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Huawei gibt richtig Gas im Bereich der Wearables. Hier im Kanal findet ihr mein Video zur Watch FIT und das zur Watch GT 2 Pro. Heute geht es aber einzig und alleine um das neue Huawei Band 6 (über das Wearable haben wir hier schon berichtet). Damit bringt Huawei eine neue Generation ihres Einstiegs-Wearables in den Verkauf.
Im letzten Jahr hat der chinesische Smartphone-Hersteller OPPO seine ersten Fitness-Wearables und auch einen ersten Wurf von ihrer Smartwatch auf den Markt gebracht. Im #GeekTalk Podcast haben wir kurz mal darüber gesprochen, ein Test dazu hat sich aber nicht ergeben. Bis anhin konnten nur Android-Nutzer von den Wearables und der Smartwatch profitieren, das hat nun ein Ende, die HeyTap Health App gibt es nun endlich auch für iOS. 
Hier im Blog habe ich euch, in einem detaillierten Beitrag, schon einmal den Unterschied zwischen Sportuhren, Fitnesstracker und Smartwatch erklärt. Bei generellen Fragen dazu geht ihr am besten zu dem Beitrag zurück. Heute geht es um die sportlichen Produkte aus dem Hause Huawei. Mein erster Fitnesstracker von Huawei hab ich 2015 für euch getestet. Im selben Jahr hatte ich auch die erste einfache Smartwatch von Huawei im Test. Dazwischen hat sich viel getan und der chinesische Hersteller hat diverse Modelle nachgeliefert. Heute geht es übrigens jeweils um die aktuellsten Modelle aus dem Hause Huawei. Das meiste lässt sich aber auch auf die älteren Modelle ableiten.
Apple Keynotes lassen sich normalerweise direkt über die Webseite des iPhone Herstellers verfolgen. Früher hab ich mir diese jeweils via AirPlay auf den heimischen Fernseher oder den Beamer geworfen. Das ist nun aber auch schon seit einigen Jahren nicht mehr nötig, da Apple eine extra App dafür auf die Apple TV gebracht hat. Ab diesem Jahr werdet ihr die App nicht mehr benötigen. Apple wird den Livestream zur WWDC 2020 direkt in der Apple TV+ App ausliefern. 
Die ersten beiden Mi Band-Versionen habe ich mir damals direkt aus China bestellt. Bei der zweiten Version hatte ich dann zwei Mal weniger Glück beim Transportweg. Somit habe ich dann auch die dritte Version ausgelassen. Kurz vor Weihnachten hat mich dann direkt von Xiaomi das Mi Band 4 erreicht und ich war sehr neugierig auf die neuste Ausgabe des günstigen China-Fitness Tracker. 
Die unter Sportlern äusserst beliebte Sport-App Strava hat ein sehr nützliches Update erhalten. Mit dem Strava Update, auf die Version 137.0.0, bekommt die App volle Apple HealthKit-Integration.  Bevor ihr euch jetzt wundert, die Strava App unterstützt schon länger den Zugriff auf die Apple Health App. Doch mit HealthKit geht das ganze eine Schritt weiter, denn ihr könnt ab sofort auch Workouts, die eure Apple Watch aufzeichnet, direkt in Strava importieren. 
Ein Geräte, das viele Funktionen vereint, gibt es viele. Manchmal etwas mehr sinnvoll und ab und an komplett unnötig. Nun wurden die Aipower Wearbuds vorgestellt, die sich aus einem einzigen Wearable-Device in mehrere Geräte verwandeln kann. Klingt erst einmal komplex, ist allerdings wirklich interessant aufgebaut, denn die Kopfhörer sind gleichzeitig auch ein Fitnessarmband mit Tracking-Funktionen. Wie das ganze funktioniert, erklären wir nun im Folgenden.
Nun ist es so weit und Google holt sich noch mehr Daten von iPhone Nutzern. Heute auf dem Plan stehen die Fitness Daten. Natürlich nur derjenigen, die auch die App installiert und den Zugriff dafür bewilligt haben. Ich bin einer davon, und wie immer, natürlich nur für euch, liebe Leser. Hier im Blog habe ich euch schon einmal über die Apple Health Alternative aus der Android Welt berichtet.  
Wearables und Smartwatches sind eine Grosse Leidenschaft von mir und somit hab ich auch schon das eine oder andere Modell getestet. Neben den ganzen Fitness-Funktionen und punktuellen Pushmeldungen nutze ich sie auch sehr gerne zum Telefonieren, SMS via Sprachassistenten ein zu sprechen oder dem mobilen Bargeldlosen bezahlen.  Und natürlich nicht vergessen darf man, durch die ganzen Wearables schaue ich wieder meist auf die Uhr wenn ich die aktuelle Tageszeit haben muss und nicht mehr aufs Smarpthone oder Telefonen wie die letzten 15 Jahre. 
