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Kameras in aktuellen Smartphones werden immer wie besser. Aktuell tut sich extrem viel bei den günstigen und Mittelpreisigen Smartphones. Doch ganz oben am andren Ende bei den Flaggschiff-Smartphones tut sich auch einiges. Mehrere Linsen und immer mehr KI kommen mit auf das Bild.  Beim iPhone sicherlich sehr eindrücklich die Möglichkeit vom «Porträt»-Modus. 
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Auf dem Mac gibt es viele Wege, auch Boardmittel, zur Erstellung einer Collage aus Fotos. Was erst auf den zweiten Blick klar wird: Die meisten Tutorials führen euch dabei tief in den Automator oder andere Hilfsprogramme ein. Einen einfachen Editor gibt es leider nicht – hier hilft nur der Ausflug in den App Store. Wir haben PhotoVideoCollage bereits für iOS vorgestellt, doch die mächtige Anwendung steht auch auf dem Mac zur Verfügung.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mitbekommen dass ich ein grosser Fan von der Cloud bin. Neben der Apple Cloud ist sicherlich die OneDrive von Microsoft meine Haupt Cloud. Dicht gefolgt von dem 1 TB Speicher bei Dropbox, welches ich für Krimskrams nutze. Zu Hause habe ich noch ein paar eigene Clouds rum stehen. Wie mein Monument was ich mal über Kickstarter erworben habe und auch gerne für die eigenen Bilder nutze und natürlich die Lima-Cloud. Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einer einfachen Lösung zur Lagerung meiner Dokumente und meinen ganzen Film-Dateien. Schon vor einem Jahr habe ich mit einem Auge immer wieder in Richtung Promise geblickt und mir das Apollo etwas genauer angeschaut, jetzt mit der zweiten Version hatte ich die Möglichkeit mir das detailliert an zu schauen.
Ich bin auf der Suche nach einer neuen Kamera die ich für ein breites Aufgabengebiet nutzten kann. Das es DIE Kamera für mich gibt, welche all das kann was ich mir wünsche, den Traum hab ich schon nach kurzer Recherche aufgegeben. Nachdem ich euch vor kurzen die Bridge Kamera Lumix DMC-FZ1000 vorgestellt habe geht es heute einen Schritt kleiner. Denn die Canon G7 X ist eine Kompaktkamera für den täglichen Gebrauch.
Die Lumix DMC-FZ1000 ist eine Superzoom-Bridgekamera mit einem grossen 1"-Sensor. Bilder macht sie mit maximal 20 Megapixeln und Videos bis zu 8 Megapixel (was einer 4K Auflösung entspricht). Dazu kommt ein ein 16 fache optischer Zoom und das ganze verpackt in ca. 800 g Eigengewicht. Wer mich etwas verfolgt hat sicherlich schon mitbekommen ich bin kein Fotograf. Mir fehlt es teilweise schon am Grundlagen Wissen. Dennoch versuch ich mich immer wieder damit. Somit auch gleich eine kleine Warnung an alle die sich besser damit auskennen. Ich berichte hier im Beitrag über meine Erfahrungen mit der Lumix DMC-FZ1000 in meinen Worten. Gerne darf man mich dabei auch berichten oder belehren sollte ich was falsch gemacht haben.
«Oops i dit it again...» würde ich doch mal sagen. Nachdem ich bei einigen Gadgets ins Leere gegriffen, und somit mein Geld verloren habe - unter anderem beim Jolla Tablet #heul -, wollte ich ja eigentlich nicht mehr bei solchen Crowdfunding Kampagnen investieren. Im letzten Jahr habe ich es dann doch wieder getan und habe mir das Monument (eine eigene Foto Cloud) gesichert. Dieses hat mich dann auch - mit ein paar Monaten Verspätung - kurz vor Weihnachten noch erreicht. Aktuell warte ich da noch auf das eine oder andere Update, damit alle Funktionen beisammen sind, aber ansonsten bin ich bis jetzt zufrieden damit.
