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Ende Mai vom aktuellen Jahre hat die Swissquote und die Postfinance ihre Fintech App yuh auf den Markt geworfen. Damals mit dem versprechen etliche, zum Start noch nicht verfügbaren, Features so rasch wie möglich nachzureichen. Nach nicht einmal einem Monat vermeldeten sie schon die ersten 10'000 Nutzer und kurz später folgte die yuh App in der AppGallery für alle Huawei Kunden.  Gestern Abend folgte dann ein erstes funktionales Update, nun versteht yuh SEPA und seit letzter Woche auch Push-Benachrichtigungen. 
Hier im Blog habe ich euch schon mehrfach über die Möglichkeiten, die euch das Schweizer Fintech noen bietet berichtet. Mit Neon Free bekommt ihr ein kostenloses Bankkonto mit einer ebenso kostenfreien Mastercard für die tägliche Nutzung direkt mit der Plastikkarte oder via Google Pay, Samsung Pay oder Apple Pay. Doch nicht nur national könnt ihr einfach mit der Karte bezahlen auch im Ausland, in den Ferien oder beim Onlineshopping kann sich ein Neon-Konto sehr schnell rechnen.
Ganz spurlos sind die neuen Neon-Banken und Fintech-Apps wohl nicht an unseren grossen Schweizer Banken vorbeigegangen. Der grosse Vorteil, von den neuen kleinen, wie neon, ZAK oder Yapeal, ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie auf dem Markt reagieren können. Die oben genannten sind Schweizer Produkte, doch es gibt hier auch interessante internationale Konkurrenz. Hier ist neben Transfer Wise sicherlich auch Revolut genannt. Vor allem letzterer hat über die letzten Monate und Jahre sicherlich auch hier in der Schweiz stark gewildert und das auch zu Recht.
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?
Na, wenn das keine tollen Neuigkeiten sind. Das Schweizer Fintech-Unternehmen Neon versteht sich jetzt mit Apple Pay. Das ganze warten hat endlich ein Ende. Endlich, denn die Kundschaft wartet schon seit 2018 auf die Integration vom einfachsten Bezahldienst der Welt.
Das Schweizer Fintech Yapeal ist ein innovatives Bankkonto mit angeschlossener Kreditkarte, das sich sowohl mit Google Pay, Samsung Pay und Google Pay versteht.  Wie seit Anfang angekündigt, gibt es zum Jahresstart 2021 ein kostenpflichtiges Abo zum Konto. Was es sich damit auf sich hat, das könnt ihr hier kurz im Blog Beitrag nachlesen.
Dass ich begeisterter Nutzer von Revolut bin, das muss ich euch, als Leser vom pokipsie.ch Blog sicherlich nicht mehr erzählen. Das Paket mit Konto und einer Visa oder Mastercard-Kreditkarte gibts kostenlos und innert wenigen Minuten für jeden direkt aus der App heraus.  Neu dazu kommt jetzt ein günstigeres Konto mit Käuferschutz und mehr. 
Das sind doch mal schöne Neuigkeiten von der Schweizer Neonbank YAPEAL. Währendem wir drüben bei Neon noch auf die Apple Pay Integration warten, gibts endlich YAPEAL und Apple Pay in einem Paket. Somit endlich auch tolle Neuigkeiten für alle iOS Konto-Nutzer, welche schon lange darauf gewartet haben. 
Ich mag ja mein Neon Konto. Nachdem alles toll losging haben sich die neuen Features nur noch schleppend ausgerollt. Im Sommer kam endlich Samsung Pay und eine schnellere Kontoeröffnung dazu und seit Anfang Monat dürfen auch alle Android/Smartphone Nutzer mit Google Pay bezahlen. Nur Apple Pay, das zieht sich noch etwas hin, immer wieder wurde der Termin verschoben, aktuell liegt der Fokus auf (ich glaube) Ende Jahr.  Nun hat Neon mit dem neusten Android und iOS Update ein weiteres Feature ausgerollt. 
