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Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Kennt ihr das, ein neues Produkt wird vorgestellt und ihr wisst gleich, DAS müsst ihr haben. Dann kennt ihr sicherlich auch die Zeit zwischen dem ersten Kontakt und dem bis es in euren Händen ist. Das kann bei gewissen Herstellern - wie zum Beispiel Apple - in den meisten fällen nach wenigen Tagen, oder ein, zwei Wochen sein. Es gibt aber auch die Ankündigungen von wegen, dass der Termin noch bekannt gegeben wird. Doch es gibt noch eine Steigerung und das sind die sogenannten Crowdfunding Projekte. Hier im Blog berichte ich euch immer wieder über Gadgets welche über sogenannte Crowdfunding Plattformen das Licht der Welt erblickt haben. Auch habe ich einen Crowdfunding Podcast in dem ich über interessante und teilweise auch kuriose Projekte berichte.
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Wer meinen Blog hier, oder den lebesmart.ch Blog ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich immer wiedermal über Produkte schreibe, die aus einer Crowdfunding Kampagne  entstanden sind. Hier findet ihr ein paar Beispiele hier im Blog oder drüben bei lebesmart. Im Frühling diesen Jahres habe ich dazu sogar einen eigenen Podcast ins Leben gerufen. Den #GeekTalk Crowdfunding Podcast findet ihr direkt hier. Darüber bringe ich in unregelmässigen Abständen immer wieder neue Gadgets für alle möglichen Lebenslagen in die Podcatcher eurer Wahl.
Dem Bento Gadget bin ich in diesem Sommer das erste Mal begegnet. Das ganze in Folge einer Recherche für neue Crowdfunding Gadgets, welche ich in meinem entsprechenden Podcast vorstellen wollte.  So dann auch geschehen am 06. Jun 2018 im #GeekTalk Crowdfunding Podcast.  Leider hat das Bento Gadget kaum Geld von interessierten einsammeln können. Zum Glück hat aber Dataflex, die Firma dahinter, das Produkt dennoch in ihr Sortiment aufgenommen und Produziert. 
Ich steh total auf Kabelmanagement und ein aufgeräumter Schreibtisch. Wer aber schon mal bei mir im Büro war, hat sicherlich auch schon mit bekommen, dass es noch einiges zu optimieren gäbe. Der Grund dazu liegt in meinen fleissigen Gadget Tests, da müsste ich jedesmal wieder die schön verlegten Kabel auseinander nehmen und dazu habe ich keine Zeit. Mit dem Punkt ES01 kam ein Gadget in mein Büro, dass ich sehr gerne auf meinem schreib-Schreibtisch deponiert hab.
In einem unserer Raspberry Pi Tutorials haben wir euch vorgestellt, wie ihr den Einplatinenrechner zu einer Retro-Konsole umfunktionieren könnt. Natürlich ist Software nicht alles – letztlich kommt es auch auf das richtige Outfit an. Es gibt unzählige Gehäuse für den kleinen Computer, keines passt für diesen Einsatzzweck aber besser als das NesPI Case. Wir haben uns das Gehäuse im Stile eines NES Mini näher angesehen.
Bei den USB Hubs habe ich mich in meinem Büro auf die Produkte von Exsys eingeschossen. Meine beiden Haupt-Hubs sind aus dessem Hause. Heute möchte ich euch mit dem Macally 9 Port USB Hub meinen neuen Hub am Blogger-Schreibtisch vorstellen. Diesen habe ich über die letzten Wochen intensiv für euch getestet.  Auch an meinem PostProduktionsrechner wurde der Platz etwas knapp, weshalb ich mir vor kurzem ein Hub von Satech mit insgesamt 10 zusätzlichen USB-Ports hin gestellt hab. Gleich daneben steht noch der Kopfhörer Ständer der auch nochmals drei USB 3.0 Ports hat, doch diese hab ich bis heute nicht wirklich genutzt. 
