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In den letzten drei, vier Jahren kam eine nach der anderen Smartphone Banken zu uns. Die sogenannten Neo-Banken erhalten - zu recht - immer mehr Aufmerksamkeit. Hier im Blog schreibe ich schon seit Jahren über diverse Lösungen aus dem Bereich. Von Revolut über Wise, N26, Yapeal bis hin zum speziellen Digipigi, dem speziellen Kinderkonto der Credit Suisse. Heute heisst es aber yuh vs. neon, heute schauen wir uns einmal die beiden Lösungen etwas genauer an.
Das Schweizer Fintech yuh hat endlich seine Roadmap verraten, wie es in den nächsten Monaten weitergehen wird. Zum Start vom Dienst haben die CEOs von Swissquote und der Postfinance über eine ambitiöse Roadmap gesprochen. Mit einem Tweet haben Sie diese nun endlich, mit etwas Verspätung veröffentlicht. In diesem Beitrag möchte ich etwas auf die yuh Roadmap 2021 eingehen.
Wie die Zeit vergeht, nun sind es schon 3.5 Monate, die ich mit yuh hab, verbringen dürfen. Hier im Beitrag möchte ich euch meine yuh Erfahrungen teilen. Was kann ich euch über die App erzählen, wie läuft der Dienst, was macht sie gut und was muss die Banking-App noch können? Ende Mai zeigte die Swissquote und die Postfinance zusammen eine neue App Lösung, welche nach eigenen Angaben den Schweizer Bankenmarkt revolutionieren sollte. 
Wie immer, zwischen den Jahren, machen wir im #GeekTalk Podcast auch im 2020 unseren kleinen Jahresrückblick. Die Folge zeichnen wir am Mittwoch dem 30.12.2020 auf, es könnte also knapp werden mit der Veröffentlichung noch in diesem Jahr. Aus dem Grund und weil ich gerade in Schreiblaune bin, hab ich mir schon mal ein paar Notizen […]
Das sind doch mal schöne Neuigkeiten von der Schweizer Neonbank YAPEAL. Währendem wir drüben bei Neon noch auf die Apple Pay Integration warten, gibts endlich YAPEAL und Apple Pay in einem Paket. Somit endlich auch tolle Neuigkeiten für alle iOS Konto-Nutzer, welche schon lange darauf gewartet haben. 
Die Schweizer Internet-Bank neon baut ihr Angebot fleissig aus. Erst gerade diesen Sommer haben sie die Kontoeröffnung deutlich beschleunigt. Zusätzlich kam auch Samsung Pay mit auf den Plan. Dieses nutze ich auf meinem Note 10 gerne und fleissig. Nun folgt die nächste kontaktlose Bezahlmöglichkeit für Android Smartphone Nutzer.
Wer mich ein wenig hier im Blog, oder drüben auf Social Media verfolgt, hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich das Kontaktlose bezahlen sehr schätze. Schon bevor es überhaupt offiziell in der Schweiz möglich war, hab ich mit meiner Apple Watch bezahlt.  Später kam dann auch meine Samsung Galaxy Watch mit Samsung Pay hinten nach und auf Google Pay müssen wir hier in der Schweiz leider immer noch warten.  Heute gibt das Konsortium um Mastercard, Visa, American Express und die Postfinance bekannt, dass sie eine Limit Erhöhung beim Kontaktlosen bezahlen einführen werden.
Mit der Uhr an der Kasse stehen, statt die Karte rauszuholen und einen PIN einzugeben oder gar mühevoll Kleingeld abzuzählen, einfach die Apple Watch ans Bezahlsystem halten. Kontaktloses Bezahlen ist in Europa auf dem Vormarsch, das steht zumindest in einer Mitteilung der Mastercard, wo auch die führenden Länder Europas vorgestellt wurden. Kaum zu schlagen ist derzeit die Niederlande, die Schweiz ist derzeit auf Platz 3.
Gut Ding will weile haben, sagt man ja so schön. Doch die Nutzer fern ab vom Apple's- oder Samsung's-Ökosystem mussten jetzt schon extrem lange warten. Die Sprache ist, von Google Pay in der Schweiz. So wie die Deutschen (und Österreicher) eine Ewigkeit auf Apple Pay warten mussten, ging dies hierzulande Android Nutzern. 
Wer meinen Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich mit bekommen, dass ich ein begeisterter Nutzer der bargeldlosen Bezahlung bin. Wenn ich aus dem Haus gehe, habe ich selten mehr als 20.- bis 30.- Franken mit dabei, vielfach bin ich sogar komplett ohne Bargeld unterwegs. Wenn ich unterwegs etwas einkaufe bezahle ich mit ApplePay oder TWINT. Das funktioniert mit ersterem in der Schweiz auch fast überall. Das gleiche gilt natürlich online, nach Möglichkeit nutze ich immer den sicheren Weg über die beiden Bezahlmöglichkeiten. Mein Lieblingsshop Brack.ch hat die TWINT Bezahlung schon länger integriert, mit Apple Pay gehts leider nicht ganz so schnell vorwärts. Somit war ich natürlich gespannt wie das im Jahre 2018 in Deutschland klappt.
Das Bezahlen über digitale Wege ist hier in der Schweiz schon seit Jahren Möglich. Wenn wir die grossen und noch aktuellen Systeme nehmen hätten wir da TWINT, seit 1.5 Jahren ApplePay und im letzten Jahr sind dann noch Samsung Pay und Fitbit Pay dazu gekommen. Etwas was es bis jetzt nicht in die Schweiz geschafft hat war Google Wallet oder Android Pay. Vielleicht ändert sich das jetzt ja mit der neuen Namensgebung und dem Unabhängiger machen von Android.