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Die letzten Tage hatten es in sich, gut die 21 Stunden vom ersten Tag konnte ich an den letzten beiden nicht mehr überbieten, doch nahe dran war ich auch schon wieder. Vom Zoo zum Messegelände fahren, die richtige Halle aufsuchen, dann passenden Stand und schon ging es los. Ein Gespräch nach dem andern und das ganze hart durchgetaktet. So, dass wir die uns selber vorgegeben Zeitslost jeweils gut einhalten mussten um nicht ins Hinterntreffen zu geraten. Das begonnen um 09:45 bis Abends wenn die Messe ihre Pforten schloss. Es ist und es war sehr anstrengend, doch es hat auch Spass gemacht. Wer den Beitrag zum ersten Tag oder den zum zweiten Tag an der IFA verpasst hat, kann das hier noch nachholen. Heute kommt nun endlich Tag drei und vier wird auch noch folgen in den nächsten Tagen.
Das hätte ich jetzt heute - und generell während der IFA 2019 überhaupt - gar nicht erwartet. Nachdem AVM schon einen Tag vor dem offiziellen IFA, gar vor dem Pressetag ihre Neuigkeiten hinausposaunt haben. Zuerst die überraschende Meldung zur FRITZ!Box 6850, dem ersten 5G Router für Daheim, und dann noch die neuen Smart Home Produkte kommt jetzt noch etwas nach. Genau ab heute gibt es Das FRITZ!Fon C6 im Handel zu kaufen und das auch in der Schweiz.
AVM ist ebenfalls auf der IFA 2019 zugegen und zeigt eine neue FRITZ!Box. Genauer gesagt geht es um die FRITZ!Box 6850 5G, die erstmals auch das Funken im 5G-Mobilfunknetz erlaubt. Damit sind schnellere Datenraten, geringere Latenzen und mehr möglich. Ebenfalls mit dabei sind WLAN-Mesh und viele weitere Funktionen. Auch wir schauen uns den neuen Router auf der IFA 2019 an.
Wer sein WLAN optimieren möchte, der findet im Appstore wie auch im Play Store für Android verschiedene Apps. Damit könnt ihr euer WLAN ausmessen und die den besten Standort ermitteln um einen Repeater zu platzieren. Bei diesen Apps ist aber auch Vorsicht geboten, denn was passiert mit den in eurem Netzwerk ermittelten Daten?  Das ist der Grund, warum ich bei meinen Messungen jeweils auf die App aus dem Hause AVM setzte.
Nun ist auch die aktuellste FRITZ!Box 7590 mit dem Update auf die Version FRITZ!OS 7.12 dran. Die Aktualisierung kümmert sich dabei nicht nur um kleinere, nervige Probleme sondern soll auch für mehr Stabilität sorgen. Wer will kann den automatischen Download bereits anstossen, allerdings ist wie immer auch eine manuelle Installation möglich.
AVM bietet unter iOS vier und im Android Kosmos gar deren sieben Apps an. Die meisten davon wurden in den letzten Monaten grundlegend überarbeitet. Vor allem haben die Meisten schöne, einfach und vor allem cleane Oberflächen und Aufteilungen erhalten. Eine FRITZ!Box kauft man sich, weil man eine einfach zu konfigurierende und stabile Box über viele Jahre sein eigen nennen möchte. Solch ein Kunde bin ich daheim in der Wohnung. Alternativ kauft man sie sich, weil man doch etwas mehr machen möchte und immer wieder etwas an den Einstellungen schrauben will. Das ist bei mir im Büro der Fall.  Die kleinen Einstellungen wie Anrufbeantworter aktivieren oder eine Nachricht abhören mache ich über die MyFRITZ App. Sobald es tiefer geht, nutze ich direkt die Weboberfläche. Genau hier setzt die BoxToGo App an und möchte euch viel mehr Funktionen aufs Smartphone geben. 
Stell dir mal vor, du willst dieses freie Internet so richtig auskosten. Du bist aber durch deinen Provider, welchen du gewählt hast, an ein von ihm gegebenes Moden/Router gebunden. Klingt eigentlich in erster Linie nicht mal so schlecht. Denn dieser mag dich sicherlich und wird dir auch das Beste, was es aktuell auf dem Markt gibt, ins Haus stellen. So, dass du dich frei im Netz bewegen kannst.Klingt in der Theorie gut, nur leider ist es im richtigen Leben doch nicht ganz so einfach. Oder soll ich es so formulieren:
Hier im Blog findet ihr immer wiedermal Neuigkeiten rund um den Berliner Netzwerkspezialisten AVM. Der letzte war leider der 1. April-Scherz vom Hersteller der FRITZ!Box. Für alle, die es nicht mit bekommen haben, AVM ist nun ein Teenager und darf auf 15 Jahre bestehen zurück blicken. PS: kleiner Spoiler, dazu gibts bald im #GeekTalk Podcast eine Folge dazu. Doch zurück zur heutigen News. Neben den verschiedenen Hardwarekomponenten programmieren die Berliner auch Apps für Smartphones, so auch die MyFRITZ!App 2.0.
Ich bin kein grosser Fan von 1. April-Scherzen. Doch wenn sie gut gemacht sind - so dass ich selber rein falle - oder sie einfach nur toll sind, dann hab ich Freude daran. Heute Mittag hat es mir ein neues Video vom deutschen Router Spezialisten AVM in die Timeline auf YouTube gespült. 
