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Die SQUID App ist ein News-Reader für Smartphones, der je nach Konfiguration die entsprechenden Artikel für euch auf dem Phone ausspuckt. Magazine können bei SQUID beitreten, um so ihre Artikel auf die Smartphones der interessierten Leser zu pushen. Nun ist der Entwickler der SQUID App eine Kooperation mit Huawei eingegangen. Das chinesische Unternehmen wird den News-Feed der App in den Huawei-Browser einbinden, um personalisierte News direkt im Browser einzublenden. Auch Pokipsie.ch ist mittlerweile bei SQUID als Magazin gelistet.
Wie ich gestern Abend berichtet hab, fand heute Nachmittag die virtuelle Pressekonferenz von Huawei statt. Das ganze war, wie am Morgen bei Sony schon ein wenig speziell, so ganz ohne Publikum, eine geschnittene Show auf der «Bühne». So haben vereinzelte Journalisten (die sich dennoch nach Barcelona aufgemacht haben) direkt vor Ort in einem Hangar-Zelt die Veranstaltung genauso per Leinwand verfolgt wie Medienvertreter in Berlin oder bei uns in der Schweiz im Büro der Schweizer PR Agentur. 
Gestern, während der virtuellen Pressekonferenz hat Huawei eine kleine, aber sehr wichtige Information fallen lassen. Die Vorstellung des neusten Mitglieds der P-Serie, dem P40, ist für den 26. März 2020 angesetzt. Somit wird hat Huawei, nach dem Mate Xs und dem MatePad Pro, noch etwas interessantes für uns im Köcher. 
Heute würde sie offiziell starten, die MWC. Wie ihr sicherlich mit bekommen habt, findet in diesem Jahr kein Mobile World Congress statt. Dennoch lassen es sich einige Firmen nicht nehmen und halten ihre geplanten Konferenzen in digitaler Form ab. Genau so ist das bei Huawei, mit Together Connecting Possibilites zeigt man im YouTube Livestream ab 14:00 Uhr Neuigkeiten fürs 2020.
Eine neue Smartwatch aus dem Hause Huawei mit neuen Sport-Tracking Funktionen, die bis zu 50 Meter tief tauchen, euer GPS Signal mit schneidet euch an all eure Termine erinnert und dazu noch Akku bietet bis zu zwei Wochen? Das klingt doch nach einem Wearable, dass ich mir unbedingt anschauen muss. Wer hier im Blog mit liest hat ja schon mehrfach mit bekommen, dass ich doch dezent Wearables mag.
In-Ear Kopfhörer als kleine Knubbels ohne Verkabelung gibt es schon länger. Apple war mit seinen AirPods nicht die ersten, doch schon wie bei den weissen iPod- (und später iPhone-) Kopfhörern dominieren sie den Markt. Natürlich spielen da auch noch andere Faktoren mit rein, wie der A1-Chip, die einfache Einrichtung und sicherlich auch neu die Audio-Share Möglichkeit.
Im September stellte Huawei nicht nur neue Smartphones vor. Es kam auch die Huawei Watch GT 2 zum Vorschein. Die neue Smartwatch ist ab sofort im Handel erhältlich und soll eine sehr hohe Akkulaufzeit bieten. Zudem stellte man nun die neuen Huawei FreeBuds 3 Wireless-Kopfhörer vor, die Anfang November in den Handel kommen sollen. Damit geht der grosse chinesische Hersteller wieder in eine Gadget-Offensive. Die FreeBuds 3 kommen zudem zu einem Zeitpunkt, wo Apple gestern noch die neuen AirPods Pro vorstellte.
Der einfachste Weg, sein Huawei Smartphone zu Backupen ist sicherlich der Weg über die Google Cloud. Dazu müsst ihr in den Einstellungen einzig zwei, drei Punkte, aktivieren und schon ist alles in der Cloud gesichert. Was hier aber fehlt ist natürlich die Reihenfolge der Apps und wie sie auf dem Homescreen angezeigt werden. Dazu kommt, dass dann noch mehr private Daten von euch in der Google Cloud liegen und das möchte ein nicht jeder (und das kann ich gut verstehen). Deshalb heute im Beitrag hier ein Weg, wie ihr via HiSuite eure Smartphone Daten gesichert bekommt. 