Einheitlicher Ladeanschluss? Von wegen! Zwar scheint sich USB-C langsam aber doch als einheitlicher Anschluss durchzusetzen, nach wie vor kocht Apple mit Lightning jedoch sein eigenes Süppchen. Vielleicht ändert die drahtlose Ladetechnik Qi alles - hier hat Apple sich auch dem offiziellen Standard angeschlossen. Aus dem Crowdfunding kommend werden jetzt die ersten Kombi-Ladelösungen ausgeliefert.
eBook Reader sind praktisch, das muss ich euch sicherlich nicht mehr erzählen. Tausende von Büchern in einem kleinen, schmalen Gadget das auch noch deutlich mehr Akku beherbergt als es ein Smartphone oder Tablet kann. Nachdem ich meinen ersten Kindle noch über die Staaten direkt bestellt hatte (hier kommt ihr zu meinem Review des Kindle 3GS) […]
Meine Leser wissen ja, dass ich doch den einen oder anderen Kopfhörer habe, diese möchten auch gut gelagert werden. Denn es gibt nichts schlimmeres als viel Geld in einen Kopfhörer zu stecken und ihn dann einfach so irgendwo hin zu legen.  Heutzutage geht ja der Trend ganz stark in Richtung Bluetooth Kopfhörer. Diese haben alle etwas gemeinsam. Die benötigen Strom, und wenn sie diesen - nicht wie beim Bose QC25 und natürlich auch seinem Nachfolger - nicht über eine integrierte Batterie in sich auf nehmen, dann werden sie meist über ein microUSB-Kabel geladen.  Die Kombination schöner Kopfhörerständer und ein nach hinten weg gedrehtes Ladekabel ist wirklich nicht so jedermann's Sache. Auch schaut es auf einem stylischen Schreibtisch doof aus wenn da noch ein weiteres Kabel lose runter baumelt.  Das dachte sich auch Twelvesouth und hat den Fermata entwickelt. 
Je nach Hersteller und der Behandlung durch den Nutzer lebt ein Ladekabel mit Lightning-, UBS-C oder microUSB-Kabel-Hintergrund wenige Monate oder gar Jahre. Bei meinen eigenen, nur von mir genutzten Kabeln, habe ich bis anhin nie Probleme gehabt. So hab ich mein erstes iPhone Kabel (aus dem Jahre 2007) bis zur Einführung vom Lightning-Kabel genutzt. Doch wenn ich so in meine Timeline auf Twitter und Facebook schaue, dann finde ich doch einige denen es nicht ganz so geht. Hier möchte könnte das heutige Gadget vielleicht ein wenig Abhilfe schaffen.
Von der Marke Xtorm habt ihr hier im Blog sicherlich schon das eine oder andere mal gelesen. Gar noch nicht lange ists her, da hab ich euch mein Daily-Akku-Pakage vorgestellt. Der Xtorm Connect 5000 ist ein schlichtes und dank dem Lederüberzug sehr stylisches Akku Gadget. Seit diesem Sommer trage ich es ständig im Veston oder auch der Gadget Tasche auf mir. Seit ich das Samsung Galaxy S6 EDGE mein eigen nenn nutze ich dafür gerne und viel die QI-Ladefunktion. 
Am Wachende bin ich beim durchforsten von Indiegogo auf ein interessantes neues Gadget gestossen. Das ZUS ist ein kleines, aber feines Gadget, das ein jedes Auto ein stückweit smarter macht. Ich mag es ja, wenn bestehende Produkte smarter gemacht werden können. Am Smart Home stört mich aktuell, dass ich für ein jedes neue System einen eigenen Gateway benötige. Ähnlich schaut es aktuell beim nachrüsten von smarten Auto aus. Das habe ich schlussendlich auch über Twitter kund getan. Nur eine knappe Stunde später hab ich dann auch vom Hersteller eine Rückmeldung erhalten.
Ich muss ehrlich sagen - Snapchat konnte mich bis dato nicht wirklich überzeugen. Wie bei jedem neuen sozialen Netzwerk habe ich hier das gleiche Problem - einerseits habe ich dort kaum Kontakte, andererseits Frage ich mich immer ob ich wirklich ein neues Netzwerk benötige, dass letztlich ja auch bespielt werden will. Meist ist die Antwort klar: Nein. Dennoch beäuge ich die Spectacles seit einigen Zeit sehr genau - und hab bei Verfügbarkeit in Europa sofort zugeschlagen.
