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Der Black-Friday kommt in grossen Schritten näher. Seit Wochen werden unsere Posteingänge mit möglichen Angeboten überhäuft. In den letzten zwei Jahren verkommen immer mehr Blogs zu reinen Verkaufsplattformen und teilen jeden noch so unsinnigen Deal, um noch ein paar Affiliate-Einnahmen zu generieren und sich dumm und dämlich zu verdienen. Ich habe mich schon seit Jahren gegen den Trend entschieden und streue solche Links nur sehr vereinzelt in meine Beiträge mit ein.
Das junge Schweizer Fintech neon gibt fleissig weiter Gas und möchte seinen nächsten Meilenstein erreichen. Aktuell befindet sich das Startup (der Lenzburger Hypothekarbank) bei einem Stand von 80‘000 Kunden, was im Vergleich zu anderen Schweizer App-Banken-Lösungen eine grosse und schöne Zahl ist. Nun möchte man nochmals einen grossen Sprung auf den 100‘000 Kunden zu machen. Dafür ruft neon die «Road to 100‘000» aus. Was das genau ist und wie ihr davon auch profitieren könnt, das möchte ich euch hier im Beitrag erklären.
Die Postfinance und die Onlinebank Swissquote haben erst im Mai dieses Jahres ihr kleines Startup yuh aus den Angeln gehoben. Nach nicht einmal einem Monat verzeichnete das Fintech die ersten 10'000 Kunden. Heute, am 03. November hat yuh seinen nächsten Meilenstein verkünden können. yuh hat 30'000 Kunden, oder Yuhser wie sie sie selber nennen.
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?
Vor ca. zwei Wochen ist mir schon aufgefallen, dass parallel zur SMS, die neon App auch eine Pushmeldung gesandt hab, wenn ich im Nachbardorf im Volg eingekauft hab. Nun hat neon, diese Neuigkeit und noch ein paar weitere offiziell bekannt gemacht. 
Hier im Blog habe ich schon das eine oder anderen Mal auch über YAPEAL geschrieben. Einer Schweizer Fintech Bank mit einer spannenden App und der wohl individuellsten IBAN Nummer die es auf dem Schweizer Banken-Sektor gibt. Nun führen sie etwas ein, was ich mir schon von solch mancher Bank gewünscht hätte - ja, Neon, ihr habt richtig gehört, ich meinte vor allem euch.
Per Mitte Mai hat yuh, die Swissquote und Postfinance-Tochter, ihre App und somit auch ihre Banking-Lösung gestartet. In wenigen Tagen ist das mobile Konto schon drei Monate Alt. Heute möchte dies einmal zum Anlass nehmen, um auf die Kryptowährungen einzugehen, welche euch yuh aktuell bietet. 
Mit der yuh App haben die Swissquote und die Postfinance ein Produkt geschaffen, dass es auf die Jungen und Neuanleger abzielt. Mit der digitalen Kontolösung könnt ihr bequem und einfach in die Welt der Aktien, ETFs und Kryptowährungen schnuppern.  Im heutigen Beitrag geht es darum wie ihr mit yuh investieren könnt. 
Ende Mai vom aktuellen Jahre hat die Swissquote und die Postfinance ihre Fintech App yuh auf den Markt geworfen. Damals mit dem versprechen etliche, zum Start noch nicht verfügbaren, Features so rasch wie möglich nachzureichen. Nach nicht einmal einem Monat vermeldeten sie schon die ersten 10'000 Nutzer und kurz später folgte die yuh App in der AppGallery für alle Huawei Kunden.  Gestern Abend folgte dann ein erstes funktionales Update, nun versteht yuh SEPA und seit letzter Woche auch Push-Benachrichtigungen. 
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in ETF investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen. 
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in Trendthemen investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen. 
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in Anlagethemen investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen.
Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in Aktien investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen.
Hier im Blog habe ich euch schon mehrfach über die Möglichkeiten, die euch das Schweizer Fintech noen bietet berichtet. Mit Neon Free bekommt ihr ein kostenloses Bankkonto mit einer ebenso kostenfreien Mastercard für die tägliche Nutzung direkt mit der Plastikkarte oder via Google Pay, Samsung Pay oder Apple Pay. Doch nicht nur national könnt ihr einfach mit der Karte bezahlen auch im Ausland, in den Ferien oder beim Onlineshopping kann sich ein Neon-Konto sehr schnell rechnen.
Ganz spurlos sind die neuen Neon-Banken und Fintech-Apps wohl nicht an unseren grossen Schweizer Banken vorbeigegangen. Der grosse Vorteil, von den neuen kleinen, wie neon, ZAK oder Yapeal, ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie auf dem Markt reagieren können. Die oben genannten sind Schweizer Produkte, doch es gibt hier auch interessante internationale Konkurrenz. Hier ist neben Transfer Wise sicherlich auch Revolut genannt. Vor allem letzterer hat über die letzten Monate und Jahre sicherlich auch hier in der Schweiz stark gewildert und das auch zu Recht.
Das Schweizer Fintech Yapeal ist ein innovatives Bankkonto mit angeschlossener Kreditkarte, das sich sowohl mit Google Pay, Samsung Pay und Google Pay versteht.  Wie seit Anfang angekündigt, gibt es zum Jahresstart 2021 ein kostenpflichtiges Abo zum Konto. Was es sich damit auf sich hat, das könnt ihr hier kurz im Blog Beitrag nachlesen.
Dass ich begeisterter Nutzer von Revolut bin, das muss ich euch, als Leser vom pokipsie.ch Blog sicherlich nicht mehr erzählen. Das Paket mit Konto und einer Visa oder Mastercard-Kreditkarte gibts kostenlos und innert wenigen Minuten für jeden direkt aus der App heraus.  Neu dazu kommt jetzt ein günstigeres Konto mit Käuferschutz und mehr.