Huawei hat sein neues HarmonyOS offiziell auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz HDC vorgestellt. Das in Asien unter dem Namen HongmengOS bekannte neue Betriebssystem soll auf vielen unterschiedlichen Geräten funktionieren. Egal ob IoT oder Smartphones. Huawei will ein flexibles System bieten, dass fast überall funktioniert.
Das Android 9 Pie Update von Google ist bereits nun weit über ein Dreivierteljahr alt. Einige Hersteller haben schon viele Smartphones aktualisiert, andere wiederum lassen weiterhin auf sich warten. Wir haben eine große Liste wichtiger Hersteller zusammengestellt, die die Update-Chancen zeigen. Diese werden wir im Laufe des Jahres so gut wie möglich aktuell halten. Zudem kommen neue Hersteller nach und nach hinzu.
Ziemlich genau zum Jahresstart hab ich die Adobe Rush App wieder neu entdeckt. Damals hab ich hier im Blog darüber geschrieben, dass sie meine Video Bearbeitungssoftware meiner Wahl geworden ist. Zwei Punkte hatte ich noch, die mich daran störten. Einer davon war, dass mir der schnelle Vorlauf beim editieren fehlte, der zweite Punkt war, das fehlen der Android App. 
Gestern Nachmittag in London hat Huawei den neusten Smartphone-Porn vorgestellt. Wie immer im Frühling zeigt der Hersteller sein Consumer Gerät - hier kommt ihr zu meinem Testbericht des Huawei P20 Pro - und im Herbst die grosse Ausgabe des Smartphones. Die Herbstliche Serie läuft jeweils unter dem Namen Mate und damit zeigt der Chinesische Hersteller jeweils was aktuell so möglich ist in Sachen Hardware. 
Microsoft hat ja, zum meinem grossen bedauern, die Smartphone Sparte ziemlich aufgegeben. Mit der App für alle Plattformen-Strategie kann ich dennoch die ganzen Dienste, welche ich mit Office 365 fleissig nutze, auch weiterhin nutzen. Seit etwas mehr als 2 Jahren nutze ich den Launcher von Microsoft sehr gerne. Früher hörte der noch auf den Namen Arrow (dazu gibts auch einen Beitrag hier im Blog), mittlerweile auf den Namen Microsoft Launcher. Doch Microsoft hat nicht nur den Namen vom Launcher gewechselt, in den letzten Wochen und Monaten hat sich sehr vieles getan in dem Bereich. Ein Blog Post zum Launcher steht schon länger auf meinem Trello Board, doch jetzt komm ich endlich dazu.
Nachdem im letzten Jahr Huawei das P10 vorgestellt hat fragten sich viele, wie es mit der nummerierungen weiter gehen sollte. Das gleiche Spiel kennen wir ja auch bei Apple die zu einem X übergangenen sind, bei Microsoft, die das 9 ausgelassen haben und bei Samsung werden wir es im nächsten Jahr erfahren wohin die Reise geht. Bei Huawei war es schon seit ein paar Wochen klar, dass man gleich eine ganze Reihe an Zahlen auslassen wird. Denn das neue Smartphone, welches heute in Paris vorstellt wurde, hört auf den Namen P20. Normalerweise lass ich mir für meine Testberichte jeweils drei bis vier Wochen Zeit, bis ich die veröffentliche. Seit ich mein P20 Pro habe, konnte ich es aber fast nicht mehr aus der Hand legen. Gut ganz korrekt ist es nicht, ich war übervorsichtig, da es die Hülle erst mit dem offiziellen Start vom Smartphone gab. Aber ich werde sicherlich nach einem Monat den Testbericht wenn nötig noch etwas anpassen.
Nachdem im letzten Jahr Huawei das P10 vorgestellt hat fragten sich viele, wie es mit der nummerierungen weiter gehen sollte. Das gleiche Spiel kennen wir ja auch bei Apple die zu einem X übergangenen sind, bei Microsoft, die das 9 ausgelassen haben und bei Samsung werden wir es im nächsten Jahr erfahren wohin die Reise geht. Bei Huawei war es schon seit ein paar Wochen klar, dass man gleich eine ganze Reihe an Zahlen auslassen wird. Denn das neue Smartphone, welches heute in Paris vorstellt wurde, hört auf den Namen P20. Wie gewohnt von mir, gibt es ein ausführlichen Testbericht nach zwei bis vier Wochen mit dem Smartphone hier im pokipsie.ch Blog. Natürlich gibts dazu auch ein Unboxing Video im YouTube Kanal.
