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Ein Gadget das, nicht nur für Familien, sehr praktisch wäre. Wer möchte nicht gene wissen, wer vor der Türe steht und klingelt? Egal, ob ihr daheim seid, oder unterwegs, ihr werdet immer informiert wenn jemand Klingelt. Doch das Gadget hat auch zwei Endgegner, welche das sind und was ihr dazu machen könnt. Das zeige ich euch gerne hier im aktuellen Video zur Google Nest Doorbell.
Seit vielen Jahren bin ich ein grosser Fan von Sprachassistenten. Diese digitalen Assistenten nutze ich von morgens bis abends ganz fleissig für alle möglichen Aufgaben. Seit Langem vertrete ich auch die Meinung, dass an einem solchen Assistenten ein Display eine tolle Option ist. Je nach Aufgaben, die ich dem digitalen Assistenten Stelle möchte ich ein visuelles Feedback bekommen. Im heutigen Beitrag geht es um den Google Nest Hub 2, hier findet ihr alle Eckdaten und Details sowie die Preise zum neuen Sprachassistenten von Google.
Vor knapp einem Monat hat Google den Schweiz-Start, vom 4. Mai 2021 kommuniziert, nun ist ein langer Monat rum und ich kann euch ein wenig über meine ersten Erfahrungen mit dem Smart Hub berichten. Seit vielen Jahren bin ich ein grosser Fan von Sprachassistenten. Diese digitalen Assistenten nutze ich von morgens bis abends ganz fleissig für alle möglichen Aufgaben. Seit Langem vertrete ich auch die Meinung, dass an einem solchen Assistenten ein Display eine tolle Option ist. Je nach Aufgaben, die ich dem digitalen Assistenten Stelle möchte ich ein visuelles Feedback bekommen.
Wer mich ein wenig im Blog oder Podcast verfolgt, der weiss, dass ich Sprachassistenten mit einem Display mag. Vielfach sind die Informationen, welche ich erfrage visuell gut anzuzeigen. Je nach Einsatzgebiet macht das auch noch deutlich mehr Sinn. So steht der Nest Hub der ersten Generation schon seit Anfang bei uns in der Küche. Da zeigt er nicht nur Rezepte oder gar Rezeptvideos an, er ist in der Ruhezeit auch ein digitaler Bilderrahmen.
Rund um Google Stadia gibt es immer wieder neue Angebote und dazu gehören nicht nur die monatlichen kostenlosen Spiele. Mit den Lenovo Legion und IdeaPads geht Google die erste Kooperation mit einem Hardware-Hersteller ein. Mehr dazu, findet ihr hier im Beitrag nachzulesen. 
Seit letztem Oktober begleitet mich nun das Huawei P30 Pro New Edition Tag täglich bei vielen Aufgaben. Wer mich kennt, weiss, ich nutze immer mehrere Smartphones parallel. Gespannt war ich, was Huawei mit der Neuauflage, vom Erfolgsmodell P30 Pro, gemacht hat.
Erst in der letzten Woche wurde der neue Nest Audio von Google vorstellt. Dazu nutzte der Suchmaschinenriese die Google Launch Night. Das ganze fand, wie aktuell üblich, während einem Online Event statt. Neben dem neuen Smart Home Assistent zeigte der Hersteller auch den neuen Google Chromecast mit Google TV vor, sowie zwei neue Smartphone Modelle.
Wie vor Kurzem im einen oder anderen Video versprochen, geht es heute um die Google Pixel Buds Kopfhörer. Die In-Ear Kopfhörer ohne ANC sind im Vergleich zu den Vorgängern etwas geschrumpft und ich war gespannt auf deren Klang. Mein Video zum Chromecast mit Google TV und mein Video zum Google Stadia.
Google hat diesen Herbst einige neue Produkte vorgestellt. Das Google Nest Audio ist nun schon seit einigen Wochen bei mir im Büro im Einsatz. An dem Abend gab es aber auch wieder mal einige Enttäuschungen. Zum einen kommt das neue Pixel Smartphone wieder mal nicht in die Schweiz. Das Gleiche gilt ja für die meisten Google Produkte und leider auch für das Chromecast Google TV.
Als Google seinen Dienst Stadia vorgestellt hat, haben ein paar Funktionen in der Gaming-Branche für Aufruhr gesorgt. State Share war eines davon. Damit kann ein Spieler den aktuellen Spielstand an einen anderen Gamer übertragen und dieser kann sich dann an der kniffligen Szene messen.  Der erste Titel, welcher dieses neue Feature nun bringen wird, ist Hitman 3. 
