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YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Kameras in aktuellen Smartphones werden immer wie besser. Aktuell tut sich extrem viel bei den günstigen und Mittelpreisigen Smartphones. Doch ganz oben am andren Ende bei den Flaggschiff-Smartphones tut sich auch einiges. Mehrere Linsen und immer mehr KI kommen mit auf das Bild.  Beim iPhone sicherlich sehr eindrücklich die Möglichkeit vom «Porträt»-Modus. 
Weisst du, wie viel Geld, dass du pro Monat für zahlreiche Dienste und Abos Ausgibst? Leider geht seit ca. zwei Jahren die Entwicklung bei den Apps in eine etwas - für mich - falsch Richtung. Früher, noch vor dem App Store gab es gute Preise für gute Software. Gut auch da müssen wir ehrlich sein, gab es schon schwarze Schafe. Doch die gibt es auf allen Seiten und im grossen und ganzen wurden Entwickler von Software gut entlöhnt. Apple hatte in seinem App Store von Anfang an gute Preisvorstellungen für einzelne Apps. Leider aber haben sich die Entwickler - vor allem auch durch den Druck von der Android-Plattform und anderen Geschäftsmodellen - immer mehr nach unten drücken lassen.  Unter iOS wird noch gut Geld ausgeben für Apps in der Android Welt aber ist das schon fast ein no-go für eine App Geld bezahlen. Ich weiss auch hier gibt es ausnahmen, aber über das grosse und ganze ists leider so, zumindest in den Kreisen wo ich es jeweils mit bekomme. 
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Anfang 2017 haben wir euch die App Asymmetric hier im Blog vorgestellt. Vom gleichen Österreichischen Entwickler ist diesen August eine neue App erschienen. Die neue App hört auf den Namen Subwords. Nach dem Puzzle-Spiel beim letzten Mal folgt jetzt eine App die euren Hirnschmalz etwas fordern könnte. 
Ich mag mich noch gut an meine Jugendzeit erinnern. Damals ging es mit der kompletten Oberstufe nach Venedig für ganze vier Tage. Hin- und Rückfahrt mit dem Bus natürlich inklusive. Damals haben wir uns in der Stadt mit den schönen Lagunen noch mit offlinePapier-Karten durch die ganzen Gassen navigiert. Wie überall ist das natürlich eine Übungssache und ich kann das zum Glück auch heute noch, man weiss ja nie, Akku zu Ende oder Smartphone verloren und wir sind heute schon ein klein wenig aufgeschmissen. Gut meine Person natürlich nicht, denn ich hab ja meist drei Smartphones auf mir. Eigentlich schwöre ich in Fremden Städten schon seit vielen Jahren auf die ehemalige NOKIA Karten App Here. Denn diese erlaubt es einem auch offline navigieren zu können. Hier haben mittlerweile Apple und ein bisschen auch Google aufgeschlossen aber dennoch hat diese App noch ihre Vorteile. Seit nun zwei Jahren begleitet mich die App Citymapper bei Reisen in fremden Städten.
Ein Apple Gerät kommt selten allein. Apple baut stark auf die Synergie unterschiedlicher Geräte, selbst mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Das eigene Ökosystem wird immer stark beworben. Wer ein neues Apple Gerät kauft, profitiert oft auch indirekt von bereits bestehenden Geräten mit neuen Funktionen. Eine etwas vergessene Funktion ist das sogenannte Inhaltscaching, wir möchten euch diese Funktion in diesem Tutorial aber (wieder) nahelegen.
In den letzten beiden Jahren habe ich eine zweistellige Anzahl an Blogs eingestellt beziehungsweise in verbleibende Projekte von mir integriert. 2013 hatte ich einen Blog gestartet, in dem ich Testberichte zu Podcatchern vorstellen wollte, natürlich dann auch jeweils mit News zu Updates etc.. Es hätte ein Projekt für die Podcaster Szene werden sollen, mit dem ich mich bei der Community und den Hörern bedanken wollte. Leider musste ich das Projekt dann aufgrund von Zeitmangel wieder einstellen habe es hier im pokipsie.ch Blog in der App-Kategorie untergebracht.
Der Berliner Hardwarehersteller AVM, vom dem die coolen FRITZ!Boxen kommen, hat neben den ganzen Gadgets auch einige Apps für seine Nutzer bereitgestellt. Neben der FRITZ!Fon- und der MyFRITZ!-App gibt es  unter anderem auch die FRITZ!WLAN-App, die ich euch heute ein klein wenig genauer vorstellen möchte.
