West hier bei Pokispie im Test. Einerseits die mobile Variante für IOS, die vergangenes Jahr als App der Woche sogar kostenlos angeboten wurde, andererseits die erst kürzlich veröffentlichte Umsetzung für den PC. Jetzt möchte der fleißige Entwickler an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen. 
Viele unserer Leser kennen wahrscheinlich Adventure Romane. Dort mussten wir nach dem lesen kurzer Passagen Entscheidungen treffen, diese wirkten sich auf die weitere Handlung aus. Häufiges quer durch den Roman blättern und viele Konsequenzen später konnte das Spiel mitunter auch ein vorzeitiges Ende nehmen. Eine Art von Spiel die in die Jahre gekommen wirkt – jetzt aber quasi auf Smartphones und Smartwatches ein Revival feiert.