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Smarte und digitale Bilderrahmen gibt es zuhauf. Aber einer möchte mit seiner Art und Weise ganz besonders herausstechen, was mit einem besonderen Angebot auf digitale Weise zu funktionieren scheint. Der Meural Canvas 2 ist ein digitaler Bilderrahmen der nicht nur Fotos von euch selbst, sondern auch die Kunst der grössten Künstler unserer Zeit auf den Bildschirm bringen kann. Der mit einem üppigen Display ausgestattete Bilderrahmen ist bereits im Handel erhältlich.
Neue Smartwatches sind zwar toll, doch gibt es immer noch viele Menschen, die eher auf die klassischen Uhren setzen. Wer hier dennoch nicht auf digitale und smarte Funktionen verzichten will, greift auf eine sogenannte Hybrid-Smartwatch zurück. Neben den bereits von Fossil auf der IFA 2019 vorgestellten Diesel on Axial kommt nun eine weitere smarte Uhr in den Handel. Die Fossil Hybrid HR sieht erst einmal aus wie eine analoge Uhr, bietet aber viele smarte Funktionen hinter dem analogen Zifferblatt.
Wenn Gott ein Gadget hätte, wäre es ein smarter Rosenkranz? Natürlich ist die Frage nur rhetorisch gemeint, allerdings bietet sich ein Rosenkranz doch als mobiles Gadget am Handgelenk an oder? Der Vatikan stellte mit dem eRosary nun ein smartes Wearable für Gläubige vor, dass den Gottesdienern nicht nur bei den täglichen Gebeten, sondern auch bei der Fitness helfen soll. Elementar hierfür ist vor allem die Zusammenarbeit mit dem taiwanischen Unternehmen Acer.
Den Smartphone-Gimbal DJI Osmo Pocket Mobile 3 gibt es seit einigen Wochen nun schon in der dritten Version. Wer hier im Blog schon länger mit liest, mag sich vielleicht noch erinnern. Die erste Ausgabe hatte ich von Brack zum Test bekommen, mir dann aber nicht gekauft. Der Grund war relativ schlicht der, das es einen zu grossen Widerstand im Portemonnaie ausgelöst hat. Die zweite Version, die ein Jahr später auf den Markt gekommen ist, hat es mir dann aber angetan. Das habe ich mir dann auch gleich direkt gekauft und ein paar Mal sogar im Einsatz gehabt. Ja ihr habt es sicherlich bemerkt, nur ein paar Mal, mehr leider dann auch nicht. Der Grund war auch hier wieder ein simpler. Das Gimbal war leider zu gross und sperrig. Auch die später dazu gekaufte, kompaktere Tasche hat dem Ganzen nicht geholfen.
Acer kann nicht nur Laptops, Tablets oder Heim-PCs. Auch bei den Beamern ist der Hersteller stark vertreten, was die Präsentation auf der IFA 2019 in Berlin zeigte. Der Acer C250i ist hier ein besonderes Modell. Ein mobiler LED-Beamer mit hoher Akkulaufzeit und scharfen Bildern, soll die portable Beamer-Welt aufmischen. Wir haben uns das Gerät auf der IFA einmal angeschaut und gross ist das Teil wirklich nicht.
Adidas ist anscheinend auch auf der IFA 2019 und bringt ganz eigene elektronische Geräte mit. Da der Sportartikelhersteller seinen Fokus auf Sportlerinnen und Sportler richtet, sind hier wohl Kopfhörer keine all zu schlechte Idee. Die Adidas Kopfhörer kommen in einem starken Stoffmantel auf den Markt, sollen viel Akkulaufzeit bieten und bereits Ende September auf den Markt kommen.
Ein Gimbal ist schon ein cooles Stück Technik. In den letzten Jahren haben die Gadgets einen unglaublichen Fortschritt gemacht, vor allem auch beim widerstand im Portemonnaie den sie hinterlassen. Dennoch gibt man heute schnell mal einige hundert Währungseinheiten für einen guten solchen aus.  Lange habe ich mit der Ronin Serie von DJI geliebäugelt. Doch das System welches ich mir hätte kaufen wollen lag bei fast doppelt so vielen hunderter Noten wie beim FeiyuTech-Gadget, welches ich euch hier im Blog vorgestellt hab. Ein Gimbal mit einer Hand halten kann auf die Dauer doch etwas in die Muskeln gehen. Zum einen die Kamera, dann das Gimbal und noch das ganze Zubehör welches man an den Systemen befestigen kann, geht schnell mal in die mehreren Kilos an Gewicht.  Deshalb wäre es doch einfacher, wenn man das Gimbal nicht nur mit einer sondern mit beiden Händen halten könnte. Das dachte sich wohl auch FeiyuTech und hat dem A2000er System noch ein Dual Handle spendiert.
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Kennt ihr das, ein neues Produkt wird vorgestellt und ihr wisst gleich, DAS müsst ihr haben. Dann kennt ihr sicherlich auch die Zeit zwischen dem ersten Kontakt und dem bis es in euren Händen ist. Das kann bei gewissen Herstellern - wie zum Beispiel Apple - in den meisten fällen nach wenigen Tagen, oder ein, zwei Wochen sein. Es gibt aber auch die Ankündigungen von wegen, dass der Termin noch bekannt gegeben wird. Doch es gibt noch eine Steigerung und das sind die sogenannten Crowdfunding Projekte. Hier im Blog berichte ich euch immer wieder über Gadgets welche über sogenannte Crowdfunding Plattformen das Licht der Welt erblickt haben. Auch habe ich einen Crowdfunding Podcast in dem ich über interessante und teilweise auch kuriose Projekte berichte.
