Home Tag "Computer"
Vor wenigen Monaten gab es bei uns in der Schweiz ein Lockdown. Man möchte meinen, dass die meisten das schon wieder vergessen hatten. Ich selber, war die ersten sechs Wochen komplett zu Hause und da wollte ich etwas Neues ausprobieren. Im Februar dieses Jahres war, durfte ich nach Bologna mit Lenovo. Daher bot sich ein Test mit einem aktuellen Produkt an. Die neuen, in Bologna vorgestellten Produkte, waren noch nicht auf dem Markt, deshalb hab ich mir das Yoga C940 etwas genauer angeschaut. Das hatte ich schon seit der Vorstellung im Blick.
In diesem Jahr ist alles ein wenig anders. Das Merken technisch interessierte Nutzer ganz stark an den, sonnst relativ regelmässig gleich statt findenden Events, die eben aktuell nicht stattfinden. Sei es die Facebook F8, Google I/O oder die Microsoft Build. Letztere hat zumindest digital stattgefunden und aktuell hat Apple seine WWDC in digitaler Form an der Reihe. Auch digital, aber vom Datum her natürlich sehr unglücklich gewählt hat, das next@acer Event stattgefunden. Normalerweise lädt Acer Journalisten aus der ganzen Welt im Frühling nach New York an und zeigt ihnen da das neue Line-up der ganzen Geräte.
Microsoft machte es mit seinem Continuum-Feature vor und hat leider auf fast ganzer Linie versagt. Knapp zwei Jahre später im 2018 zeigte Samsung mit seinem Galaxy S8 die erste Version von Samsung DeX. Was in meinen Augen zuerst nach einer «billigen» Kopie ausschaute, entwickelte sich über die letzten Jahre fleissig weiter. So weit, dass sich meiner einer das ganze während der aktuellen Home-Office-Zeit nochmals freiwillig etwas genauer angeschaut hatte.
Meine Handmikrofon-Historie könnt ihr im Sennheiser e835 Testbericht nachlesen. Hier hab ich schon einiges durch. Podcast (oder generell Audio-) Aufnahmen mobil zu machen bedingt ein kompaktes Aufnahme-Setup. Deshalb hab ich unterwegs auch meist mein Zoom H6 mit dabei. Damit kann ich, mit Adapter, bis zu sechs XLR-Kompatible Mikrofone anschliessen. Doch manchmal wünschte ich es mir, noch schlanker unterwegs zu sein und hier könnte das Sennheiser Handmic Digital die Lösung sein.
Menschen wie ich, die doch die eine oder andere Minuten am Rechner sitzen pro Tag und dann auch noch unterschiedliche Computer haben die könnten sich überall die gleichen Tastaturen kaufen. Alternativ sich täglich darüber ärgern, dass die Tastenanschläge anders sind, die Funktionstasten unterschiedlich funktionieren und, und, und... Oder man kauft sich eine Tastatur wie die K810 oder die K780.
Der einfachste Weg, sein Huawei Smartphone zu Backupen ist sicherlich der Weg über die Google Cloud. Dazu müsst ihr in den Einstellungen einzig zwei, drei Punkte, aktivieren und schon ist alles in der Cloud gesichert. Was hier aber fehlt ist natürlich die Reihenfolge der Apps und wie sie auf dem Homescreen angezeigt werden. Dazu kommt, dass dann noch mehr private Daten von euch in der Google Cloud liegen und das möchte ein nicht jeder (und das kann ich gut verstehen). Deshalb heute im Beitrag hier ein Weg, wie ihr via HiSuite eure Smartphone Daten gesichert bekommt. 
Hier im Blog findet ihr immer wiedermal Neuigkeiten rund um den Berliner Netzwerkspezialisten AVM. Der letzte war leider der 1. April-Scherz vom Hersteller der FRITZ!Box. Für alle, die es nicht mit bekommen haben, AVM ist nun ein Teenager und darf auf 15 Jahre bestehen zurück blicken. PS: kleiner Spoiler, dazu gibts bald im #GeekTalk Podcast eine Folge dazu. Doch zurück zur heutigen News. Neben den verschiedenen Hardwarekomponenten programmieren die Berliner auch Apps für Smartphones, so auch die MyFRITZ!App 2.0.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Das Surface wurde lange Zeit belächelt. Ehrlich gesagt ging es mir ähnlich. Ich bin seit der Generation eins ein grosser Fan von dem Produkt. Ich finde das Design toll, ich mag die Verarbeitung und die Möglichkeiten die einem der mobile Computer von Microsoft bringt. Bei mir im Büro hab ich zum Beispiel nach wie vor mein Surface 2 (Surface RT) im Einsatz. Das leider immer weniger da es keine Updates mehr bekommt und für ewigs im Windows 8 Universum gefangen ist. Das dies aber mein Wiedereinstieg in die Windows Welt war Trauer ich heute immer noch der Kacheloberfläche nach, das mögen die meisten von euch wahrscheinlich nicht wirklich verstehen.