Zeit ist ein kostbares gut. Egal ob es ganze Tage, einzelne Stunden oder gar nur Minuten sind, auf unserer Lebenszeit gerechnet, die wir auf diesem Planten verleben dürfen, kommt da doch meist eine grosse Anzahl zusammen. Deshalb sollte man mit der eigenen Zeit behutsam umgehen. Heute, wo man immer mehr auch von zu Hause aus arbeiten kann, muss man seine Zeit gut einteilen. Selbständige und Freelancer nutzen hierzu eines der diversen Tools die es für den Computer, das Smartphone oder auch die Smartwatch gibt. Selber habe ich da schon vieles ausprobiert, glücklich wurde ich auf die Dauer selten. Meist aber auch Eigenverschulden, da ich zu wenig konsequent neue Zeitstempel gesetzt hab. Hierzu fehlte mir der Durchhaltewillen ein passendes Gadget. Doch das hat sich nun mit dem ZEI° geändert.
Im Internet steht vieles, sinnvolles, Wissenswertes und belustigendes. Aber alles hat auch seine Schattenseiten und genauso ist es beim Internet. Je nach Webseite findet ihr von ein paar einzelnen bis zu 20 oder 30 verschiedene Tracker, die euch verfolgen. Denn es gibt viele Firmen die meinen zu wissen müssen, was ihr so alles im Web treibt, mit wem ihr euch umgibt und vor allem was eure Interessen sind. Denn die ganzen Informationen sind sehr viel Geld wert! Da wäre es doch toll eine kleine Box zu haben, die ihr an euren Router anschliesst und die euch dabei unterstützt. Vor allem da wir uns heute doch viel zu unbeschwert durch dieses Internet bewegen - für viele von euch vielleicht auch ein kleiner Gedankensanstoss.
Vor ein paar Wochen war ich zu Besuch in der Logitech-Loft in Zürich. Gut, die Wohnung war nur angemietet, logitech sitzt ja welschen Teil der Schweiz. Da wurden mir ein paar neue Produkte gezeigt. Zum einen waren das zwei neue Mäuse für den Büro-Alltag und dann noch ein Produkt über das ich vorerst mal schweigen durfte (NDA-Unterschrieben). Doch mittlerweile ist ja bekannt was es war. Die Logitech Circle 2, der wasserdichte und vor allem mit breiterem Sichtfeld versehene Nachfolger unserer  fleissig im Einsatz befindlichen Circle (nennen wir sie jetzt mal einfachheitshalber «1»). Doch im heutigen Testbericht geht es um ein Produkt aus der ersten Kategorie. Ich weiss noch genau, wie ich damals, in meiner ersten eigenen Wohnung mit einem meiner ersten, wirklichen Windows Rechner, hantiert habe. Dem habe ich damals eine eine MX300 von Logitech spendiert. Die Maus hat mich noch viele Jahre - auch nachdem ich schon länger Bluetooth-Mäuse hatte -begleitet. Ich glaube die habe ich auch sogar noch irgendwo in meinem Gadget-Fundus.
Im letzten September habe ich euch hier im Blog den MOKEY Carbon Key Oragnizer vorgestellt. Ein praktischer Helfer am Schlüsselbund, den mich bis zum heutigen Tag fast täglich begleitet. Er ist einfach, simple und sehr praktisch und passt in eine jede Gadget Tasche/Rucksack. Der grösste Vorteil ist natürlich dass die ganzen einzelnen Schlüssel nicht mehr überall herumschwirren. Von der gleichen Firma hat mich vor kurzem ein Hand Spinner erreicht. Wer mich ein wenig über Social Media, wie zum Beispiel über meinen privaten Twitter Account verfolgt, hat sicherlich mit bekommen, dass ich kein wirklich Fan von den Fidget-Spinner-Hype bin. Bis anhin teilen das auch meine Mädels auch wenn da von der Schule/Kindergarten aus ein grosser «Druck» kommt.