Viele von euch haben es sicherlich schon hier im Blog, oder drüben im #GeekTalk Daily Podcast mit bekommen. Google Stadia gibt es nun endlich auch bei uns in der Schweiz. Nach anfänglicher, sehr gemächlicher Entwicklung tut sich beim Google Spiele Streaming Dienst aktuell schon deutlich mehr. Gerade erst am 01. Dezember 2020 sind wieder neue Titel mit ins Sortiment gekommen. Im heutigen Beitrag möchte ich euch kurz aufzeigen, warum es sich lohnen könnte, die einzelnen, kostenlosen monatlichen Spiele-Titel zu sichern.
Das erste Mal, dass ich mit dem Google Friedhof wirklich in Berührung gekommen bin, war im Jahre 2011 und 2013. Damals hatte der Suchmaschinen-Riese Google Buzz und dann den Google Reader eingestellt. Ein einschneidendes Ereignis, dass heute noch vielen Geeks uns Nerds schmerzen bereitet. Seither kamen in unregelmässigen Abständen ein Dienst nach dem anderen Dazu. Mal war es das online Foto-Album Picasa, dann der eine oder andere Messenger oder auch eine Social Media-Plattform.
Während in der Apple Welt der Hersteller selber, seit vielen Jahren mit FaceTime, eine stabile und gute Video-Messaging Lösung anbietet, war das im Androiden Universum nicht ganz so beständig. Google wechselt seine Messenger Lösungen fleissiger als man einer seine Socken. Gut, das ist ein klein wenig überspitzt, doch Google hat es nicht so mit den Messenger-Lösungen. Eigentlich hätten sie mit Hangout eine recht gute Lösung gehabt, die auch Plattform übergreifen funktioniert. Dennoch hat der Suchmaschinen-Riese die App vor mehr als einem Jahr eingestellt. Später kam dann Google Duo und Google Allo auf den Markt.
Microsoft hat es schon vor einer längeren Zeit schon bekannt gegeben, dass ihr neuen Webbrowser «Edge» bald mit dem Google Untersatz Chromium auf den Markt kommen wird. Diese Woche war es endlich so weit und Microsoft hat am Dienstag den neuen Edge ausgeliefert. Für alle unter euch, die Windows 10 einsetzten, kam das ganze via aktuellsten Update automatisch auf eure Rechner. Für alle anderen heisst es ein Download zu starten.
Sprachassistenten von Google und Alexa werden einem aktuell überall nach geworfen. Gut, leider bei uns in der Schweiz nicht wirklich. Zum einen gibts Amazons Alexa hier nur per Grau-Import und funktioniert mehr schlecht als recht. Bei Google war es bis vor wenigen Wochen genauso, also mit dem Grauimport, zumindest kannte Google schon länger Schweizer Städte und Dörfer. Somit könnte sich das mit dem «nach werfen» vielleicht auch bei uns schon bald anfangen. Schliesslich möchten die grossen doch so viele Wanzen wie möglich in den Häusern dieser Welt haben, damit sie immer noch besser lernen die einzelnen Dialekte und Sprachen zu verstehen.
Den Google Nest Hub habe ich mir schon vor einigen Monaten gekauft. Das ist natürlich hier für unsere deutschen und österreichischen Mitlesenden keine grosse Neuigkeit. Hier in der Schweiz ist das erst seit ein paar Wochen möglich. Wie hab ich das ganze dann vor ein paar Monaten schon gemacht? Genau über einen sogenannten grau-Import. Leider aber hatte ich damit nicht wirklich Glück, denn ich hab das Teil nie zum Laufen gebracht. Von Google Schweiz hab ich vor wenigen Tagen den neuen Nest Hub zum temporären Verbleib erhalten.
Android 9 Pie ist noch nicht bei allen Smartphones wirklich angekommen, da steht auch schon das Android 10 Update vor der Tür. Mit diesem Artikel wollen wir euch auf dem neusten Stand halten, was kommende, bestehende und zurückliegende Updates für wichtige Smartphones betrifft. Einige der Devices sind natürlich bereits bestätigt. Andere Hersteller wiederum haben sich nicht einmal wirklich zum Thema geäussert. Mehr dazu erfahrt ihr hier.
Da ist es auch schon. Mit dem Google Pixel 4 und dem Pixel 4 XL stellt der Android-Entwickler nun sein eigenes Smartphone für das Jahr 2019 vor. Das Flaggschiff bringt dabei eine Menge neuer Technik mit. Unter anderem ist das Smartphone erstmals mit einer Gesichtserkennung auf IR-Basis ausgestattet. Der neue Soli-Chipsatz in der Front soll die Gestensteuerung im Alltag deutlich nützlicher machen. Auch bei der Kamera gibt es etwas neues zu berichten. Aber kommt das Google Pixel 4 (XL) auch zu uns in die Schweiz?