Einen Festnetzanschluss? Das habe ich schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr. Der Grund ist ein einfacher, wenn ich in den letzten Jahren telefonierte dann war es über ein Smartphone oder eine der zahlreichen Anruf-Funktionen in den ganzen Social Media Netzwerken die es so gibt.  Doch ganz korrekt ist das auch wieder nicht. Wer fleissig hier im Blog mitliesst, hat vielleicht vor ca. zwei Jahren meinen Testbericht zur FRITZ!Fon C5 mit bekommen. Evtl. auch meine Vorfreude auf das neue Modell FRITZ!Fon C6.  Doch warum hat einer, wie ich, der dank seinen mobilen Rechnern, den Smartphones und den Möglichkeiten vom Internet überhaupt noch ein FestznetzTelefon zu Hause stehen? Die Antwort ist ganz einfach: Meine FRITZ!Box (aktuell ist das die FRITZ!Box 6890 LTE)!
Der Berliner Hardwarehersteller AVM, vom dem die coolen FRITZ!Boxen kommen, hat neben den ganzen Gadgets auch einige Apps für seine Nutzer bereitgestellt. Neben der FRITZ!Fon- und der MyFRITZ!-App gibt es  unter anderem auch die FRITZ!WLAN-App, die ich euch heute ein klein wenig genauer vorstellen möchte.
Weihnachten kommt in grossen Schritten näher - ja ich weiss das weil meine Mädels immer wiedermal fragen, wann es dann jetzt nur so weit sei. Einige von euch haben sich sicherlich schon gedanken gemacht und wissen was sie ihren liebsten schenken. Wenn ihr aber dann eher so wie ich seid, dann gibts ja noch die eine oder andere Woche für die suche. Hier im Beitrag möchte ich euch ein paar Ideen für Geschenke zusammentragen. Ein Teil davon wird evtl. dem einen oder anderen sein Weihnachtsgeschenk-Budget übersteigen aber man kann sich beim schenken ja auch zusammen tun. Wer sich fragt warum im Titel ein «15 + 1» steht, das kann ich gleich noch lüften. Ich mag diese «die 10 besten...» Titel nicht. Dennoch wollte ich mich eigentlich auf 10 Stück beschränken. Das habe ich leider nicht geschafft, und es wurden ein paar mehr. Nach längerem hin und her streichen und verschieben ich mich auf 16 beschränkt. Doch diese Zahl klingt gar nicht so sexy, deshalb  hab ich die 15 mit einer plus 1 versehen.
Vor gut einem Jahr habe ich die Produkte des deutschen  Hersteller AVM  wieder für mich entdeckt. Damals habe ich meine Wohnung mit der  FRITZ!Box 7490,  dem Flaggschiff der letzten Jahre, ausgestattet. Gleichzeitig habe ich den WLAN Empfang mit dem  FRITZ!WLAN Repeater  erweitert und unten im Büro habe ich mir eineFRITZ!Box 4040  «hingepflanzt». Nun hebt AVM, wie alle paar Jahre wieder, das Niveau und bringt ein neues Flaggschiff auf den Markt. Mit der FRITZ!Box 7590 geht vor allem auch ein neues Design ins Rennen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Brauche ich - nachdem ich die  7490  im letzten Jahr mit dem Pokipsie Network Award ausgezeichnet habe - wirklich den Nachfolger? Ich versuche den Testbericht relativ neutral zu halten, lasse aber dennoch meine eigenen Anforderungen mit einspielen.
Internet - ein «Ding», ohne das wir heute nicht mehr wirklich leben könnten / möchten. Viele um mich herum sagen mir, ich könnte nicht sein ohne Internet. Das stimmt nicht ganz, denn wenn ich ehrlich bin: Ich möchte einfach nicht. Daheim habe ich mein schnelles Internet und unterwegs mein schnelles Abo auf dem Smartphone. Zusätzlich gibts bei meinem Abo noch eine Daten-SIM Karte zusätzlich. Diese hatte ich bis anhin immer in meinem geliebten zweiten Smartphone, dem Huawei P9.
Vor gar nicht langer Zeit habe ich euch die FRITZ!Box 7490 vorgestellt. Mein neuer Router, den wir im Wohnzimmer oben platziert haben und worüber das Internet in unseren Haushalt fliesst. Leider sind zwischen der Wohnung und meinem Büro noch zwei Wohnungen. Somit kann ich nicht via PowerLAN mit dem Netz runter ins Büro und musste den Weg über ein Ethernet-Kabel wählen. Unten im Büro hab ich wiederum einen AccessPoint, welcher zum einen die Kabel- wie auch WLAN-verbundenen Gadgets mit Netz versorgt.
Kennt ihr das, ihr bewegt euch durch eure Wohnung (oder noch schlimmer durch euer Haus) und um so weiter ihr euch von eurem Router/Modem weg bewegt umso mehr schmilzt der WLAN Empfang? Gut, kein Problem für jemanden der ein unlimitiertes Datenpaket vom mobilen Telefon Provider hat. Doch für alle anderen ist das recht nervig.
Nachdem ich euch vor kurzem hier im Blog die FRITZ!Box 7490 vorgestellt habe, geht es heute mit dem Festnetztelefon von AVM weiter. Wir selber haben seit vielen Jahren keinen eigenen Festnetz Anschluss mehr, genauso wie wir keinen normalen TV Anschluss haben. Das Geld sparen wir uns lieber auf - für das grösste Internet Paket bei unserem Provider.
Über die letzten Jahre habe ich viele unterschiedliche Router und Modems getestet. Einige davon sind in einem Testbericht hier im Blog oder auf GadgetPlaza gelandet. Meine Favoriten daraus habe ich auch selbst bei uns zu Hause und unten im Büro im Einsatz.