Im Juni 2014 haben Apple und Google beide ihre Versionen vom Sammelplatz der Fitness-Daten vorgestellt. Während Apple in den letzten beiden Jahren einiges an Anpassungen gebracht hat, war es bei Google doch eher stiller um den Dienst. Ich hatte fast schon Angst, dass Google den Dienst bald einstellen wird. Die Gesundheitsdaten sind aber zu wichtig, somit war natürlich klar, dass das nicht passieren wird.  Nun hat Google gestern gegen Abend eine neue Version vorgestellt.  Das neue Google Fit basiert auf zwei intelligenten und einfachen Aktivitätszielen. Diese basieren beide auf den Empfehlungen der AHA und der WHO einmal Aktivitätsminuten und Kardiopunkte. 
Seit geraumer Zeit bietet Apple die hauseigene Health App an. Dort versucht der Konzern, der enormen Menge an Daten von diversen Trackern Herr zu werden. Im Vordergrund steht natürlich die Erfassung via iPhone oder Apple Watch, es gibt aber auch viele andere Tracker, die dort ihre Daten ablegen. Hinzu kommen diverse Apps, die ebenso Daten in der App speichern.
Spätestens mit der Apple Watch Series 2 stellte Apple eines klar: Die Apple Watch richtet sich (auch) an Sportler - und dank integriertem GPS ist sie die Smartwatch auch für Läufer bestens geeignet. Dabei hinkt die Uhr leider oft hinter den Funktionen anderer Laufapps hinterher - manche der Probleme können aber in den Einstellungen behoben werden.
Mit der Spartan Wrist HR von Suunto und dem integrierten Pulsmessung schlisset der Finnische Hersteller endlich wieder auf zu den anderen üblichen Verdächtigen auf dem Markt. Vor einigen Jahren hatte ich eine Suunto 2 im Test und hab diese auch gerne genutzt. Bis auf das kleine Details vom zusätzlichen Brustgurt was mich jedesmal stark nervte. Deshalb bin ich dann bei meiner Nutzung auf die Produkte aus dem Hause TomTom ausgewichen. Doch nun liefert Suunto eine neue Ausgabe der beliebten GPS Trainingsuhr aus und deshalb wollte ich mir die etwas genauer anschauen.
Apple setzt bei der hauseigenen Smartwatch klar auf das Thema Fitness in Kombination mit Gameification. Durch diverse Herausforderungen und Statistiken sollen Träger so zu mehr Bewegung motiviert werden. Leider ist Apples Statistik aber sehr unnachsichtig, Off-Days gibt es quasi nicht.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mitbekommen, das sich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen und damit sammelt man so den einen oder anderen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. sammeln. Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon das behauptet hatte meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals im Tag die «gesunden» 10'000 Schritte erreiche musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbit's, Polar, TomTom's, Misfits und so weiter Wearables dazu und ich habe über eine längere zeit sogar mit drei Gadgets gleichzeitig meine Aktivitäten ge-trackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch - am linken - und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl gemachte Schritte auf, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter. Doch immer schon war die Frage, was mach ich mit den Daten. Bei mir - wie oben schon erwähnt - hat es mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.
Die Bahnhofsuhren der Schweizer Bundesbahnen (SBB) kennt man auf der ganzen Welt. Die Firma - Mondaine - dahinter bietet diese Uhr und ihr markantes Design auch schon seit vielen Jahren fürs Handgelenk an. Von diesen gibt es mittlerweile viele, verschiedene Modelle zu kaufen. Von den schlichten Bahnhofsuhren bis hin zu moderneren, schlichteren Modellen gibt es alles mögliche im Sortiment des Herstellers zu finden. Bei der analoge «Helvetica» bekommt ihr drei verschiedene Modelle geboten. Mit der «Helvetica No. 1» brachte Mondaine eine etwas smartere Uhr auf dem Markt. Diese findet ihr in sechs verschiedenen Ausgaben. Von unterschiedlichen Materialien rund um das Zifferblatt bis hin zu unterschiedlichen Armbändern sollte ein jeder die passende Uhr für sich finden. 
Anfang September war es soweit. Neben neuen iPhones gab es auch neue Modelle der Apple Watch. Während die neue Series 2 den grössten Teil des technischen Fortschritts enthält, gibt es auch kleine Änderungen beim alten Modell, das unter dem Namen Series 1 neu aufgelegt wurde.
Fitnesstracker gibt es mittlerweile gefühlt wie Sand am Meer. Die etwas preisintensiveren Modelle können in den meisten Fällen die gleichen Aufgaben abdecken. Bei den günstigeren gibt es dann schon schnell mal grössere Unterschiede. Eine grosse Ausnahme macht hier das Mi-Band, welches es für um die CHF 25.- bis 30.- und die nötigsten Funktionen abdeckt. Seit der Navigations-Hersteller TomTom mit der Nike+ SportWatch GPS damals in den Fitnessbereich vorgestossen ist begleite deren Produkte intensiv. Etwas später kam mit dem TomTom Runner Cardio auch noch die Herzfrequenz mit dazu. Nun geht es einen Schritt weiter. Mit dem Touch bringen sie keine Sport Uhr, sondern ein kleines, kompaktes Fitness-Armband in den Markt.