Die Schweizer Internet-Bank neon baut ihr Angebot fleissig aus. Erst gerade diesen Sommer haben sie die Kontoeröffnung deutlich beschleunigt. Zusätzlich kam auch Samsung Pay mit auf den Plan. Dieses nutze ich auf meinem Note 10 gerne und fleissig. Nun folgt die nächste kontaktlose Bezahlmöglichkeit für Android Smartphone Nutzer.
Ich mag das mobile Banken Angebot vom Schweizer Fintech Start-up neon. Im letzten Jahr konnte die rein digitale Bank schön zulegen. Der Kunde bekommt zu seiner Prepaid Kreditkarte ein kostenloses Konto. Seit wenigen Tagen gibt es jetzt endlich auch Samsung Pay für alle Nutzer eines Smartphones oder Smartwatch vom gleichnamigen Hersteller.
Langsam aber sicher geht wieder eine grössere Welle durch das Fintech-Land Schweiz. Durften wir in der letzten Woche, per Twitter, erfahren, dass die grösste Schweizer Bank UBS «bald» schon Apple Pay einführen wird kommt heute die Pressemeldung von Samsung. Ab heute, dem 05. Mai, kann Samsung Pay endlich bei UBS genutzt werden. Somit bekommen alle Kunden der Schweizer Grossbank endlich die Chance mit ihrem Samsung Smartphone oder auch deren Smartwatch zu bezahlen. 
Wer mich ein wenig hier im Blog, oder drüben auf Social Media verfolgt, hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich das Kontaktlose bezahlen sehr schätze. Schon bevor es überhaupt offiziell in der Schweiz möglich war, hab ich mit meiner Apple Watch bezahlt.  Später kam dann auch meine Samsung Galaxy Watch mit Samsung Pay hinten nach und auf Google Pay müssen wir hier in der Schweiz leider immer noch warten.  Heute gibt das Konsortium um Mastercard, Visa, American Express und die Postfinance bekannt, dass sie eine Limit Erhöhung beim Kontaktlosen bezahlen einführen werden.
Endlich sit es so weit, das deutsche Bank Startup N26 hat endlich den eintritt in die Schweiz geschafft. Schon seit vielen Jahren sprechen wir im #GeekTalk Podcast über das wohl fortschrittlichste Bankkonto aus deutschem Lande. Ich wollte ja auch immer ein solches Konto beantragen, doch ausserhalb Deutschland und später EU funktionierte das leider nie. Irgendwie hab ich das ganze auch schon ein wenig vergessen, vor allem da ich aktuell mit Revolut und neon recht glücklich bin. Da kam vor einigen Tagen Wochen aus dem nichts heraus eine eMail mit einer Umfrage zum Schweizer Start der schon sehr nah sein will/soll.
Gut Ding will weile haben, sagt man ja so schön. Doch die Nutzer fern ab vom Apple's- oder Samsung's-Ökosystem mussten jetzt schon extrem lange warten. Die Sprache ist, von Google Pay in der Schweiz. So wie die Deutschen (und Österreicher) eine Ewigkeit auf Apple Pay warten mussten, ging dies hierzulande Android Nutzern. 
Aktuell bin ich gerade unterwegs in Richtung Tessin im Zug. Da erreicht mich soeben eine PR-eMail die mich sehr, sehr freut. In den letzten Jahren teste ich für euch, liebe Leser einige unterschiedliche Bezahlsysteme hier für den Blog und den Podcast. Dazu gehören Apple Pay, Samsung Pay, Revolut, TransferWise,  Neon und weitere Dienstleister. Eines haben all diese Dienste gemeinsam. Obwohl ich eigentlich nur einen digitalen Bezahl Dienst testen und nutzen möchte bekomm ich jedesmal eine neue - vom jeweiligen Institut ge-brandete - Kredit und/oder gar Debitkarte zugesandt. Praktisch hier im Blog und über Social Media um euch zu zeigen, dass ich die Möglichkeiten auch wirklich teste, aus umwelttechnischer Sicht aber totaler Horror. Was will ich mit all dem Plastikmüll.