FAIRTIQ, die App und die Dienstleistung im Hintergrund ist ende April 2016 gestartet. Als erstes nur in der Innerschweiz, Fribourg und schönen im Engadin. Im März 2018 wurde die Nutzung von FAIRTIQ dann auf die komplette Schweiz und Liechtenstein ausgeweitet. Die App hab ich schon länger im Blick, doch ein Test damit hat ein wenig auf sich warten lassen. Während den letzten beiden Wochen konnte ich mich ein wenig mehr mit der App beschäftigen. Damit es keine Missverständnisse gibt. Selber bin ich schon seit vielen Jahren mit einem GA unterwegs. Damit ich die App dennoch testen konnte, hat mir FAIRTIQ einen Account auf meine Person angelegt mit dem ich die App dennoch testen konnte. Interessanterweise ist mir während meines FAIRTIQ-Tests die SBB dazwischen gekommen. Die Schweizer Bundesbahn hat nämlich die Funktion von FAIRTIQ direkt in die SBB Preview App integriert. 
Zufälle gibt es in dieser Welt. Aktuell teste ich gerade eine App, die ich schon länger auf dem Bildschirm hatte, aber bis jetzt noch nie zum ausprobieren gekommen bin. Die App FAIRTIQ zeigt euch, wie «einfach» das Ticket kaufen ist, ohne dass ihr euch um Zonen oder Grenzen von regionale Abos kümmern müsst. 
Die Betriebssysteme von Apple zeichnen sich vor allem durch ihre einfache Bedienbarkeit aus, so zumindest eine Urban Legend im Zusammenhang mit Apple. Das mobile Betriebssystem iOS ist mittlerweile über zehn Jahre alt und hat viele Generationen Hardware hinter sich. Es gibt etliche praktische Gimmiks, die viele Nutzer nicht kennen. Eines davon ist unserer Meinung nach die Möglichkeit, einen kürzlich geschlossenen Tab schnell wieder zu öffnen.
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Während die Industrie sich neue Lieblingskandidaten für das Buzzword-Bingo gefunden hat, ist das Thema Smarthome nach wie vor in aller Munde. Mittlerweile bieten sehr viele Konzerne Produkte in diesem Umfeld an, hinzu kommen unterschiedliche Ökosysteme in die diese integriert sind. Amazon ist mit seiner Alexa hier als Plattform sehr erfolgreich, Google und Apple setzen auf das Erbe aus der Smartphone-Zeit und bieten auch eigene Systeme. Wirklich einfach ist die Organisation bei keinem Anbieter, wir möchten euch heute aber einen Tipp für Apples HomeKit geben.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Vor vielen Jahren, im 2011 um genau zu sein, hat der Sandro hier im Blog, oder um auch hier korrekt zu sein damals noch im AppLand.ch Blog reviews geschrieben zu macOS- und iOS-Apps. Auch war er ein Bestandteil des zweiten Anlaufs im #GeekTalk Podcast im Jahre 2012 (hier die Vorstellungsrunde zu seiner Person im #GeekTalk). Damals noch (ich glaube) Kanti-Schüler und heute am Studieren.  Nebenbei hat er schon damals mit seinem Kollegen Philip zusammen Apps für die iOS-Plattform entwickelt. 
Seit vielen Jahren kaufen meine Frau und ich nun mit der App Bring! ein. Zuerst gestartet hatte das damals auf dem iPhone, später kam die App endlich ins Web und zum Schluss auch auf Android. Somit konnte ich von vielen meiner Geräte die ich so täglich nutzte unsere Einkaufsliste pflegen. Seit dem Februar 2017 sprechen wir - zumindest wenn wir in der Küche sind - fehlende Lebensmittel über den Amazon Echo via Alexa ein. Diesen Skill nutzen auch unsere Töchter immer wieder wenn ein Lebensmittel ausgeht.
Bluetooth Tracker gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und im Endeffekt tun sie am Ende alle dasselbe. Mal mehr, mal weniger gut. Daher war ich gespannt, wie sich der MYNT ES versucht von der Masse abzuheben. Ein Pluspunkt ist auf jedem Fall der mögliche Wechsel der Batterie, welcher oft bei günstigen - aber auch vereinzelt bei teureren - Bluetooth Trackern nicht vorgesehen ist.