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AVM bietet unter iOS vier und im Android Kosmos gar deren sieben Apps an. Die meisten davon wurden in den letzten Monaten grundlegend überarbeitet. Vor allem haben die Meisten schöne, einfach und vor allem cleane Oberflächen und Aufteilungen erhalten. Eine FRITZ!Box kauft man sich, weil man eine einfach zu konfigurierende und stabile Box über viele Jahre sein eigen nennen möchte. Solch ein Kunde bin ich daheim in der Wohnung. Alternativ kauft man sie sich, weil man doch etwas mehr machen möchte und immer wieder etwas an den Einstellungen schrauben will. Das ist bei mir im Büro der Fall.  Die kleinen Einstellungen wie Anrufbeantworter aktivieren oder eine Nachricht abhören mache ich über die MyFRITZ App. Sobald es tiefer geht, nutze ich direkt die Weboberfläche. Genau hier setzt die BoxToGo App an und möchte euch viel mehr Funktionen aufs Smartphone geben. 
Nun ist es so weit und Google holt sich noch mehr Daten von iPhone Nutzern. Heute auf dem Plan stehen die Fitness Daten. Natürlich nur derjenigen, die auch die App installiert und den Zugriff dafür bewilligt haben. Ich bin einer davon, und wie immer, natürlich nur für euch, liebe Leser. Hier im Blog habe ich euch schon einmal über die Apple Health Alternative aus der Android Welt berichtet.  
Gut Ding will weile haben, sagt man ja so schön. Doch die Nutzer fern ab vom Apple's- oder Samsung's-Ökosystem mussten jetzt schon extrem lange warten. Die Sprache ist, von Google Pay in der Schweiz. So wie die Deutschen (und Österreicher) eine Ewigkeit auf Apple Pay warten mussten, ging dies hierzulande Android Nutzern. 
Smartphones sind sich immer wie ähnlicher. Mittlerweile nur noch ein Stück Technik was vorne und, meist auch hinten, eine Glasscheibe hat. Natürlich mittlerweile werden die Smartphones aus freien Stücken gefaltet, doch ob das die Zukunft der mobilen Internet Box ist, das wird sich erst zeigen. Zwei grosse unterschiede gibt es bei den Smartphones, die einen haben Android als Betriebssystem und die anderen setzen auf iOS. Gut, wie ihr sicherlich wisst, funktioniert das zweite nur mit Hardware aus der Apple Schmiede. Bei Android Smartphones bieten viele Hersteller eine eigene User Interface. Nur wenige Hersteller setzten da auf das nackte Android. Einer der das natürlich tut ist Google selber mit seiner Pixel-Reihe. Nach einigen Jahren hab ich mir wiedermal ein aktuelles Google Pixel Smartphone anschauen können.
Die heutigen Fernseher sind in den meisten Fällen grosse Displays mit smarten Funktionen.Neben den schönen, hellen und Pixelstarken Display's kommen immer mehr Apps dazu. Diese sollten euch das Leben erleichtern und natürlich auch unterhalten.Genau so, wie der hier im Blog vorstellte Samsung QLED Q9 schon eine Netflix und logischerweise auch eine YouTube App auf vorinstalliert hat. Bei dem LG OLED TV  welchen ich euch vor einem Jahr vorgestellt hatte, war noch zusätzlich die Amazon Prime Video App integriert. Nicht ein jeder Fernseher hat solche Apps oder die Möglichkeit welche zu installieren und manchmal möchte man auch andere Medien wiedergeben.
YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Im Juni 2014 haben Apple und Google beide ihre Versionen vom Sammelplatz der Fitness-Daten vorgestellt. Während Apple in den letzten beiden Jahren einiges an Anpassungen gebracht hat, war es bei Google doch eher stiller um den Dienst. Ich hatte fast schon Angst, dass Google den Dienst bald einstellen wird. Die Gesundheitsdaten sind aber zu wichtig, somit war natürlich klar, dass das nicht passieren wird.  Nun hat Google gestern gegen Abend eine neue Version vorgestellt.  Das neue Google Fit basiert auf zwei intelligenten und einfachen Aktivitätszielen. Diese basieren beide auf den Empfehlungen der AHA und der WHO einmal Aktivitätsminuten und Kardiopunkte. 
Podcasts sollen das nächste große Ding sein. Während im Hintergrund die Besitzer von bekannten Podcatchern immer wieder wechseln versucht Apple langsam sein eigenes Verzeichnis zu verbessern. Jetzt betritt ein neuer, grosser, Mitspieler den Markt: Google. Mit Google Podcasts bietet der Suchmaschinengigant jetzt auch eine eigene Software zu diesem Thema an.
Während wir uns im ersten Teil unserer kleinen Miniserie mit Suchoperatoren beschäftigt haben, möchte ich an dieser Stelle auf offensichtlichere Optionen von Google eingehen. Suchoperatoren werden eigentlich nirgends angezeigt und können direkt in jedes Suchfeld eingegeben werden. Auf der Google-Seite selbst gibt es aber noch mehr grafisch auswählbare Optionen.