Ende 2012, Anfangs 2013 habe ich mein Windows 8 Experiment gestartet. Damals, vor fast fünf Jahren, habe ich nach einigen Jahren ohne mobilen Rechner mit dem Acer Aspire S7 wieder meine Freude für den mobilen Rechner gefunden. Seither begleitet mich unter anderem das S7 vor allem hier unten im Büro-Einsatz. Im heutigen Testbericht möchte ich euch meinen neuen mobilen Rechner auf Windows Basis vorstellen. Wer mich kennt weiss, ich bin zufrieden mit meinem MacBook und hab es auch gerne unterwegs mit dabei. Doch manchmal ist es für meinen PeakDesign BackPack oder das Peak Design Sling einfach zu wuchtig. Vor allem, da ich seit Anfang Jahr zusätzlich noch immer eine oder gar zwei Kameras mit mir tragen.  Noch mehr fällt es ins Gewicht, wenn ich keinen der beiden Taschen/Rucksäcke mitnehme. Da kommt mir das Swift 7 auf den ersten Blick, mit nur der halben Bauhöhe und seinen 480 g weniger Gewicht gerade gelegen. Viele meiner Arbeiten passieren mittlerweile in der Cloud, somit ist das System, mit dem ich Arbeite grundprinzipiell egal. Ob der Swift 7 mich auf den zweiten Blick auch überzeugen vermochte, das werde ich euch heute in meinem Testbericht erzählen.
In einem Single aber vor allem natürlich in einem Familienhaushalt gibt es viele Gadget die ins Netz möchten. Smart-Home Produkte (zählen wir jetzt mal die IP-Karmeas nicht dazu) brauchen meist nur einen kleinen Anteil der Bandbreite. Doch bei Smartphones, Tablets, mobilen- oder auch stationären-Rechnern und auch bei Smarten Fernsehern schaut das dann schon ein wenig anders aus. Hier ist je nachdem was ihr damit macht schon eine stabile und vor allem starke Netzleistung gewünscht. Mit dem Gigagate bringt Devolo eine WLAN Brücke in euren Haushalt die konstante und hohe Übertragungsraten verspricht. Das wollte ich mir natürlich ein wenig genauer anschauen.
Vor ein paar Wochen war ich zu Besuch in der Logitech-Loft in Zürich. Gut, die Wohnung war nur angemietet, logitech sitzt ja welschen Teil der Schweiz. Da wurden mir ein paar neue Produkte gezeigt. Zum einen waren das zwei neue Mäuse für den Büro-Alltag und dann noch ein Produkt über das ich vorerst mal schweigen durfte (NDA-Unterschrieben). Doch mittlerweile ist ja bekannt was es war. Die Logitech Circle 2, der wasserdichte und vor allem mit breiterem Sichtfeld versehene Nachfolger unserer  fleissig im Einsatz befindlichen Circle (nennen wir sie jetzt mal einfachheitshalber «1»). Doch im heutigen Testbericht geht es um ein Produkt aus der ersten Kategorie. Ich weiss noch genau, wie ich damals, in meiner ersten eigenen Wohnung mit einem meiner ersten, wirklichen Windows Rechner, hantiert habe. Dem habe ich damals eine eine MX300 von Logitech spendiert. Die Maus hat mich noch viele Jahre - auch nachdem ich schon länger Bluetooth-Mäuse hatte -begleitet. Ich glaube die habe ich auch sogar noch irgendwo in meinem Gadget-Fundus.
Bei Apple hieß es Ende Oktober 2016 «Hello Again» - wieder einmal. Bereits 1998 stellte Steve Jobs unter diesem Motto den iMac vor. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an das Event. An neuen Macs gab es letztlich dann «nur» das MacBook Pro und mit der TouchBar eine neue Eingabemethode. Wir möchten beides für Euch testen.
Als ich am Montag letzte Woche die TV Sendung Sport Lounge auf SRF1 schaute, war ich nicht schlecht erstaunt, als eine Berichterstattung über den sogenannten ausgestrahlt wurde. Eine völlig neue Definition von Sport. Aber ist e-Sport wirklich ein Sport? Zählt Gaming als eigene Sportart? Hat e-Sport eine Zukunft oder ist diese Sache eher ein momentaner Boom?