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Vor einigen Wochen hat DJI sein neustes Smartphone Gimbal Modell vorgestellt. Dies passiert traditionell im August. Und eigentlich wollte ich ja entsagen, bei der neusten Gimbal Generation. Vor allem, weil ich mit dem DJI Osmo Mobile recht glücklich bin. Doch sobald es Abend wird, oder noch früh am Morgen kommt das kompakte Gimbal an seine Grenzen. Nun habe ich von […]
Der August hat sich in den letzten Jahren zum Ankündigungsmonat von DJIs Smartphone-Gimbal gemausert. Mitte letzten Jahres hab ich mir gleich zwei von den dem DJI Osmo Mobile 3 gekauft. Nicht weil, weil ich zwei gebraucht hätte, mehr weil meine Bestellung bei DJI nicht durch ging, BRACK.ch dann viel schneller liefern konnte als angekündigt und plötzlich die Bestellung von DJI doch noch bei mir eingetroffen ist.  Nun, etwas mehr als ein Jahr später kommt ein Nachfolge Modell mit einem wirklich praktischen Update auf den Markt. 
Nachdem ich die ersten Minuten mit dem DJI Osmo Pocket verbracht hab, hab ich mich gleich in das kleine und äusserst kompakte Gimbal verliebt. Das Thema Zubehör war schon immer ein langwieriges bei dem Osmo Pocket. Nachdem das erste Paket, das normale Expansions Kit schon etwas auf sich warten lies ging es bei den anderen Zubehör Produkte deutlich länger.  Ich hab mich ja schon mein ganzes Smartphone Leben gegen einen Selfie-Stick gewehrt und auch lange beim Osmo Pocket, doch hier hab ich dann doch vor wenigen Wochen zugeschlagen.  Hier hab ich mir aber zuerst eine eigen-Kreation gebastelt, bis ich einfach dem Charme des Extension Rod erlegen bin. 
Der fleissige Leser hier im Blog hat mitbekommen, dass ich das FeiyuTech A2000 Gimbal zusammen mit dem A2000 Dual Handle und der Gimbaltasche gekauft habe. Meine Bestellung ging, wie üblich, über Brack und kam alles in einem Packet geliefert. Dabei lag das Gimbal Paket direkt auf der Tasche.
Ein Gimbal ist schon ein cooles Stück Technik. In den letzten Jahren haben die Gadgets einen unglaublichen Fortschritt gemacht, vor allem auch beim widerstand im Portemonnaie den sie hinterlassen. Dennoch gibt man heute schnell mal einige hundert Währungseinheiten für einen guten solchen aus.  Lange habe ich mit der Ronin Serie von DJI geliebäugelt. Doch das System welches ich mir hätte kaufen wollen lag bei fast doppelt so vielen hunderter Noten wie beim FeiyuTech-Gadget, welches ich euch hier im Blog vorgestellt hab. Ein Gimbal mit einer Hand halten kann auf die Dauer doch etwas in die Muskeln gehen. Zum einen die Kamera, dann das Gimbal und noch das ganze Zubehör welches man an den Systemen befestigen kann, geht schnell mal in die mehreren Kilos an Gewicht.  Deshalb wäre es doch einfacher, wenn man das Gimbal nicht nur mit einer sondern mit beiden Händen halten könnte. Das dachte sich wohl auch FeiyuTech und hat dem A2000er System noch ein Dual Handle spendiert.
Lange hab ich mich gesträubt, doch kurz vor dem MWC in Barcelona hab ich dann doch zugegriffen. Für mein Smartphone habe ich schon seit einigen Jahren ein Gimbal und nutze es auch viel zu wenig sehr gerne. Mein kleines, DJI Osmo Pocket nutze ich dann schon deutlich mehr. Wie schon beim Smartphone gilt beim Gimbal wohl auch, das beste Gimbal ist dasjenige welches du immer auf dir trägst. Somit war es sicherlich von Anfang an eine dumme Entscheidung, mir ein solch grosses, schweres und auch nicht ganz günstiges Gimbal zu zu legen. Doch ist das wirklich so? Das hab ich innert den letzten Wochen versucht heraus zu finden. Hier in meinem Testbericht möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem A200 berichten.
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Um ein ruhiges Bild zu bekommen beim Filmen ist die Verwendung eines Gimbals heute Pflicht. Auch wenn die Kameras von fast allen top Smartphones mittlerweile einen optischen Bildstabilisator haben, der auch beim Filmen seine Arbeit verrichtet, helfen diese meist nicht wirklich beim bewegten Bild. Denn die Bildstabilisatoren sind bei Schnappschüssen ein wahrer Segen, doch beim Filmen können sie gar nicht so gut ausgleichen wie wir menschen wackeln, zittern oder stolpern. Aus dem Grund habe ich mir im 2016 den DJI Osmo Mobile (Testbericht) zum testen zugelegt und ihn auch für wirklich sinnvoll erachtet. Doch damals waren mir die knapp CHF 300.- einfach zu viel für die paar Mal wo ich ihn brauchte. Somit richtig happy war ich als zum Jahresbeginn DJI den Osmo Mobile 2 vorgestellt hatte.
Seit Jahren beweist DJI seine Expertise im Bereich Drohnen als auch Kameras. Während GoPro letztes Jahr bei der Einführung der eigenen kompakten Drohne offensichtlich schlechtes Karma hatte konnte DJI mit der Mavic abliefern und begeistern. Doch kleiner geht immer – wie der Hersteller jetzt mit der Spark beweist.
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einer neuen Foto-Kamera-Lösung. Hier im Blog habe ich euch darüber berichtet und das heutige Gadget, der DJI Osmo Mobile ist ein Bestandteil meiner Tests. Für die meisten meiner VLOGs, die ich bis anhin gemacht habe, nutzte ich mein iPhone oder das Huawei P9. Somit wollte ich natürlich auch etwas mobiles, was auch in meiner kleinen Tasche platz findet testen. Da sich die Lieferung leicht verzögert hat, hab ich in der Zwischenzeit bei einem Kickstarter Projekt mit geholfen. Da bin ich natürlich schon sehr gespannt auf den Test damit und den anschliessenden vergleich der Ergebnisse.