Wie schützt ihr eure Smartphones? Nutzt ihr dazu eine vom Hersteller zum Kauf stehende oder Dritt-Anbieter-Hülle? Oder seid ihr wie ich auch meist nackt unterwegs? Ich teste nicht erst seit dem ersten iPhone die unterschiedlichsten Hüllen die es so im Angebot gibt. Nutzten tue ich die selber aber auf länger Zeit meist nicht. Gut dem ist nicht mehr ganz so richtig. Denn im Frühling diesen Jahres hat mein geliebtes iPhone 6S Plus unfreiwillig Flugstunden genommen (es war nicht meine Schuld!!) und seither ist meine Einstellung doch ein bisschen eine Andere. Ich muss dazu sagen, dass war der erste Smartphone-Display-Schaden den ich in meinen über 10 Jahren Smartphone-Karriere generiert habe. Deshalb war es an der Zeit mir mal etwas alternatives an zu schauen. Heute zeig ich euch den SP Titanium Displayschutz (hier zu kaufen) im Alltagstest.
Normalerweise vergeht die Zeit wie im Flug und man ist schon wieder ein Jahr älter. Verwundert, war ich, beim schreiben dieses Beitrags, zu merken, dass meine Suche nach einer neuen VLOG-/Video-Kamera so ziemlich genau ein Jahr her ist. Ich hätte wetten können, dass das schon einiges länger, gar schon zwei Jahre her ist. Es scheint sich im letzten Jahr hat sich bei mir im Bereich Kamera-Setup so einiges getan. In mein Setup haben es schlussendlich die kompakte Legria mini X von Canon und die grössere Lumix DMC-FZ1000 von Panasonic geschafft. Nun bin ich mit dem Mobile Rig auf ein sehr Interessantes neues Produkt aus dem Hause GorillaPod gestossen.
Umso einfacher ein Gadget ist umso schneller nutzt man es regelmässig und umso mehr will man es nicht mehr missen. Eine solche Lösung habe ich bei mir auf dem Schreibtisch für mein Streaming-Smartphone im Einsatz. Mit dem inLine-Smartphone Ständer habe ich eine simple Kunststoffkonstruktion auf dem Schreibtisch stehen die jeweils abwechseln das Huawei Nova oder das P9 auf sich nimmt und mir Filme/Serien wiedergibt während dem ich am Schreibtisch etwas erledige. Das einzige was mich daran stört ist seine geringe Höhe womit das Smartphone relativ Schreibtisch-nah aufliegt. Und nein die Farbe stört mich überhaupt nicht. Doch ein ungeschriebenes Gesetz in unserer Familie wurde erwirkt und somit wurde mir das rosa-Gadget genommen.
Die heutigen flachen und somit sehr mobilen Ultrabook haben allesamt ein «Problem». Das ist in den meisten Fällen der eine oder andere fehlende Port am Rechner. Sie es fürs präsentieren einen HDMI-POrt, fürs SD-Karten auslesen vom Fotoapparat der entsprechende Slot oder auch mal einen USB-A-Anschluss. In den meisten Fällen kann man gut damit umgehen und findet Alternativen. Man kann natürlich auch einen jeweils passenden Adapter mit schleppen doch davon gibt es viele. Alternativ gibt es hierfür kleine Hubs die einem jeden mobilen Rechner eine Vielzahl an Zugängen zurück geben.  Zu Hause habe ich hierfür eine «grosse» Dockingstation von Belkin im Einsatz unterwegs will man hierfür aber ein etwas schmaleres Gadget haben. Doch was sag ich da, der Multi-Port von Satechi ist in meinem Fall gar nicht für den mobilen Einsatz gedacht, sondern für mein kleines, mobiles Büro und dessen heimische Anbindung. Doch dazu komm ich etwas weiter unten noch im Detail.