Kickstarter ist eine geniale Plattform, dort finden sich helle Köpfe mit genialen Ideen wieder. Monument war eine solche Idee. Begonnen hat es am 17. Februar 2016, als das Projekt online ging. Kurze Zeit später habe ich es entdeckt und gleich mein Geld in die Richtung geworfen. Wie vielfach bei Kickstarter, vergeht dann eine längere Zeit, bis das Produkt schlussendlich beim Kunden landet.
Vor einiger Zeit habe ich euch hier im Blog unseren neuen Büro-Drucker vorgestellt. Der Epson ET-4550 verrichtet nach wie vor einen guten Dienst unten im Keller. Doch der eigentliche Grund warum wir uns nach Jahren wiedermal einen Drucker angelacht haben, war, dass meine Frau zwischendurch das eine oder andere Bild ausdrucken wollte. Das eine wäre natürlich gewesen, den Drucker unten im Büro zu nutzen, doch sie wollte etwas kleineres in der Wohnung haben.
Seit Jahren habe ich das gleiche Stativ für meine Foto/Film-Kamera. Ehrlich gesagt habe ich mir auch nicht all zu viele Gedanken darüber gemacht. Keine Gedanken ist eigentlich falsch, immer wiedermal mal, doch dann wieder auf die Lange Bank verschoben. Vor kurzem habe ich über Facebook meine Foto Freunde gefragt, was ich den für ein ein Stativ wählen könnte.
Smartphones haben in vielen Bereichen andere Geräte mehr oder minder komplett ersetzt. Beispielsweise klassische MP3 Player oder Sportuhren. So viele Vorzüge dezitierte Geräte noch haben mögen, oft sehe ich Mitmenschen die diese Aufgaben über ihr Smartphone erledigen. Andererseits auch Dinge des Büroalltags wie Scanner - auch ich nutze mittlerweile meistens Scanapps, meine Scannerkombi bleibt trotz praktischen Dokumenteneinzug meistens ausgeschaltet. Im Bereich der Fotoscanner ist dies noch nicht ganz so - ein Umstand den die hier getestete App ändern möchte.
Mögt ihr euch noch an den Everyday Messenger 13 Testbericht von meinem Kollegen Jan hier im Blog erinnern? Der erste Messenger aus der damaligen Kickstarter Kampagne hat ja nicht nur bei Fotografen eingeschlagen wie eine Bombe. Nun geht es weiter mit der Erfolgsgeschichte und PeakDesign fährt vier neue Modelle auf. Eine davon ist der Everyday BackPack, den ich euch heute hier etwas näher bringen möchte.
Unsere Tutorial-Kategorie hier im Blog ist eine sehr beliebte. Immer wieder bringen wir auf Wunsch unserer Leser/Zuhörer, aus Fragen via eMails, Faceook, Twitter und co. neue Tutorials hier in den Blog zu Themen auf die wir angefragt wurden. Manchmal sind es aber auch Dinge, die uns selber begegnen und von denen wir finden dass wir diese euch nicht vorenthalten sollten.
Fotografieren, egal ob mit dem Smartphone oder einer grossen Kamera gelingt an besten, wenn ihr eine ruhige Hand habt. Wenn es euch an einer solchen mangelt, seid ihr gut beraten ein Stativ zu verwenden. Im heutigen Blog Beitrag möchte ich euch die mobilere Version vom Takeway vorstellen.
Bildschirmfotos zu machen ist immer wieder gefragt. Auf dem Mac geht das schon seit vielen Jahren sehr simple, dennoch sehe ich immer wieder Menschen, die zum Beispiel ihren Bildschirm mit dem Smartphone oder einer Kamera ablichten um etwas fest zu halten was ihnen dieser offenbart.
Editor zum Hinzufügen von Texten und Stickern zu euren iPhone Fotos - diese Woche gratis im AppStore.
Umfangreiche iOS Foto Filter App - Tausend Filter können live oder nachträglich auf Fotos angewendet werden. Zusätzlich gibt es rudimentäre Bildbearbeitungsfeatures.
2015/47 Stackables bietet viele vorgefertigte Filter und Tools zur Bearbeitung von Bildern auf iOS. Besonderes Highlight: Alle Effekte lassen sich als Ebenen anordnen.