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Wer meinen Blog hier, oder den lebesmart.ch Blog ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich immer wiedermal über Produkte schreibe, die aus einer Crowdfunding Kampagne  entstanden sind. Hier findet ihr ein paar Beispiele hier im Blog oder drüben bei lebesmart. Im Frühling diesen Jahres habe ich dazu sogar einen eigenen Podcast ins Leben gerufen. Den #GeekTalk Crowdfunding Podcast findet ihr direkt hier. Darüber bringe ich in unregelmässigen Abständen immer wieder neue Gadgets für alle möglichen Lebenslagen in die Podcatcher eurer Wahl.
Dem Bento Gadget bin ich in diesem Sommer das erste Mal begegnet. Das ganze in Folge einer Recherche für neue Crowdfunding Gadgets, welche ich in meinem entsprechenden Podcast vorstellen wollte.  So dann auch geschehen am 06. Jun 2018 im #GeekTalk Crowdfunding Podcast.  Leider hat das Bento Gadget kaum Geld von interessierten einsammeln können. Zum Glück hat aber Dataflex, die Firma dahinter, das Produkt dennoch in ihr Sortiment aufgenommen und Produziert. 
Ich steh total auf Kabelmanagement und ein aufgeräumter Schreibtisch. Wer aber schon mal bei mir im Büro war, hat sicherlich auch schon mit bekommen, dass es noch einiges zu optimieren gäbe. Der Grund dazu liegt in meinen fleissigen Gadget Tests, da müsste ich jedesmal wieder die schön verlegten Kabel auseinander nehmen und dazu habe ich keine Zeit. Mit dem Punkt ES01 kam ein Gadget in mein Büro, dass ich sehr gerne auf meinem schreib-Schreibtisch deponiert hab.
In einem unserer Raspberry Pi Tutorials haben wir euch vorgestellt, wie ihr den Einplatinenrechner zu einer Retro-Konsole umfunktionieren könnt. Natürlich ist Software nicht alles – letztlich kommt es auch auf das richtige Outfit an. Es gibt unzählige Gehäuse für den kleinen Computer, keines passt für diesen Einsatzzweck aber besser als das NesPI Case. Wir haben uns das Gehäuse im Stile eines NES Mini näher angesehen.
Bei den USB Hubs habe ich mich in meinem Büro auf die Produkte von Exsys eingeschossen. Meine beiden Haupt-Hubs sind aus dessem Hause. Heute möchte ich euch mit dem Macally 9 Port USB Hub meinen neuen Hub am Blogger-Schreibtisch vorstellen. Diesen habe ich über die letzten Wochen intensiv für euch getestet.  Auch an meinem PostProduktionsrechner wurde der Platz etwas knapp, weshalb ich mir vor kurzem ein Hub von Satech mit insgesamt 10 zusätzlichen USB-Ports hin gestellt hab. Gleich daneben steht noch der Kopfhörer Ständer der auch nochmals drei USB 3.0 Ports hat, doch diese hab ich bis heute nicht wirklich genutzt. 
Einheitlicher Ladeanschluss? Von wegen! Zwar scheint sich USB-C langsam aber doch als einheitlicher Anschluss durchzusetzen, nach wie vor kocht Apple mit Lightning jedoch sein eigenes Süppchen. Vielleicht ändert die drahtlose Ladetechnik Qi alles - hier hat Apple sich auch dem offiziellen Standard angeschlossen. Aus dem Crowdfunding kommend werden jetzt die ersten Kombi-Ladelösungen ausgeliefert.
eBook Reader sind praktisch, das muss ich euch sicherlich nicht mehr erzählen. Tausende von Büchern in einem kleinen, schmalen Gadget das auch noch deutlich mehr Akku beherbergt als es ein Smartphone oder Tablet kann. Nachdem ich meinen ersten Kindle noch über die Staaten direkt bestellt hatte (hier kommt ihr zu meinem Review des Kindle 3GS) […]
Meine Leser wissen ja, dass ich doch den einen oder anderen Kopfhörer habe, diese möchten auch gut gelagert werden. Denn es gibt nichts schlimmeres als viel Geld in einen Kopfhörer zu stecken und ihn dann einfach so irgendwo hin zu legen.  Heutzutage geht ja der Trend ganz stark in Richtung Bluetooth Kopfhörer. Diese haben alle etwas gemeinsam. Die benötigen Strom, und wenn sie diesen - nicht wie beim Bose QC25 und natürlich auch seinem Nachfolger - nicht über eine integrierte Batterie in sich auf nehmen, dann werden sie meist über ein microUSB-Kabel geladen.  Die Kombination schöner Kopfhörerständer und ein nach hinten weg gedrehtes Ladekabel ist wirklich nicht so jedermann's Sache. Auch schaut es auf einem stylischen Schreibtisch doof aus wenn da noch ein weiteres Kabel lose runter baumelt.  Das dachte sich auch Twelvesouth und hat den Fermata entwickelt.