Es begann 1996 als Projekt an der Stanford University: Eine kleine Suchmaschine namens BackRub. Am 15. September erfolgte ein Relaunch, der vom simplen Produktnamen zur Bezeichnung eines der größten Konzerne der Technologiebranche wurde – Google. Das Hauptprodukt des Konzerns ist nach wie vor die Suchmaschine, die ihre Funktionalität im Laufe der Jahre massiv erweitert hat. In unserer neuen Miniserie möchten wir euch ein paar Kniffe und Funktionen näher zeigen.
Das Bezahlen über digitale Wege ist hier in der Schweiz schon seit Jahren Möglich. Wenn wir die grossen und noch aktuellen Systeme nehmen hätten wir da TWINT, seit 1.5 Jahren ApplePay und im letzten Jahr sind dann noch Samsung Pay und Fitbit Pay dazu gekommen. Etwas was es bis jetzt nicht in die Schweiz geschafft hat war Google Wallet oder Android Pay. Vielleicht ändert sich das jetzt ja mit der neuen Namensgebung und dem Unabhängiger machen von Android. 
Ich mag die Aussage «früher war alles besser» überhaupt nicht, denn in den meisten Fällen stimmt dieser Spruch überhaupt nicht. Doch heute muss ich den Spruch auch selber einmal auspacken.  Ihr kennt das sicherlich, heute kann man in einem jeden Dienst/App nicht nur Kommentare hinterlassen, mittlerweile hat auch jede dieser Dienste auch noch einen eigenen Messenger/Posteingang. Dazu kommen die ganzen separaten Messenger-Dienste und sonstige Möglichkeiten Kontakt mit seinen Freunden auf zu nehmen. Für mich ist schon seit Jahren klar, eMail und SMS (iMessage) sind nach wie vor meine favorisierten Kanäle über die ich kommuniziere. 
Big Data ist in aller Munde. Spätestens nach der Wahl von Herrn Trump wieder. Facebook, Google und Co. wissen ganz viel über uns. Zum einen, weil ihr über die Statusmeldungen immer wieder mal eure Gemütslage mitteilt, aber vor allem auch, weil ihr euch bei diversen Apps und Diensten mit Facebook anmeldet. Somit begleiten euch Herr Zuckerberg und seine Crew auf Schritt und Tritt im digitalen wie aber auch im realen Leben.
Auf der diesjährigen Google iO kündigte der Suchmaschinengigant aus Mountain View gleich zwei neue Messenger an. Der auf Videotelefonie spezialisierte Dienst «Duo» wurde bereits veröffentlicht, nun folgt die App für Textnachrichten.
Gut Ding braucht Weile - Bereits im Mai stellte Google seine eigene Tastatur für iOS vor und fand damals sogar kurz eine Erwähnung in unserem wöchentlichen Newspodcast, dem GeekTalk. Bereits sah ich mir die App über Umwege aus dem amerikanischen AppStore an und erkannte einiges an Potential. Kürzlich wurde die App nun auch lokalisiert in Deutsch in den jeweiligen Appstores veröffentlicht.
Das neue mobile Spiel Pokemon Go ist aktuell in aller Munde. Trotzdem der Titel erst in wenigen Ländern veröffentlicht wurde nutzen bereits viele Nutzer alternative Möglichkeiten, wie in meinem Tutorial beschrieben, um den Titel bereits jetzt zu spielen. Viele Entwickler nutzen diesen Hype aus - und veröffentlichen fragwürdige Alternativen. Eine echte Alternative, die bereits seit einigen Monaten erhältlich ist. ist die heute getestete App.
Ohne Frage - das Angebot an Apps im Google Playstore ist enorm groß. Nichts desto Trotz gibt es ab und an Fälle bei denen der Nutzer Apps aus anderen Quellen installieren möchte. Die gängigste wäre beispielsweise die Installtion eines weiteres Stores - Beispielsweise das klassische Amazon Store oder Amazon Underground. Ein anderer Anwendungsfall wäre die Umgehung von Regionssperren, also die Installation einer App die hierzulande offiziell noch nicht angeboten wird. Mit wenigen Kniffen ist dies aber auch unter Android kein Problem - ganz ohne Anlage eines neues Accounts.
Die Videospielbranche entwickelt sich rasend schnell weiter. Dank besserer Hardware, günstigeren Preisen und mehr Geräten die Spielen ermöglichen werden immer neue Zielgruppen erschlossen. Mit Smartwachtes gibt es nun eine neue Gerätekategorie. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den neuen Möglichkeiten und Zugängen des Spielens.
An die Keynote vor einem Jahr als Google an die ganzen anwesenden Entwickler eine eigene VR Cardboard «Brille» verschenkte mag sich sicherlich ein jeder VR-Geek erinnern. Im letzten Jahr durften wir schon die erste Karton-Brille ausprobieren und euch hier im Blog darüber berichten.